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Reise nach Kiribati Erich von Däniken
Erich von Däniken erzählt von seiner Reise auf die Pazifik Insel Kiribati. Auf dieser entdeckte er wieder zahlreiche Beweise für seine Theorien, die er trotz oftmalliger Kritk weiterhin vertritt. Und das macht Erich von Däniken aus. Er steht zu sich und seinen Ansichten und vertritt sie vehement. Wie in diesem wieder zu lesen, wie auch in anderen seiner Bücher, erklärt er erscheinungen und Skulpturen auf Faszimierende Weise und schafft es so immer wieder Menschen für seine Ideen zu begeistern. EvD hat in unzähligen Forschungsreisen mittlerweile mehr als 1.000.000 Flugkilometer hinter sich gebracht. Seine Suche nach Beweisen für die mögliche Existenz von Außerirdischen im Altertum war von Erfolgen, Indizienbeweisen und auch von Enttäuschungen geprägt. Das Buch ist eines der älteren Werke EvDs, nicht aber ein überholtes Werk. EvD denkt auch hier das Undenkbare, es ist unter anderem auch ein spannendes Reise- und Abenteuerbuch, das mittlerweile zum Klassiker avanciert.
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Zurück zu den Sternen Erich
von Däniken
Erich von Däniken legt hier einen weiteren fesselnden Bericht mit den Ergebnissen seiner letzten Forschungsreisen zu den Stätten rätselhafter Frühkulturen vor. Die Auswertung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse stützt seine vieldiskutierte These, außerirdische Wesen hätten unseren Planeten in vorgeschichtlicher Zeit besucht, und eröffnet faszinierende Ausblicke in Vergangenheit und Zukunft der Menschheit und des Menschseins Überhaupt. Von Reisen nach Moskau, Südamerika und Indien zurückgekehrt, schrieb von Däniken nun sein zweites Buch, in dem er seine in "Erinnerungen an die Zukunft" fast explosiv vorgetragene These vom Besuch fremder Astronauten auf unserem Planeten mit neuen Argumenten aus neuen Quellen belegt. Von Däniken hat überdies die neuesten Forschungen der Molekularbiologie, die Entdeckung des Genetischen Code, die Genchirurgie ebenso in seine Darstellung einbezogen wie die derzeitigen und in die Zukunft weisenden, zum Teil noch unbekannten Forschungen der interstellaren Raumfahrt. "Zurück zu den Sternen" vermittelt durch die Reiseberichte bis ans Ende der Welt ein höchst einprägsames Miterleben der Mühen, die der Autor auf sich genommen hat, um an den Fundorten bisher ungeklärter Rätsel die Glieder seiner Beweiskette zusammenzutragen.
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Beweise - Lokaltermin in fünf Kontinenten Erich
von Däniken
“Beweise” ist, mit Abstand, sein aufregendstes und kühnstes Unterfangen. In fünf Kontinenten suchte er sichtbare und überlieferte Spuren seiner Götter-Astronauten. Weil er weiß, wie beharrlich ihm Vertreter aller akademischen Fakultäten auf den Fersen sind, in deren abgeschirmte Bezirke er als »Tramp zwischen den Wissenschaften« einbricht, hat er mit BEWEISE ein engmaschiges Netz von Indizienbeweisen geknüpft zur Freude seiner Leser, zum Mißfallen seiner Gegner. Der Wissenschaft schreibt er dokumentiert ins Stammbuch, wie oft sie irrte, wie oft sie blind für neue Theorien gewesen ist. Dabei steht er längst nicht mehr allein. Namhafte Gelehrte schlossen sich seinen Ideen auf und halfen ihm, von ihren Fachgebieten aus, Lücken in der Konstruktion seines Denkgebäudes zu schließen. Es ist Dänikens Verdienst, starre Fronten gelockert, in Bewegung gebracht zu haben. Es ist Dänikens Begabung, dem Laien selbst hochkomplizierte Vorgänge verständlich darstellen zu können. Mut zum unabhängigen Denken, Phantasie, Beharrlichkeit und das notwendige Durchstehvermögen sind wahrscheinlich die wesentlichen Komponenten seines stetigen Erfolges.
