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Die
ersten drei Jahre Christentum Gerd Lüdemann
Was
können wir über die Frühzeit der christlichen Kirche wissen? Gerd
Lüdemann zeigt, was als gesichert gelten kann unabhängig vom Dogma.Die
früheste Zeit der christlichen Kirche läge im Dunkel der Geschichte gäbe
es da nicht die kanonische Apostelgeschichte des Lukas. Sie gilt als
die einzige Quelle über die Frühzeit der Kirche und hat schon deshalb
eine ungeheure Wirkung entfaltet. Nicht zuletzt sind ihre Daten zu Jesu
Auferstehung und Himmelfahrt sowie zur Ausgießung des heiligen Geistes
an Pfingsten Grundlage unseres Kalenders geworden. Doch Lukas gilt nicht
nur als einzige Quelle, sein Bild von der idealen apostolischen
Gemeinde in Jerusalem wird auch vielfach als geschichtlich zuverlässig
ausgegeben, und das bis heute. Gerd Lüdemann zeigt, dass beides nicht
stimmt. Erst unterzieht er die lukanische Darstellung einer scharfen
Kritik und entlarvt sie als freie Erfindung des Autors. Anschließend
rekonstruiert er die ersten drei Jahre des Christentums auf der
Grundlage der zweiten Quelle zur Frühzeit der Kirche, der Paulusbriefe,
neu. Als Resultat vermag Lüdemann zu zeigen, dass es am Anfang der
Kirche zeitgleich eine christliche Gemeinde in Damaskus und eine in
Jerusalem gab, deren Glaube und Praxis sich stark voneinander
unterschieden.
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Das
Urchristentum Rudolf Bultmann
Die Herkunft
der christlichen Religion aus dem alttestamentlichen Erbe und dessen
philosophische Veredelung durch den Hellenismus zur Leitkultur des
Abendlands ist Stoff und Gegenstand für Rudolf Bultmanns Betrachtung des
Urchristentums als geschichtliches Phänomen. Eine gewiss nicht einfache
und salopp anzugehende Aufgabe, auf die sich da Bultmann eingelassen
hat, doch dass es ihm wie keinem anderen nach und vor ihm gelungen ist,
dieser Herausforderung einer historischen Vertiefung der uns so
vertrauten christlichen Gegenwart zu entsprechen, beweist schon der
faktisch zeitlose Charakter dieses Buches, welches erstmals 1949 in den
Bücherregalen auftauchte und dem seither eine Auflage nach der anderen
beschieden war. Nicht zu unrecht, wie vergewissert werden darf, denn
kaum einem anderen Autor ist es jemals gelungen die vielfältigen
kulturhistorischen Bezüge verständlicher darzulegen, ohne deswegen allzu
weit gehende Abstriche zur Komplexität der abgehandelten Thematik zu
machen.
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Die
Templer, der Gral und der Mann mit der eisernen Maske Sabina
Marineo
Der
Zeigefinger des Täufers. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine enge
Verknüpfung zwischen dem Templerorden und dem mythischen Gral existiert,
stellt kein Novum dar. Vor allem in den letzten Jahren wurden
zahlreiche Bücher zu diesem Thema veröffentlicht und jeder Autor hat
sein Bestes getan, um eine schlüssige Theorie auf die Beine zu stellen.
Allmählich beginnt sich ein zweites Gesicht des Ordens
herauszukristallisieren. Dank neuer Forschungsergebnisse scheint die
Möglichkeit gegeben, dass die Rittermönche über ein Geheimstatut
verfügten und dass sie nur vordergründig die Lehre der katholischen
Kirche praktizierten. Dennoch bleibt vieles rätselhaft. Dieses Buch
liefert einen neuen Erklärungsansatz: Es exisiterte ein zweiter
Geheimbund, dessen Ursprung sehr weit in die Jahrhunderte zurück reicht.
