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Geld ohne Zinsen und Inflation Margrit Kennedy
Ein
Tauschmittel, das jedem dient. Margrit Kennedy weist auf einen
grundsätzlichen Konstruktionsfehler in unserem Finanzsystem hin. Sie
erläutert auf anschauliche Weise, wie die Entwertung der Landeswährung,
verursacht durch Inflation, Zins und Zinseszins, das Fundament unserer
Gesellschaft bedroht. Wie jeder Einzelne an der Reformierung des
Geldsystems mitwirken kann, zeigen praktische Beispiele. "Lesen Sie
dieses scharfsinnige und eindringliche Buch. Sie werden verstehen, wie
unsere Geldsysteme und die Menschen, die sie steuern, nicht nur unser
Leben beeinflussen, sondern auch die Zukunft unserer Kinder und das
Wohlergehen unseres Planeten." (Dee Hock, Gründer von VISA
International)
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Was
Sie nicht wissen sollen! Michael Morris
Einigen
wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt - und nun wollen sie
den Rest! Geld regiert die Welt. Doch wer regiert das Geld? Lord Josiah
Charles Stamp, der ehemalige Direktor der Bank of England und einst
einer der reichsten Männer der Welt, erklärte 1937: "Das moderne
Bankwesen produziert Geld aus dem Nichts. Dieser Vorgang ist vielleicht
die erstaunlichste Erfindung in der Geschichte der Menschheit. Die
Banker besitzen die Erde. Nimm den Bankern die Erde weg, aber lass ihnen
die Macht, Geld zu schöpfen, dann werden sie im Handumdrehen wieder
genug Geld haben, um sie zurückzukaufen." Eine kleine Gruppe von
Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern
nicht nur die FED oder die EZB, sondern auch überregionale
Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Sie
manipulieren den Gold- und Silberpreis, haben die Immobilienblase und
die Bankenkrise bewusst herbeigeführt und stürzen die Welt absichtlich
in den Abgrund. Das jahrhundertealte Ziel dieser Geldelite ist kein
Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! Und
dafür nehmen sie jedes Opfer in Kauf. Sie planen sogar ganz offiziell
die nach ihrer Meinung nötige Dezimierung der Weltbevölkerung. Und wir
machen es ihnen so leicht! Michael Morris erklärt uns, daß seit mehr als
zweihundert Jahren regelmäßigen Abständen die Wirtschaft
zusammenbricht, weil es genau so geplant und gewollt ist. Und genauso
geplant ist auch der nächste Börsencrash – und der kommt sehr bald. Denn
dadurch werden das Geld und damit die Macht von unten nach oben
umverteilt.
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Das Experiment von Wörgl Fritz Schwarz
Ein
Weg aus der Wirtschaftskrise. Das Experiment von Wörgl war ein
praktischer Versuch, die Freiwirtschaftslehre von Silvio Gesell
umzusetzen. Er wurde nach eineinhalb Jahren von staatlicher Seite
verboten. In der Zwischenzeit jedoch (1932/33) erlebte die Gemeinde
Wörgl in Österreich mit ihrem Freigeldversuch einen ungeahnten
wirtschaftlichen Aufschwung inmitten der Weltwirtschaftskrise. Freigeld
ist ein Bargeld, das nie ohne Risiko oder Schaden gehamstert,thesauriert
werden kann und stets in einer Menge im Umlauf erhalten wird, die dem
Warenangebot entspricht, so daß seine Kaufkraft fest bleiben muss. Im
Gegensatz zum heutigen Geld, dem Dauergeld, kann es also nie von
Privaten ohne Risiko oder Schaden dem Umlauf entzogen und später nach
Belieben wieder in den Umlauf gegeben werden. (Fritz Schwarz) Das
Experiment von Wörgl, zeigt auf, wie effizient die Freiwirtschaftslehre
(Silvio Gesell, 1862-1930) schon innerhalb einer kleinen Gemeinde, von
gerade einmal knapp 4000 Einwohnern, in nur einem Jahr Versuchszeit,
sein kann. Innerhalb der Weltwirtschaftskrise in den Jahren 1932 und
1933, schafft es die kleine Stadt Wörgl in Österreich, entgegen allen
anderen, wieder zu einer florierenden Wirtschaft zu gelangen.
