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Das Jesus-Fragment Carsten P. Thiede
Kaiserin
Helena und die Suche nach dem Kreuz. Das Kreuz ist das mächtigste und
am weitesten verbreitete Symbol der abendländischen Geschichte. Die
Autoren folgen den Spuren der Kaiserin Helena, die sich im 4.
Jahrhundert auf der Suche nach dem "wahren" Kreuz ins Heilige Land
begab. Dabei stoßen sie auf viele unbekannte archäologische Zeugnisse,
vor allem aber auf das Fragment einer Holztafel, die einen Teil der
Kreuzesinschrift enthüllt. Stammt es tatsächlich von dem Kreuz, an dem
Jesus starb? Vieles spricht dafür.
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Heilige und Reliquien Arnold Angenendt
Die Geschichte ihres Kultes vom frühen Christentum bis zur Gegenwart. Noch heute sind viele Menschen in weiten Teilen der Welt nach Heiligen benannt, und überall begegnen uns Zeugnisse des Heiligenkults aber das Verständnis für den Heiligen und für wundertätige Reliquien ist weithin abhanden gekommen. Arnoldt Angenendt erschließt dem Leser die geistige Welt, in der Heiligenverehrung blühte; er macht uns mit den theologischen Grundlagen des Heiligenkults ebenso vertraut wie mit seinen vielfältigen historischen Erscheinungsformen. Autor Arnold Angenendt, geb. 1934., Theologe und Kirchenhistoriker, em. Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Universität Münster, Mitglied der Akademie der Wissenschaften des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Die Gegenwart von Heiligen und Reliquien Arnold Angenendt
Fünfzehn Jahre liegt die Publikation Arnold Angenendts unter dem Titel „Heilige und Reliquien“ zurück und das Interesse an der Thematik ist weiterhin ungebrochen. Der vorliegende Band fasst daher eine Reihe von weiterführenden Aufsätzen Angenendts zusammen, die in der Folge seines Buches entstanden sind und so als ergänzende Sammlung für ein breiteres Publikum zugänglich werden. Die inhaltliche Linienführung verdankt das Buch dem Herausgeber Hubertus Lutterbach, der die Textauswahl vornahm und dem Band in seinem einführenden Beitrag weitere Konturen gegeben hat. Die Sammlung zeigt, in welcher Weise Arnold Angenendt seine Thematik seit 1994 vertieft hat – und: welche Aktualität der Fragestellung bis zum heutigen Tag zukommt. Herausgeber und Verlag verstehen den Band auch als kleine Festgabe zu Arnold Angenendts 75. Geburtstag am 12. August 2009.
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Das Bluttuch Christi Michael Hesemann
Stammt
das Turiner Grabtuch doch aus der Zeit Christi? Ein Tuch, das
nachweislich seit dem 8. Jahrhundert im spanischen Oviedo als Schweiß-
oder Bluttuch Jesu verehrt wird, scheint alle Zweifel aus der Welt zu
räumen. Wissenschaftler stellten bei seiner Untersuchung erstaunliche
Übereinstimmungen mit dem Turiner Grabtuch fest: Die Flecken auf den
beiden Tüchern wurden von denselben Wunden verursacht, die Blutgruppe
ist dieselbe. Zudem fand man auf beiden Reliquien identische Pollen aus
der Gegend um Jerusalem. Anhand des "Santo Sudario", wie es die Spanier
nennen, gelang es dem internationalen Forscherteam sogar, minutiös den
Tod des Gekreuzigten und die Umstände seiner Grablegung zu
rekonstruieren. Alle Ergebnisse lassen nur eine Schlussfolgerung zu:
Beide Tücher umhüllten den toten Körper desselben Mannes - und dieser
Mann muss Jesus Christus gewesen sein. Selbst sein Antlitz konnte
wissenschaftlich rekonstruiert werden. Stumme Zeugen der Passion
beginnen jetzt zu reden.
