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Geschichte der chin. Philosophie - Konfuzianismus, Daoismus, Buddhismus Wolfgang Bauer
Geschichte
der chinesischen Philosophie - Die Drei Lehren: Konfuzianismus, Daoismus, Buddhismus.
"Ludger Lütkehaus ist von dieser posthum erschienen Geschichte der
chinesischen Philosophie, die seiner Ansicht nach dazu beitragen kann,
die Grenzen "eurozentrischen Denkens" aufzuzeigen, sehr angetan. Er
preist das Buch überschwänglich als "vorzüglich geschrieben und findet
es hervorhebenswert, dass es auch für Fachfremde gut zu verstehen ist.
Zudem vermöge es dem europäischen Denken gänzlich Fremdes zu Vermitteln,
"ohne penetrant assimilatorisch" zu verfahren. Einzig den Schluss des
Buches findet der Rezensent enttäuschend: er hätte "noch gerne etwas
erfahren" über die chinesische Philosophie des 20. Jahrhunderts." (Die
Zeit)
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Wie Siddhartha zum Buddha wurde Thich Nhat Hanh
Dieses
Buch ist nicht nur die Beschreibung des außergewöhnlichen Lebensweges
des Siddhartha Gautama. Es stellt auch eine Einführung in die
buddhistische Gedankenwelt dar und vermittelt in verständlicher Weise
die wichtigsten Lehren des Buddha, und es macht verstehbar, warum der
Buddhismus heute, hier im Westen immer mehr Menschen fasziniert.Thich
Nhat Hanh, vietnamesischer Zen-Meister, Dichter und führender Vertreter
eines sozial-engagierten Buddhismus, gehört zu den bekanntesten
buddhistischen Lehrern der Gegenwart. Seine Fähigkeit, die Bedeutung der
buddhistischen Lehren für unsere heutige Zeit verständlich und klar
darzulegen, haben ihn weit über buddhistische Kreise hinaus bekannt
gemacht.Thich Nhat Hanh, 1926 in Vietnam geboren, ist einer der
bekanntesten zeitgenössischen buddhistischen Persönlichkeiten. Er lebt
seit vielen Jahren im französischen Exil in der von ihm gegründeten
Gemeinschaft "Plum Village". Er lehrt weltweit und ist Autor zahlreicher
Bücher, die in viele Sprachen übersetzt wurden.
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Der Lauf des Wassers Alan Watts
Der Lauf des Wassers - Eine Einführung in den Taoismus. Das Buch des großen englischen Religionsphilosophen Alan Watts führt in die alte chinesische Weisheitslehre des Taoismus ein. Die ernsthafte, wissenschaftlich fundierte Übersetzung der Originaltexte und Grundbegriffe wird mit einer souveränen Leichtigkeit der Deutung verbunden. Genau dafür steht Alan Watts, der ein unkonventioneller Gelehrter war und wesentlich dazu beigetragen hat, dass bei einem westlichen Publikum Interesse und Verständnis für die östlichen Weisheitstraditionen nachhaltig geweckt worden ist. Seine Wirkung dauert bis heute ungebrochen an. Die Kronzeugen der Blütezeit des Taoismus (etwas 500 bis 300 v. Chr.) sind natürlich Lao-tzu, Chuang-tzu und Lieh-tzu, deren Kernsätze mit präziser Genauigkeit übersetzt werden. Im Zusammenhang damit werden die Kernbegriffe des Taoismus wie Tao, Te, Wu Wei und Yin und Yang tiefgründig und zugleich auf verständliche Weise erklärt.
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Mit Buddha das Leben meistern Volker Zotz
Buddhismus für Praktiker. Immer mehr Menschen im Westen wenden sich den Lehren Buddhas zu, um ein erfülltes und sinnvolles Leben zu führen, ob es nun die Stars in Hollywood sind oder ganz normale Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. In diesem Buch wird klar, weshalb der Buddhismus diese Faszination hat. In einer für jeden verständlichen Sprache bringt Volker Zotz dem Leser die Lehren Buddhas nahe, und man begreift, wie zeitlos und praktisch anwendbar für den Alltag sie sind. Buddha will den Menschen helfen, ein sinnvolles und glückliches Leben zu führen, und ihnen eine ungeahnte Freiheit ermöglichen. Seine Vorschläge und Anleitungen sind so brauchbar und nützlich wie vor 2500 Jahren. Die einfachen praktischen Übungen, die einen wichtigen Teil dieses Buches bilden, lassen Theorie zur Erfahrung werden und sollten auch den härtesten Skeptiker überzeugen. Denn Buddhas Maxime lautet: "Glaube nichts, was du nicht selber erfahren hast."