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Regionalwährungen Margrit Kennedy & Bernard A. Lietaer
Neue
Wege zu nachhaltigem Wohlstand. Das so selbstverständlich gewordene und
scheinbar gut funktionierende kapitalistische Wirtschaftssystem gerät
ins Stocken. Eine Arbeitslosenquote von über 10 Prozent stellt nicht nur
unsere Sozialsysteme vor eine Zerreißprobe, sondern bringt die
öffentlichen Haushalte in größte Not. Wenn einerseits immer mehr
produziert, andererseits Geld für die überwiegende Mehrheit zunehmend
knapp wird, muss nach Erklärungen für diesen scheinbaren Widerspruch
gesucht werden. Höchste Zeit, grundsätzliche Fragen zu stellen! Margrit
Kennedy und Bernard Lietaer, die sich beide schon seit zwei Jahrzehnten
mit der Thematik unserer Geldqualität auseinander setzen, untersuchen
die Chancen und Umsetzungsmöglichkeiten von Regionalwährungen – ein
Thema, das in Deutschland bislang kaum bekannt ist. Dabei existiert
weltweit neben den offiziellen Landeswährungen bereits eine Vielzahl von
Regionalwährungen – über 250 allein in dem seit über 10 Jahren von
einer heftigen Rezession betroffenen Japan. Die Autoren belegen die
Problematik des zinsgesteuerten Geldes und zeigen demgegenüber anhand
von Beispielen die positiven Effekte von Regionalwährungen. Mit dem
System des „Regios“ wird Geld aus der Sphäre des Spekulativen
herausgenommen. Es zirkuliert dort, wo es sich produktiv auswirkt: im
regionalen Kreislauf. Regionalwährungen, die neben dem existierenden
Euro als Zahlungsmittel eingeführt würden, könnten einen
wirtschaftlichen Aufschwung herbeiführen. Anhand aktueller Beispiele
zeigen die Geldexperten, wie Regionalwährungen eingeführt werden können,
wie sie funktionieren und welche Erfolgsgeschichten sie für sich
verbuchen können.
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Satans
Banker Andrew C. Hitchcock
Satans
Banker - Die Finanzgeschichte der globalen Vereinnahmung durch
Rothschild und Co. Das Wirtschaftsspiel aus nimmersatter Gier läuft aus!
Derzeit stürzen die vor Massenmord nicht zurückschreckenden Banker
Satans in ihr eigenes Schwert. Vor dem finalen Untergang dieser
korrupten Gesellschaft gilt es aber noch die unglaublichsten Missetaten
der letzten Jahrhunderte ans Licht zu bringen, um sie – im Sinne der
Heilung und Ganzwerdung der Menschheit – aufzuarbeiten und sodann auf
den Müllhalden der Geschichte zu werfen. Wir sollten zuvor noch ganz
genau erfahren welche verrotteten Charaktere hinter den Vorhängen im
Ringen um die Weltherrschaft wirklich die Fäden gezogen haben. Denn die
Mächtigen haben die Geschichte stets gemäss ihrer eigenen Agenda
betrügerisch umgeschrieben: Wussten sie, dass die grösste Zentralbank
der Welt, die Federal Reserve der USA weder staatlich ist noch Reserven
hat? Oder dass die superreichen Bankerfamilien nie Steuererklärungen
abgaben? Die Zeichen der Zeit stehen auf massive Veränderung und es ist
für die darob verzweifelten Strippenzieher zu spät, das Ruder nochmals
mit ihren alten Tricks herumzureissen. Untergang oder Seitenwechsel ist
nun deren Devise. Doch in dieser turbulenten, geschichtlich einmaligen
Phase der Menschheit heißt es nochmals Rückschau halten, um zu
verstehen, wie alles so kommen konnte, und danach dieses künstlich
inszenierte Jammertal schleunigst zu verlassen.
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Das Schein-Geld-System Murray Newton Rothbard
Wie
der Staat unser Geld zerstört. Die Diskussion über die Europäische
Währungsunion hat sich in viel zu eng gesteckten Bahnen vollzogen.
Europas Bürger haben in der Tat nicht nur die Wahl zwischen einem
nationalstaatlichen und einem europastaatlichen Papiergeld.