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Lexikon der kuriosesten Reliquien Horst Herrmann
Vom Atem Jesu bis zum Zahn Mohammeds. Vom Arm des Täufers Johannes bis zur Zehe des heiligen Christophorus: Ein einzigartiges Lexikon über Unglaubliches und Wundersames. In der Theologie bezeichnet man Reliquien als »Überbleibsel von verehrungswürdigen Gegenständen oder von Heiligen und Seligen«. Doch allein vom Kreuz Jesu blieb angeblich so viel übrig, daß man aus den Holzsplittern ein ganzes Schiff bauen könnte. Reliquien waren für die Gläubigen unerläßlich, glaubte man doch, durch sie und ihre Verehrung Gott nahe zu sein. Nicht zuletzt daher versuchten Bischöfe und Klöster, möglichst viele Reliquien in ihren Besitz zu bringen. Mancherorts entstanden wahre Fälscherwerkstätten, was eine wundersame Vermehrung von Reliquien zur Folge hatte. So werden dem heiligen Stephan dreizehn Arme zugeschrieben. Es wurden auch überaus bizarre Reliquien erfunden, wie z. B. die Schwanzfeder des als Taube dargestellten Heiligen Geistes. Wo immer Reliquien verehrt wurden, begegneten sich Himmel und Erde. Dieses »Lexikon der besonderen Art« - in der bewährten samtigen Geschenkausstattung - gibt einen äußerst amüsanten und fundierten Einblick in das Kuriositätenkabinett der Reliquien aus aller Welt. Aus dem Inhalt: Abendmahlsbrot; Arm des heiligen Lazarus; Bart des Noah; Bundeslade aus dem Tempel Salomons; Daumen des heiligen Johannes; Dornenkrone Jesu; Geldbeutel Judas; Grabtuch Jesu; Haare Mariens; Kot der Palmeselin; Krippe Jesu; Milch Mariens; Tränen Jesu; Zahn Mohammeds.
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Geheimakte Bundeslade Stefan Erdmann
Geheimakte
Bundeslade - Das größte Geheimnis der Menschheit. Was wissen Sie über
die Bundeslade? War Ihnen bekannt, daß es sich hierbei um den
bedeutendsten Kultgegenstand der Juden und Christen handelt? Doch was
verbirgt sich in ihr, was genau ist sie? Waren die zehn Gebote darin
aufbewahrt? War es eine technische Apparatur oder gar ein Gerät zur
Kommunikation mit den Göttern? Offiziell ist sie nie gefunden worden.
Einige Quellen behaupten, sie sei spurlos verschwunden. Andere glauben,
sie wird in Äthiopien aufbewahrt. Sogar in Jordanien, Südfrankreich und
im Himalaja wurde sie bereits vermutet. Wieder andere behaupten, sie sei
im Besitz einer geheimen Gesellschaft und wechselt seit Jahrhunderten
regelmäßig ihren Ort. Stefan Erdmann enthüllt in diesem Buch erstmals
Details über einen geheimnisvollen Fund der Tempelritter im Jahre 1118,
den diese aus Jerusalem nach Frankreich brachten und der die Grundlage
für ihren unermeßlichen Reichtum wurde. Auf seiner Spurensuche traf er
sich unter anderem auch mit Vertretern verschiedener Logengemeinscha
ften und fand erstmals Verbindungen zwischen den Templern, den
Freimaurern, den Zisterziensern und der Thule-Gesellschaft. Diese
Verknüpfungen waren die Grundlage für geheime militärische als auch
wissenschaftliche Operationen und es wurde offenbar, daß das
Grundlagenwissen für den Bau deutscher Flugscheiben während des Zweiten
Weltkriegs, wie auch für das US-amerikanische Philadelphia Experiment im
Jahre 1943 zum Teil aus Geheimarchiven der Zisterzienser stammte. Auf
seiner Suche nach der Bundeslade und ihren Hütern fand Stefan Erdmann
neue, bisher unveröffentlichte und hochbrisante Informationen, die nicht
nur weitere Hinweise für das sagenumwobene Atlantis und die
weltumspannende Pyramidenkultur liefern, sondern die Spur führt direkt
in die gegenwärtige Weltpolitik.
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Der heilige Gral und seine Erben Henry Lincoln & Michael Baigant & Richard Leigh
Ursprung
und Gegenwart eines geheimen Ordens. Sein Wissen und seine Macht.