Ohne die Geschichte dieses Geheimbundes aufmerksam zurückzuverfolgen
und ohne alle möglichen Spuren seiner Gegenwärtigkeit in den
verschiedenen Epochen der Geschichte ausfindig zu machen, wäre es
unmöglich, die verborgene Strömung aufzudecken. Die Anhänger der Kirche
von Johannes dem Täufer, die gleichzeitig als Träger einer uralten
mystischen und philosophischen Überlieferung fungierten, waren die Hüter
des Grals. In diesem Sinne stellte der Gral keineswegs ein Symbol Jesu
dar, sondern war das Wahrzeichen des Johannes. Die Ekklesia von Johannes
entsprach einer gnostischen Strömung. In diesem Zusammenhang erscheinen
die Andeutungen und die Symbolik der vielen Werke von Künstlern und
Dichtern der damaligen Zeit in einem neuen Licht. Die wahre Gestalt des
Grals war bisher ungeklärt. Die Gralsdichtungen erzählen von goldenen
Schalen, Kelchen, Büchern, Steinen. Auch in diesem Punkt schafft dieses
Buch Klarheit, indem bewiesen wird, dass der Gral nicht ein einzelnes
Objekt war, sondern zwei. Es gab zwei Grale und die Vereinigung der
beiden Gegenstände verkörperte die Beständigkeit der uralten mystischen
Überlieferung. Dieses Buch bringt außerdem die entscheidenden Hinweise
ans Licht, die das wahre politisc he und religiöse Ziel sowohl des
Templerordens als auch der geheimen Gesellschaft der Gralshüter belegen.
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Die
verborgene Kirche des Grals Sabina Marineo
Brennpunkt
Rennes-le-Chateau. Birgt Rennes-le-Château ein Geheimnis? Die Spur der
Gralsherren führt zu diesem Dorf in den Pyrenäen. Der Gral, ein
mythischer Gegenstand, der im Laufe der Jahrhunderte die Fantasie
unzähliger Autoren anregte, wird spätestens seit Wolfram von Eschenbachs
"Parzival" mit dem Templerorden in Verbindung gebracht. Doch scheint
der Schatz der Rittermönche, und mit ihm der heilige Gral, auf immer
verschwunden zu sein. Welchen Hinweis gibt Rennes-le-Château auf den
Gral? Die Antwort auf diese Frage findet sich im mächtigen Netzwerk der
Templer im Languedoc, im engen Verhältnis des Ordens zu den spanischen
Königen, in den Botschaften aus Eschenbachs "Parzival" und "Titurel", in
der seltsamen Geschichte des Pfarrers Bérengere Saunière und
schließlich in der Existenz einer geheimen Kirche, welche Ende des
neunzehnten Jahrhunderts in Frankreich aktiv war. Die Mitglieder dieser
Bruderschaft bezeichneten sich als "Templer" und "Gralsritter" und
verstanden sich als Hüter einer sehr alten Überlieferung. Der
französische Gelehrte Pierre Dujols, der selbst Verbindungen zu ihnen
pflegte, schrieb: "Sie brüsten sich, das Wissen zu besitzen. Zum Teil
stimmt es auch, aber bis zum welchen Grade?" Welches Wissen besaßen
diese dunklen "Gralsritter", die einem blutenden Herz huldigten und
satanische Messen zelebrierten?
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Abermals
krähte der Hahn Karlheinz Deschner
Eine
kritische Kirchengeschichte. Dieser Wälzer des bekanntesten,
wissenschaftlich akribisch arbeitenden deutschen Religions- und
Kirchenkritikers zeigt, wie die christliche Religion und insbesondere
die Katholische Kirche entstand. Das Buch analyisert die Geschichte der
Evangelien, zeigt daß die Bibel zum Großteil aus Fragmenten älterer
Religionen, Kulte und Geschichten besteht, die zur Zeit ihrer
Niederschrift verbreitet waren, wie Paulus (als Saulus geboren) die
junge christliche Bewegung praktisch um 180° drehte, und wie schließlich
die Katholische Kirche gegründet wurde und sich durch schmutzige
Methoden (Lügen und Gewalt) immer mehr Einfluß und Macht verschaffte.
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Die
Tempelritter - Mythos und Wahrheit Martin Bauer
Die
Tempelritter - Mythos und Wahrheit. Martin Bauer erzählt detailliert
und kenntnisreich die atemberaubende Geschichte der Templer und
versucht, das Geheimnis des Ordens zu ergründen, dessen Macht und Magie
bis in die heutige Zeit reichen. Von den Rettern der Christenheit zu
verfolgten Staatsfeinden - der Mythos Tempelritter. Zu Beginn des 12.
