TOP 20 DES MONATS
1. Das Yonaguni-Monument
2. Area 51 - Dreamland
3. Der Hammer von Texas
4. Robert Lazar und S-4
5. Pyramiden in Bosnien
6. Pyramiden in China
7. Apollo 20
8. Der Dashka-Stein
9. Alternative 3 - Der Film
10. Die Burrows-Höhle
11. Das Marsgesicht
12. Die Bagdad-Batterie
13. Die Mars-Pyramiden
14. Die Karte des Piri Reis
15. Das Coso-Artefakt
16. Alternative 3
17. Weitere Mars-Anomalien
18. Mögliche Artefakte
19. Die Glühbirnen von Dendera
20. Das Aiud-Artefakt
NEUE KOMMENTARE

Dinge, die es nicht geben dürfte

Administrator - fast-geheim.de, 2012-01-29 13:48

Video wurde aktualisiert und ist wieder online!

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Dinge, die es nicht geben dürfte

Christian, 2012-01-29 13:04

Ich habs zu Glück noch gesehen sehr geile Artefak ...

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Thrive

Christian, 2012-01-29 12:57

Alles sehr schlüssig erklärt auf jedenfalls bess ...

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Dinge, die es nicht geben dürfte

Oeddit, 2012-01-27 00:47

video down

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ROBERT LAZAR UND S-4
AUS "DAS GEHEIMNIS VON AREA 51"


Ein kurzer Bericht über Robert Lazar und seine Arbeit in S-4 aus der Dokumentation "Dreamland - Das Geheimnis von Area 51", die Sie auch auf der Area51-Startseite oder unter Area51-Videos in voller Länge sehen können.
S-4 in Google Earth/Maps
WO IST S-4?
IN GOOGLE GOOGLE EARTH/MAPS


Direkt in der Kartenmitte soll sich nach Robert Lazars Angaben “AREA S-4” befinden, aber es ist wirklich nichts zu erkennen. Suchen Sie selbst und schauen Sie bei Google Earth/Maps nach.
(Foto: Google Earth/Digital Globe).
S-4 in Google Earth
/ Maps
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VERSCHWÖRUNG? - AREA 51
DOKUMENTATION (ENGL.)


"Conspiracy? - Area 51", eine sehr gute Dokumentation über Robert Lazar und seine Geschichte mit Kritikern und Fürsprechern. Ist der Mann ein Spinner oder sagt er die Wahrheit? Die Doku gibts leider nur auf englisch.
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UFO-FLUGTEST IN S-4
ANIMATION VON ROBERT LAZAR


Sie sehen hier die Animation eines Flugtests des "Sportmodel", also dem UFO, an dessen Antrieb Lazar gearbeitet haben will. Diese Tests fanden laut Lazar immer Mittwochabend statt.
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DER UFO-REAKTOR
FUNKTIONSWEISE


Robert Lazar erklärt, wie der Reaktor des UFOs in Verbindung mit "Element 115" funktionieren soll. Seinen Angaben nach wird in diesem Reaktor dem Element 115 ein zusätzliches Proton hinzugefügt, wodurch das Element 116 entsteht, welches anschließend sofort zerfällt und Anti-Materie freigibt, was wiederum zu einem Prozess führt, der ein Antigravitationsfeld um die Flugscheibe herum entstehen läßt.
DER FALL BOB LAZAR UND S-4
EIN INSIDER BERICHTET



Im Jahr 1989 trat der Physiker Robert Lazar an die Öffentlichkeit und berichtete, unweit von AREA 51 auf einem zweiten geheimen Gelände, das als "S-4" bekannt ist, gearbeitet zu haben. Dort will er in verborgenen Hangars insgesamt neun Flugscheiben nichtirdischer Herkunft gesehen und als Techniker an der Analyse des Antriebssystems eines solchen utopischen Projekts mitgewirkt haben. Wesentlich ist u. a., dass niemand von einer “Area S-4” wußte,
Robert Lazar
ROBERT LAZAR
PHYSIKER IN S-4?

