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Die Gnosis Christoph Markschies
Die Gnosis ("Erkenntnis") gehört zu den faszinierendsten Erscheinungen der Religionsgeschichte. Direkte Parallelen zur modernen Esoterik haben in letzter Zeit das Interesse an dieser Religionsform stark anwachsen lassen. Mit diesem Buch liegt nach langer Zeit wieder eine aktuelle Gesamtdarstellung zur Gnosis in deutscher Sprache vor. Das Buch bietet eine gute Darstellung der Gnosis, angefangen von den vorchristlichen Gruppen, die dem Gnosis Begriff nahe kommen, über die christlich geprägte Gnosis, bis zu deren Höhepunkt dem Manichäismus und den grundsätzlichen Weltvorstellungen, die den verschiedenen Richtungen gemeinsam sind, sowie auch Beispiele der großen Bewegeungen. Autor Christoph Markschies ist Ordinarius für Historische Theologie in Heidelberg und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Er wurde mit dem Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet.
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Die Gnosis - Fragmente eines verschollenen Glaubens George R. S. Mead
Die Gnosis - Fragmente eines verschollenen Glaubens. C. G. Jung gehört zu den vielen, die nachhaltig von ihr beeinflusst wurden: der christlichen Gnosis, einer der geheimnisvollsten religiösen Strömungen der Geschichte. Der englische Autor und Theosoph George Mead (1863 - 1933) besorgte nicht nur eine viel beachtete Übersetzung der "Pistis Sophia", einem der gnostischen Quellentexte. Als ausgewiesener Kenner der Materie schildert er in seinen "Fragmenten" mit großer Eindrücklichkeit die variantenreichen Ausformungen und Überzeugungen jenes verschollenen Glaubens. Autor Helmut Werner, geboren 1942, studierte nach dem Abitur Orientalistik, Judaistik, Indogermanistik und Klassische Philologie in Frankfurt, München und Göttingen. Nach der zeitweisen Tätigkeit als Gymnasiallehrer trat er als Sachbuchautor mit dem Schwerpunkt Esoterik, Mystik und Geheimsekten der orientalischen Völker hervor. Er gab u.a Lexika, Anthologien und Sachbücher heraus.
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Gnosis - Das Buch der verborgenen Evangelien Werner Hörmann
Gnosis - Das Buch der verborgenen Evangelien. Die geheimen Evangelien wollen erklären, wer wir waren und was wir geworden sind, woher wir stammen und wohin wir gehen, was es mit unserer Geburt und Wiedergeburt auf sich hat. Sie sind ganz von der Gnosis, einem geheimnisvollen philosophischen und religiösen System, bestimmt. "Erkenne dich selbst" ist das Leitmotto, das über allen hier gesammelten Texten steht.
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Das
verschollene Evangelium Herbert Krosney
Der
Wettlauf der Entdeckung des Judasevangeliums ist eine der großen
Detektivgeschichten der biblischen Archäologie. Dieses Buch enthüllt die
Geschichte seiner Entdeckung, seiner abenteuerlichen von Geheimnissen
umwitterten Reise bis hin zur mühsamen Entzifferung. Der Kodex mit dem
Evangelium des Judas wurde in den 1970er Jahren in einer Höhle in
Mittelägypten von Bauern gefunden. In den folgenden 25 Jahren nach
seiner Entdeckung kam er nicht sofort in ein Museum oder in die
Bibliothek eines reichen Sammlers, sondern wurde wie ein Stück
Handelsware behandelt und über drei Kontinente hinweg ohne Rücksicht auf
konservatorische Bedingungen von Antiquitätenhändlern gekauft, verkauft
und versteckt. Während dieser Zeit verfiel der kostbare Kodex immer
weiter, von einem großen Teil blieben nur noch Reste von Papyrusfasern
übrig. 2001 gelangte er in die Hände eines Teams von Fachleuten und
Wissenschaftlern, die in jahrelanger mühsamer Arbeit die Seiten des
Kodex restaurierten und konservierten. Die National Geographic Society
ließ die antiken Papyrusseiten des Evangeliums genauestens analysieren,
um über die Echtheit und das Alter der Schrift absolut sicher zu sein.