Jahrhunderts zeigt sich das europäische Mittelalter von seiner
schrecklichsten Seite - Pest, marodierende Ritter und furchtbare Kriege
gehören zum Alltag der Menschen. Wie ein Mahnmal der Christlichkeit
erscheint da die Gründung des Templerordens. Das rote Kreuz auf dem
weißen Umhang der Ritter ist Programm, die Rückeroberung des heiligen
Landes ihr Ziel. Martin Bauer erzählt ebenso detailliert wie spannend
die atemberaubende Geschichte der Templer und versucht, das Geheimnis
des Ordens zu ergründen, dessen Macht und Magie bis in die heutige Zeit
reichen. Inhaltsverzeichnis: Teil 1: Die Anfänge; Die Jahre bis zur
offiziellen Anerkennung; Das Konzil von Troyes; Die Begünstigung des
Ordens in den Folgejahren; Teil 2: Die Struktur des Ordens; Teil 3:
Aufstieg und Blüte; Teil 4: Der Niedergang; Vergebliche
Rettungsversuche; Der Prozeß; Teil 5: Das Ende? Überlebte der Orden den
Prozeß? Der Schatz der Templer; Das Fortwirken der Templer.
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Das
Evangelium nach Jesus Christus José Saramago
Jesus
als "Mensch unter Menschen" - lebenshungrig und voller Neugierde,
sinnenfroh und genießerisch, manchmal aber auch ängstlich und unsicher.
José Saramago gibt in seiner bisweilen skandalösen, stets aber
glaubwürdigen "Heilandsgeschichte" den bekannten Ereignissen immer
wieder überraschende, phantasievolle neue Wendungen. Er rüttelt an den
Fundamenten unserer Kultur und stellt mit beeindruckender Radikalität
Geschichte, Religion und Legende in Frage. José Saramagos Werke wurden
in 26 Sprachen übersetzt. Der Nobelpreisträger für Literatur lebte
zuletzt auf Lanzarote, wo er am 18. Juni 2010 verstarb.
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Starb
Jesus in Kaschmir? Siegfried Obermeier
Starb
Jesus in Kaschmir - Das Geheimnis seines Lebens und Wirkens in Indien.
Das Buch setzt sich mit der These auseinander, Jesus Christus sei nicht
am Kreuz gestorben, sondern sei auf der Suche nach den israelitischen
Stämmen nach Osten gewandert und in Kaschmir eines natürlichen Todes
gestorben. Noch heute sollen sich seine Gebeine in einem Grab in
Srinagar in Kaschmir befinden.
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Geschichte
des frühen Christentums Friedhelm Winkelmann
Jüdische
und hellenistische Geisteswelt sowie römischer Staat und Gesellschaft
bilden das Kraftfeld, innerhalb dessen die junge Sekte der Christen
geformt wird, ehe sie nach knapp dreihundertjähriger Geschichte zur
Staatskirche aufsteigt und bevor sich kirchliche Lehren und
Institutionen verfestigen. In welchen intellektuellen und politischen
Auseinandersetzungen sich das Christentum mit diesen wirkungsmächtigen
Strukturen abarbeiten muß und welche inneren und äußeren Wandlungen es
in diesem Prozeß erfährt, wird in dem vorliegenden Band klar und
anregend beschrieben.
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Apokryphe
Evangelien aus Nag Hammadi Konrad Dietzfelbinger
Apokryphe
Evangelien aus Nag Hammadi- Die Entdeckung, die die Grundfesten des
Christentums erschütterte. Die Nag-Hammadi-Bibliothek ist der
bedeutendste frühchristliche Schriftenfund. Niemand hätte ahnen können,
dass der unscheinbare Ort Nag Hammadi, am Nil gelegen, eines der
aufregendsten Zeugnisse der frühen Christenheit im Staub seiner Erde
bald zwei Jahrtausende vor der Vernichtung bewahrt hat. Als im Jahr 1945
ein ägyptischer Bauer die Schriftrollen zufällig zu Tage förderte,
öffnete sich für uns heutige Menschen eine Welt von ungeheurer Weite und
Bedeutung. In den Nag Hammadi-Texten begegnen sich die hermetische
Tradition, die frühchristliche Gnosis und ein allen Dualismus
überwindendes Menschentum. Diese Texte sind immer jung, nicht dem
Verfall durch den Wandel der Zeiten unterworfen, daher auch in höchstem
Maße modern und zukunftsweisend.