Foto: unbekannt
bevor Lazar mit seinen sehr detaillierten Beschreibungen an die Öffentlichkeit trat. "S-4" soll laut Lazar extrem gut getarnt sein. Die Hangar sind direkt in den Berg gebaut worden und die verschiebbaren Dächer sind farblich völlig der Umgebung angepasst, so dass die Hangar aus der Luft oder vom Satelliten aus nicht zu erkennen sind. “S-4” liegt nach Lazars Angaben und Skizzen am Nordufer des “Paposse Dry Lake”, etwa 15 Meilen südlich der “Area 51”. Beide Einrichtungen sind durch den “Papoose Mountain” Range voneinander getrennt. Papoose ist nahezu von keinem Punkt außerhalb der Sperrzone direkt sichtbar. Woher will man dann aber wissen, daß Lazars Behauptungen der Wahrheit entsprechen? Vielleicht gibt es ja nicht einmal jene mysteriöse “S-4”-Basis, ganz zu schweigen von irgendwelcher UFO-Technologie dort! In “Google Earth” oder “Google Maps” ist wirklich nichts von S-4 zu erkennen, selbst aus 500 m Höhe nicht. Nicht einmal Straßen! Im Gegensatz dazu sieht man in der AREA 51
S-4-Skizze von Robert Lazar S-4 in Google Earth
S-4 in Google Earth S-4 in Google Earth
DAS GEBIET VON S-4
LAZAR-SKIZZE & GOOGLE EARTH

Fotos: Robert Lazar / Google Earth / DigitalGlobe

selbst aus 1,7 km Höhe noch kleine Schotterstraßen und kleine Häuser. Wenn am Papoose Lake wirklich eine Geheimbasis liegt, müßte doch aus 500 Metern Höhe zumindest irgend etwas zu sehen sein! Laut Lazar ist die Basis gerade wegen der heutigen Satelliten- und Spionagetechnik so extrem gut geschützt und ist in keinster Weise aus der Luft zu erkennen. Nach offiziellen Aussagen wiederum ist die Region um den “Paposse Lake” von früheren nuklearen Tests noch so stark radioaktiv verseucht, daß niemand sich dort lange aufhalten könnte, aber allein schon die Tatsache, daß vor einigen Jahren noch offiziellen Verlautbarungen zufolge auch keine “Groom Lake”-Basis existierte, läßt über solche Aussagen Zweifel aufkommen. In den letzten Jahren kamen sogar einige Hinweise für "S-4" zum Vorschein. Nur zwei Beispiele: Im Frühjahr 1995 konnte der Autor Andreas von Rétyi in sehr klaren dunklen Nächten eine deutliche Aufhellung am Horizont erkennen, die auf Streulicht der “Groom Lake”-Basis zurückzuführen ist.
S-4 Areal-Zoom S-4-Skizze von Robert Lazar
S-4-Skizze von Robert Lazar S-4 bei Google Earth
DER RIESIGE HANGAR S-4
LAZAR-SKIZZEN & GOOGLE EARTH

Fotos: Robert Lazar / Google Earth / DigitalGlobe

Doch war das nicht alles. Genau in der Richtung von “Papoose Lake”, wo sich “AREA S-4” befinden soll, konnte er eine zweite, schwächere "Lichtglocke" beobachten. Und wo Licht ist, müßte auch Leben sein! Im darauffolgenden Herbst konnte von Rétyi dann vom “Tikaboo-Peek” aus dieses Licht noch deutlicher sehen, dass hinter dem “Papoose Mountain” schimmerte. Durch ein lichtstarkes Teleskop waren dann sogar in symmetrischer Anordnung noch zwei zusätzliche Lichtquellen zu erkennen. Aber zurück zu Robert Lazar. Der berichtete, wie er von Las Vegas aus mit Sondermaschinen der schon erwähnten geheimen “Janet Airlines” (von einem speziellen Terminal am McCarran-Airport in Las Vegas) zunächst zum “Groom Lake” geflogen wurde. Interessant ist, daß Lazar erwähnt, während seiner Shuttle-Flüge von Las Vegas nach Groom Lake nahezu allein in der Maschine gesessen zu haben. War er eine derart wichtige Person? Durfte er mit niemandem in Kontakt treten? Schließlich behauptet er, auch auf “S-4” nur zur notwendigsten Kommunikation befugt gewesen zu sein - natürlich kaum eine wissenschaftlich befruchtende Arbeitsatmosphäre. Wie auch immer, wenn Lazars Bericht den Tatsachen entspricht,
Hangar S-4
Hangar S-4
DER RIESIGE HANGAR S-4
ROBERT LAZARS ARBEITSBEREICH
(WEIß MARKIERT)

