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Die Weltgeschichte - Der wahre Ursprung Georg Lohle
Ein
sensationeller Einblick in das größte Geheimnis dieser Erde. Das
verborgene zweite Universum. Dieses Buch beschreibt eine Welt, die wir
noch begreifen müssen. Und das ist erst nur der Anfang. Doch wenn wir
die fast unglaubliche Basis nicht kennen und verstehen, bleibt uns
logischerweise alles Folgende noch lange verborgen. Der Autor dieses
Buches führt den Leser auf einer spannenden Entdeckungsreise durch eine
nie erahnte Geschichte und durch unentdeckte Landschaften dieses
Planeten. Eine völlig neue Sichtweise führt uns nicht in eine abstrakte
oder ferne Dimension, sondern zeigt uns unsere Erde in einem absolut
neuem Gewand. Eine Fülle von Indizien, über Jahre mit großem Aufwand
recherchiert, ergeben hier nicht nur eine Theorie. Denn hier schließt
sich ein Kreis, der bisher von keiner Wissenschaft geschlossen werden
konnte und vieles bisher Unerklärbare in einem Atemzug auflöst. Die
Erde ist ein hohler Planet! Dieses Buch wagt die bereits bekannte
Theorie über einen hohlen Planetenkörper neu aufzugreifen und stellt
nicht nur wissenschaftlich fest, ob das überhaupt sein kann . Diese
schier unglaubliche Behauptung, die bisher leider nur einer politischen
oder phantasievollen Motivation entsprungen zu sein schien, steht hier
auf einen geschichtlichen und geophysikalischen Prüfstand und wird
letztendlich zu einer Feststellung. Dabei werden die verschiedensten
wissenschaftlichen Theorien als nicht mehr haltbar entlarvt und durch
Denkmodelle, die auch von berühmten Physikern und Wissenschaftlern
entliehen sind, ersetzt.
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Abbe
Sauniere und der Schatz der Templer Thomas Ritter
Die
geheimnisvollen Schätze von Rennes-le-Chateau. Um 1900 kam der einfache
Landpfarrer Berenger Sauniere im malerischen Dörfchen Rennes-le-Chateau
auf mysteriöse Weise zu unerhörtem Reichtum. Er baute Villen und
Straßen, ließ seine Kirche auf eigene Kosten renovieren, wurde
Großgrundbesitzer und empfing in seiner Pfarrei so bedeutende Gäste wie
den französischen Kultusminister oder Mitglieder des österreichischen
Kaiserhauses sowie des Vatikans. Er tätigte undurchsichtige Geschäfte
mit internationalen Banken, die alle zur einflußreichen Bankiersfamilie
Rothschild gehörten. 1917 starb der Pfarrer unter mysteriösen Umständen,
kurz nachdem er für Rennes-le-Chateau den Bau eines das gesamte Dorf
überspannenden, auf neun gewaltigen Säulen ruhenden Tempels ins Auge
gefaßt hatte - und er nahm sein Geheimnis mit ins Grab. Er starb ohne
Letzte Ölung, da diese ihm sogar von seinem Freund Abbé Riviere nach
Saunieres Beichte verweigerte wurde. Woher hatte Sauniere seinen
plötzlichen Reichtum? War er Alchimist oder stand er mit dem Teufel im
Bunde: In seiner Kirche wird das Weihwasserbecken vom Dämon Asmodi, dem
Hüter der verborgenen Schätze und Geheimnisse, getragen. Warum bezahlte
ihm der Vatikan trotzdem wahrhaft fürstliche Summen? Hatte er gar das
legendäre Vermächtnis des Templerordens oder den Heiligen Gral entdeckt?
Mit diesem enthüllenden und spannend geschriebenen Sachbuch bringt
Thomas Ritter Licht in das Labyrinth der Rätsel und Spekulationen um
Rennes-le-Chateau.