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Der
Gotteswahn Richard Dawkins
Der
Mega-Bestseller, der weltweit für hitzige Kontroversen sorgte. Zwei
Dinge vorweg: Einen tatsächlichen Gottesbeweis zu führen, an dem keine
berechtigten Zweifel mehr angebracht wären, ist bislang niemandem
gelungen. Das Umgekehrte freilich gilt gleichermaßen! Auch ein Beweis
für die Nichtexistenz Gottes konnte bisher nicht erbracht werden. Und
es steht auch nicht zu erwarten, dass sich daran in absehbarer Zeit
etwas ändern könnte. Auch wenn er selbst felsenfest vom Gegenteil
überzeugt sein mag, und wenn noch so viele ihm folgen mögen: Auch
Richard Dawkins ist dies mit Der Gotteswahn nicht gelungen. Das
freilich ist auch kein Wunder, weil eine endgültige Antwort auf diese,
die gesamte Menschheitsgeschichte durchziehende Streitfrage nun einmal
schlechterdings unmöglich ist. Soweit, so gut. Aber bedeutet dies, dass
man sich die Lektüre dieses mit großem Furor verfassten Werkes sparen
sollte? Mitnichten! Denn vieles von dem, was der Evolutionsbiologe
Dawkins gegen die Religionen vorbringt -- denn nur gegen diese und
nicht etwa gegen den nach seiner festen Überzeugung gar nicht
existierenden Gott kann seine Kampfschrift ja gerichtet sein -- lohnt
es, dass man sich damit ebenso unvoreingenommen wie kritisch
auseinandersetzt. Auch wenn man die Schlussfolgerungen des Autors nicht
teilen mag, so bietet Der Gotteswahn doch einen, wenn auch sehr
subjektiven Überblick der Genese der „Gotteshypothese“, der gängigen
Argumente für und wider die Existenz Gottes sowie der Wurzeln von Moral
und Religion. Auch Dawkins Entwicklung seiner Hypothese, dass
Religiosität nichts weiter als der Ausdruck einer -- was freilich zu
denken geben sollte, mehr als massenhaft vorkommenden und ergo wohl
anthropologisch einigermaßen konstanten -- psychischen Dysfunktion sei,
lohnt nachvollzogen zu werden (und sei es auch nur, um sie für sich zu
widerlegen). Über die Existenz oder Nichtexistenz Gottes freilich ist
damit immer noch nichts Abschließendes gesagt. Aber das war ja auch
nicht zu erwarten.
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Paulus,
der Gründer des Christentums Gerd Lüdemann
In seinem
neuen Buch ebnet Gerd Lüdemann einen Weg zum historischen Paulus durch
das Gestrüpp gefälschter Paulusbriefe und kirchlich-dogmatischer
Auslegungstraditionen hindurch. In thematischen Blöcken und unter
ständiger Berücksichtigung der vorhandenen Quellen versucht er zu
rekonstruieren, was Paulus wirklich dachte, wollte und tat. Nicht Jesus,
sondern Paulus ist die entscheidende Gestalt des frühen Christentums.
Gerd Lüdemann vermag aufzuzeigen, daß erst Paulus die Bildung einer
christlichen Kirche möglich gemacht hat. Was aber ist mit seinem
Wahrheitsanspruch? Lüdemann zeigt, daß Paulus aus drei Gründen dem
eigenen Anspruch nicht gerecht werden kann. Erstens hat er die
griechische Aufklärung verteufelt, weil er ihr nicht gewachsen war, und
Vernunft durch blinden Glauben ersetzt. Zweitens hätte Paulus
unwillentlich den Untergang des Judentums heraufbeschworen, wenn die
jüdischen Zeitgenossen auf ihn gehört hätten. Drittens leitet sich der
Autoritätsanspruch des Paulus von der Vision eines Menschen her, den er
persönlich nicht gekannt hat. Auch hier ist er einer Selbsttäuschung
erlegen.