Fotos: Robert Lazar

so war sein Aufgabenfeld höchst speziell und die Geheimhaltung und "Sektionierung", also die strenge Abkapselung der Kompetenzen, durchweg verständlich. Lazar berichtet weiter, vom “Groom Lake” dann in einem Bus mit verdunkelten Seitenfenstern in ein Gebiet gefahren worden zu sein, dass etwa 15 Meilen südlich von “AREA 51” liegt: eben jenes Gelände namens "AREA S-4". Dort sei ihm auch nur ein winziger Teil eines gigantischen Komplexes zugänglich gewesen, allerdings ein ganz besonderer: der riesige Hangar “S-4” im “Papoose Range”. Dieser mehrere Hundert Meter lange Hangar war unterteilt in 9 kleinere nebeneinander liegende Hangar, die durch seitliche Verbindungstore miteinander verbunden waren und jeweils eine Flugscheibe beherbergten. In einem dieser kleineren Hangars hatte Lazar Zugang zum Antriebssystem einer Flugscheibe nichtirdischer Herkunft, so behauptete er. Zwar konnte er eines Tages, als sämtliche Verbindungstore zwischen den Hangars offen standen, auch die anderen Flugscheiben sehen (insgesamt neun Objekte mit jeweils abweichender Form), doch, so erklärt er, war es ihm nie möglich, diese anderen Scheiben aus der Nähe zu sehen. Die Flugscheibe an der Lazar arbeitete, wurde an manchen Nächten auch testgeflogen. Im Film sehen Sie eine von Lazar selbstgefertigte Animation von einem dieser Testflüge. Seine Wege, über die er zu seinem Arbeitsplatz gelangte, waren exakt vorgeschrieben, Abweichungen davon waren illegal. So behauptete Lazar, nur einige Gänge und Räume außerhalb und innerhalb des Hangars zu kennen, nun, eben nur das Notwendigste. Die weißen Bereiche in Bild kennzeichnen die Wege und Räume, die Lazar in dem riesigen “S-4”-Hangar betreten durfte. Trotz dieser Einschränkungen stellte er nach einiger Zeit fest, daß sich die Anlagen über ein riesiges Gebiet erstreckten und die gesamte Bergkette durch- bzw. untertunnelt sei.


LAZARS FASZINIERENDE EINBLICKE UND AUFGABEN
FLUGSCHEIBEN UND TECHNOLOGIEAUSTAUSCH MIT AUSSERIRDISCHEN


Bereits im vorigen Artikel schon erwähnt sind die Beobachtungen von Andreas von Rétyi vom Gipfel des “Tikaboo-Peak”, die im Herbst 1995 stattfanden. Zum ersten Mal waren von diesem Standort aus nicht nur die gewaltigen Anlagen vor dem “Papoose Range” zu sehen, die zur “AREA 51” am Groom Lake zählen, sondern auch extrem breite Straßenzüge und weitere Anlagen jenseits der Ausläufer des Mountain Range! Das deutet klar darauf hin, daß sich auch im Tal westlich von Groom weitere Installationen befinden, noch besser geschützt, noch abgelegener, noch geheimer - in jenen Regionen, die auch zum Papoose Lake und “S-4” führen. Das bestätigt Lazars Aussagen wiederum, auch wenn sie in
Lazar-Aliens
Lazar-Aliens Lazar-Aliens Lazar-Aliens
DIE ALIENS AUS DEN BRIEFING-AKTEN
ANIMATIONEN VON ROBERT LAZAR

Fotos: Robert Lazar

keiner Weise dazu beitragen, seine Behauptungen über nichtirdische Technologie zu unterstützen. Lazar selbst hat es mittlerweile aufgegeben, irgend jemandem beweisen zu wollen, daß er in S-4 das erlebt hat, wovon er seit 1989 in stets gleicher Weise berichtet. Wie er sagt, kam es ihm in erster Linie nur darauf an, sich selbst vor dem Geheimapparat der “Schwarzen Welt” zu schützen, indem er nach seinem baldigen Ausscheiden aus diesem Apparat so schnell wie möglich an die Öffentlichkeit trat, so dass jeder Angriff auf sein Leben einige
Raum/Zeit-Verzerrung
Raum/Zeit-Verzerrung
RAUM/ZEIT-VERZERRUNG
UM DIE FLUGSCHEIBE HERUM