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Die Deutsche Tibetexpedition 1938/39 Detlev Rose
Für Himmler auf dem Dach der Welt? Eine wissenschaftliche Quellenedition. Sie ist eines der letzten großen Rätsel des Dritten Reiches – die Deutsche Tibet-expedition von 1938/39. Fünf junge Forscher erreichten – nach ereignisreichen Monaten in Sikkim (Britisch-Indien) – das sagenumwobene tibetische Hochland und betraten als erste Deutsche die „verbotene Stadt“ Lhasa. Doch was wollten die Deutschen auf dem „Dach der Welt“? Bis heute ranken sich Gerüchte, Mythen und Legenden um die verwegene Forschungsreise, die gewöhnlich als „SS-Expedition“ durch die Literatur geistert. Politische, ideologische, ja gar „okkulte“ Motive sollen den Hintergrund des Tibet-Abenteuers bilden, so wird es immer wieder behauptet. Doch ist das wahr? In diesem Buch erzählen die Expeditionsteilnehmer selbst. Es enthält den vollständi-gen, seit langem nur noch antiquarisch zu hohen Preisen erhältlichen „offiziellen“ Bericht, der 1943 unter dem Titel „Geheimnis Tibet“ erschien. Sein Verfasser ist der Biologe Dr. Ernst Schäfer, der die Expedition leitete. Außerdem sind hier die wichtig-sten Auszüge aus den Aufzeichnungen eines weiteren Teilnehmers – des Anthropo-logen Dr. Bruno Beger – zu finden, die bisher nur einem winzigen Kreis von Lesern zugänglich waren. In einer ausführlichen Einleitung führt der Herausgeber in den Forschungsstand zur Expedition ein, benennt die Quellen und die einschlägige Literatur. Zusätzlich zu den Berichten Schäfers und Begers enthält die Edition Kurzbiographien der Teilnehmer sowie eine Reihe weiterer zentraler Dokumente, darunter auch eine kleine von Bruno Beger verfaßte Broschüre, in der er über seine Nachkriegsbegegnungen mit dem Dalai Lama berichtet. Die Edition ist jedoch nicht nur für die an dem historischen Thema Interessierten ein Muß, es wendet sich auch an die, die von dem geheimnisvollen Hochland selbst begeistert sind und mehr darüber wissen wollen. Allein die ausführlichen landes-kundlichen Beschreibungen Ernst Schäfers und das faszinierende Fotomaterial vermitteln unvergeßliche Impressionen. Aber nicht nur die abwechslungsreichen, urwüchsig-wilden Landschaften und die exotische Tier- und Pflanzenwelt werden hier ausgiebig gewürdigt, sondern auch die Mentalität, die geistige Welt und die Bräuche der Hochland-Bewohner finden in den Berichten der Forschungsreisenden reichlich Niederschlag. Das Abenteuer Tibet – hier kann man es hautnah miterleben.
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Das
dritte Auge und der Ursprung der Menschheit Ernst Muldashev
Spektakuläre
Erkenntnisse zur Herkunft unserer Zivilisation. Sehr seltenes und
begehrtes Buch, das schon seit 2006 vergriffen und nur noch gebraucht
erhältlich ist. Der russische Augenarzt Ernst Muldashev schreibt in
diesem Buch von seinen Expeditionen nach Indien auf der Suche nach
Hinweisen auf die vergangenen Zivilisationen der Atlantier und Lemurier.
Gestossen ist er auf dieses Thema durch die Vermessung der
Augengeometrie bei verschiedenen Menschen, woraufhin er begann das
idealtypische Auge zu berechnen, was er anschliessend zufällig auf
buddhistischen Tempeln wiederentdeckt. Nach dieser Entdeckung versucht
er anhand der Veränderungen der Augengeometrie den Ursprung der
Menschheit zu erforschen und verfolgt diesen bis zu den Lemuriern
zurück. Dieses Buch zeigt eindrucksvoll wie vieles was die Esoterik
schon seit langem behauptet auch wissenschaftlich bestätigt wird.
Muldashev als Arzt von Weltruf geht seine Forschung völlig
wissenschaftlich und ohne jegliche esoterische Vorbelastung an und kommt
relativ schnell zu dem Ergebnis das unsere Geschichtsschreibung
erhebliche Fehler aufweist und die Atlantistheorie höchstwahrscheinlich
der Wahrheit entspricht.
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Tore zur Unterwelt Ingrid Kusch & Heinrich Kusch
Das Geheimnis der unterirdischen Gänge aus uralter Zeit. Die Entdeckung eines riesigen Systems unterirdischer Gänge wirft viele Fragen auf und lässt sogar die bisherige Vorgeschichtsschreibung gehörig ins Wanken kommen. Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine jahrhundertalte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gängen verweist - das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen. Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in größere Tiefe führenden Gangsystems und stießen dabei immer wieder auf Einzelheiten, für die es keine Erklärung gibt. So sind die meisten dieser Gänge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen. - Wer hatte da Angst vor einer Gefahr aus der Tiefe? In welcher unbekannten Bearbeitungstechnik wurden Teile der Gänge, die tiefer liegen als die mittelalterlichen Bereiche, so präzise oft durch blanken Fels geschnitten? Und warum sind diese Gänge so niedrig und schmal? Eine mögliche Antwort: Die Gänge gehen auf prähistorische Zeiten zurück, und es besteht ein Zusammenhang mit anderen ungeklärten Rätseln der Vorzeit: den Erdställen, die von Frankreich bis Tschechien zu finden sind, oder den tausenden Menhiren, die in der Steiermark Verlauf und Zugänge des unterirdischen Gangsystems zu markieren scheinen. Muss die europäische Vorgeschichte neu geschrieben werden?