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Erlösung durch Erkenntnis - Die Gnosis Konrad Dietzfelbinger
Was ist gnostische Erkenntnis? Der Autor nimmt die Gnosis ernst als Ausdruck spiritueller Erfahrung. Er betrachtet sie weder mit dem rationalen Vorurteil, nach dem sie bloße Fantasie und Gedankenspielerei ist, noch mit dem dogmatisch-kirchlichen Vorurteil, das sie als Ketzerei abstempelt. Gnostische Erkenntnis ist Bewusstwerdung von Tiefenschichten im Menschen, die bisher unbewusst und unwirksam waren. Das wahre, spirituelle Selbst, eins mit der göttlichen Welt, wird bewusst und wirksam. Deshalb ist gnostische Erkenntnis erlösend, und deshalb sind alle Religionen, Mysterienschulen und Philosophien, die auf dieser Art Erkenntnis beruhen, universelle Gnosis - besonders auch das ursprüngliche Christentum. Von dieser Vorraussetzung ausgehend, beschreibt der Autor die Entstehung der historischen Gnosis und ihre Entfaltung in den ersten Jahrhunderten nach Christus. Er weist nach, dass es sich bei den scheinbar so unterschiedlichen Schulen - des Simon Magus, Valentinus, Basilides, Hermes Trismegistos, Mani und anderen - immer um dieselben spirituellen Erfahrungen handelt, die nur jeweils in andere Symbole, Mythen und Bilder gefasst werden. Historische Gnosis und ursprüngliches Christentum sind Zweige am einen Baum der ursprünglichen Gnosis. Jesus und seine Schüler bildeten eine aus dem esoterischen Judentum hervorgehende Mysterienschule, ähnlich den zeitgenössischen gnostischen Schulen. Sie strahlte in alle anderen Mysterienschulen des Mittelmeerraumes aus und brachte sie zu neuer Blüte. Erst als sich innerhalb des Christentums eine dogmatisch-kirchliche Richtung gegen eine spirituelle Richtung durchsetzte, wurden auch die Gnostiker, die ursprünglich mit den spirituellen Christen zusammenarbeiteten, ausgegrenzt und schließlich zu Ketzern erklärt. Trotzdem tauchten durch das Mittelalter bis zur Gegenwart immer wieder gnostische Schulen auf. Denn das wahre Selbst im Menschen lässt sich nicht dauerhaft unterdrücken. Und gerade für den modernen Menschen, der individuelle Erfahrungen sucht, frei von rationalistischen Voreingenommenheiten und dogmatischen Konventionen, kann die Gnosis Wege zu innerer Freiheit und selbstständiger Erkenntnis der Wahrheit eröffnen.
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Das
Judas-Evangelium und das Evangelium nach Maria Gerd
Lüdemann
Das Judas-Evangelium und das Evangelium nach
Maria: Zwei gnostische Schriften aus der Frühzeit des Christentums. Das
"Evangelium nach Maria" und das "Judas-Evangelium" standen auf dem Index
verbotener Bücher. Sie enthalten Dialoge Jesu mit dem "Verräter" Judas
und der Lieblingsjüngerin Maria Magdalena, in denen Jesus beiden
Vertrauten, an den kirchlichen Autoritäten vorbei, geheimnisvolle
Einsichten über sich und seinen Gott gewährt. Das vorliegende Buch
behandelt in einer auch für Nicht-Theologen verständlichen Sprache die
beiden gnostichen Texte aus den Anfängen des Christentums.
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Die Gnosis Hans Leisegang
Dieses Standardwerk gilt bis heute als zuverlässige Einführung in die geheimnisvolle religiöse Bewegung, die Elemente orientalischer Kulte mit antiker Philosophie verschmolz, und ist zugleich als Materialsammlung schwer zugänglicher Quellen für die wichtigsten Ausprägungen antiken gnostischen Denkens unentbehrlich. Das Buch beschreibt die geheimnisvolle Bewegung, die in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten stärkster Rivale des Christentums war. Sie nimmt unter anderem Bezug auf spätantike Philosophie und Mythologie. Autor Leisegang erschließt auch dem Laien verständlich den Zugang zum gnostischen Denken. Sein Buch ist mittlerweile zum Standardwerk über die Gnosis geworden. Ein sehr informatives, flüssig geschriebenes Buch, für alle, die sich für diese Thematik interressieren.
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Gnosis und spätantiker Geist Hans Jonas
Gnosis und spätantiker Geist - Die mythologische Gnosis: Mit einer Einleitung zur Geschichte und Methodologie der Forschung. Hans Jonas befaßt sich in dem hier besprochenen ersten Band seines monumentalen Werkes „Gnosis und spätantiker Geist" mit den früheren Ausformungen dieser Heilslehre, für welche die stark von der platonisch geprägten Ontologie beeinflußten Mythen charakteristisch sind, die einen Großteil der Faszination dieser Lehre ausmachen. Dabei gelingt es ihm, über eine reine Bestandsaufnahme hinaus die Gnosis als Ergebnis der Auseinandersetzung mit den philosophischen Problemen der menschlichen Natur verständlich zu machen, wobei er auf Heideggers Daseinsphilosophie zurückgreift. So erfährt man das, was man in nur wenigen geistesgeschichtlichen Werken erkennt: Was diese ganze Lehre eigentlich soll und wozu sie gemacht ist.