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Jesus von Nazareth - Archäologen auf den Spuren des Erlösers Michael Hesemann
Nach dem durchschlagenden Erfolg seiner archäologischen Paulus-Biographie hat sich der Bestsellerautor und Historiker Michael Hesemann erneut auf Spurensuche begeben. Im Zentrum des Interesses steht dabei die zentrale Gestalt der Menschheitsgeschichte: Jesus von Nazareth. Bethlehem, Nazareth, Kapharnaum, Jerusalem - mit der Bibel in der Hand hat sich Hesemann an die Wirkungsstätten Jesu begeben und fördert dabei sensationelle Details zutage. Eine faszinierende Zeitreise mit vielen Überraschungen.
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Das
Christentum - Was man wirklich wissen muss Christian Nürnberger
Das
Christentum: Was man wirklich wissen muss. Christian Nürnberger geht
zurück zu den Ursprüngen des Christentums in Alten und Neuen Testament
und übersetzt dessen Botschaft für unsere Zeit. Er beschreibt, welche
Wirkung die christliche Lehre in der Geschichte entfaltet hat und welche
Berge sie auch heute noch versetzen könnte, wenn wir sie wieder ernst
nähmen. – Ein provokantes, informatives und nie pastoral daherkommendes
Buch für Gläubige wie Nichtgläubige, die noch neugierig auf das
Christentum sind.
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Das Thomas-Evangelium Christoph Greiner
Das älteste Evangelium unzensiert. Vergraben im Wüstensand entging die Urschrift des Thomasevangeliums allen Überarbeitungen und bietet überraschende Meisterworte in höchster Reinheit. Neu übersetzt von Christoph Greiner. "Die innere, bestimmte Gewissheit, dass dies eine wirklich authentische Sammlung von Meisterworten ist, hat mich nie verlassen..." (aus dem Vorwort).Das Thomasevangelium ist in seinem Ursprung wahrscheinlich das älteste Zeugnis von Jesus. Es war von ca. 390 bis 1945 im Wüstensand Ägyptens bei Nag Hammadi verborgen und blieb so dem Zugriff all derer, die in anderen Evangelien die Worte Jesu zensiert haben, entzogen. Viele der Gleichnisse sind "neu" und weisen eine kristallklare Frische und Prägnanz auf, die zuweilen atemberaubend ist. Christoph Greiner hat die (altkoptisch aufgezeichneten) Worte des Meisters mit großer Unmittelbarkeit und unbeeinflusst vonkirchlichen Dogmen in eine klare Sprache gebracht. Die einzelnen Verse kommen unkommentiert in ihrer ganzen Reinheit zur Geltung, und wir sind aufgerufen, in direkter Zwiesprache mit dem Meister unsere ureigene Wahrheit zu finden.
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Das verschollene Evangelium Herbert Krosney
Der Wettlauf der Entdeckung des Judasevangeliums ist eine der großen Detektivgeschichten der biblischen Archäologie. Dieses Buch enthüllt die Geschichte seiner Entdeckung, seiner abenteuerlichen von Geheimnissen umwitterten Reise bis hin zur mühsamen Entzifferung. Der Kodex mit dem Evangelium des Judas wurde in den 1970er Jahren in einer Höhle in Mittelägypten von Bauern gefunden. In den folgenden 25 Jahren nach seiner Entdeckung kam er nicht sofort in ein Museum oder in die Bibliothek eines reichen Sammlers, sondern wurde wie ein Stück Handelsware behandelt und über drei Kontinente hinweg ohne Rücksicht auf konservatorische Bedingungen von Antiquitätenhändlern gekauft, verkauft und versteckt. Während dieser Zeit verfiel der kostbare Kodex immer weiter, von einem großen Teil blieben nur noch Reste von Papyrusfasern übrig. 2001 gelangte er in die Hände eines Teams von Fachleuten und Wissenschaftlern, die in jahrelanger mühsamer Arbeit die Seiten des Kodex restaurierten und konservierten. Die National Geographic Society ließ die antiken Papyrusseiten des Evangeliums genauestens analysieren, um über die Echtheit und das Alter der Schrift absolut sicher zu sein.