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Patente
der Pharaonen Erdogan Ercivan
Neueste
Entdeckungen zur Hochtechnologie der alten Ägypter. Das verloren
gegangene technische Wissen der alten Ägypter in einer spannenden
Neuinterpretation des Bestsellerautors. Für alle, die wissen wollen, was
nicht in den Lehrbüchern der Ägyptologen und Archäologen steht. Die
meisten wissenschaftlichen Entdeckungen und Schlüsselerfindungen unserer
Zeit gehen auf das alte Ägypten und die Pharaonen zurück. Präzise
Kenntnisse der Astronomie, Biologie, Chemie, Geografie oder Mathematik
und fortschrittliche technische Fertigkeiten gehörten zum Alltag der
antiken Welt. Die Erfindung von elektrischem Licht, von Flugzeugen und
Satelliten, ja selbst die Entdeckung der Doppelhelix sind Leistungen,
die in Wahrheit den Pharaonen gutgeschrieben werden müssen. Erdogan
Ercivan stellt nach akribischen Recherchen die angeblichen Erfindungen
der Moderne in ein völlig neues Licht. Er rekonstruiert, was es
einstmals längst gegeben hat und wie das reiche Wissen der Antike wieder
verloren ging.
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Tayos Gold Stan Hall
Neue Beweise für die Metallbibliothek und ihre Herkunft aus Atlantis. Das Gold der Götter – wo liegt die geheimnisvolle Metallbibliothek? Dies ist der fesselnde Bericht ungewöhnlicher Expeditionen. Folgen Sie Stan Hall auf seiner spannenden Spurensuche nach einem alten, verloren gegangenen Wissen. – Die ägyptische Tafeln der Mormonen – Tunnelsysteme unter den Anden – Die Expedition zu den Tayos-Höhlen – Die Forscher Percy Fawcett und George M. Dyott – Auf der Suche nach dem verlorenen Schatz der Inka – Der Fundort der Metallbibliothek am Pastaza-Fluss »Das ist für mich die unglaublichste, die unwahrscheinlichste Geschichte des Jahrhunderts.« Mit diesen Worten begann 1972 Erich von Dänikens Bestseller Aussaat und Kosmos. In einem spannenden Bericht schrieb er darin über Höhlen und eine »Metallbibliothek« in Ekuador. Der schottische Ingenieur Stan Hall wollte mehr darüber wissen. Für ihn war die Geschichte zu faszinierend, um sie im Nebel des Vergessens verschwinden zu lassen. Angeregt durch Erich von Dänikens Schilderungen begab er sich auf die Spuren der Metallbibliothek. Von diesem Zeitpunkt an widmete er sein Leben der Suche nach den geheimnisvollen Höhlen, in denen die Bibliothek verborgen sein sollte. Die Suche kostete ihn Geld, Freunde und mehr als einmal beinahe sein Leben. Hall organisierte eine 1976 stattfindende, 120 Mann starke Expedition zu den Höhlen der Tayos-Indianer, an der auch der Astronaut Neil Armstrong teilnahm. Jahre später gelang es Hall, den einzigen Zeugen ausfindig zu machen, der die Metallbibliothek mit eigenen Augen gesehen hatte: Lucio Petronio Jaramillo Abarca. Dieser Mann berichtete von Tausenden von Tierfiguren, von Chimären, von kristallähnlichen Säulen in verschiedenen Farben und von einer Metallbibliothek mit Abertausenden von Seiten. Im Mai 1998 wurde Petronio Jaramillo unter mysteriösen Umständen erschossen. Hall wurde im Laufe seiner Forschungen klar, dass die Metallbibliothek, die er für die Archive des in Südamerika anzusiedelnden Atlantis hält, nicht in den Höhlen der »Tayos«, sondern in denen der »Tayu« lag, die sich am Fluss Pastaza befinden. In einer ersten Erkundungsmission gelangte Hall bis zum Eingang des Höhlensystems, dessen exakte Position ihm bekannt ist und die er zum ersten Mal in diesem Buch nennt.
