TOP 20 DES MONATS
1. Das Yonaguni-Monument
2. Area 51 - Dreamland
3. Der Hammer von Texas
4. Robert Lazar und S-4
5. Pyramiden in Bosnien
6. Pyramiden in China
7. Apollo 20
8. Der Dashka-Stein
9. Alternative 3 - Der Film
10. Die Burrows-Höhle
11. Das Marsgesicht
12. Die Bagdad-Batterie
13. Die Mars-Pyramiden
14. Die Karte des Piri Reis
15. Das Coso-Artefakt
16. Alternative 3
17. Weitere Mars-Anomalien
18. Mögliche Artefakte
19. Die Glühbirnen von Dendera
20. Das Aiud-Artefakt
NEUE KOMMENTARE

Dinge, die es nicht geben dürfte

Administrator - fast-geheim.de, 2012-01-29 13:48

Video wurde aktualisiert und ist wieder online!

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Dinge, die es nicht geben dürfte

Christian, 2012-01-29 13:04

Ich habs zu Glück noch gesehen sehr geile Artefak ...

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Thrive

Christian, 2012-01-29 12:57

Alles sehr schlüssig erklärt auf jedenfalls bess ...

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Dinge, die es nicht geben dürfte

Oeddit, 2012-01-27 00:47

video down

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fgplayer
WARNSCHILDER VOR SPERRZONE
KURZ VOR AREA 51


Einige Kilometer vor der Area 51, direkt vor dem Sperrgebiet findet man diese Warnschilder auf der Groom Lake Road. Ab hier ist für den Normalbürger Schluß mit der Spazierfahrt. Die Groom Lake Road führt nach einigen Kilometern direkt zu AREA 51.
fgplayer
KAMERAFAHRT ÜBER DREAMLAND
SIGHTSEEING AREA 51


In dieser Aufnahme erleben Sie einen nahtlosen Flug über AREA 51 ohne einen einzigen Schnitt. Man erkennt sehr viele Details von der Umgebung, den Baustellen, den einzelnen und wichtigsten Gebäuden, sowie den geheimnisvollen Hangars.
(Foto: Google Earth/Cnes/Spot Image/Tele Atlas/Europa Technologies).
Area 51 in Google Earth/Maps
DIE AREA 51
IN GOOGLE EARTH / MAPS


Hier sehen Sie das Satellitenbild von der Luftwaffenuntergrundbasis AREA 51 in Nevada, USA, 110 km nordnordwestlich von Las Vegas. Mittlerweile legendär, träumt die Basis in der Wüste vor sich hin. Aber der Schein trügt. Area 51 soll eine unglaubliche unterirdische Größe besitzen.
(Foto: Google Earth/Digital Globe).
Area 51 in Google Earth
/ Maps
DREAMLAND
DAS GEHEIMNIS VON AREA 51

DOKUMENTATION


Eine der wenigen deutschen Dokus über AREA 51. "Dreamland - Das Geheimnis von AREA 51" zeigt einen interessanten Bericht über den Mythos dieser Geheimbasis. Was ist dran an all diesen Geschichten über UFOs und Geheimprojekte? Was für eine Rolle spielt dabei Robert Lazar, der in diesem Bereich gearbeitet haben will?
AREA 51 - DREAMLAND
DIE GEHEIMBASIS IN DER WÜSTE NEVADAS



Es gibt UFO-Schauplätze auf diesem Planeten, deren Faszination sich kaum jemand entziehen kann. Schauplätze, die nahezu jeden, der sich näher mit ihnen auseinandersetzt, in ihren unheimlichen Bannkreis einschließen. Vielen geht es nicht zuletzt auch mit “AREA 51” so, jener Top Secret-Militärinstallation in Nevada, von der schon seit vielen Jahren geradezu Unglaubliches berichtet wird. Beinahe unglaublich auch, daß in der Tat immer wieder neue hochinteressante Informationen ans Tageslicht dringen, aktuelle
AREA 51
Ostseite AREA 51 und Papoose Mountain Range
Westseite AREA 51
AREA 51 - DIE SCHWARZE WELT
GEHEIMBASIS IN DER WÜSTE