Dieses Buch wurde weltweit zum Bestseller und lieferte Dan Brown die
Grundlage zu seinem Buch "Sakrileg", was er jedoch bis heute abstreitet
aber für jeden ersichtlich ist. Hatte Jesus Nachkommen? Waren er und
Maria Magdalena ein Paar? Gibt es tatsächlich eine Blutlinie von Jesus
über die Merowinger bis in die heutige Zeit? Das Buch ist die Geschichte
einer spannenden Schatzsuche, deren Ergebnisse an den Grundfesten
unseres Geschichtsbildes und des christlichen Glaubens rührt: Sie deutet
den Heiligen Gral der mittelalterlichen Sagen, das mystische Sinnbild
des Heiligen Blutes, als eine geschichtliche Realität, die uns Jesus und
seine Nachkommen in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt. Und sie
führt zu der bestürzenden Erkenntis, dass bis in die Gegenwart hinein
viele große Denker Europas Mitglieder einer okulten Gesellschaft sind.
Warum gelangte der Pfarrer eines kleinen französischen Dorfes um die
Jahrhundertwende plötzlich zu großem Reichtum? Er hatte bei der
Renovierung seiner Kirche anscheinend irgendetwas gefunden - aber was?
Einen Schatz? Oder Dokumente gefährlichen Inhalts? Gefährlich für die
Kirche, die ihm daraufhin ein beachtliches Schweigegeld zahlte? Dieses
Buch ist ein Muß!
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Das Grabtuch von Turin - Das Geheimnis der heiligen Bilder Paul Badde
Millionen
werden im Jahr 2010 nach Turin reisen, wenn nach Jahren wieder ein 4,36
x 1,10 m großes, mit mysteriösen Flecken übersätes, uraltes Leinentuch
gezeigt wird. Stammt es aus der Antike? Sind das Blutflecken, die man da
sieht? War das vielleicht das Tuch, in das man den toten Jesus
wickelte, als man ihn ins Grab legte? Das wäre sensationell. Dann
nämlich sind die auf dem Tuch erkennbaren Gesichtszüge eines
Folteropfers die Gesichtszüge des Rabbi Jeschua von Nazaret. Dann wissen
wir, wie groß er war und woran er konkret starb. Seit Jahrzehnten tobt
ein Forscherkrieg zwischen denen, die das Grabtuch für echt, und jenen,
die es für ein mittelalterliches »Fake« halten. Der Historiker und
Bestsellerautor Paul Badde geht von der Echtheit des Grabtuchs aus; für
ihn ist es ein »nicht von Menschenhand gemaltes Bild«. Badde liefert ein
bezwingendes Plädoyer für die Echtheit des Turiner Grabtuchs; er zeigt
nie gesehene Fotos und entschlüsselt die geheime Botschaft dieses Tuchs
und anderer Bilder, die uns auf geheimnisvolle Weise zu Zeitgenossen und
Augenzeugen Jesu machen.
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Der Jesus-Papyrus Carsten Peter Tiede & Matthew D'Ancona
Eine
Entdeckung aus der Zeit der Augenzeugen. Anfang des 20. Jahrhunderts
erwirbt ein englischer Geistlicher im ägyptischen Luxor drei kleine
Papyrus-Fragmente. Ende des 20. Jahrhunderts befasst sich der deutsche
Papyrologe Carsten Peter Thiede eingehend mit diesen Fragmenten des
Matthäus-Evangeliums. Er macht eine bahnbrechende Entdeckung: Die
Handschrift muss spätestens 70 n. Chr. entstanden sein. Das ist der
sichere Beleg für das Entstehen eines Evangelien-Kodex zu Lebzeiten der
Apostel. Damit rücken alte Fragen nach der Entstehung und
Glaubwürdigkeit der Evangelien in neues Licht. "Seit der Entdeckung der
Schriftrollen vom Toten Meer ist dies wohl der bedeutendste Durchbruch
in der neutestamentlichen Forschung." (The Times)
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Die Wächter der heiligen Siegels Graham Hancock
Die
Wächter der heiligen Siegels: Auf der Suche nach der verschollenen
Bundeslade. Das Geheimnis des heiligsten Schreins jüdisch-christlicher
Tradition. Vor über 2000 Jahren verschwand die Bundeslade, jenes
kostbare Behältnis, in dem Moses die steinernen Tafeln mit den Zehn
Geboten verwahrte. Seitdem gilt die Bundeslade als verschollen. Was
geschah mit ihr nach ihrem Verschwinden? Existiert die Bundeslade
überhaupt noch? Und wenn ja, wer hat ein Interesse daran, das das
Geheimwissen um ihren Aufbewahrungsort und ihre mystische Kraft nicht an
die Öffentlichkeit dringt? Graham Hancock macht sich unerschrocken auf
die Suche nach dem heiligsten Schrein jüdisch-christlicher Tradition und
kommt dem Geheimnis schließlich auf die Spur. Was er entdeckt, ist
sensationell ...!