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Aussaat und Kosmos Erich
von Däniken
Spuren und Pläne außerirdischer Intelligenzen. Däniken führte seine vierte Weltreise über mehrere Monate nach Ceylon, Singapur, Malaysia, Guam, Ponape (Karolinen), Neuseeland, Osterinsel, Taiwan, Chile, Brasilien, Ecuador, Kolumbien, San Salvador und in mehrere Staaten der USA. 123.000 Flugkilometer legte er zurück, um an den Zielorten mit vorbereiteten, oftmals gefahrvollen Expeditionen »vor Ort« zu prüfen, was ihm nach Quellenstudien wichtig erschien. 240 Meter tief unter der Erde von ECUADOR sah, fotografierte und beschreibt er ein noch unbekanntes Tunnelsystem: er trägt Indizien vor, die auf eine geheimnisvolle Entstehung der gigantischen, mit Gold gespickten Anlagen in prähistorischer Zeit hinweisen. Noch nie wurden die unvorstellbaren Goldschätze in CUENCA, PERU, gezeigt, fotografiert und beschrieben: merkwürdige Sdiriftzeichen, Symbole und hochkünstlerische Darstellungen auf massivem Gold deuten auf eine Entstehungszeit vor der Sintflut hin! Professor MILOSLAV STINGL, PRAG, führender Amerikanist des Ostblocks, bezeichnet diese Funde als "die größte archäologisdie Sensation seit der Entdeckung Trojas"! Sensationell, schockierend und neu sind auch Dänikens Indizien für seinen Verdacht einer urzeitlichen Götterschlacht im Universum: erneut beweist er Courage, nie Gedachtes und heute noch Unvorstellbares vorzutragen, um die Wissenschaft, auf deren Hilfe er hofft, zu provozieren.
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Raumfahrt im Altertum Erich
von Däniken
Er entdeckte in den Überresten alter Kulturen auf der ganzen Welt Anzeichen dafür, daß die junge Menschheit von diesen Lehrmeistern aus dem Weltall, den «All-Mächtigen», vielfältigste Unterweisungen erhielt und teilweise höchst moderne technische Fähigkeiten erwarb. Auch viele Mythologien und Religionen enthalten Hinweise darauf. So besagt eine mündliche Überlieferung der nordamerikanischen Hopi-Indianer, die durch Felszeichnungen bestätigt wird, daß die Hopi vor Jahrtausenden in einem Land im pazifischen Raum lebten. Als diese Ur-Heimat der Hopi vom Meer zerstört wurde, halfen ihnen mächtige Wesen von einem fremden Planeten, die «Katchinas», und transportierten das Indianervolk auf «fliegenden Schilden» auf den südamerikanischen Kontinent. Die Hopi wären demnach die Vorfahren sowohl der Inka in Peru wie der Maya in Zentralamerika. Für diese fast revolutionäre These sprechen Motive auf Tüchern und Teppichen der frühen Inka, die genauso auf die Katchinas hinweisen wie die Katchina-Puppen der heutigen Hopi. Warum nehmen die Wissenschaftler das nicht zur Kenntnis? Auf dem afrikanischen Kontinent wurde 1868 eine riesige steinerne Ruine gefunden, deren Sinn bis heute aber nicht entschlüsselt ist. Erich von Däniken ist als erstem aufgefallen, daß ihr Grundriß ziemlich genau die Umlaufbahn des berühmten Sirius A um den erst im letzten Jahrhundert entdeckten Sirius B widerspiegelt.
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Die Strategie der Götter Erich
von Däniken
Das achte Weltwunder. Im Vorliegenden Buch geht es um Südamerika. Da es eines der älteren Bücher von EvD ist, kommen den Lesern der neueren Bücher einige Details bekannt vor: z.B. der Hesekiel-Tempel (aus dem Alten Testament) welchen EvD in Südamerika ausgemacht haben will, doch wenn EvD die Bibel beim Wort nimmt kommen oft verblüffende Antworten ans Licht des Tages. Hauptpunkt dieses Buches ist die Stadt Buritaca 200 in der Sierra Nevada Kolumbiens in der einstmals 300.000 Indianer zusammen gelebt haben. Die interessante Infrastruktur dieser Stadt nimmt EvD im Lichte seiner Theorien besonders unter die Lupe. Für ihn ist diese Stadt das 8. Weltwunder. Wieder einmal sehr gute Fotografien und Fragen, Fragen, Fragen - die Antworten bleibt EvD nicht schuldig. Für Sammler und Thematikbegeisterte sicherlich eine gute Fundgrube. Sehr Empfehlenswert.