Fotos: dreamlandresort.com, Digital Globe

Entdeckungen, Entwicklungen und Zeugenaussagen, von denen die Öffentlichkeit zuvor nicht das Geringste erfahren hat. Insofern gehört das Thema “AREA 51" noch lange nicht zum alten Eisen, ganz im Gegenteil: Wir haben es hier mit einem notorischen Geheimnis ersten Ranges zu tun, einem Geheimnis, das bis heute immer noch nicht gelöst ist. Durch aufwendige Recherchen zahlreicher Forscher wurden zwar viele Fragen geklärt, doch, wie so oft, noch weit mehr Fragen aufgeworfen. Ein Geheimnis reiht sich an das nächste, ein rätselhafter Aspekt nach dem anderen erscheint aus dem Dunkel jener Schattenwelt, die wohl besser als "Schwarze Welt" bekannt ist. Der deutsche Autor Andreas von Rétyi war in den vergangenen Jahren immer wieder direkt in diesem Labyrinth militärischer Geheimhaltung vor Ort, um ein Stückchen mit dazu beizutragen, den schweren, schwarzen Vorhang wenigstens einen Spalt breit zur Seite zu ziehen. Doch wo genau befindet sich nun jene seltsame "AREA”, was wird über sie überhaupt berichtet, was geht dort vor? AREA 51 gilt als die geheimste
Hangar 18 Hangar 20-23
Treibstofftanks Red Hat Hangar
Verwaltung/Labore/Unterkünfte
DIE GEBÄUDE AUF AREA 51
HANGAR, BARACKEN, LABORE

Fotos: dreamlandresort.com

aller US-Luftwaffenbasen. Sie liegt auf dem Gelände der riesigen 1,5 Millionen Hektar abdeckenden Nellis-Air-Force Base (NAFB), die sich direkt nördlich von Las Vegas bis nach Tonopah, Nevada hin erstreckt. Man muß rund 200 Kilometer von Las Vegas aus fahren, um in die Nähe der "Restricted Area", jener Sperrzone vor AREA 51, zu gelangen. Sogar öffentliches Land wird von einem anonymen, offiziell nicht existierenden Sicherheitsdienst bewacht, den sogenannten Cammo-Dudes. Überall im Wüstengelände sind Bewegungsmelder und Videokameras verborgen. Die etwa 20 Kilometer lange "Groom Lake Road" durchschneidet diese militärische Pufferzone und führt direkt in die Area hinein. Ab der Sperrzone muss mit Anwendung tödlicher Gewalt gerechnet werden, das "Herausfordern der Grenzen" ("Challenging the Border") kann eine Maximalstrafe von 5.000 US-Dollar und bis hin zu ein Jahr Gefängnis mit sich bringen! Alles etwas viel für eine militärische Basis, die selbst offiziell genauso wenig existiert wie die Trupps, die sie bewachen! Tatsächlich gibt keine US-Behörde (weder Militär noch Regierung) direkt zu, daß dort draußen,
Groome Lake Road
Groome Lake Road
Groome Lake Road
DIE GROOM LAKE ROAD
DIE STRASSE DIREKT ZU AREA 51

Fotos: Digital Globe, Eylard Harmsen

in jenem abgelegensten Wüstengebiet Nevadas eine Stadt für sich existiert. Und was für eine Stadt! Eine regelrechte "Geheimmetropole" liegt dort am Ufer des mittlerweile ausgetrockneten Groom Lake. Mitten auf Area 51 finden sich gewaltige Hangars, Radaranlagen, riesige Versorgungseinrichtungen und die längste bekannte Rollbahn der Welt, auf der theoretisch zwei Space Shuttles hintereinander landen könnten! Ein Großteil der Strukturen dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit unterirdisch angelegt sein, dafür sprechen Zeugenaussagen ebenso wie offizielle Dokumente, die gerade jene Region von der Geologie her als sehr geeignet für derartige Untergrundanlagen
Area 51 bei Nacht
AREA 51 BEI NACHT
LICHTSPEKTAKEL IN DER WÜSTE
Foto: unbekannt
ausweisen. Beobachtungen des Autors Andreas von Rétyi vom Basisgelände sprechen deutlich für die Existenz unterirdischer Anlagen. An einigen Stellen befinden sich Gebäude, die in den “Papoose Mountain” hineinzuführen scheinen. Außerdem konnte von Rétyi Baustellen sehen, auf denen gewaltige Erdbewegungen bzw. Ausbauarbeiten stattfinden, die man heute noch auf “Google Earth” sehen kann. Bis zum April 1995 konnte man die Basis noch relativ gut beobachten, vom Gipfel des rund 1.800 m hohen Berges "White Sides" sowie dem benachbarten Bergsattel "Freedom Ridge". Kurze Zeit später jedoch vereinnahmte das Militär diese beiden Blickpunkte, um noch ungestörter an seinen geheimsten Projekten arbeiten zu können. Seitdem ist es nur noch aus nicht weniger als 42 Kilometer Entfernung möglich, die Basis einzusehen, vom Gipfel des 2.500 m hohen “Tikaboo Peak”. Die riesigen Gebäude, vor allem der gewaltige Haupthangar (ca. 70 x 80 x 35 m), sind selbst aus dieser Entfernung noch mit bloßem Auge gut erkennbar, doch ist natürlich schon eine sehr gute Optik erforderlich, um Details zu erkennen.