Grundsätzlich steht jedes Gemeinwesen vor der Wahl, ob es überhaupt ein
Geld des Staates oder ein Geld des Marktes haben will. Dies ist die
Kernaussage von Murray Newton Rothbards Buch, das von der Liberalen
Akademie Berlin in Zusammenarbeit mit dem Resch-Verlag nun erstmals in
deutscher Sprache herausgegeben wird. Was Rothbard über die Rolle des
Staates im Geldwesen sagt, ist überzeugend und ernüchternd. Niemand, der
Das Schein-Geld-System gelesen hat, wird über Geld weiterhin so
staatsorientiert denken wie zuvor. Für Rothbard lautet die Kernfrage zum
Geld nicht, ob die staatliche Geldpolitik besser das Preisniveau oder
die Geldmenge stabilisieren sollte. Sie lautet vielmehr, ob es im
Geldwesen überhaupt eine Rolle für den Staat gibt. Wer dem Staat das
Geld anvertraut, öffnet Tür und Tor für eine totalitäre Kontrolle der
Gesellschaft durch jene Interessengruppen, die innerhalb des jeweiligen
Staatsapparates den Ton angeben. Die Folgen sind Wirtschafts- und
Währungskrisen und der ständige und zum Teil dramatische Preisverfall
unserer Währungen.
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Die EURO-Lüge Wilhelm Hankel
Die
EURO-Lüge ... und andere volkswirtschaftliche Märchen: Eine
volkswirtschaftliche Märchensammlung. Die Botschaft lautet:
Globalisierung und Euro sind kein unabwendbares Schicksal. Das globale
Geldkasino kann sauber geführt und gemanagt werden, der nächste
Finanzcrash ist vermeidbar. Ein prominenter Kämpfer für die alten
Währungen deckt die Lügen um den Euro auf: Der Euro ist so gut wie die
Mark, die Wende am Arbeitsmarkt hat begonnen, der Staat hat seine
Schulden im Griff, die Rente ist sicher, die Gesundheitsreform ist ein
Jahrhundertwerk usw. All dies gilt als "politisch korrekt". Doch stimmt
das? Deutschland, Europas stärkste Volkswirtschaft, die drittstärkste
der Welt, verarmt, obwohl die Wirtschaft glänzend verdient. Fast jeder
Zehnte ist immer noch arbeitslos, in den neuen Bundesländern jeder
Fünfte, und jeder Zweite fürchtet um seinen Arbeitsplatz. Der Autor
fragt: Ist das zwangsläufig eine Folge der Globalisierung? In seiner
Sammlung volkswirtschaftlicher Märchen untersucht und widerlegt er die
öffentlich verbreiteten Lügen unserer Zeit.
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Der Untergang des Dollar-Imperiums F. William Engdahl
Die
verborgene Geschichte des Geldes und die heimliche Macht des Money
Trust. Die wahren Hintergründe der Finanzkrise. In den Massenmedien wird
bewusst verheimlicht, dass in den USA private Bankiers und nicht mehr
die Regierung die Macht über das Geld in den Händen hält."Geld ist
Macht." Dieses Sprichwort existiert seit der Antike und doch haben nur
wenige Menschen die wahre Macht des Geldes verstanden. Geld kann
Wohlstand, ein maßvolles Wachstum oder eine tiefe Depression
hervorrufen. Deshalb ist es von höchster politischer Bedeutung, wer die
Macht besitzt, Geld zu erzeugen (zu "schöpfen") oder zu vernichten. Nur
der Staat sollte über diese Macht verfügen, da er andernfalls nicht über
das Schicksal seiner Bevölkerung wachen kann. Dieses Buch ist eine
Chronik der Geschichte der wahren Macht über das Geld.
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Das Kapitalismus-Komplott Oliver Janich
Die
geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden. Mythen und Legenden sind
eine schöne Sache solange sie nicht zum Vorteil einiger weniger
missbraucht werden und zur Manipulation gutgläubiger Menschen dienen.
Klimawandel, Überbevölkerung und Ressourcenknappheit sind nur ein paar
Beispiele, die Oliver Janich in seinem Buch als Ideologien entlarvt. Der
größte Mythos ist der, dass unser Geld einen tatsächlichen Wert
besitzt. Das Papiergeldsystem ist die wahre Ursache der Finanzkrise und
führt zur Verarmung gerade der Schwächsten in einer Gesellschaft.
Besonders diese sowie sozial denkende und umweltverbundene Menschen sind
anfällig für diese Art der Propaganda. Basierend auf den Erkenntnissen
der Massenpsychologie werden die Menschen durch gezielte Propaganda
verunsichert, die Angst vor zukünftigen Ereignissen und Katastrophen
wird bewusst geschürt. Dieses Netz aus Intrigen und Ängsten ist
inzwischen so eng gesponnen, dass es nur wenige hinterfragen, geschweige
denn durchschauen. Mithilfe von Logik und analytischem Verstand
enttarnt Oliver Janich unzählige Lügen, die unseren Alltag bestimmen.