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Der Taoismus - Bibliothek der Weltreligionen Voltmedia-Verlag (Herausgeber)
Das Tao als alles durchdringendes Prinzip. Der Taoismus (auch Daoismus) gehört neben dem Buddhismus und Konfuzianismus zu den "Drei Lehren" und ist eine wichtige chinesische Philosophie und Religion. Von vielen wird er als die authentische Religion Chinas angesehen. Taoismus leitet sich namentlich von "Tao" ab, was ursprünglich "rechter Weg" bedeutete, in der Lehre an sich jedoch jenseits aller Begrifflichkeiten steht. Das Tao ist die höchste Wirklichkeit, der Ursprung, zugleich ein unergründliches Geheimnis. Aus ihm entsteht die Zweiheit Yin und Yang, die wiederum durch ihre Beziehungen und Wechselwirkungen der Welt hervorbringt.
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Der Konfuzianismus Hans van Ess
Keine andere Lehre hat das chinesische Denken und die chinesische Geschichte stärker geprägt als der Konfuzianismus. Hans van Ess beschreibt anschaulich das Leben des Konfuzius, der vor rund 2500 Jahren geboren wurde, und erläutert allgemeinverständlich seine Grundgedanken. Von hier aus verfolgt er die Geschichte dieser Geistestradition bis in die Gegenwart und erklärt ihre religiösen, philosophischen und politischen Aspekte. Autor Hans van Ess ist Professor für Sinologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Bei C.H.Beck hat er die von Wolfgang Bauer verfaßte "Geschichte der chinesischen Philosophie" (2001) herausgegeben.
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Philosophie des Zen-Buddhismus Byung-Chul Han
Der Zen-Buddhismus ist eine charakteristisch fernöstliche Form des Buddhismus. Er sperrt sich gegen jedes diskursive Denken. Aber er enthält philosophische Einsichten, die auf interessante Weise mit abendländischen Denkmustern kontrastieren. Das vorliegende Buch zeigt, worin die philosophische Kraft des Zen-Buddhismus besteht. Anhand einer komparatistischen Methode führt der Autor zugleich in die Grundzüge des fernöstlichen Denkens ein, dem der Zen-Buddhismus verpflichtet ist. "'Zen' - für den durchschnittlich westlich zivilisierten Menschen ist das ein Schlagwort aus der fernöstlichen Philosophie, das er allenfalls mit vagen Vorstellungen, mit Ruhe und entspannter Gelassenheit, mit Distanz zur Alltagshektik assoziiert. Für interessierte Laien durchaus verständlich, wenn auch nicht ohne Konzentration zu bewältigen, ist Byung-Chul Hans Versuch, die tieferen Dimensionen dieses Denkens auch uns ganz anders Sozialisierten zugänglich zu machen. In immer neuen Anläufen nähert er sich einem Denken, das sich wie ein radikaler Gegenentwurf zum westlichen Dasein ausnimmt." (Frankfurter Neue Presse)
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Die Grundgedanken des Buddhismus Verena Reichle
Der Buddhismus, eine geistige Strömung, die Asien in Jahrtausenden geprägt hat, findet heute im Westen zunehmendes Interesse. So unterschiedliche Disziplinen wie die moderne Physik, die Mathematik, die Psychotherapie und die Bewußtseinsforschung kommen alle zu einer Weltsicht, die den Erkenntnissen Buddhas sehr ähnlich ist. Das buddhistische Weltbild vermittelt eine ganzheitliche Sicht der Welt und der menschlichen Psyche. Als Ganzheitsschau hat er nicht nur eine intellektuell-wissenschaftliche und eine psychologisch-geistige Seite, sondern in erster Linie auch eine mystisch-spirituelle. Buddha ging es um praktische Hilfe bei der eigenen inneren Entwicklung, um die Evolution des Bewußtseins. Viele interessierte Leser lassen sich jedoch durch das immense Schrifttum des Buddhismus und durch umfangreiche, zum Teil hochkomplizierte wissenschaftliche Abhandlungen abschrecken. In diesem Buch arbeitet die Ethnologin Verena Reichle die Grundzüge des buddhistischen Weltbildes, den Kern dieses großen Gedankengebäudes heraus. Es geht hier also nicht um religiöse Überzeugungen, um Mythen, Sitten und Gebräuche, sondern um Einsichten, die nachvollziehbar sind.