Fotos: Robert Lazar

(unerwünschte) Publicity mit sich bringen würde. Lazar spricht von "back-engineering" der außerirdischen Technologie auf “S-4”, womit man schon 1979 begonnen hätte. Er meint damit die Analyse eines bereits absolut fertiggestellten Produkts, sozusagen die Rückführung in die Ausgangsbestandteile. Lazar arbeitete hauptsächlich am Antrieb einer einzigen Flugscheibe, dem sogenannten “Sportmodel”, einer Flugscheibe mit ca. 3 m Höhe und 16 m im Durchmesser. Dabei arbeitete er mit einem Kollegen zusammen, Barry Castillio. Castillio arbeitete schon länger in “S-4” und war Lazars erster und häufigster Kontakt auf dem Gelände. Innerhalb des S-4-Hangars hatten nur 22 Leute Zutritt mit entsprechender Sicherheitsstufe. Der UFO-Antrieb an dem Lazar arbeitete, funktionierte auf Basis eines Reaktors. Dieser Reaktor wurde mit einem geheimen Element betrieben, dem sogenannten “Element 115”, welches auch nicht auf der Erde vorkommt und ausschließlich von den Außerirdischen stammen soll. In S-4 sollen mehrere Hundert Kilogramm von Element 115 gelagert sein. Ein paar hundert Gramm sollen wohl schon ausreichen, um einen dieser Reaktoren 30-40 Jahre betreiben zu können! Mit laienhaften Worten erklärt, wird in dem besagten Reaktor dem Element 115 ein zusätzliches Proton hinzugefügt, wodurch das Element 116 entsteht, welches anschließend sofort zerfällt und Anti-Materie freigibt, was wiederum zu einem Prozess führt,
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LAZAR-UFO
ÜBER AREA 51 (1990)


Dieses UFO filmte Robert Lazar nach eigenen Angaben 1990 während eines privaten Ausflugs in der Nevada-Wüste, als es über dem Gebiet vom Groom Lake flog.
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ALIEN-INTERVIEW
VERMEINTLICHES ALIEN


Das Alien Interview" wurde 1997 von einem Mann namens "Victor" veröffentlicht. Angeblich sehen wir hier ein ausserirdisches Wesen, welches in Area 51 festgehalten wird. Aus Angst, jemand könnte hinter seine Identität kommen, gibt Victor an, er sei wohl kein Angestellter in der Area 51 gewesen, aber er hätte dort zumindest eine Aufgabe gehabt, die desöfteren seine Anwesenheit erforderte. In einem günstigen Moment sei es ihm möglich gewesen, das Video zu kopieren und rauszuschmuggeln. Bis heute konnte niemand beweisen, daß der Film ein Fälschung wäre.
der ein Antigravitationsfeld um die Flugscheibe entstehen läßt. Zusätzlich entsteht dabei um die Flugscheibe herum eine Raum/Zeit-Verzerrung, die in Bild lila-farbend animiert ist. Lazar geht hierbei noch mehr ins Detail, was wir hier jedoch nicht wirklich nachvollziehen könnten. Lazar wurde seit Beginn seiner Arbeit immer wieder in einem “Briefing Room” über alle relevanten Daten und Forschungsergebnisse über die Flugscheibe informiert. Dabei wurde er mit einer blauen Akte vor sich auf dem Tisch allein im Raum gelassen um alle bisherigen Ergebnisse über den UFO-Antrieb zu studieren. Bei anderen Briefings las er schließlich auch Informationen über außerirdische Wesen, mit denen die Amerikaner seit Anfang der 70’er Jahre einen Technologieaustausch betreiben. Was die Amerikaner dafür im Gegenzug anboten, weiß Lazar nicht. Angeblich kommen diese Aliens aus dem Sternensystem Zeta Retaculi, ca 39.000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Dieses Sternensystem taucht in der UFO-Literatur übrigens sehr häufig auf.
Das Sportmodel
Das Sportmodel
DAS SPORTMODEL
LAZARS FORSCHUNGSOBJEKT

