TOP 20 DES MONATS
1. Das Yonaguni-Monument
2. Area 51 - Dreamland
3. Der Hammer von Texas
4. Robert Lazar und S-4
5. Pyramiden in Bosnien
6. Pyramiden in China
7. Apollo 20
8. Der Dashka-Stein
9. Alternative 3 - Der Film
10. Die Burrows-Höhle
11. Das Marsgesicht
12. Die Bagdad-Batterie
13. Die Mars-Pyramiden
14. Die Karte des Piri Reis
15. Das Coso-Artefakt
16. Alternative 3
17. Weitere Mars-Anomalien
18. Mögliche Artefakte
19. Die Glühbirnen von Dendera
20. Das Aiud-Artefakt
NEUE KOMMENTARE

Dinge, die es nicht geben dürfte

Administrator - fast-geheim.de, 2012-01-29 13:48

Video wurde aktualisiert und ist wieder online!

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Dinge, die es nicht geben dürfte

Christian, 2012-01-29 13:04

Ich habs zu Glück noch gesehen sehr geile Artefak ...

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Thrive

Christian, 2012-01-29 12:57

Alles sehr schlüssig erklärt auf jedenfalls bess ...

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Dinge, die es nicht geben dürfte

Oeddit, 2012-01-27 00:47

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DER ALUMINIUMKEIL VON AIUD
GEFUNDEN 1974 IN RUMÄNIIEN

Foto: unbekannt
DAS AIUD-ARTEFAKT
PRÄ-ANTIKES ALUMINIUM



Bei Ausgrabungen im Jahre 1974 wurde nahe am Ufer des Flusses Mures etwa 2 km östlich der rumänischen Stadt Aiud ein seltsames Objekt gefunden. In einer knapp 10 m tiefen Grube entdeckten Arbeiter zwei fossile Saurierknochen eines Mastodonten und gleich daneben einen seltsamen Block aus Metall. Dieses Objekt hatte ein Gewicht von ca. 2,5 kg und eine Größe von 20 x 12,5 x 7 cm. Man brachte den Block schließlich in das Historische Museum von Transsilvanien und deponierte ihn in einem Lagerraum, wo er für 21 Jahre erstmal in Vergessenheit geriet und trotz seiner Ungewöhnlichkeit nicht näher untersucht wurde. Erst im Jahre 1995 wurde er wiederentdeckt

DAS AIUD-ARTEFAKT
BESTEHT ZU 89 % AUS ALUMINIUM

Foto: unbekannt
und chemische Analysen des Archäologischen Instituts in Cluj-Napoca (Klausenburg) in Transsilvanien und eines Labors in Lausanne in der Schweiz ergaben, daß es zu 89 % aus Aluminium besteht und zu 11 % aus einigen anderen Metallen. Die 1 mm dicke Oxidationsschicht, die sich gleichmäßig um das Objekt herum gebildet hatte, ließ die Wissenschaftler zu dem Schluß kommen, daß das Objekt mindesten 400 Jahre alt sein muß. Es gibt auch Spekulationen, wonach sich eine solch dicke Oxidationsschicht auf Aluminium erst nach mehreren tausend Jahren bilden könne. Das interessante daran ist erstmal, daß Aluminium in diesem vorliegenden Reinheitsgrad nicht vor 1825 hergestellt wurde, denn dies gelang erstmalig dem dänischen
Aiud in Google Earth
DIE RUMÄNISCHE STADT AIUD
UND DER FLUSS MURES