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Sie bauten die ersten Tempel Klaus Schmidt
Das rätselhafte Heiligtum der Steinzeitjäger. Am Göbekli Tepe, tief in der Türkei, hat der Archäologe Klaus Schmidt einen Ursprungsort der menschlichen Zivilisation entdeckt – die mit 12000 Jahren älteste Tempelanlage der Welt. Es ist ein gewaltiger Heiligtumsbezirk, den es eigentlich gar nicht geben dürfte: Er wurde offenbar von den Angehörigen einer Jägerkultur errichtet. Bislang ging man stets davon aus, daß nur eine seßhafte Bevölkerung etwas Vergleichbares hätte schaffen können. Klaus Schmidt schildert in seinem reichbebilderten Buch die Entdeckung der ältesten Tempel der Menschheit und versucht, die Geschichte ihrer Schöpfer zu rekonstruieren. Schon lange hatte man vermutet, daß sich der Übergang von der Kultur der Jäger und Sammler zur sesshaft ackerbäuerlichen Kultur im Gebiet des Fruchtbaren Halbmonds vollzogen habe. Nun hat der Archäologe Klaus Schmidt in dieser Region – am Göbekli Tepe im Südosten der Türkei – tatsächlich einen Kultort der Steinzeitjäger entdeckt, der diese Theorie eindrucksvoll bestätigt. Doch das Alter der Heiligtumsanlage, seine schiere Größe, die Monumentalität der zahlreichen Bildwerke und der Entwicklungsgrad der Steinmetzkunst übertreffen alles, was man hat erwarten können. Was dort vor 12000 Jahren entstanden ist, zeugt von einem ungeheuren, offenbar religiös motivierten Gestaltungswillen. Nur eine große Zahl von Menschen, die über einen langen Zeitraum auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiteten, die sich arbeitsteilig organisierten und die neuartige Versorgungsstrategien entwickelten, war dazu in der Lage, dieses Kultzentrum zu schaffen. Der Göbekli Tepe ist eine Schnittstelle zwischen Jägerkultur und ackerbäuerlicher Kultur – ein missing link der Menschheitsgeschichte.
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Vor 12000 Jahren in Anatolien - Die ältesten Monumente der Menschheit Clemens Lichter
Hunderttausende von Jahren lebten die Menschen umherziehend als Jäger und Sammler. Vor rund 12000 Jahren wandelten sich die Lebensbedingungen grundlegend und im Nahen Osten wurde der Mensch sesshaft, entwickelte Ackerbau und Viehzucht und baute die ersten Tempel und Städte. Am spektakulärsten sind zweifellos die älteste Tempelanlage der Welt am Göbekli Tepe oder eine der ältesten Siedlungen der Menschheit in Çatal Höyük. Ausstellung und Begleitbuch bieten vielfältige Einblicke in die damalige Lebensweise, in Ernährung, Wohnen, Handwerk, Handel, Ackerbau und Viehzucht, Religion und Totenkult. Über 500 großteils noch nie zuvor öffentlich gezeigten Ausstellungsstücke lassen die Ursprünge unserer Zivilisation lebendig werden.
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Die
Wächter der heiligen Siegels Graham Hancock
Die
Wächter der heiligen Siegels: Auf der Suche nach der verschollenen
Bundeslade. Das Geheimnis des heiligsten Schreins jüdisch-christlicher
Tradition. Vor über 2000 Jahren verschwand die Bundeslade, jenes
kostbare Behältnis, in dem Moses die steinernen Tafeln mit den Zehn
Geboten verwahrte. Seitdem gilt die Bundeslade als verschollen. Was
geschah mit ihr nach ihrem Verschwinden? Existiert die Bundeslade
überhaupt noch? Und wenn ja, wer hat ein Interesse daran, das das
Geheimwissen um ihren Aufbewahrungsort und ihre mystische Kraft nicht
an die Öffentlichkeit dringt? Graham Hancock macht sich unerschrocken
auf die Suche nach dem heiligsten Schrein jüdisch-christlicher
Tradition und kommt dem Geheimnis schließlich auf die Spur. Was er
entdeckt, ist sensationell ...!
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Darwins
Irrtum Hans-Joachim Zillmer
Wie ein
großer Meteorit fräßt sich das Weltbild des H.-J. Zillmer in die
Gehirnwindungen und zerstört die bislang so logisch erklärte und
begründete Welt eines Darwin und Lyell so nachhaltig und gründlich, daß
man sich nach der Lektüre allen Ernstes fragt, wieso man all die Jahre
diese naturwissenschaftlichen Erklärungen unserer Welt für bare Münze
genommen hat.vIn der Tat behauptet die aus dem vergangenen Jahrhundert
stammende herrschende Lehre, daß sich die Arten, die auf unserem
Planeten leben, sich über Äonen von Jahren entwickelt haben (Darwin) und
daß sich die Oberfläche über Jahrmillionen Sandkorn um Sandkorn
abgelagert und verformt hat (Lyell) bis zum heutigen Tag. Zillmer war in
den USA im Paluxy River an archäologischen Ausgrabungen beteiligt, die
etwas unglaubliches zutage förderten: Spuren von Menschen und
Dinosauriern in derselben versteinerten Erdschicht. Quatsch, sagt sich
da der Leser: Die Dinos sind seit 65 Millionen Jahren ausgestorben und
den Menschen mit aufrechtem Gang gibt es erst seit 2 Millionen Jahren.
Genau da setzt Zillmer den Spitzhammer des Geologen an: Als
Bauunternehmer und Betonspezialist betrachtet er den Grand Canyon oder
den Ayers Rock mit völlig anderen Augen und sein Gedanke ist so
ketzerisch, wie er ketzerischer gar nicht sein könnte: Was wäre, wenn
die Zeiteinteilungen alle ein großer wissenschaftlicher Irrtum sind. Und
siehe da -- die Geologen gestehen ein, daß sie sich auf die Biologen
stützen und die wiederum stützen sich auf die Geologen, und so kommen
leicht ein paar Milliönchen von Jahren zusammen.