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Das
Thomas-Evangelium Christoph Greiner
Das
älteste Evangelium unzensiert. Vergraben im Wüstensand entging die
Urschrift des Thomasevangeliums allen Überarbeitungen und bietet
überraschende Meisterworte in höchster Reinheit. Neu übersetzt von
Christoph Greiner. "Die innere, bestimmte Gewissheit, dass dies eine
wirklich authentische Sammlung von Meisterworten ist, hat mich nie
verlassen..." (aus dem Vorwort).Das Thomasevangelium ist in seinem
Ursprung wahrscheinlich das älteste Zeugnis von Jesus. Es war von ca.
390 bis 1945 im Wüstensand Ägyptens bei Nag Hammadi verborgen und blieb
so dem Zugriff all derer, die in anderen Evangelien die Worte Jesu
zensiert haben, entzogen. Viele der Gleichnisse sind "neu" und weisen
eine kristallklare Frische und Prägnanz auf, die zuweilen atemberaubend
ist. Christoph Greiner hat die (altkoptisch aufgezeichneten) Worte des
Meisters mit großer Unmittelbarkeit und unbeeinflusst vonkirchlichen
Dogmen in eine klare Sprache gebracht. Die einzelnen Verse kommen
unkommentiert in ihrer ganzen Reinheit zur Geltung, und wir sind
aufgerufen, in direkter Zwiesprache mit dem Meister unsere ureigene
Wahrheit zu finden.
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Gnosis - Die Botschaft des fremden Gottes Hans Jonas
Gnostisches Denken ist aktuell, auf ihm beruhen zahlreiche spirituelle Strömungen der Gegenwart. Die historische Gnosis am Beginn unserer Zeitrechnung war eine revolutionäre Bewegung, die sich erstmals der Erfahrung der Einsamkeit des Menschen im Kosmos stellte. Die Gnosis-Forschung hat mit Hans Jonas begonnen. In diesem Buch, erstmals 1958 in englischer Sprache erschienen, seitdem immer wieder überarbeitet und aktualisiert, hat Jonas seine Forschungen für ein breiteres Publikum zusammengefaßt zu einer Wesensanalyse und Kritik der Gnosis, die bis heute maßgeblich geblieben ist. Das Buch von Hans Jonas ist ein Standardwerk, das die Grundbegriffe definiert und die Vielfalt religiöser Phänomene anschaulich beschreibt.
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Frühes Christentum und Gnosis Hans-Friedrich Weiß
Wissenschaftliche Untersuchungen Zum Neuen Testament. Hans-Friedrich Weiß zeigt anhand der Rezeption der Schriften des Neuen Testaments in den überlieferten Quellen der frühchristlichen Gnosis die Integration des ur- und frühchristlichen Schrifttums in ein genuin gnostisches Rahmenkonzept auf. Die die bisherige Forschung eher belastende Frage nach einer vor-christlichen Gnosis wird auf diese Weise zwar nicht zweifelsfrei anhand chronologisch eindeutiger Daten beantwortet. Sie wird am Ende jedoch in dem Sinne modifiziert, dass es sich bei der frühchristlichen Gnosis des 2. Jh.s nicht um ein sekundäres Phänomen gegenüber dem frühen Christentum handelt, sondern um ein eigenständiges Phänomen der spätantiken Religionsgeschichte. Dieses hat seinen universalen Anspruch im Zeitalter des spätantiken Synkretismus in einer spezifisch gnostischen Rezeption der genuin christlichen Überlieferung in Gestalt der Schriften des Neuen Testaments geltend gemacht.
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Die Gnosis - Wesen und Geschichte einer spätantiken Religion Kurt Rudolph
Die Gnosis - Wesen und Geschichte einer spätantiken Religion. Die große Bedeutung der Gnosis für die spätantike Religionsgeschichte ist heute in der Forschung unbestritten. In der jüdischen Weisheitslehre und Apokalyptik, in iranisch-zoroastrischen Religionsvorstellungen und im aufgeklärten griechischen Denken sind ihre Wurzeln zu suchen. Auch christliches Gedankengut hat sie dann in eigenwilliger Auslegung übernommen. Das Uni-Taschenbuch geht den Quellen nach und gibt ein umfassendes Bild vom Wesen, Lehre, Geschichte und Wirkung dieser Religion, die ihren Anhängern Erlösung durch "Gnosis" - "Wissen", "Erkenntnis" - versprach.