AREA 51 - EINE EIGENE ABGESCHIRMTE WELT
GEHEIME PROJEKTE MIT FORTGESCHRITTENER TECHNOLOGIE

Der "Grundstein" zu dieser geheimen Anlage, die bestens verborgen hinter ausladenden Gebirgszügen schlummert, wurde 1954 von Geheimdienstleuten und Vertretern der hochgeheimen "Skunkwork"-Abteilung von Lockheed gelegt. Am Groome Lake wurden fortan Top Secret-Flugzeugprojekte getestet und gebaut, wie zum Beispiel der Höhenaufklärer U-2, die superschnelle SR-71 "Blackbird" oder die "Stealth"-F117A. Bereits seit den sechziger Jahren berichten jedoch glaubwürdige Augenzeugen, darunter Techniker, Piloten, Wissenschaftler, Militärangehörige, Wachpersonal usw., daß auf “AREA 51”
U-2
SR-71 Blackbird
F117A
ENTWICKLUNGEN AUS AREA 51
EHEMALIGE GEHEIMPROJEKTE

Fotos: USAF

mehr als geheime Flugzeuge getestet würden. Immer wieder war die Rede von metallischen Flugscheiben, von außerirdischer Technologie. Jeder "normale Mensch" würde derartige Behauptungen wohl ohne zu zögern als unsinnige Lügengeschichten abtun. Doch wer sich näher damit befasst, erkennt ein konsistentes Muster. Hier passt einfach zuviel zu gut zusammen, die Aussagen bestätigen sich gegenseitig! Und außerdem, warum sollten Zeugen mit einem teils recht beeindruckenden
Sicherheitstor
Warnschild Warnschild
Sicherheitskameras Cammo Dudes
SICHERHEITSMASSNAHMEN
RUND UM DIE SPERRZONE
Fotos: unbekannt
Hintergrund derartige Märchen erzählen? Woher sollten Spintisierer nachprüfbare Indsider-Informationen über Projekte, Systeme und Installationen besitzen, wenn sie nicht tatsächlich auf jenem Gelände tätig waren? Übrigens, wie kommen die Mitarbeiter von Dreamland eigentlich zur Arbeit? Ein Morgen- und Feierabendverkehr jeden Tag durch die Wüste wäre bei einem solch geheimen Arbeitsplatzort absolut absurd. Die Antwort ist natürlich naheliegend: Einige Angestellte werden per Bus über die “Groom Lake Road” gefahren, aber die meisten Mitarbeiter werden in die Wüste geflogen! Und zwar von Las Vegas aus mit Sondermaschinen der geheimen “Janet Airlines” von einem speziellen Terminal am McCarran-Airport in Las Vegas. Die Janet-Flotte besteht aus Boeing-737-Linienmaschinen der Baugruppe 200. Meist werden sehr viele Personen mit einer Maschine transportiert, im Extremfall wurden 125 Personen gezählt. Pro Tag finden rund 12 Janet-Flügestatt. Aus all diesen Beobachtungen, seien es nun Überwachungen des Parkplatzes am Janet-Terminal, der Flüge selbst oder auch der privaten
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UFOS ÜBER AREA 51
NEVADA, USA (1990)


Sehr bekannte Filmaufnahme von 1990. Sie sehen hier zwei UFOs über dem Gebiet der berüchtigten Area 51 in der Wüste von Nevada. Man erkennt zwei sich bewegende Lichtpunkte über einem Berg, wobei der hellere Lichtpunkt relativ ruhig hin und her fliegt, der andere Lichtpunkt jedoch mit ungeheurer Geschwindigkeit unmögliche Flugmanöver vollbringt. Wurden hier geheime Fluggeräte getestet oder bekam die geheime Wüsten-Basis nur “Besuch”?
Regierungsfahrzeuge, die in die unnahbare Sperrzone von Dreamland einfahren, kann einigermaßen sinnvoll abgeleitet werden, wie hoch die Zahl der Beteiligten dort ist. Diese Zahl ist zeitlich nicht konstant. Die Extreme liegen etwa im Bereich zwischen 1500 und 4000 Arbeitern. Die meisten von ihnen dürften nicht sehr viel mehr über die wahren Vorgänge auf “AREA 51” wissen als "unsereins". Auch ihnen wird viel vorenthalten. In “AREA 51” setzen sich
Janet-Airlines am McCarran-Airport
Janet-Boeing
JANET AIRLINES IN LAS VEGAS
FLÜGE NACH AREA 51