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Die
Evolutionslüge Hans-Joachim Zillmer
Die
Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte. Bereits
mit seinem in zehn Fremdsprachen übersetzten Bestseller "Darwins Irrtum"
wies Dr. Zillmer nach, dass es keine Evolution gab und die mit dieser
Theorie fest verknüpften geologischen Zeitansätze falsch sind. Mehrere
seiner schon 1998 getroffenen Voraussagen sind inzwischen bestätigt
worden, u.a. dass der Grand Canyon nicht durch einen kleinen Fluss,
sondern durch gewaltige Superfluten schubweise innerhalb kurzer Zeit,
zuletzt vor nur 1300 Jahren, ausgeschürft wurde. Bestätigt wurde durch
neu vorgenommene Altersbestimmungen im Jahre 2004 auch, dass die meisten
der Altsteinzeit zugerechneten Schädel von Neandertalern und
frühmodernen Menschen um bis zu 28 000 Jahre jünger sind als bisher
angenommen. Der "älteste Westfale" von Paderborn-Sande wurde über Nacht
fast zum "jüngsten Westfalen", denn er ist jetzt nur noch 250 Jahre
jung. Jahrzehntelang wurden an der Universität Frankfurt Datierungen
frei erfunden und man schrieb phantasievoll als "wissenschaftlich"
bewiesen ausgegebene Märchen, offiziell die Geschichte unserer Vorfahren
darstellend. In dem vorliegenden Buch zeigt Dr. Zillmer, dass die
Lehrmeinung über die Geschichte der Menschheit, vom frühen bis zum
modernen Menschen, als Lügengebäude zusammengebrochen ist. Erfundene
Fakten, gefälschte Dogmen und eine unerwartete Fülle überzeugender
Funde, die von den als Team arbeitenden orthodoxen Wissenschaftlern der
Erd- und Lebensgeschichtsforschung unterschlagen wurden, zeichnen ein
völlig anderes Bild des Ursprungs und der Geschichte der Menschheit.
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Versunkene
Kontinente David Hatcher Childress & Richard
Shaver
Mit
Versunkene Kontinente" hat der Michaels-Verlag den Klassiker über
uralte Zivilisationen und Hohle Erde in einem ansprechenden Design
herausgegeben. David Hatcher Childress hat hierzu eigenen Recherchen
und Beiträge mit einfliessen lassen, was das Buch zu einem wichtigen
Nachschlagewerk werden läßt. Shavers Berichte über das geheimnsivolle
Lemuria (Mu) und seine Erinnerungen an Lemuria", die ursprünglich in
Ray Palmers Magazin "Amazing Stories" veröffentlicht wurden, gelten
heute noch als umstrittene Zeugnisse für unterirdische Welten und
geheimnisvolle Tunnelsysteme unter der Erde. Childress berichtet unter
anderem über seine jahrelangen Forschungen auf der Suche nach den
Eingängen in die Hohle Erde. Dabei beschreibt er die Tunnelsysteme im
Untergrund von Südamerika und die unterirdische Welt von Zentralasien.
Des weiteren geht er auf die UFO-Sichtungen über der Antarktis und die
mysteriöse reichsdeutsche Basis »Neuschwabenland« ein. Der Eingeweihte
wird hier auch viel über Konteradmiral Byrds Flug jenseits der Pole und
über die Foo-Fighters am Südpol erfahren können.
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Technologie
der Götter David Hatcher Childress
Die
unglaubliche Wissenschaft der Antike. Dieses Buch liefert eindeutige
Beweise, dass auch schon längst untergegangene Zivilisationen eine
fortschrittliche Technologie besessen haben, welche der heutigen
teilweise sogar weit überlegen war. Es gibt unwiderlegbare Beweise, dass
die Menschen der Antike technische Leistungen vollbracht haben, welche
wir nicht einmal mit der heutigen Technik nachahmen können. Der Autor
führt uns in die erstaunliche Welt der antiken Technologie, er
untersucht die gewaltigen Bauten aus riesigen Steinblöcken und viele
erstaunliche Fundstücke aus aller Welt. Er berichtet von Kristalllinsen
sog. Ewigen Feuern und elektrischer Beleuchtung. Handelte es sich bei
der großen Pyramide von Gizeh vielleicht sogar um ein riesiges
Kraftwerk! Weiterhin werden Beweise für Atomkriege im antiken Indien,
Großbritanien, Amerika und Nahen Osten vorgelegt, durch welche ganze
Zivilisationen ausgelöscht wurden.