IN GOOGLE EARTH


Aiud ist eine Stadt im rumänischen Kreis Alba, etwa 100 Kilometer nordwestlich von Sibiu. Sie liegt am Fluss Mures (Mieresch), in dessen Ufernähe, ca. 2 km östlich von Aiud, der Aluminiumkeil gefunden wurde.
(Foto: Google Earth/DigitalGlobe/Tele Atlas /PPWK/Cnes/Spot Image).
Die Stadt Auid in Google Earth / Maps
Physiker und Chemiker Hans Christian Ørsted im Jahre 1825. Noch interessanter jedoch ist, daß die geologische Schicht, in der das Objekt gefunden wurde, eindeutig dem Pleistozän zuzuordnen ist, und dieser Aluminium-Block durchaus auch mindesten 10.000-20.000 Jahre alt sein könnte! Der Block ähnelt von seiner Form her einem Metallfuß und besitzt zwei ovale Löcher, die man auch auf den Fotos erkennen kann. Die chemische Zusammensetzung des Objekts und seine ungewöhnliche Beschaffenheit lassen einen eindeutig künstlichen Ursprung erkennen. Möglicherweise handelt es hierbei um einen Teil eines Mechanismus. Seit der Wiederentdeckung des Artefakts gibt es natürlich reichlich Spekulationen über dessen Ursprung. Zum einen nimmt man an, daß die Herstellung von Aluminium schon in antiker, oder auch prä-antiker Zeit möglich gewesen sein könnte und der Mensch schon vor tausenden von Jahren über eine weit fortgeschrittenere Technologie verfügte, als es uns die Schulbücher weismachen
Das Aiud-Artefakt
ILLUSTRATION DES AIUD-OBJEKTS
LANDEFUSS EINES RAUMSCHIFFES?

Foto: unbekannt
wollen. Solche Theorien sind eigentlich kaum noch von der Hand zu weisen. Zum anderen glauben einige Forscher aus dem Paläo-SETI-Bereich, daß es sich möglicherweise um einen Teil eines Landefußes eines irdischen oder außerirdischen Raumschiffes handeln könnte, daß vor vielen tausend Jahren über dem Fluß Mures abgestürzt sein könnte und vom Aufbau her ähnlich der Mondlandefähre oder den Viking-Landern gewesen sein könnte. In der Geschichte finden sich übrigens einige Anhaltspunkte, daß die Aluminiumherstellung schon lange vor 1825 begonnen haben könnte. Plinius (ca. 23-79 n. Ch.), ein römischer Gelehrter, berichtet als vermeintliche Legende, daß einst im Palast des Kaisers Tiberius, der in den Jahren 14 bis 37 n. Chr. regierte, ein Metallarbeiter erschien und ein metallisches Geschenk anbot, das äußerlich wie Silber aussah, aber auffallend leicht war. Der Kaiser fragte den Arbeiter, wo dieses Metall zu finden wäre, und erhielt die Antwort, dass jener es aus einer tonhaltigen Erde hergestellt hätte. Tiberius fragte weiter, ob sonst noch jemand um das Vorhandensein und die Herstellung dieses Metalls wüßte, worauf der Arbeiter zu seinem Unheil erwiderte, daß außer ihm nur Jupiter das Geheimnis kenne. Der Kaiser aber war von Argwohn erfasst, daß das neue Metall den Wert des Goldes und des Silbers schädigen könnte und ließ daher die Werkstatt des Geschenkgebers zerstören und denselben enthaupten, so daß die Erfindung verloren ging. Der erste heute noch bekannte Aluminiumgegenstand ist übrigens die legendäre Gürtelschnalle des chinesischen Generals Chou-Chou (265–316 n. Ch.), von der die Wissenschaft jedoch bis heute annimmt, daß sie aus gediegenen Aluminium angefertigt wurde, also aus Aluminium, das natürlich entstanden und irgendwo in der Gegend herumgelegen haben soll. Nun ja, der Ursprung des Aiud-Artefaktes ist zumindest bis heute ungeklärt. Manche Wissenschaftler halten das Teil sogar für eine Fälschung. Es wird behauptet, daß das Artefakt mittlerweile verschollen sei, aber vermutlich befindet es sich immer noch im Historischen Museum von Transsilvanien. Das Objekt sorgt bis heute berechtigterweise für Diskussionsstoff und ist mittlerweile auch unter den Namen „Aluminiumkeil von Aiud“ oder auch als „Aluminiumartefakt von Aiud“ bekannt.

fast-geheim.de – 03/2009
Quellen: http://www.theepochtimes.com/n2/content/view/13003
http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium

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KOMMENTARE

Kommentar von Klaus | 2011-07-24

Das Ding sieht fast aus wie eine Span-Pratze zum fräsen.Die sind aber meistens aus Stahl oder Guß.
Als Fuß bekomme Ich Probleme bei Sand und Steinen.Wieviele Tonnen kann Ich auf der Fläche halten?

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