Fotos: area51zone.com, dreamlandresort.com

Militärtechniker vor allem mit irdischen Systemen auseinander und versuchen, erfolgreich “back engineering” zu betreiben, beispielsweise in den “Foreign Technology” Hangars (Red Hat Hanagars) im nördlichen Teil der Basis. Hier werden feindliche Flugzeuge, die auf die eine oder andere Weise in die Hände des Militärs gelangt sind, auf ihre Funktion, auf ihren Aufbau und ihre Schwachstellen hin untersucht. Man muß sich darüber im klaren sein, daß auf Dreamland auch eine große Zahl von hochgeheimen Projekten durchgeführt wird, die nichts mit außerirdischer Technologie zu tun hat. Hier arbeiten private Kontraktoren auch an Einzelproblemen unbemannter Flugzeuge (Dronen), an neuen Superflugzeugen wie die mittlerweile schon legendäre ”Aurora”, an neuer Kampftechnologie, Lasersystemen in Nachfolge von SDI (abgelöst durch BMD, Ballistic Missile Defense), an Vergütungssubstanzen für Stealth-Flugzeuge, der Optimierung von Radarwirkungsquerschnitten, möglicherweise auch an unkonventionellen Methoden zur Unterdrückung von optischen und akustischen Signalen durch flexible Adaption an korrespondierende Umgebungsreize usw. Viele Entwicklungen moderner Militärtechnologie könnten mit UFOs oder außerirdischen
Die Area 51 (1965)
DIE AREA 51 IM JAHRE 1965
NOCH KLEIN UND UNBEKANNT

Foto: dreamlandresort.com

Aktivitäten verwechselt werden. Bläuliche glühende Abgase unmarkierter Testflugzeuge können in der Nacht mit einem leuchtenden Diskus verwechselt werden, die goldenen, strahlendhellen “Parachute-Flares”, die in simulierten nächtlichen Kampfeinsätzen zur Beleuchtung von Schlachtfeldern aus Flugzeugen abgeworfen werden, erinnern an außerweltliche Sphären und lassen die "Unheimliche Begegnung der dritten Art" erwarten. Andreas von Rétyi hat solche beeindruckenden Erscheinungen selbst über den Bergen von Groom und Papoose gesehen, doch bei etwas Skepsis und Kenntnis der Hintergründe wie auch diverser Erscheinungen am Himmel bleibt man doch auf den Boden der Tatsachen und sieht eben nur das, was auch wirklich vorhanden ist. Auch wenn von Rétyi bislang eine "echte Begegnung" nicht vergönnt war (um es einmal so auszudrücken), so hatte er immerhin mit Zeugen gesprochen, die ebenfalls erfahrene Himmelsbeobachter sind und anderes gesehen haben, Erscheinungen, die sich nicht mehr ohne weiteres erklären lassen. Sehr schnell im Zickzack fliegende Objekte lassen sich ja vielleicht noch mit Testflugzeugen erklären, deren Struktur starken Beschleunigungskräften im Bereich von etlichen "g" ausgesetzt werden sollen. Wenn aber hell leuchtende Objekte regelrecht über den Himmel zu springen scheinen, mal näher sind, mal ferner, mal auf der "einen Seite" der Firmaments, mal auf der anderen, dann kommt man mit konventionellen Erklärungen ebenso ins Schleudern wie es diese Objekte selbst einem offensichtlich vorführen. Nach Berichten von Insidern, wie etwa Bob Lazar, handelt es sich bei Objekten dieser Art tatsächlich um testgeflogene außerirdische Scheiben und die seltsamen Bewegungsabläufe der Objekte seien auf eine Veränderung der Raumzeit in deren Umgebung zurückzuführen.

fast-geheim.de - 10/2008
Quellen: Andreas von Rêtyi (http://www.avonretyi.com)
http://www.dreamlandresort.com
http://www.area51zone.com
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KOMMENTARE

Kommentar von michael | 2011-01-28

Unglaublich aber Wahr .

Kommentar von supernatural | 2010-10-30

wie nix nix nix XD ??

Kommentar von Der Boss | 2010-10-30

nIX nIX nIX
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