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Irrtümer
der Erdgeschichte Hans-Joachim Zillmer
Die
Urzeit war gestern. Das Mittelmeer eine Wüste? Die Sahara eine riesige
Seenplatte mit Wäldern? Und Nashörner, die im Rhein baden? Hans-Joachim
Zillmers Expeditionen in die Geschichte unserer Erde zeichnen ein
verblüffend anderes Bild, als es die Naturwissenschaften entwerfen. Wer
sich für die Rätsel unseres Planeten interessiert, wird sich der
Faszination der logischen Beweisführung Zillmers nicht entziehen können.
"Zillmers Argumente lesen sich spannend und sie haben Hand und Fuß. Auf
jeden Fall wird sein Buch die Vertreter der herrschenden Lehre zwingen,
die eigenen Datierungslinien zu überdenken. Auf die Reaktion der
Scientific Community darf man gespannt sein und gelassen abwarten darf
man sie auch: Wenn etwas dran ist an Zillmers Funden und Schlüssen, wird
sich diese Wahrheit auf mittlere Sicht durchsetzen." (Michael
Winteroll)
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ZeitFälschung Uwe
Topper
Es begann mit der Renaissance. Das neue Bild der
Geschichtsschreibung. Zeitforschung als Thriller: Die Vergangenheit war
ganz anders, als es uns heute gelehrt wird. Nach einer fast weltweiten
kosmisch bedingten Katastrophe um 1350, die viel Lebensraum vernichtet
hat, entwickelten sich monotheistische Religionen, die im Verlauf von
drei Generationen feste Gestalt annahmen. Im europäischen Raum war dies
vor allem das Christentum, das sich im Laufe des 15. Jahrhunderts weit
über die alte Welt ausbreitete. Aus den zunächst sehr vielseitigen
Formen ging die Römische Kirche als Macht hervor. Eines ihrer Ziele war
die völlige Neuschreibung der Geschichte, wobei auch eine um viele
Jahrhunderte gestreckte Chronologie eingeführt wurde. Der lange
vernachlässigte Wissenschaftszweig der Chronologiegeschichte bringt
Interessierte aus allen Sparten zusammen: Astronomen, Mathematiker und
Informatiker auf der einen Seite und Fachleute in Historiographie,
Geologie und Paläobiologie auf der anderen diskutieren das Problem. So
viel ist schon klar geworden: Zurück geht es nicht mehr, die Kritik ist
berechtigt. Eine Neuordnung der Geschichtszahlen ist unbedingt nötig.
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Fälschungen
der Geschichte Uwe Topper
Wussten Sie schon,
dass in unseren besten archäologischen Museen Fälschungen stehen, die
uns ein verdrehtes Bild der Vergangenheit beschert haben? Dass diese
Fälschungen sogar bekannt, aber von einigen Fachleuten vor der
Aufdeckung geschützt werden? Und dass durch diese Vertuschungen der
tatsächliche Ablauf der Weltgeschichte bis heute verborgen geblieben
ist? Uwe Topper entlarvt anhand spektakulärer Beweise falsche
Überlieferungen der gängigen Geschichtsschreibung. Zugleich entwickelt
er ein überzeugendes Szenario, das uns ein realistisches Verständnis der
Vergangenheit ermöglicht.
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Wer
hat an der Uhr gedreht? Heribert Illig
Wie 300 Jahre
Mittelalter erfunden wurden. Pünktlich zur Jahrtausendwende haben
Zukunftsvisionen Hochkonjunktur, Hoffnungen auf eine neue Weltära ebenso
wie apokalyptische Untergangsvisionen. Reine "Zeit"- Verschwendung,
sagt der Historiker Dr. Heribert Illig, der spätestens seit seinem
Bestseller "Das erfundene Mittelalter" einem großen Publikum bekannt
ist. In seinem neuen Buch ist er zahllosen Widersprüchen und Fälschungen
der Geschichtsschreibung auf den Grund gegangen und kommt zu einem
ebenso abenteuerlichen wie stichhaltigen Fazit: Fast 300 "erfundene"
Jahre wurden nachträglich in unseren Kalender eingefügt, und wenn die
Sektkorken für die große Zeitwende knallen, befinden wir uns eigentlich
erst im Jahre 1703 n. Chr.