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Konfuzianismus erleben Hanne Chen
Geistige Grundlagen, Zeremonien und Feste, Konfuzianische Politik, Familie und Ahnenverehrung, Autoritätsgläubigkeit, Formen des Protestes. Keine Weltanschauung hat China und umliegende Länder von Japan bis Vietnam folgenschwerer geprägt als der Konfuzianismus. Dennoch bleibt er dem normalen Touristen meist verborgen, denn er wirkt tief und nachhaltig im zwischenmenschlichen, vor allem familiären Bereich. Die Autorin, die aus konfuzianischer Sicht mit ihrer Heirat zum Mitglied einer chinesischen Familie geworden ist, erläutert an vielen Beispielen des Alltags, wie der Konfuzianismus auch heute noch Verhalten und Denken der meisten Chinesen bestimmt.
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Taoismus Jennifer Oldstone-Moore
Der Taoismus prägte die chinesische Kultur und verheißt im Volksglauben Segen und Schutz. Er gilt als eine der tolerantesten Religionsphilosophien, denn in seiner Geschichte integrierte er stets Fremdeinflüsse. Ohne klare Abgrenzungen wird er in Asien parallel zu Konfuzianismus und Buddhismus praktiziert. Traditionelle chinesische Medizin, Tai Chi und Feng Shui haben ihre Ursprünge im Taoismus. Dieses Buch führt in seine rituellen Handlungen und sein allgegenwärtiges Streben nach Harmonie ein. Kommentierte Auszüge aus historischen Texten vertiefen das Verständnis.
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Die
Heilige Wissenschaft Swami Sri Yukteswar
Die
Heilige Wissenschaft. Durch einen Vergleich zwischen entsprechenden
Stellen aus den heiligen Schriften der Hindus und Christen zeigt "Die
Heilige Wissenschaft", dass eine wesentliche Übereinstimmung zwischen
den Lehren der grossen Religionen des Ostens und des Westens besteht.
Mit einzigartiger Weisheit und grossem Scharfsinn erklärt Sri Yukteswar
die universale Entwicklung von Bewusstsein, Energie und Materie - all
dessen, was wir Leben nennen. Ein tiefgreifendes Werk über die letzten
Wahrheiten der Heiligen Vedischen Schriften, die richtig genutzt und
interpretiert gleichzig auch höchste und fundamental nützliche
Wissenschaft sind.
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Konfuzius und Konfuzianismus - Eine Einführung Gregor Paul
Der Konfuziusspezialist Gregor Paul liefert einen hervorragenden Überblick über Leben, Werk und Wirkung des bedeutendsten chinesischen Philosophen und würdigt dabei besonders dessen interkulturelle und überzeitliche Bedeutung.Das Denken des bedeutendsten chinesischen Philosophen Konfuzius (ca. 551 bis 479 v. Chr.) prägt das Welt- und Menschenbild im asiatischen Raum seit vielen Jahrhunderten und berührt die Ethik des Alltags ebenso wie Fragen und Probleme der Staatsphilosophie. Der Konfuzius- und Chinaspezialist Gregor Paul beschreibt in der vorliegenden Einführung klar und verständlich die großen Linien des konfuzianischen Denkens. So ermöglicht er dem Leser einen guten Einstieg in das Leben und Werk dieses Philosophen und der verschiedenen Lehren und Schulen, die sich auf Konfuzius berufen. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die überzeitliche und interkulturelle Relevanz konfuzianischer Ideen gelegt: Welche Lehren sind von zeitlosem Interesse und intersubjektiver Gültigkeit und könnten nicht zuletzt als Katalysatoren einer zukünftigen interkulturellen Philosophie wirksam werden?
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Die Lehren des tibetischen Buddhismus Dalai Lama
Allen Menschen ist der Wunsch gemeinsam, frei von Leid und glücklich zu sein. Genau darin besteht für den Dalai Lama der Sinn des Lebens. Ausgehend von der Struktur des buddhistischen Pfades legt der Dalai Lama den gesamten Aufbau des Denk- und Übungssystems, die Philosophie und Praxis dar. Er vermittelt einen einzigartigen Überblick zum tibetischen Buddhismus und dessen Weg zu einem glücklichen Leben. Autor Der Dalai Lama ist das geistliche und weltliche Oberhaupt der Tibeter. Der amtierende 14. Dalai Lama wurde 1935 geboren. Nach der Besetzung Tibets durch China floh er 1959 nach Indien, wo er seitdem im Exil lebt. Für seine spirituelle Arbeit und seinen Einsatz für den Weltfrieden findet der Dalai Lama Anerkennung in der ganzen Welt. Seine Bemühungen um die politische Unabhängigkeit Tibets sowie um dessen kulturelle und religiöse Identität wurden 1989 mit dem Friedensnobelpreis geehrt.