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Der
Antikatechismus Karlheinz Deschner & Horst Herrmann
Der
Antikatechismus - 200 Gründe gegen die Kirchen und für die Welt. Beide
Autoren Karlheinz Deschner und Horst Herrmann haben sich als
Kirchenkritiker einen Namen gemacht. Mit ihrem Buch wenden sie sich an
all jene Gläubige, die sich über Daten, Fakten und Hintergründe des
geistlichen Geschäfts mit Gott und der Welt informieren wollen.
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Die
Bibel - Einheitsübersetzung Bischöfe Deutschlands, Österreichs
und der Bistümer Bozen-Brixen und Lüttich
Bei dieser
Bibelübersetzung sollten nicht nur die neuen Erkenntnisse der
Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in
angemessener Weise berücksichtigt werden. Besondere Sorgfalt wurde auf
die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des neuen
Testamentes, insbesondere der Psalmen, verwendet. An der Übersetzung hat
neben der katholischen Kirche auch die evangelische Kirche
mitgearbeitet, die Texte sind somit für beide Konfessionen geeignet.Die
Aussage, bei der Bibel handele es sich um den Weltbestseller der
Buchgeschichte, ist eine gelinde Untertreibung. Über die
Weltgesamtauflage sind verlässliche Zahlen nicht zu erlangen, doch die
jährliche Produktion von Bibeln und Bibelteilen soll zwischen 500
Millionen und 700 Millionen Exemplaren liegen. Anfang 2002 ist die Bibel
ganz oder in Teilen in 2287 Sprachen übersetzt. Bedenkt man überdies
die ideologische Macht, die dieses »Buch der Bücher« über Jahrtausende
entfaltet hat, so erhellt sich die exzeptionelle Bedeutung der Bibel in
der Geschichte des Buchwesens. Entstehung: Wohl kaum ein Werk in der
Literaturgeschichte hat eine derartig lange Entstehungsgeschichte wie
die Bibel. Diese Geschichte zu rekonstruieren, ist u. a. Aufgabe der
historisch-kritischen Exegese. Sie hat bereits vor über 100 Jahren im
»Pentateuch« – den fünf Büchern Mose, der Thora – mit sprachanalytischen
Methoden vier Quellenschichten herausgearbeitet, deren älteste ins 10.
Jahrhundert v. Chr. zurückreicht. Eine Beeinflussung durch weit ältere
altorientalische Literatur zeigt sich vor allem in der
Sintflutgeschichte (R Gilgamesch-Epos). Aber auch einzelne autochthone,
namentlich poetische Texte, wie vor allem das Deborah-Lied im
Richter-Buch, dürften älter sein als die frühesten Kompilatoren und in
Zeiten zurückreichen, da Israel über keine staatliche politische
Struktur verfügte. Solche herrschaftsfreie archaische Literatur stellt
ein spektakuläres literaturgeschichtliches Ausnahmephänomen dar, da die
Geschichte der Schrift sonst eng an staatliche Verhältnisse geknüpft
ist. Die Kanonisierung (Stichwort R S. 119) der Thora wurde
wahrscheinlich nach dem Ende des babylonischen Exils im 6. Jahrhundert
v. Chr. abgeschlossen. Auch die späteren Schriften der Hebräischen Bibel
und die Texte des christlichen Neuen Testaments haben je eigene, meist
komplizierte Entstehungs- und Kanonisierungsgeschichten, deren
Erforschung auch heute noch teilweise kontrovers ist. Es lässt sich
sowohl schwer sagen, wann die einzelnen Bücher ihre nicht mehr
veränderbare Gestalt gewannen, als auch, ab wann sie als »heilige« etwa
Gegenstand synagogaler bzw. kirchlicher Lesungen wurden. Der heute
verbindliche Kanon der Hebräischen Bibel wurde, nachdem bereits im
babylonischen Exil wichtige Kanonisierungsschritte vollzogen wurden,
nach der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahr 70 von den
»Masoreten« festgelegt und seither mit bemerkenswerter Texttreue
überliefert. Er blieb das wichtigste Element des jüdischen kollektiven
Bewusstseins unter den Bedingungen der Diaspora. Die altertümliche
»Buch«-Form der Schriftrollen wurde dabei im liturgischen Bereich bis
heute beibehalten, ebenso wie die althebräische Sprache.