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Die heilige Lanze - Der Speer von Golgatha Trevor Ravenscroft
Der
Speer des römischen Söldners Longinus, der Christi Seite durchbohrte,
wurde zur heiligen Lanze. Wer auch immer diesen Speer besitzt und um die
geheimnisvollen Mächte weiß, die darin liegen, hält das Schicksal der
Welt in seinen Händen. Dieses Buch berichtet über den »Speer des
Schicksals« - und über die Männer, die ihn bisher besessen haben:
Apostel Thomas, Mani, St. Mauritius, Konstantin der Große, Karl der
Große, Heinrich der Vogler, König Athelstan von England, Otto der Große,
Kaiser Barbarossa, Friedrich II. von Hohenstaufen, Die Herrscher des
Hauses Habsburg, Adolf Hitler. Wer wird der nächste sein?
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Das Geheimnis der Heiligen Lanze Alec Maclellan
Wer
ist heute im Besitz des Speers von Longinus und beherrscht damit das
Schicksal der Welt? Als Jesus sterbend am Kreuz hing, wurde seine Seite
vom Speer des römischen Zenturios Longinus durchbohrt. Der Speer wurde
zur heiligsten Reliquie seiner Zeit. Bekannt als »Heilige Lanze« wurde
er die nächsten zweitausend Jahre durch die Reihen der Mächtigen
gereicht, denn wer den Speer besaß, hielt das Schicksal der Menschheit
in seinen Händen. Konstantin besaß ihn, als er begann, das neue Rom
aufzubauen, Karl der Große kämpfte mit ihm in seinen Feldzügen und die
Kreuzritter der Zweiten Kreuzzüge wurden durch den Fund des Speers vor
der Vernichtung bewahrt. Herrscher wie Otto der Große, Kaiser
Barbarossa, Friedrich II. und die Kaiser und Könige des Hauses Habsburg
waren im Besitz der Heiligen Lanze. Im zwanzigsten Jahrhundert war der
Speer Objekt der Begierde für einen jungen Künstler namens Adolf Hitler,
der es als sein Schicksal ansah, den Speer für sich zu behaupten und
die Welt zu verändern. Am 14. März 1938 nahm Hitler den Speer in Besitz,
als die deutsche Armee Österreich annektierte und brachte ihn nach
Deutschland. Nach Hitlers Selbstmord wurde er von der amerikanischen
Armee erlangt und zurück in die Wiener Hofburg gebracht. Doch brachten
sie den echten Speer oder nur eine brillante Fälschung? Wer ist heute im
Besitz der Heiligen Lanze und beherrscht damit das Schicksal der Welt?
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Die Entdeckung des heiligen Grals Michael Hesemann
Die Legenden, die sich um den Becher ranken, mit dem Christus das letzte Abendmahl feierte, besitzen in dem nun vorliegenden Indizienbeweis ein historisches Fundament: ein kostbares, koscheres Steingefäß aus flammendem Achat, das in Valencia verehrt wird, konnte in einem spannenden Wissenschaftsthriller als Gralsbecher eindeutig identifiziert werden. Die zwölf anderen Kelche, von denen immer wieder behauptet wird, sie seien der Heilige Gral, scheiden definitiv aus. Autor Michael Hesemann, geboren 1964, studierte Geschichte, Journalistik und Kulturanthropologie an der Universität Göttingen. Er arbeitet heute als Historiker, Dokumentarfilmer und Fachjournalist für populärwissenschaftliche und kirchengeschichtliche Themen. Zahlreiche Publikationen. Seine Filme wurden mit diversen Preisen ausgezeichnet.
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Tilma
von Guadelupe Gisela Ermel
Auf den Spuren
eines unerklärlichen Bildes. Auf den Spuren eines unerklärlichen Bildes:
Im Dezember 1531 erschien auf dem Umhang eines Indios vor dem damaligen
Bischof von Mexiko und weiterer Zeugen auf mysteriöse Weise ein
farbiges Marienbild. Dieses "Zeichen", als Beweis von einer dem Indianer
erschienenen "lichtstrahlenden Jungfrau" gewährt, wird seit fast 500
Jahren wissenschaftlich untersucht, inzwischen mit modernster High Tech.