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Buddhas Reden Gautama Buddha
Majjhimanikaya - Die Sammlung der mittleren Texte des buddhistischen Pali-Kanons. In der umfangreichen kanonischen Literatur des Buddhismus nimmt der Majjhimanikaya eine hervorragende Stellung ein. In ihm sind die wichtigsten Reden und Gespräche Buddhas gesammelt. Diese ältesten Stücke der buddhistischen Überlieferung wurden teils schon zu Buddhas Lebzeiten, teils kurz nach seinem Tode, auf dem "ersten Konzil" in ihrem Wortlaut festgelegt. Erst fünfhundert Jahre später aber erhielt der Kanon und der Majjhimanikaya seine endgültige, heute vorliegende Gestalt. Vieles war hinzugefügt und das Alte, Ursprüngliche überarbeitet worden. Will man erfahren, was Buddha wirklich gelehrt hat, so muss man reinlich scheiden. Dies ist in der vorliegenden kritischen Standardübersetzung von Kurt Schmidt versucht worden, dass der Leser selbst erkennen kann, was echt und was spätere Zutat ist, und dies in einer Form, "wie der Buddha hier und heute wohl lehren würde: in der Sprache unserer Zeit, mit heute gebräuchlichen Ausdrücken, klar und anschaulich..."(Buddhistische Monatsblätter)
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Dhammapada - Worte des Buddha Nyanatiloka Mahathera
Wörtliche metrische Übersetzung der ältesten buddhistischen Spruchsammlung. Die Dhammapada (Worte der Weisheit) besteht aus 423 Versen in Pali, welche der Buddha bei 305 Gelegenheiten zum Wohle der Menschheit aussprach. Diese Sprüche wurden in einem Buch zusammengefasst, weil sie durch ihre Schönheit und Wahrheit von besonderer Wichtigkeit sind, um vielen Menschen hilfreich beiseite zu stehen. Siddharta Gautama wurde zum ersten "Erleuchteten" (Buddha) in der 2500 Jahre alten Geschichte des Buddhismus und zum Stifter einer der großen Weltreligionen. Erschüttert vom Leid der Menschen entsagte der reiche Prinz den materiellen Dingen und durch die innere Einkehr gelangte er zu der Erkenntnis der Vier Edlen Wahrheiten und des Reinheitsweges, die das Elend und das Übel aus der Welt schaffen - ein Weg, der allen Menschen, ob alt oder jung, ob reich oder arm, jederzeit offen steht.
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Buddhismus für Ungläubige Stephen Batchelor
Batchelor zeigt in diesem Buch, daß der Buddhismus nicht etwas ist, woran man »glauben« soll oder muß, sondern daß er praktische Anleitung zu einem achtsameren und mitfühlenderen Denken und Handeln ist, welches den Menschen dazu führt, authentischer im Hier und Jetzt zu leben. Dazu ist kein Bezug auf »überweltliche Wahrheiten« nötig, kein Glaube an Wiedergeburt und andere Kategorien der fernöstlichen Religionen, die nicht zum Kern des Buddhismus, sondern zu seinem kulturellen Überbau gehören. Er stützt seine Erläuterungen ab mit Anleitungen zu grundlegenden Meditationsübungen, die den Nachvollzug der Lehren in eigener Erfahrung ermöglichen.
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Konfuzianismus Jennifer Oldstone-Moore
Der Konfuzianismus prägt seit vielen Jahrhunderten die chinesische Kultur und Gesellschaft. Er beeinflusst ebenso den Alltag in Korea, Japan, Singapur wie in Vietnam und mit der Globalisierung im 20. Jh. erreichten seine Ideen die westliche Welt. Die Kernthemen des Konfuzianismus werden in diesem Band erklärt. Kommentierte Auszüge aus fraszinierenden literarischen Dokumenten runden diese Einführung ab.
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Der
Mythos vom göttlichen Kind: Jesus - Krishna - Buddha Renate
Günther
Der Mythos vom göttlichen Kind findet sich wie der
Schöpfungsmythos in allen Kulturen. Von Krishnas, Buddhas und Jesu
Geburt wird wie auch von vielen anderen göttlichen Kindern in gleicher
Weise erzählt. Aus uralter Zeit haben sich die Erzählungen bis in die
heutigen Weltreligionen bewahrt, sind aber im Laufe der Zeit immer
wieder verändert worden. Wie interpretieren wir aus heutiger Sicht die
mythischen Gestalten und ihre symbolische Bedeutung? Eine einfache
Wahrheit erschließt sich: Der Mensch kann sich nicht selbst erlösen und
trägt eine ewige Sehnsucht nach einem erlösten, heilen Zustand in sich.