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Die
Moses-Schriftrollen G. F. L. Stanglmeier
Verschwanden
aus
dem Grab des Pharaos Tutanchamun Schriftrollen mit äußerst
brisantem Inhalt? Werden diese Papyri noch heute geheimgehalten, weil
von den alten Texten gleich drei Weltreligionen betroffen sind? In
dieser Dokumentation präsentiert G.F.L. Stanglmeier völlig neue
Erkenntnisse. Anhand von alten Aufzeichnungen, weitgehend unbekannten
Dokumenten und vertraulichen Informationen von internationalen
Top-Ägyptologen weist er nach: In der Gruft Tutanchamuns wurden,
entgegen der offiziellen Darstellung der Ägyptologie, doch antike Texte
gefunden - Schriftrollen mit religiösem Inhalt von weitreichender
Bedeutung. Der Entdecker Howard Carter unterschlug sie aus "gutem"
Grund. G.F.L. Stanglmeier begibt sich auf eine abenteuerliche
Spurensuche nach den verschollenen Schriftrollen aus dem Grab
Tutanchamuns. In jahrelanger Forschungsarbeit recherchiert er in
Afrika, Nordamerika und in Europa. Sein Ergebnis: Die Spur der geheimen
Texte führt nach England und - nach Deutschland. Anhand von teilweise
erstmals veröffentlichten Dokumenten, kaum bekannten Fachschriften und
von Insidern und Informanten zugespieltem Quellenmaterial gelingen ihm
brisante Enthüllungen. Erfolgte der biblische Exodus unter Pharao
Tutanchamun? War Moses ein Ägypter? Haben die verschollenen
Schriftrollen "die wahre und skandalöse Beschreibung des Exodus der
Juden aus Ägypten zum Inhalt", wie Howard Carter behauptete? In welcher
Beziehung stand Carter zum berühmt-berüchtigten Rassul-Grabräuberclan?
Was wußte der deutsche Ägyptologe Professor Steindorff? In wessen
Besitz sind die geheimen Schriftrollen heute?
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Die
Ewigkeits-Maschine Johannes Fiebag & Peter Fiebag
Die
Ewigkeits-Maschine
- Das Manna-Wunder, der Heilige Gral, die Templer
und das Geheimnis von Oak Island. Der heilige Gral, die Manna Maschine
und die Bundeslade - alles ursächlich ein Ding bzw. ein Behältnis das
Eine für das andere?! Oak Island - eine unwirkliche Insel vor der
amerikanischen Küste und Ort der letzten Ruhestätte der Maschine
Gottes?! Dies ist das zu beweisende Thema, zu dem uns hier Peter und
Johannes Fiebag eingeladen haben. Selten verdienen Bücher das Prädikat:
„wirklich gut recherchiert, sehr empfehlenswert", dies ist eines davon.
Peter und Johannes Fiebag haben sich alle erdenkliche Mühe gegeben und
ein hervorragendes Buch auf den Markt gebracht - ein Buch, welches
schon jetzt den Status eines Nachschlagewerkes, eines kommenden
Klassikers erfüllt. Beide Autoren recherchieren für uns die
Hintergründe und die Geschichte der berühmten, wie auch berüchtigten
Manna - Maschine. Wer hat nicht schon vom göttlichen Manna gehört, wer
es nicht verkosten wollen. Eine faszinierende Geschichte entspinnt sich
vor unseren Augen. Ein Jahrtausende alter Gegenstand von strikt
nichtirdischer Herkunft taucht periodisch immer wieder in der
Geschichte der Menschheit auf um dann im 12./13. Jahrhundert endgültig
zu verschwinden. Der Ort des Verschwindens ist die Insel Oak -
Island/Neuschottland. Ob dort tatsächlich die Manna - Maschine liegt
ist möglich aber nicht bewiesen, ebenso ob die Energiequelle der
Maschine Plutonium war/ist oder nicht - dies bleibt reine Spekulation
der Autoren. Fakt ist, daß die Manna - Maschine existent war und bis in
Frühmittelalter tatsächlich in Europa vorhanden gewesen ist. Wo sie
jetzt ist, bleibt kühne Spekulation, doch sollte sie jemals wieder
auftauchen, wird sie die Geschichte und die Menschheit wie kein anderer
Gegenstand beeinflussen, denn sie beweist, daß „Gott" nicht ein Gott
war, sondern nur ein Außerirdischer! Eine provokante Schlußfolgerung
der beiden Autoren, doch Provokation tut not, gerade heute, gerade
hier, gerade jetzt! Das Buch ist strikt empfehlenswert, hätte es die
„Geld zurück Garantie", niemand würde davon Gebrauch machen!