Damals galt das Bild auf dem Umhang - der Tilma - als "nicht von
Menschenhand gemacht", als überirdisch entstanden. Die unerklärlich gute
Erhaltung von Stoff und Bild sowie die immer noch nicht identifizierten
Farben geben der Wissenschaft große Rätsel auf; noch dazu erbrachte die
Forschung Ergebnisse, die geradezu unglaublich und phantastisch sind.
Die Autorin schildert die Ereignisse von 1531 auf dem Tepeyac nahe dem
heutigen Mexiko City, berichtet spannend über die Geschichte der
Erforschung des Bildes und zeigt, dass dieses Objekt nicht nur bis heute
absolut unerklärlich ist betreffs seiner Merkmale und Entstehung,
sondern dass es auch im Zusammenhang gesehen werden muss mit anderen
Marienerscheinungsereignissen, bei denen der Wunsch nach einer Kapelle
auf genau bestimmtem Ort eine Rolle spielte und mysteriöse Phänomene
auftraten.
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Das Wunder von Guadalupe Lars A. Fischinger
Das
Wunder von Guadalupe - Nicht von Menschenhand. Wunder gibt es immer
wieder... Doch nur die wenigsten davon werden von den vatikanischen
Untersuchungsbehörden auch anerkannt. Umso bemerkenswerter ist daher die
Marienerscheinung von Guadalupe in Mexiko, dem größten
Marienwallfahrtsort der Christenheit. Die Erscheinung der Maria in
Guadalupe liegt über 475 Jahre zurück, doch von dieser übernatürlichen
Begegnung zeugt bis heute ein unversehrt erhaltener Beweis: Ein Abbild
der Mutter Gottes, eine Art "göttlicher Fotografie", auf dem Umhang
eines aztekischen Bauerns. Der bekannte Sachbuchautor Lars A. Fischinger
hat sich auf die Spuren der "Patronin von Mexiko" gemacht. Für dieses
spannende und informative Buch hat er alle Fakten zu der
Marienerscheinung von Guadalupe zusammengetragen. Machen Sie sich selbst
ein Bild von diesem Wunder.
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Maria von Guadalupe Paul Badde
Wie
das Erscheinen der Jungfrau Weltgeschichte schrieb. Auf dem
Schreibtisch von Johananes Paul II. steht ein einziges Bild. Es zeigt
Maria von Guadelupe, die im Jahre 1531 dem Indio Juan Diego in Mexiko
erschien, sich als Jungfrau Maria offenbarte und auf seinem Poncho ihr
Bildnis hinterließ. Ohne diese rätselhafte Begebenheit ist nicht zu
erklären, warum die Einwohner Mittel- und Südamerikas in kürzester Zeit
zum Christenrum übertraten. Es war Maria von Guadelupe, die einen ganzen
Erdteil der Kultur des Westens eingegliedert hat.
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Die Entdeckung des Grals Johannes Fiebag & Peter Fiebag
Die
Brüder Fiebag sind mit wissenschaftlicher Akribie und kreativer
Phantasie den Spuren des Grals gefolgt und haben verblüffende
Entdeckungen gemacht, die sie in diesem Buch ausführlich darstellen. War
der Gral ein außerirdisches Gerät? Sind die Templer Hüter einer
außerirdischen Hinterlassenschaft gewesen? Stand hinter den Kreuzzügen
der Versuch, mit dem Erbe der außerirdischen Besucher Macht und Einfluß
zu gewinnen? Besondere Themen sind unter anderem die spekulative
Untersuchung des Grals und des Templerordens, die Entschlüsselung eines
»esoterischen Geheimnisses« mit dem Wissen des Raumfahrtzeitalters und
die Geschichte der Kreuzzüge als Kampf um ein außerirdisches Erbe.
