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Der heilige Gral und seine Erben Henry Lincoln & Michael Baigant & Richard Leigh
Ursprung
und Gegenwart eines geheimen Ordens. Sein Wissen und seine Macht.
Dieses Buch wurde weltweit zum Bestseller und lieferte Dan Brown die
Grundlage zu seinem Buch "Sakrileg", was er jedoch bis heute abstreitet
aber für jeden ersichtlich ist. Hatte Jesus Nachkommen? Waren er und
Maria Magdalena ein Paar? Gibt es tatsächlich eine Blutlinie von Jesus
über die Merowinger bis in die heutige Zeit? Das Buch ist die Geschichte
einer spannenden Schatzsuche, deren Ergebnisse an den Grundfesten
unseres Geschichtsbildes und des christlichen Glaubens rührt: Sie deutet
den Heiligen Gral der mittelalterlichen Sagen, das mystische Sinnbild
des Heiligen Blutes, als eine geschichtliche Realität, die uns Jesus und
seine Nachkommen in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt. Und sie
führt zu der bestürzenden Erkenntis, dass bis in die Gegenwart hinein
viele große Denker Europas Mitglieder einer okulten Gesellschaft sind.
Warum gelangte der Pfarrer eines kleinen französischen Dorfes um die
Jahrhundertwende plötzlich zu großem Reichtum? Er hatte bei der
Renovierung seiner Kirche anscheinend irgendetwas gefunden - aber was?
Einen Schatz? Oder Dokumente gefährlichen Inhalts? Gefährlich für die
Kirche, die ihm daraufhin ein beachtliches Schweigegeld zahlte? Dieses
Buch ist ein Muß!
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Der heilige Gral - Das geheime Wirken der Bruderschaft Michael Baigant & Henry Lincoln & Richard Leigh
Jesus
war rechtmäßiger Herrscher von Jerusalem, verheiratet und Vater
mehrerer Kinder. Deren Nachkommen verschmolzen mit dem Geschlecht der
Merowinger. Diese Behauptungen haben die Autoren bereits 1982 in einer
ersten Publikation vorgebracht und damit groáes Aufsehen erregt. Doch
damit ist das Drama keineswegs abgeschlossen: Ein Geheimbund, die
Bruderschaft vom Heiligen Gral, versucht heute, die Merowinger wieder an
die Macht zu bringen. Und um das zu tun, bedient sie sich allles andere
als heiliger Machenschaften. Lesen Sie selbst und lassen Sie sich
gefangen nehmen von dieser spannenden Reise durch Quellen und Indizien.
Sie führt von den verschiedenen Rollen des historischen Messias über die
Sinnsuche in unserer Zeit zu einer Geheimgesellschaft, die offenbar an
höchster Stelle die Fäden in den Händen hält.
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Das Vermächtnis des heiligen Gral Laurence Gardner
Das
Vermächtnis des heiligen Gral: Die Nachfahren Jesu und die geheime
Geschichte Europas. Jesu jüdisches Königstum und die Rolle seiner
Nachfahren in der europäischen Geschichte. Was steckt wirklich hinter
den rätselhaften Figuren von Joseph von Arimanthäa und Maria Magdalena?
Starb Jesus am Kreuz? Hatte er Kinder, und was wurde aus ihnen? Die
messianische Blutlinie, weist Gardners Buch nach, bestimmte bis ins 17.
Jahrhundert den Adel und seine Politik in Europa. Statt wilder
Spekulationen bietet es eine Fülle von historischen Details, aus denen
sich ein neuer Blick auf den spirituellen Hintergrund der europäischen
Kultur ergibt.