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Im Kreuzverhör - Waren Götter auf der Erde? Erich
von Däniken
Dies ist das spontanste aller Däniken-Bücher. Es entstand Auge in Auge mit seinen Lesern. Ob in Indien, Südafrika, Südamerika oder in den USA, ob in Österreich, Jugoslawien, Spanien, Dänemark, Finnland oder Deutschland - ob in Universitätsauditorien, Theatern, Kinosälen oder Turnhallen..., die Diskussionen wurden zum Kreuzverhör für den Autor. Selten blieben die Fragen beim gestellten Thema, den Thesen und Theorien Dänikens. Zahlreiche dieser Diskussionen wurden auf Tonband mitgeschnitten. Darum gibt das Buch die authentische Stimmung deroft heiß geführten Diskussionen wieder. Was halten Sie von Parapsychologie? Was von der Todesforschung? Sind Sie Atheist? Wo stehen Sie politisch? Sind Sie Millionär? Wie stehen Sie zu Frauen? Sind Sie Rassist? Was sammeln Sie in Ihrem Archiv? Wie bereiten Sie Ihre Reisen vor? Warum wehren Sie sich nicht gegen die Presse? Was halten Sie von der Kernenergie? Wird die junge Generation interstellare Raumfahrt noch erleben? Was auch immer die Frager - manchmal indiskret, oft aggressiv - wissen wollten, stets gelingt es Erich von Däniken, seine Zuhörer umfassend zu informieren. In keinem Fall bleibt er eine Antwort schuldig.
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Besucher aus dem Kosmos Erich
von Däniken
Unsere fantastische Vergangenheit. Auf fünf Weltreisen sammelte Erich von Däniken seine Argumente für das Unmögliche. Seit dem sensationellen Erfolg seines ersten Buches »Erinnerungen an die Zukunft« ist die weltweite Diskussion über die frappierenden Thesen nicht mehr abgerissen. Wissenschaftler haben sich in öffentlichen Diskussionen mit Däniken auseinandergesetzt, Forscher und Techniker (wie Joseph F. Blumrich) haben seine Thesen bestätigt. Der Mut, mit dem Däniken noch nie Gedachtes und heute noch Unvorstellbares darstellt und ausspricht, findet seinen erneuten Niederschlag in diesem Auswahlband seiner ersten drei Bücher, der sich mit dem Themenkomplex BESUCHER AUS DEM KOSMOS auseinandersetzt. Wilhelm Roggersdorf hat aus den ersten drei Büchern, die Erich von Dänikens internationalen Erfolg begründeten, eine Auswahl der wichtigsten Thesen, Theorien und Perspektiven getroffen, sie durch neue Erkenntnisse der Wissenschaftler und Forscher aktualisiert. Die faszinierende Frage »Waren Götter aus dem Kosmos bei unseren Vorfahren zu Besuch?« wird mit diesem Band neue Leserkreise an die brisante Frage heranfahren, ihre Kenntnisse komplettieren und denen, die erst später mit dieser Gedankenwelt konfrontiert wurden, die Chance geben, an der weltweiten Diskussion teilzunehmen.