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Paulus
von Tarsus Michael Hesemann
Archäologen
auf den Spuren des Völkerapostels. Der Völkerapostel Paulus, der sich
durch den Anruf Gottes vom Christenverfolger zum glühenden Zeugen Jesu
Christi wandelte, gehört zu den eindrucksvollsten Gestalten des
Christentums. Im Vorfeld des von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen
Paulusjahrs 2008/2009 hat sich Michael Hesemann auf die Spuren des
Völkerapostels begeben. In seinem neuesten Buch Paulus von Tarsus.
Archäologen auf den Spuren des Völkerapostels" nimmt er den Leser mit
auf eine abenteuerliche Reise, die von Rom nach Jerusalem, Griechenland
und in die Türkei, nach Syrien, Israel, Zypern und Malta führt. Tausende
Kilometer hat der heilige Paulus im gesamten Mittelmeerraum
zurückgelegt, um das Evangelium zu verkünden. Und während sich die
Theologen noch über sein Vermächtnis streiten, während Exegeten sich mit
Datierungsfragen befassen, bringen Archäologen mehr und mehr Spuren
dieser Missionsreisen ans Tageslicht. Sie beweisen mit ihren Funden,
dass viele Angaben in der Bibel weit genauer sind, als von Skeptikern
oft behauptet. Genau diese archäologischen Funde hat der Historiker
Michael Hesemann unter die Lupe genommen. Acht Jahre lang hat er auf den
Spuren des Völkerapostels den Mittelmeerraum bereist, hat Kirchen und
Ausgrabungsstätten besucht, Wissenschaftler und Einheimische interviewt
und dabei viele neue, faszinierende Erkenntnisse gewonnen.
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Die
Jesus-Dynastie James D. Tabor
Die
Jesus-Dynastie - Das verborgene Leben von Jesus und seiner Familie und
der Ursprung des Christentums. Auf der Grundlage neuerer archäologischer
Funde in Verbindung mit einer ebenso akribischen wie kritischen Analyse
historischer Quellen versucht der amerikanische
Religionswissenschaftler James Tabor die Familiengeschichte Jesu Christi
offen zu legen. Dabei kommt er zu dem Schluss, dass Jesus aus rein
politischen Motiven am Kreuz sterben musste: "Jesus gründete keine
Kirche, sondern strebte nach einem Thron." Nach den vom Autor
ausführlich dargelegten Erkenntnissen entstammte Jesus von Nazareth
keiner Handwerkerfamilie, sondern einem bis auf König David
zurückführbaren Königsgeschlecht, was den Erstgeborenen zu einem
legitimen Thronanwärter gemacht habe. Aus eben diesem Grund hätten die
Römer ihn in dem Moment hingerichtet, als man ihn öffentlich zum König
ausgerufen habe. Tabors Neuinterpretation erstreckt sich über die
religionsstiftende Kreuzigung hinaus auf die gesamte Geschichte des
frühen Christentums. So versucht er insbesondere zu zeigen, dass es
nicht Paulus und Petrus waren, die als Nachfolger des Gekreuzigten die
neue Kirche befestigten, sondern dass vielmehr dessen Verwandte sich an
die Spitze der aus damaliger Sicht neureligiösen Bewegung setzten. Und
dies nicht -- zumindest nicht vordringlich -- um einer religiösen
Botschaft willen, sondern weil sie der römischen Herrschaft ein Ende
bereiten wollten.
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Septuaginta
Deutsch Martin Karrer (Herausgeber)
Das
griechische Alte Testament in deutscher Übersetzung. Dieser Band
enthält die erste vollständige deutsche Übersetzung der Septuaginta.
Jedem biblischen Buch ist eine Einleitung vorangestellt. Mit
durchgehenden Anmerkungen zur Textüberlieferung. Autor Dr. theol. Martin
Karrer, geboren 1954, ist Professor für Neues Testament an der
Kirchlichen Hochschule Wuppertal.
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Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
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Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
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Meerjungfrau? I
PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
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Wurm im Weltraum III
PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
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