Und natürlich verfolgt er die Spur bis zu ihrem Ursprung zurück und
identifiziert diejenigen, die von den Lügen profitieren: Eine Gruppe
Superreicher ist es, die mit unseren Sorgen spielt, um ihre eigenen
Interessen systematisch zu verfolgen.
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Die Ethik der Geldproduktion Jörg Guido Hülsmann
Unsere
modernen Währungssysteme wurden geschaffen, um Krisen zu bekämpfen und
Wohlstand zu sichern. Aber die Finanzmärkte brechen immer wieder ein; es
herrscht fortwährend Alarmstimmung. Liegt hier ein Fehler im System?
Wir sind es nicht gewohnt, die Geldproduktion als eine Industrie wie
jede andere zu betrachten, aber Jörg Guido Hülsmann zeigt, daß sie mit
den üblichen Mitteln der Ökonomie und der rationalen Ethik untersucht
werden kann. Er beschreibt die sozialen, kulturellen und spirituellen
Folgen dauerhafter Inflation und erklärt die Funktionsweise von
nationalen und internationalen Währungssystemen. Hülsmann argumentiert,
u. a. auf der Grundlage der christlichen Morallehre, daß die heutigen
Formen der Geldproduktion ökonomisch und ethisch anfechtbar sind. Unser
Währungssystem erzeugt ungerechte Einkommen, vernichtet Wohlstand,
zerrüttet die moralischen Grundlagen der Gesellschaft und führt letzten
Endes zu Hyperinflation oder Totalitarismus. J.G. Hülsmann ist Professor
für Volkswirtschaftslehre an der Universität Angers, Frankreich, und
Senior Fellow am Mises Institute in Auburn (Alabama, USA). Er hat
zahlreiche Arbeiten über Geldtheorie und -politik veröffentlicht.
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Der Euro - Die geheime Geschichte der neuen Weltwährung David Marsh
Die
Zahl und die Namen seiner Gesprächspartner für dieses Buch sind
Legende: von Giuliano Amato über Helmut Kohl bis Jean-Claude Trichet.
Der britische Finanzexperte und Banker David Marsh hat mit wirklich
allen Machern des Euro Rückschau gehalten und Bilanz gezogen.
Kenntnisreicher, aktueller und fundierter kann man nicht über die
Geschichte und die Zukunft des Euro schreiben. Sein Buch wird selbst die
Macher der Währung mit Details überraschen. Denn nicht alle wissen
alles, aber David Marsh. Am 1. Januar 2009 ist der Euro zehn Jahre alt.
Die neue europäische Gemeinschaftswährung hat sich gegenüber dem
allmächtigen Dollar fest etabliert. Doch der Erfolg ist umstritten -
nicht nur wegen der Finanzkrise. David Marsh sieht brisante
Auseinandersetzungen um die Zukunft der europäischen Währung auf uns
zukommen. Seine Warnung: Die grundlegenden Spannungen und
unterschiedlichen Erwartungen an die Einheitswährung lassen Zweifel
aufkommen am Fortbestehen des Euro - zumindest in seiner jetzigen Form.
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Der
Staatsbankrott kommt! Michael Grandt
Hintergründe,
die man kennen muss. Staatsbankrott und Währungsreform werden kommen -
Retten Sie Ihr Vermögen, solange Sie es noch können! Die Ereignisse in
Griechenland und Dubai waren nur ein Vorgeschmack auf das, was noch
folgen wird. Seither geht ein neues Schreckgespenst unter den
Regierenden um: die Furcht vor einem Staatsbankrott. Jeden kann es
treffen, jeder ist gefährdet, aber keiner weiß, wann es sein wird.
Angesichts dieser düsteren Aussichten drängen sich fundamentale Fragen
auf: Wie lange wird der Dollar noch die Leitwährung sein? Wie lange wird
es den Euro noch geben? Kehrt die Inflation zurück? Welche Länder sind
akut von einem Staatsbankrott bedroht? Ist auch in Deutschland mit einer
Währungsreform zu rechnen? Fragen also, die uns alle angehen, Fragen,
die jeden interessieren sollten. Ein Staatsbankrott wird Sie ganz
persönlich treffen. In diesem Buch lesen Sie, was Sie wissen müssen und
wie Sie richtig reagieren sollten. Michael Grandt ist kein Crashprophet
oder Verschwörungstheoretiker, seine Analyse ist fundiert, akribisch
recherchiert und mit über 800 seriösen Quellenangaben belegt. Er nimmt
die bisherigen Staatsbankrotte und Währungsreformen - es gibt davon
übrigens mehr, als Sie denken - genau unter die Lupe und zeigt, was
Ihnen blühen kann. Seine Enthüllungen sind beängstigend: Der Staat wird
auf Ihr Vermögen zugreifen, wenn er mit dem Rücken zur Wand steht. Das
hat er immer getan und er wird es auch in Zukunft tun. Wie subtil und
trickreich das geschehen kann, aber auch wie Sie sich vor dem Zugriff
schützen können und welche Staaten bereits auf der "Kippe" stehen, zeigt
das Buch anhand aussagekräftiger Beispiele.