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Evangelium
der Maria Magdalena Jean-Yves Leloup
Die
spirituellen Geheimnisse der Gefährtin. Die verbotene Göttin
hinter »Gott dem Vater« – eine Reise zur ursprünglichen christlichen
Lehre. Die weibliche Stimme des Urchristentums: Jahrhundertelang von der
Kirche unterdrückt, bringt das verborgene Evangelium der Maria
Magdalena Licht in die mysteriöse Frühzeit des christlichen Glaubens. Es
führt zu einer Frau, die die wichtigste spirituelle Vertraute Jesu war –
vielleicht sogar seine Gattin, der er seine geheimen Lehren
vermittelte. Einer der wichtigsten christlichen Basistexte, der Leben
und Lehre Jesu in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt. Autor
Jean-Yves Leloup ist orthodoxer Priester und Theologe sowie Doktor der
Psychologie und Philosophie. Er lehrt an Universitäten und
Forschungsinstituten für Anthropologie in Europa, den Vereinigten
Staaten und Südamerika. Er hat ca. 30 Bücher über die Ursprünge des
Christentums und christliche Mystik veröffentlicht.
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Gnosis - Ströme des Lichtes in Europa Peter Huijs
Gnosis - Ströme des Lichtes in Europa. Bildung ist die notwendige Basis, auf der etwas anderes zur Entwicklung kommen muss. Von diesem anderen handelt das vorliegende Buch. Es öffnet ein Fenster zur Gnosis, der dritten Strömung in Europa neben Wissenschaft und Religion, und bietet so einen gut lesbaren Einstieg, um sich der Gnosis zu nähern. Viele historische Figuren, die den Weg der geistigen Bestimmung gewiesen haben, werden hier betrachtet.
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Die
verbotenen Evangelien - Apokryphe Schriften Katharina Ceming
Die
Bibel kennt vier Evangelien. Es gab aber in der Frühzeit des
Christentums eine Vielzahl anderer Evangelien, die von der Kirche
allerdings ausgesondert wurden und deren Gebrauch in den Gemeinden
verboten wurde. Dieses Buch versammelt die wichtigsten dieser verbotenen
Evangelien, legt sie in einer modernen Übersetzung vor und erzählt ein
spannendes Stück Urchristentum: Warum wurden gewisse Evangelien in den
Rang des Gotteswortes erhoben, andere Evangelien aber für den
kirchlichen Gebrauch verboten? Die apokryphen Schriften, hier in
moderner Übersetzung zusammengestellt, sind bedeutende Texte des frühen
Christentums und werfen ein faszinierendes Licht auf die Gestalt Jesu
und sein Umfeld. Katharina Ceming, promovierte Philosophin und
habilitierte Theologin, arbeitet derzeit als wissenschaftliche
Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Fundamentaltheologie an der Universität
Augsburg. Jürgen Werlitz ist habilitierter Theologe und seit Januar 2005
außerplanmäßiger Professor für Alttestamentliche Exegese an der
Universität Augsburg. Zudem lehrt er seit 2005 als Gastprofessor an der
Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern Altes
Testament. Freiberuflich ist er als Buchautor, Dozent und Vortragsredner
tätig.
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Der Atem der Gnosis Mia & Henk Leene
Der Atem der Gnosis - Ein grundlegendes Werk über Gnosis und Gnostik, gnostische Botschafter und ihre Lehre, die Gnostik und ihre Botschafter, den Katharismus, die gnostische Ketzerei, die Lehre und Praxis der Gnostiker. Es gibt Einblicke unter anderem in die ägyptische Gnosis, die Gnostik der Stoiker, die Mysterien des Apollonius von Tyana und das Druidentum.
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Die
verbotene Wahrheit - Über die Jesusworte im Thomas-Evangelium Osho
1945
wurde in einer Höhle in Oberägypten eine gnostische Bibliothek
entdeckt, die ein Dokument enthielt, das eine Revolution in der heutigen
Christenheit hätte auslösen müssen: Die 114 Jesusworte des Apostels
Thomas, das verloren geglaubte „Thomas-Evangelium“. In diesem Dokument
spricht ein anderer Jesus als im neuen Testament – der kompromisslose
Jesus. Obwohl das Thomas-Evangelium die Quelle ist, aus der die
Evangelisten Matthäus, Markus und Lukas schöpften, findet es keinen
Platz in der offiziellen Bibel. Es wurde als Ketzer-Evangelium verboten.
„Die verbotene Wahrheit“ enthält zehn Kommentare Oshos zu diesem Text.