Fotos: Robert Lazar

Die ”Retaculianer” oder “Retaculis” sollen die Erde angeblich schon seit 10.000 Jahren besuchen, wobei sie schon über 65 Mal in die Menschheitsgeschichte eingegriffen haben sollen. Auch sollen sie die Religionen erschaffen haben, damit sich die Menschheit nichts selbst zerstört. Zudem beherrschen sie die Gedankenkontrolle, welche beim Menschen besonders im Schlaf sehr effektiv ist. Nach Lazars Angaben entspricht das Erscheinungsbild dieser Aliens den unter Ufologen sogenannten “Greys” (die Grauen), kleine gräuliche außerirdische Wesen mit großen Köpfen, großen Augen und äußerst kleiner Nase und kleinen Mund. All diese Daten über die außerirdischen Besucher decken sich doch tatsächlich auch mit den Angaben von Milton William Cooper, der auch 1989 mit seinem Bericht “The secret Government” (“MJ-12”) über geheime militärische Projekte mit außerirdischer Technologie und UFO-Vorfälle berichtete. Ist Lazar vielleicht nur ein Schwindler, der die UFO-Berichte aus jener Zeit für seine Zwecke weiterverwendet hat? Viele Skeptiker behaupten schließlich, Lazar wäre überhaupt kein Physiker und wolle sich nur wichtig machen. Oder bestätigt Lazars Geschichte eher die anderen Insider-Berichte? Wer weiß das schon. Einer der wenigen “Beweise”, die Lazar für seine geheime Tätigkeit vorweisen kann, ist seine Identitäts-Karte für “S-4”, auf der auch seine Sicherheitsstufe “Majestic” (Majestic Clearence)  2 Mal gekennzeichnet ist - “MAJ” ist am rechten
Lazars ID-Card für S-4
LAZARS ID-CARD FÜR S-4
BEWEIS ODER FÄLSCHUNG?

Foto: Robert Lazar

Kartenrand in Großen Lettern zu lesen und auch am Ende seiner Angestellten-Nr. unter seinem Foto. Diese Sicherheitsstufe “MAJ” soll 48 Mal höher sein, als Stufe “Q” (Q Clearence), eine relativ niedrige Sicherheitsstufe, für den Zugang speziell im Zusammenhang mit atomaren oder nuklear verwandten Materialien. Diese Sicherheitsstufe wird nur auf nicht-militärisches Personal ausgestellt. Am unteren ID-Kartenrand sind die zugangsberichtigten Sektoren gekennzeichnet. “S-4” war Lazars Sektor, aber mit den Bereichen “DS”, “ETL” und “WX” hatte er nichts zu tun, so sagt er. Ob die ID-Card und damit auch Lazars gesamte Geschichte echt ist, kann man nur schwer sagen. Mag sein, daß Lazar ein Schwindler ist, davon gibt es ja massig und auf Google Earth (was keine richtige Beweisquelle ist) sind am besagten geheimen Ort nur Wüste und Berge zu sehen. Aber vielleicht ist seine Geschichte auch wahr und Technologieaustausch mit Außerirdischen findet seit Jahrzehnten statt,
Lazars Steuererklärung
LAZARS STEUERERKLÄRUNG
STÜTZT SEINE BEHAUPTUNGEN

Foto: Robert Lazar

was schon von vielen behauptet wurde. Im August 1990 veröffentlichte der US-Reporter George Knapp nach seinen Recherchen über den vermeintlichen Insider eine Steuererklärung von Bob Lazar aus dem Jahre 1989, die er für seine ersten 5 Tage auf S-4 Ende 1988 eingereicht hatte. Hier ist eindeutig die United States Navy als sein Arbeitgeber eingetragen. Ganz oben ist auch die gleiche Angestellten-Nummer zu lesen, wie auf Lazars Identitäts-Karte für “S-4”. Ist Lazar der einzige Zeuge oder haben auch andere über jene merkwürdigen Vorgänge um “S-4” und nichtirdische Flugscheiben in Militärbesitz berichtet? Zum einen gibt es zahlreiche Personen, die Lazars Schilderungen bestätigen, die auch wissen wollen, daß er tatsächlich Physiker sei, der an geheimen Regierungsprojekten gearbeitet hat. Lazar selbst ist in der Lage, auch eine ganze Reihe von Namen zu nennen, die ein "Normalbürger" nie gehört haben kann und die seine Insiderkenntnisse belegen. Zum anderen sind im Laufe der Zeit, sowohl Jahrzehnte vor Lazar als auch nach ihm, immer wieder Zeugen mit Einzelberichten an die Öffentlichkeit getreten und haben ihre persönlichen Erlebnisse mit Flugscheiben und ungewöhnlichen Zwischenfällen auf “AREA 51” geschildert.

fast-geheim.de - 10/2008
Quellen: Andreas von Rêtyi (http://www.avonretyi.com)
http://www.boblazar.com
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