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Kolumbus kam als Letzter Hans-Joachim Zillmer
Als Grönland grün war - Wie Kelten und Wikinger Amerika besiedelten. Fakten, Funde, neue Theorien. Waren die Inka-Herrscher Wikinger? Die Wikinger nannten Grönland wahrheitsgemäß »grünes Land«, bauten Weizen an und betrieben intensiv Rinderzucht – unmittelbar am Rande des ewigen Eises? Die bereits in »Irrtümer der Erdgeschichte« aufgestellte Behauptung, dass Grönland vor eintausend Jahren grün und eben nicht vereist war, wurde inzwischen eindrucksvoll bestätigt. Denn die Ausgrabung eines Bauernhofes auf Grönland ergab, dass die Wikinger angesichts des näher kommenden Eises in aller Seelenruhe ihre Habseligkeiten einpackten, bis die Farm schließlich unter dem Gletschersand begraben wurde. Kam das Eis erst im 14. Jahrhundert mit der Kleinen Eiszeit und vertrieb die grönländischen Wikinger mit ihren scharfen Waffen ins nahe gelegene Amerika? Im US-Bundesstaat New Mexico wurden Massengräber prähistorischer Indianer gefunden, die zu 60 Prozent ein Durcheinander von enthaupteten und zerstückelten Körpern sowie abgetrennten Körperteilen enthalten. Die Ausgräber verglichen dieses Erscheinungsbild mit der Wirkungsweise mittelalterlicher Schwerter, die zur selben Zeit in der Alten Welt gefertigt wurden – scharfkantige Klingen besaßen die steinzeitlichen Anasazi in der Neuen Welt nicht. Wie auch alte Karten beweisen, besiedelten bereits Kelten Island, Grönland und Nordamerika vor den Wikingern, fuhren auf dem Atlantik bis nach Südamerika und durch die Magellanstraße in den Pazifik. Dass die Inkas biblische Geschichten bereits vor der Ankunft der ersten Konquistadoren kannten, galt bisher als Rätsel der Geschichte.
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Gott und die Götter Armin Risi
Indiens jahrtausendalte Sanskrit- Schriften besagen: Bis vor 5.000 Jahren hatten Außerirdische offenen Kontakt mit den Menschen. Dieser Kontakt geht bis heute, jedoch im Verborgenen, und wird bald in eine neue Phase treten. Heute sind die Beweise für die Realität der UFOs immer eindeutiger, so dass die herkömmlichen Ansichten über den Kosmos und die Menschheitsgeschichte revidiert werden müssen. Die Entschlüsselung der Sanskrit-Schriften verleiht der multidimensionalen Kosmologie und Ufologie eine wissenschaftliche Basis, an der auch die Skeptiker nicht mehr vorbeikommen. Armin Risi berichtet, woher diese alten Kulturen ihr Wissen bezogen. Dadurch wird ersichtlich, daß die Vergangenheit ganz anders war, als heute gelehrt wird, und daß auch die Zukunft ganz anders sein wird. Aus dem Inhalt: Ursprung und Aufbau des Universums, Die Relativität der Zeit, Parallelwelten, Die ältesten UFO-Berichte, Vedische Prophezeiungen und Nostradamus, Ursprung von Yoga und Religion, Prädestination und freier Wille, Individuelles und kollektives Karma. Armin Risi entschlüsselt diese heiligen Texte im Licht der ursprünglichen Mysterientradition und formuliert hier auf eine einzigartige Weise, was bisher nur Veda-Eingeweihten bekannt war. Diese sahen schon vor Jahrtausenden das gegenwärtige dunkle Zeitalter voraus, ebenso wie dessen Ende in der heutigen Zeit. Dann, so sagten sie, werde auch das Veda-Wissen wieder weltweit zugänglich.
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Götter aus dem Kosmos Walter-Jörg Langbein
Überall auf der Welt haben wir Beweise ihrer Anwesenheit hinterlassen - Astronauten, die in der Vorzeit aus dem Weltraum kamen. in Indien, in den Pyramidenstädten Mexikos, im alten Ägypten, in der Bibel und sogar i Deutschland. Der Prä-Astronautik-Experte Walter-Jörg Langbein zeigt, daß unsere Vergangenheit viel geheimnisvoller ist, als die Wissenschaft zugibt. Und die Belege mehren sich, daß die kosmischen Besucher zurückkehren.
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Das
Bluttuch Christi Michael Hesemann
Stammt
das Turiner Grabtuch doch aus der Zeit Christi? Ein Tuch, das
nachweislich seit dem 8. Jahrhundert im spanischen Oviedo als Schweiß-
oder Bluttuch Jesu verehrt wird, scheint alle Zweifel aus der Welt zu
räumen. Wissenschaftler stellten bei seiner Untersuchung erstaunliche
Übereinstimmungen mit dem Turiner Grabtuch fest: Die Flecken auf den
beiden Tüchern wurden von denselben Wunden verursacht, die Blutgruppe
ist dieselbe. Zudem fand man auf beiden Reliquien identische Pollen aus
der Gegend um Jerusalem. Anhand des "Santo Sudario", wie es die Spanier
nennen, gelang es dem internationalen Forscherteam sogar, minutiös den
Tod des Gekreuzigten und die Umstände seiner Grablegung zu
rekonstruieren. Alle Ergebnisse lassen nur eine Schlussfolgerung zu:
Beide Tücher umhüllten den toten Körper desselben Mannes - und dieser
Mann muss Jesus Christus gewesen sein. Selbst sein Antlitz konnte
wissenschaftlich rekonstruiert werden. Stumme Zeugen der Passion
beginnen jetzt zu reden.
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Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
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Meerjungfrau? I
PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
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Wurm im Weltraum III
PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
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