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Staatsbankrott Günter Hannich
Wann
kommt die nächste Währungsreform? Staatsbankrott? »Aber ein Staat kann
doch nicht Pleite gehen!« Ach nein? Das ist ein weit verbreiteter
Irrtum. Alleine Deutschland war im vergangenen Jahrhundert bereits
zweimal bankrott, eine Tatsache, die viele gerne verdrängen. Fakt ist,
daß es in den letzten 30 Jahren ernsthafte Währungskrisen in über 80
Ländern gegeben hat, die oft in den Total-Bankrott führten. Gerade in
den letzten Jahren hat sich die Zahl besonders gehäuft. Günter Hannich
zeigt in diesem Buch, daß der nächste Staatsbankrott in Deutschland
bereits vorprogrammiert ist. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.
Jahrzehntelang hat sich die Regierung Geld von den kommenden
Generationen gepumpt. Jetzt stehen wir vor dem Tag der Abrechnung. Und
auch dieses Mal wird das Volk für die finanzpolitischen Fehler bezahlen
müssen. - Die zehn Fehler unserer Währungsgeschichte und was wir daraus
lernen können - Die Geldpolitik der vergangenen 200 Jahre – eine Abfolge
von Krisen und Kriegen - Die Hyperinflation des Jahres 1923 und die
Währungsreform 1948 - Warum feste Wechselkurse nicht funktionieren - Die
selbstregulierende Ordnung mit flexiblen Wechselkursen -
Handelsbilanz-Ungleichgewichte – Bedrohung für den Frieden - Der Euro –
der sichere Weg in die Währungskatastrophe - Die Schuldenkrisen in
Mexiko, Rußland, Argentinen und Brasilien - Die kommende Energiekrise –
oder wie man den Dollar stützt - Risikofaktoren für das Finanzsystem:
Immobilienblase und Derivatespekulation - Die kommende weltweite
Währungszerrüttung - Deflation, Inflation, Währungsreform und wie man
sich vor den Folgen schützen kann Die nächste Währungsreform ist nur
noch eine Frage der Zeit. Sind Sie darauf vorbereitet?
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Das Geld der Zukunft Bernard A. Lietaer
Über
die zerstörerische Wirkung unseres Geldsystems und Alternativen hierzu.
Geld regiert die Welt. Doch wie regiert es diese Welt? Bernard A.
Lietaer, ausgewiesener Finanzexperte, zeigt die schlimmen Folgen des
heutigen Finanzsystems auf: Armut und Umweltzerstörung. Doch es geht ihm
nicht um Panikmache oder reißerische Enthüllungen. Er versucht mit
Beispielen für Komplementärwährungen Wege aus der Sackgasse der
derzeitigen Finanzordnung zu weisen. Mit Lietaer macht das ein Mann, der
als Universitäts-Professor, Berater von Regierungen und Mitarbeiter der
belgischen Nationalbank einen sehr guten Ruf besitzt. Ein Buch für
alle, denen die offenen Fragen des heutigen Finanzsystems am Herzen
liegen.