In diesem „Lesebuch“ über Jesus zeigt Osho den Mensch und Meister und
filtert die wahre Kraft der Botschaft Jesu heraus, die besagt, dass das
Leben selbst der größte Lehrmeister und Religiosität nicht in der Bibel
zu finden ist, sondern nur in der eigenen Erfahrung. „Die Religion, die
du suchen musst, ist in dir!“
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Gnosis und Christentum Christoph Markschies
Gnosis ist bis auf den heutigen Tag eine der attraktivsten Religionsformen. Zugleich ist aber nach wie vor umstritten, wie sie entstand und wie sie sich in der Antike entwickelte. Der bekannte Gnosis-Forscher Christoph Markschies, Berliner Kirchenhistoriker und Universitätspräsident, legt im vorliegenden Band einige seiner neueren allgemeinverständlichen Studien vor. Sie zeigen klar, dass sich die Gnosis innerhalb des Christentums entwickelte, machen aber auch deutlich, warum sie sich aus dem Christentum heraus entwickelte. Die Studien beschäftigen sich unter anderem mit der zentralen Frage, welche Funktion die umfangreichen mythologischen Erzählungen in gnostischen Texten haben, wieso Gnostiker Bilderbücher verwendeten und was Religionsphilosophen damals wie heute an dieser Bewegung fasziniert. Markschies versteht unter Gnosis einen ersten Versuch einer christlichen Religionsphilosophie, der aufgrund innerer systematischer Probleme scheiterte, aber dieses Scheitern so großartig zu inszenieren wusste, dass er als Religion ungewöhnlich erfolgreich und zwar bis heute reüssierte.
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Das
Geheimnis des fünften Evangeliums Elaine Pagels
Warum
die Bibel nur die halbe Wahrheit sagt. Elaine Pagels’ klares,
poetisches und zugleich wissenschaftlich fundiertes Buch wurde ein
Überraschungserfolg. Schon nach einem Monat hate es die Bestsellerlisten
erobert und wurde mehr als 100.000mal verkauft. In fünf Kapiteln geht
Elaine Pagels den Fragen nach, wann und warum christliche Schriften
übergangen, unterdrückt, verworfen und sogar vernichtet wurden. Pagels
bietet überraschende Einblicke in ein nahezu zwei Jahrtausende lang
verschollenes Evangelium. Mit dem vollständigen Text des
Thomasevangeliums. Die in Princeton lehrende Religionsgeschichtlerin
Elaine Pagels hat in der Erforschung der 1943 in Nag Hammadi in Ägypten
entdeckten Bibliothek koptisch-gnostischer Texte einen glänzenden Namen.
Kennzeichnend für ihre Arbeiten ist, dass sie gelehrte
historisch-kritische Exegese mit einer Profilierung gegenwartsrelevanter
Fragen verbindet, die sich aus den frühchristlichen Kontroversen über
die gnostischen Texte ergeben.
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Die Gnosis - Texte und Kommentar Johanna Brankaer
Als religionswissenschaftlicher Begriff bezeichnet Gnosis verschiedene religiöse Lehren und Gruppierungen des 2. und 3. Jahrhunderts, aber auch früherer Vorläufer und steht für ein religiöses Geheimwissen, das die Gnostiker nach eigenem Verständnis von der übrigen Menschheit abhebt. Seit dem 2. Jahrhundert liegen Zeugnisse von Gegnern über diese Bewegung vor, die durch Erkenntnis (die Bedeutung des griechischen Wortes “Gnosis”) die Erlösung aus einer feindlichen Welt zu erreichen meint. Neben diesen Zeugnissen existieren noch eine große Anzahl von Originaltexten, die im ägyptischen Wüstensand gefunden wurden und den Reichtum der gnostischen mythologischen Erzählungen aufzeigen. In den Quelltexten werden die wichtigsten gnostischen Lehrer und Systeme offenbar. Darüber hinaus rufen sie auch wichtige Fragen hervor: Gab es eine gnostische Religion? Hatten die Gnostiker ihre eigenen Riten? Was war die Rolle der Frau in der Gnosis? Wie verhalten sich Gnosis und Christentum bzw. Gnosis und antike Philosophie? Dieses Buch versammelt nicht nur die Antworten der modernen Gnosisforschung auf diese Fragen, sondern erläutert die bedeutsamsten Elemente der gnostischen Mythologie — Götterwelt, die Entstehung der Welt, die Erlösung durch Erkenntnis, der Fall der Weisheit—und illustriert dies anhand einer Textauswahl.
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Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
Weiterlesen …
Meerjungfrau? I
PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
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Wurm im Weltraum III
PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
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