Die Geschichten verkörpern die Suche nach dem göttlichen Funken im
Menschen selbst, der jeden Einzelnen mit dem großen Ganzen verbinden
kann.
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Buddha - Die Lehren Gautama Buddha
Buddha - Die Lehren: Auswahl aus dem Palikanon. Buddha selbst hat keine Schriften hinterlassen, doch seine Reden, Sprüche sowie die Lieder seiner Urgemeinde werden in diesem Band wiedergegeben. Siddharta Gotama wurde ca. 550 vor Christus in Nepal geboren und entstammt dem Adelsgeschlecht der Sakya. Bis zum Alter von 30 Jahren lebte er in Reichtum im Palast seines Vaters. Er war so sehr von der Armut und der Not vieler Menschen in der Welt erschüttert, dass er nicht mehr so weiterleben konnte und wollte, wie bisher und seine gesamte Familie verließ. Er wurde zum Asketen und predigte und scharte nach und nach ergebene Jünger um sich. Im Alter von 35 Jahren bekam er die Erleuchtung. Seine Schriften wurden überliefert und die Lieder seiner Urgemeinde wurden aufgezeichnet. Zum Beispiel ist der buddhistische Kanon im Dialekt Palikanon niedergeschrieben. Er ist aus drei Kapiteln zusammengesetzt. Diese nennen sich Körbe (Körbe der Disziplin oder Körbe der Lehrreden bzw. Körbe der Metaphysik).
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Die großen Götter Indiens: Grundzüge von Hinduismus und Buddhismus Hans Wolfgang Schumann
Hinduismus
und Buddhismus sind die historischen Formkräfte Asiens. Beide
Religionen haben ihren Ursprung in Indien. Hans Wolfgang Schumann
erläutert die Grundlehren der beiden Religionen - ihre Gemeinsamkeiten
und Unterschiede: die verschiedenen Auffassungen von der Seele, die
scheinbar unüberschaubare Götterwelt der Hindus, die Ikonographie des
Buddha-Bildes und die Wege, auf denen Hindus und Buddhisten die Erlösung
von der Wiedergeburt anstreben. Das Buch befaßt sich ausführlich mit
den beiden großen Religionen Indiens: dem Hinduismus und dem Buddhismus.
Es beschreibt kompakt und präzise ihre religiösen Grundlehren - die
Unterschiede und die Gemeinsamkeiten und zeigt alle beschriebenen
Gottheiten im Bild und erläutert sie ikonographisch. Asienreisende
werden es genauso nützlich finden wie jene, die in den indischen
Religionen Orientierung für ihr Leben suchen.
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Der Buddhismus - Eine kurze Einführung Damien Keown
Damien Keown, international renommierter Fachmann, analysiert die wesentlichen Aspekte dieser Weltreligion: Die Gestalt des Buddha - Karma und Wiedergeburt - Die Vier Edlen Wahrheiten - Das Mahayana ('Erlösungs'-Buddhismus) - Der Buddhismus in Asien - Der Buddhismus im Westen. Die Darstellung besticht durch begriffliche Klarheit, Anschaulichkeit und intellektuelle Offenheit. Autor Damien Keown ist Dozent für Buddhistische Ethik am Goldsmith College, University of London, und Mitglied der Royal Asiatic Society.
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Buddha - Die Reden Gotamo Buddhos Gautama Buddha
Aus der mittleren Sammlung Majjhimanikayo des Pali-Kanons. Nach seiner Erleuchtung hielt der Buddha bei Isipatana vor einer Gruppe von fünf Asketen seine erste Lehrrede. Die nächsten 45 Jahre sollte er vor Männern und Frauen, Königen und Bettlern, Dieben, Bauern, Ausgestoßenen, Heiligen und Geldverleihern sprechen. In diesem Band finden Sie seine Reden aus der Mittleren Sammlung "Majjhimanikayo" des "Pali-Kanons" - diese Sammlung enthält die wichtigsten Reden. Karl Eugen Neumann machte mit dieser berühmten Übersetzung erstmals das deutsche Publikum mit der Lehre Buddhas bekannt.
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Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
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Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
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PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
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PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
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