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Mysterium Geld Bernard A. Lietaer
Emotionale
Bedeutung und Wirkungsweise eines Tabus. Das Ende von Geld- und
Machtspielen? Bernhard Lietaer lüftet das letzte Tabu der Neuzeit: das
Yin und Yang von Geld. Nachdem die Tabuthemen Sex und Tod in den letzten
30 Jahren breit diskutiert wurden, ist Geld als letztes Tabu bis heute
der westlichen Zivilisation erhalten geblieben. Der belgische
Finanzexperte Bernard A. Lietaer bricht dieses Tabu. Unberührt von der
Blindheit der meisten Finanzleute, die Geld für eine
Selbstverständlichkeit halten, fragt er nach der Entstehung unseres
Geldsystems. Geld nämlich, so betont er, ist keine fixe Größe, sondern
eine Übereinkunft. Es sind die kollektiven Emotionen einer Gesellschaft,
die das Geldsystem formen. Aufbauend auf Carl Gustav Jungs Konzept der
Archetypen legt Lietaer den emotionalen Ursprung unseres Geldsystems
frei. Archetypen, verstanden als emotionale Felder, die den Menschen in
bestimmte Richtungen mobilisieren, dienen in der Jungschen Psychologie
zur Erklärung kollektiven menschlichen Verhaltens. Die Unterdrückung
eines bestimmten Archetyps läßt Schattenwesen auftauchen, die einander
durch Angst verbunden sind. Für Lietaer ist es der Archetyp der Großen
Mutter, das Symbol für Natur, Fruchtbarkeit und Überfluß, das in der
westlichen Welt stets eine bedeutsam Rolle spielte und in den letzten
500 Jahren gewaltsam unterdrückt wurde. Als Schattenwesen dieser Großen
Mutter tauchen die Phänomene Gier und Angst vor Knappheit auf. Die Angst
vor Knappheit erzeugt Gier und die Gier wiederum bewirkt, daß die Angst
vor Knappheit wohl begründet ist. Es handelt sich somit um eine sich
selbst erfüllende Prophezeiung.
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Geld, Gold und Gottspieler Roland Baader
Am
Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise. Die Sozialsysteme der
Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt steuern dem
Zusammenbruch entgegen. Viele sind bereits am Ende und werden nur noch
mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam
aufrechterhalten. Der Wohlstand der Industrienationen besteht seit rund
drei Jahrzehnten zu einem Gutteil nur noch aus Schein und Illusion -
konkret: aus Kapitalverzehr - und steht mit seinen Fundamenten auf dem
schlammigen Untergrund eines riesigen Schuldenmeeres. Es ist nur eine
Frage der (relativ kurzen) Zeit, bis diese Scheinwelt in sich
zusammenbricht. Ob der Kollaps mit galoppierender Inflation oder mit
scharfer Deflation (oder beidem nacheinander) einhergeht, und ob er in
eine jahrelang marodierende Rezession oder in eine schwere Depression
mit reihum ablaufenden Staatsbankrotten mündet, sind offene Fragen. Dass
der Turmbau zu Babel zu Ende ist und die Industrienationen in eine
Periode der Verarmung eintreten, steht fest. Die Gründe für das Desaster
sind vielfältig, und die Literatur über die Ursachen ist endlos. Eine
der wichtigsten Ursachen jedoch - wahrscheinlich sogar die Hauptursache -
wird fast nie genannt und weltweit nur von einer Handvoll Ökonomen
thematisiert: das falsche Geld, das nationalisierte - also sozialisierte
Papiergeldsystem, welches den monetären Kreislauf sukzessive vergiftet
und die Leistungskräfte der Volkswirtschaften zerstört. Das Schweigen
der Ökonomen zu diesem Thema hat wiederum seine Gründe; der wichtigste
davon klingt ungeheuerlich - und ist doch traurige Wahrheit: Nur wenige
Ökonomen wissen, was Geld ist. Genauer: Kaum einer kennt das Wesen des
Geldes. Das vorliegende Buch will die Lösung des Geldrätsels (die schon
lange bekannt ist) offenkundig machen und darlegen, welche
schwerwiegenden Folgen das besagte Nichtwissen (oder Nichtwissenwollen)
in der Wirtschaftsgeschichte - vor allem in der Wirtschaftsgeschichte
der letzten 100 Jahre - hatte und nach wie vor hat.
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Der Nebel um das Geld Bernd Senf
Der
Nebel um das Geld: Ein Aufklärungsbuch. Zinsproblematik -
Währungssysteme - Wirtschaftskrisen. Nach dem Lesen dieses Buches
versteht man die Gründe für "Die Umverteilung von Arm nach Reich" oder
"Die aufklaffende Schere","Warum sind alle Staaten verschuldet?" oder
"Warum wurden in den USA Kredite an Leute vergeben, die diese nicht
zurückzahlen konnten?" Bernd Senf ist Professor für Ökonomie,
Reich-Kenner, Lebensenergieforscher und Bioenergetiker. Er ist bekannt
für seine allgemeinverständliche und lebendige Vermittlung komplexer
Zusammenhänge. Sein besonderes Engagement gilt der Herausarbeitung
tieferer Ursachen der Störungen des Lebendigen und wesentlicher
Grundlagen zu ihrer Überwindung - damit es sich mehr und mehr entfalten
kann.