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Das Göttliche Gesicht Paul Badde
Die
abenteuerliche Suche nach dem wahren Antlitz Jesu. Die Nachricht
erscheint unglaublich: Ein Mann behauptet, er habe das wahre Antlitz
Jesu entdeckt. Der renommierte römische Autor Paul Badde will in
Manoppello, einem abgelegenen Ort in den Abruzzen, ein geheimnisvolles
Bild aufgespürt haben, in dem sich die Jahrtausende alte Sehnsucht
erfüllt, Jesus von Angesicht zu Angesicht zu sehen. Seit rund 2000
Jahren gibt es Gerüchte, dass die Menschheit ein wahres Bild, fast eine
Fotografie Jesu, besitze. Dieses Bild, heißt es, sei nicht von
Menschenhand gemalt; es sei das Schweißtuch der Veronika. Millionen von
Pilgern haben dieses Bild verehrt und daran geglaubt. 1506 wurde in Rom
damit begonnen, eine Säule des neuen Petersdomes als Tresor für dieses
Kronjuwel der Christenheit zu errichten. Doch plötzlich ereignet sich
eine Katastrophe, deren kriminelle Dimension Paul Badde minutiös
rekonstruiert: Das Bild verschwindet, seine Existenz verliert sich im
Nebel der Legenden. Paul Badde geht dem historischen Rätsel mit
detektivischer Akribie nach. Der Zufall kommt ihm zu Hilfe. Wie bei
einer Rasterfahndung greifen hunderte von Puzzleteilen nahtlos
ineinander. Und plötzlich steht er in einem verlorenen Abruzzenstädtchen
vor einem aus Muschelseide, dem teuersten Gewebe der Antike,
gearbeiteten Tuch - und muss sich sagen: Dies ist das Bild Jesu. Wir
wissen jetzt, wie er aussah. Die Indizienkette ist geschlossen. In
diesem Buch legt Paul Badde die abenteuerlichste und folgenreichste
Recherche seines Lebens vor. Die Welt ist eingeladen, seine Ergebnisse
kritisch zu prüfen.
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Das
Grals-Geheimnis Peter Fiebag
Die
Entschlüsselung eines uralten Mysteriums. Der Gral, die heiligste
Reliquie der Menschheit, hat tatsächlich existiert! Über 3200 Jahre
hinweg verfolgen Peter und Johannes Fiebag die Spuren des
geheimnisvollsten Artefakts, das es jemals auf Erden gegeben hat. Und
ihre Entdeckung ist sensationell: Der Gral ist nicht von dieser Welt...
Jetzt ist es bewiesen: Wolfram von Eschenbach hatte recht - der Gral kam
einst von den Sternen und beeinflusst nachhaltig die Geschichte der
Menschheit.
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Das
Geheimnis des Pater Ernetti - Die Zeitmaschine im Vatikan Francois
Brune
Unterdrückt der Vatikan eine ungeheuerliche
Erfindung? Befinden sich in einem Schweizer Tresor die Reste einer
Apparatur, die unsere Geschichte auf den Kopf stellt? Bis zu seinem Tod
beteuerte der italienische Benediktiner-Pater Emilio Ernetti, eine
»Zeitmaschine« konstruiert zu haben, mit er es möglich war, in die
Vergangenheit zu schauen. Mehrmals wurde er deswegen vor die höchsten
kirchlichen Würdenträger zitiert, um in geheimen Sitzungen über das
Schicksal Jesu zu berichten. Mit detektivischem Eifer folgte der
französische Pater François Brune der Fährte seines Freundes, um mehr
über die geheimnisvolle Erfindung herauszufinden. Seine Spurensuche
führte ihn bis ins Büro des früheren italienischen Ministerpräsidenten.
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Dein
Schicksal ist vorherbestimmt Peter Krassa
Pater
Ernettis Zeitmaschine und das Geheimnis der Akasha-Chronik. Zeitreisen
sind machbar! Behauptete der geniale Wissenschaftler Stephan W. Hawking.
Doch die erste Zeitmaschine wurde längst geschaffen! Von einem
italienischen Benediktinerpater. Sein "Chronovisor" enthüllte alle
Geheimnisse, auch den Kreuzweg Jesu und vieles mehr. Entscheidend war
die Entdeckung eines alten Mysteriums: die "Akasha-Chronik". Sie ist
zeitlos und unser aller Schicksal wird von ihr bestimmt. Von der Geburt
bis zum Tod! Haben wir eine Chance, das zu ändern?
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Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
Weiterlesen …
Meerjungfrau? I
PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
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Wurm im Weltraum III
PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
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