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Die Augen der Sphinx Erich
von Däniken
Neue Fragen an das alte Land am Nil. Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als sich deine Schulweisheit erträumen mag! Jeder kennt diesen berühmten Ausspruch und dennoch nimmt ihn irgendwo keiner für wahr , und erst recht nicht die Ägyptologen , die selbst die erdrückendsten Beweise nicht ernstnehmen und alles tun um ihre alten Lehren aufrechtzuerhalen . In fesselnder Art und Weise legt Däniken Beweise dar , die jedem seriösen Wissenschaftler zu denken geben müssten. Weinen möchte man am liebsten wenn man liest , dass der einzige Beweis dafür , dass die Cheopspyramide auch von Cheops gebaut wurde ein lächerlich gefälschter Name eines verzweifelten Archäologen ist , der diesen auch noch falsch an die Wand schmierte und dann auch noch in einer Schrift , die erst viel später entstand . Außerdem noch Herodots Überlieferung , der selbst über 1000 Jahre nach dem Bau der Pyramiden lebte und es somit ganz genau wissen muss !! Keine Mumien keine Papyri , die auf einen Erbauer der Pyramiden hindeuten. Ungeöffnete Kammern im Innern , die man sich weigert zu öffnen. Alles Zufall ?? Nein bestimmt nicht!Und Däniken hat das wie immer erkannt und lässt keine Behauptung unbegründet im Raum stehen. Wer sich einmal von der " Schulweißheit " losreißen möchte , um die andere Seite der Geschichte zu hören , die sich keineswegs nach Spinnerei anhört , kommt nich drumrum dieses Buch zu lesen.
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Erscheinungen Erich
von Däniken
Phänomene, die die Welt erregen. Erich von Däniken hat sich noch nie gescheut, Tabus auf- und anzugreifen. In diesem Buch stellt er die provozierende Frage nach den wahren Hintergründen von »Erscheinungen«: Heilungen, Stigmatisierungen, Marien-Visionen. Gibt es die »Wunder« wirklich? Sind nicht auf der Basis heutiger medizinischer und naturwissenschaftlicher Erkenntnisse logische Erklärungen denkbar? Zehn Jahre lang sammelte der berühmte Autor Material über die »Wunderstätten« dieser Welt: Lourdes, Trois-Épis und Besancon in Frankreich, Montichiari, Fontanelle und Tre-Fontane in Italien, Fatima in Portugal oder Utah in USA. Ein aufregendes Leseabenteuer - mit zahlreichen Abbildungen authentisch belegt.
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Der Götter-Schock Erich
von Däniken
Erich von Däniken hat viele, oft wenig bekannte Texte aus dem Zeitalter der Entdeckungen gesichtet sowie Mythen und Schriften alter Natur- und Kulturvölker geprüft. Er stellt Begegnungen zwischen der "wilden" und der "zivilisierten" Welt dar: Begegnungen, die brutal, grotesk und - aus heutiger Sicht - häufig auch komisch verliefen. In allen Fällen aber erwarteten die "Wilden" stets irgendeinen Gott. Erich von Däniken führt uns aber nicht nur in die Vergangenheit. Er untersucht ebenfalls Anzeichen der jüngsten Zeit und fragt, ob wir demnächst einen erneuten "Götterschock" erleben werden.
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Meine Welt in Bildern Erich
von Däniken
Bildargumente für Theorien, Spekulationen und Erforschtes. Die Diskussion um Dänikens Götterwelt, die in Deutschland begann, reicht nun von Moskau bis Peking, von London bis New York, von Oslo bis Montreal. Entzündeten sich bisher die Geister an den überwiegend verbalen Darstellungen von Thesen und Theorien, so wird diesem Pro und Contra nunmehr - und zwar erstmalig in diesem Themenbereich - eine optische Dokumentation gegeben, die dem Streit um Denkbares, Undenkbares und unmöglich Scheinendes im Spektrum von Fotos handfeste Argumente und neuen Zündstoff liefern wird. Däniken, der fast lückenlos gesehen hat, worüber er schreibt, legt nun als erster Fachschriftsteller einen Bildband vor, mit dem er optisch die Vertretbarkeit seiner Ideen belegen will. Die Glieder der Beweiskette werden dadurch fester, enger, konsequenter. Aus seinem innerhalb dieses Spezialgebietes wohl einmaligen Bildarchiv suchte er 375 schwarzweiße und farbige Fotos aus, Argumente für das -noch- Undenkbare. Da das Thema global ist, ist es auch die Auswahl der Bilder, die Informationen bringen und gleichwohl in der Mehrzahl von bestrickender Schönheit sind.
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Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
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Meerjungfrau? I
PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
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Wurm im Weltraum III
PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
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