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Befreit die Welt von der US-Notenbank! Ron Paul
Warum
die Federal Reserve abgeschafft werden muss. Die Fed ist korrupt und
verfassungswidrig ... diese These untermauert der US-Kongressabgeordnete
Ron Paul in seinem Buch "Befreit die Welt von der US-Notenbank!". Er
bezieht sich auf die amerikanische Geschichte und die
Wirtschaftswissenschaft, vor allem aber liefert er faszinierende
Berichte aus seiner eigenen langjährigen politischen Tätigkeit. Die Fed
inflationiert die Währung in einem Maße fast wie einstmals in Weimar
oder heute in Zimbabwe, sie droht die Welt damit in eine Depression zu
stürzen, in der selbst 100-Dollar-Scheine nur noch wertloses Papier
darstellen. Kaum jemand ist sich darüber im Klaren, dass die Fed - die
einst von den Morgans und Rockefellers in einem privaten Club vor der
Küste von Georgia ins Leben gerufen wurde - den persönlichen Interessen
der Bürger entgegenwirkt. Pauls Appell an die Bürger und an die
Vertreter von Staat und Regierung macht uns eindringlich klar, was
falsch gelaufen ist und was nun unternommen werden muss, um die
Weltwirtschaft im Interesse der kommenden Generationen wieder auf den
richtigen Kurs zu bringen. Tatsache ist: Die Federal Reserve ist ein
Kartell privater Bankunternehmen, die Geld an die Vereinigten Staaten
verleihen. Sie präsentiert sich wie eine Regierungsbehörde. Doch genau
das ist sie nicht! Durch die Inflationierung der Geldmenge und ihr
Eingreifen in die freien Märkte trägt die Federal Reserve Bank die
Schuld an der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise. "Eine so
deutliche Abrechnung mit dem Zentralbankwesen hat es seit dem 19.
Jahrhundert nicht mehr gegeben. Nie zuvor ist die Fed einer so
vernichtenden Kritik unterzogen worden. Sie stammt von einem Mann, der
seit Beginn seiner politischen Laufbahn gegen die Fed kämpft. Mehrere
Kapitel in diesem Buch dokumentieren Wortgefechte zwischen Paul und den
Fed-Chefs Greenspan und Bernanke.
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Der Dollar Crash - Was Banker Ihnen nicht erzählen Ellen Brown
Die
schockierende Wahrheit über die US-Notenbank, unser Währungssystem und
wie wir uns von ihm befreien können. Viele Menschen spüren es
instinktiv: Die Weltwirtschaft steht am Rande eines tiefen Abgrunds.
Kaum jemand kennt jedoch die wahren Hintergründe. Selbst die meisten
Bankiers wissen nicht, was in den höchsten Etagen ihres Berufszweiges
hinter verschlossenen Türen vor sich geht. "Ellen Browns Buch Der
Dollar-Crash" wird Ihnen die Augen öffnen: Es konzentriert sich auf
einen der größten Schwindel im Bankensystem: auf den Prozess der
Geldschöpfung und der Kontrolle des Geldes durch Privatbankiers. Heute
dominieren die Banknoten der Federal Reserve und Kredite in US-Dollar
die Weltökonomie; aber diese internationale Währung ist keineswegs Geld,
das vom amerikanischen Volk oder seiner Regierung in Umlauf gebracht
wurde. Dieses Geld wurde von einem privaten Kartell internationaler
Bankiers geschöpft und ausgeliehen; und dieses Kartell hat die ganze
Welt in ein hoffnungsloses Schuldennetz verstrickt. Der Dollar-Crash
legt detailliert dar, wie solch ein Netz privater Bankiers das
internationale Währungssystem geschaffen und dessen Herrschaft
übernommen hat, und wie diese Bankiers mit dieser Herrschaft umgehen. Es
liefert glaubhafte Beweise für die Existenz einer Machtelite, die fest
entschlossen ist, die vollständige Herrschaft über die Welt und ihre
Rohstoffe zu übernehmen. Das Lebenselixier dieser Machtelite ist das
Geld, ihre Waffe ist die Angst.
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Die Kreatur von Jekyll Island G. Edward Griffin
Die
US-Notenbank Federal Reserve - Das schrecklichste Ungeheuer, das die
internationale Hochfinanz je schuf. Wie soll ein Bankier die Macht über
die Währung einer Nation bekommen, werden Sie sich jetzt fragen. Im
Jahre 1913 geschah in den USA das Unglaubliche. Einem Bankenkartell,
bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller,
Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ
vorbereiteten Handstreich, das amerikanische Parlament zu überlisten und
das Federal Reserve System (Fed) ins Leben zu rufen - eine
amerikanische Zentralbank. Doch diese Bank ist weder staatlich (federal)
noch hat sie wirkliche Reserven. Ihr offizieller Zweck ist es, für die
Stabilität des Dollars zu sorgen. Doch seit der Gründung des Fed hat der
Dollar über 95 Prozent seines Wertes verloren! Sitzen dort also nur
Versager, oder hat das Fed im Verborgenen vielleicht eine ganz andere
Aufgabe und einen ganz anderen Sinn? G. Edward Griffin enthüllt in
diesem Buch die wahren Hintergründe über die Entstehung des Federal
Reserve Systems und den eigentlichen Sinn und Zweck dieser Notenbank.
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Freiheit durch Gold Prof. Dr. Hans J. Bocker
Sklavenaufstand
im Weltreich der Papiergeldkönige! Verehrte Leser, wir gratulieren
Ihnen! Sie schenken der in diesem Buch dargestellten hochaktuellen
Thematik einer kranken Geldwirtschaft mit all ihren heute bereits
sichtbaren und den noch anstehenden verheerenden Auswirkungen Ihre
Aufmerksamkeit. In dem schmerzhaften und unvermeidlichen Prozess einer
Gesundung wird Gold, genau wie in allen Krisen der Vergangenheit, eine
Schlüsselrolle spielen. Ihr Interesse ordnet Sie in die Gruppe der
Mitmenschen ein, die vorausschauend begreift, dass Gold wieder zum
Mittelpunkt der künftigen gesunden Geldwirtschaft in einer von
Prinzipien der Ehrlichkeit getragenen Gesellschaft aufsteigen muss und
wird. Das heutige Luft- und Falschgeld, welches im Wesentlichen der
Machterhaltung einer winzigen Minderheit dient, wird unausweichlich
untergehen. Dass damit nicht nur auch ein Gesundungsprozess der
gesellschaftlichen Interaktionen und Systeme einhergehen wird, sondern
dass Sie selbst in absehbarer Zukunft die Früchte ihrer Vorausschau
ernten werden, versteht sich von selbst. Die schleichende und
fortlaufende Enteignung durch Geldentwertung zugunsten der
Schuldenmacher, trifft alle Mitmenschen. Es ist dies ein heimtückischer,
perfider und hochgradig antisozialer Prozess, der niemanden verschont,
der gesellschaftspolitisch höchst verwerflich ist und längerfristig
immer ins Verderben führt. Die Geschichte ist reich an Beispielen. Heute
wächst die Rolle des Staates, der einst ausschliesslich für die innere
und äussere Sicherheit verantwortlich war, exponentiell. Die
bürgerlichen Freiheiten welken dahin. Unter diversen fadenscheinigen
Deckmäntelchen der Rechtfertigung wuchern faschistoide Machtapparate in
bedrohlicher Weise. Was Wunder, dass die Hochfinanz und die Politiker
Gold fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Die Rückkehr zu einem
Goldstandard wäre gleichbedeutend mit dem Ende ihrer Macht, dem Ende des
Dollars, der systematischen Täuschungen, der Bilanzfälschungen und des
getarnten Betrugs, denn Gold ist absolut ehrlich. Dieses Buch wird auch
Sie nachhaltig zu freiem Denken motivieren. Nur Mut!
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Rich Dad, Poor Dad Robert T. Kiyosaki
Rich
Dad, Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen. Gut
gemeinte Ratschläge bekommen fast alle Kinder von ihren Eltern mit auf
den Weg. Das Problem ist: Wer sie befolgt, wird oftmals im Hamsterrad
eines mittelmäßigen Jobs landen, sein Leben lang für andere arbeiten und
jeden Zugewinn an Steuer und Banken abdrücken müssen. Robert T.
Kiyosaki weiß Abhilfe: Statt „Karriere-Tipps“ von gestern feilzubieten,
rät er, unseren Kindern schon von klein auf beizubringen, wie unser
Geldsystem funktioniert. Und das bedeutet vor allem: nicht mehr für Geld
arbeiten, sondern das Geld für sich arbeiten zu lassen. In humorvollem
Erzählton berichtet der Autor von seinen beiden Vätern – der eine reich,
der andere arm – und zieht messerscharf Konsequenzen aus seinen
Beobachtungen.
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Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
Weiterlesen …
Meerjungfrau? I
PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
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Wurm im Weltraum III
PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
Weiterlesen …