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Das Geheimnis der Gralskönige Laurence Gardner
Das
Geheimnis der Gralskönige: Die Vorfahren Jesu und die Erblinie des
Gral. Die Herkunft der messianischen Könige und ihre Verbindung mit den
Ursprüngen der Menschheit. Woher stammt das messianische Königtum, aus
dem Jesus hervorging? Welche Bedeutung hatte es für die mesopotamische
und ägyptische Kultur? Aus dem hebräischen Urtext des Alten Testaments
und den Mythen des Zweistromlandes ergibt sich ein faszinierendes neues
Bild der menschlichen Frühgeschichte und ein Kontext, in dem auch das
Symbol des Phönix, der Stein der Weisen und die Bundeslade eine
überraschende, neue Bedeutung gewinnen.
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Hüterin des Heiligen Gral Laurence Gardner
Hüterin
des Heiligen Gral: Maria Magdalena - die Frau Jesu. Maria
Magdalena ist eine der frühen Unterstützerinnen des jungen Christentums,
Prostituierte und Heilige, Ehefrau Jesu und Hüterin des Heiligen Gral.
Damit steht sie - entgegen offizieller Kirchenlehre - nicht nur im
Zentrum des Christentums, sondern begründet auch eine geheime Tradition
abendländischer Geschichte, die durch Rom immer wieder geleugnet wird.
Der englische Bestseller-Autor Laurence Gardner verfolgt in seinem Buch
die verschlungenen Wege zurück zu jener Frau an Jesu Seite, die bis
heute großen Einfluss auf die Geschicke unserer Welt hat. Gleichzeitig
liefert er neue Erkenntnisse, die Dan Brown noch nicht kannte. Autor
Laurence Gardner arbeitet als international anerkannter
Historienforscher und Genealoge seit Jahrzehnten an der Erforschung und
Entschlüsselung der mit dem Gral und seiner historischen und
symbolischen Bedeutung zusammenhängenden Fragen. Gardners Untersuchungen
verfolgen einen genealogischen Zusammenhang, der den Gral als Symbol
eines spirituellen Königtums sieht, dessen Spuren sich aus
vorchristlicher Zeit bis in das schottische Königsgeschlecht der Stuarts
verfolgen lassen. Laurence Gardner ist Fellow der Society of
Antiquarians, als Chevalier Labhràn de St. Germain geadelt und Königlich
Jacobitische Historiograph des Hauses Stuart. Daneben schrieb er auch
Librettos zu Opern, die in London an der Royal Opera aufgeführt wurden.
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Das Vermächtnis des Messias Michael Baigant & Henry Lincoln & Richard Leigh
Das
Vermächtnis des Messias - Auftrag und geheimes Wirken der Bruderschaft
vom Heiligen Gral. Traditionen wie der Gralskult und gewisse Ritterorden
haben die messianische Idee durch die Jahrhunderte hindurch bis in die
Gegenwart wach gehalten. Ein geheimer Orden sieht heute - angesichts der
nuklearen Bedrohung des Menschen und der Sinnkrise der modernen Welt -
seine Stunde gekommen. Seine Großmeister berufen sich auf ihre leibliche
Abkunft von Jesus Christus. Sie verfechten hohe Ideale, sind aber
bereits tief verstrickt in eine Kette unübersehbarer Machenschaften.
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Das Sakrileg und die Heiligen Frauen Walter-Jörg Langbein
Das
Geheimnis um Jesu Nachkommen - Die Wahrheit über den Da-Vinci-Code. Was
ist der "Heilige Gral"? Jahrhundertelang wurde er als Behältnis für das
Blut Jesu angesehen. Als "Blut" wird aber auch die Nachkommenschaft
bezeichnet. War Maria Magdalena Jesu Geliebte oder Ehefrau? Wurde sie
darum später zur Hure degradiert? Die Wahrheit findet sich versteckt im
"Neuen Testament" und in verbotenen Bibeltexten: Maria Magdalena war für
Jesus zweifelsfrei eine intime Vertraute, es gibt sogar Hinweise auf
eine Hochzeit. Von ihm erhielt sie noch vor den zwölf Aposteln den
Auftrag, die christliche Lehre zu verbreiten. Alten Überlieferungen
zufolge wanderte Maria Magdalena nach Frankreich aus. Möglicherweise
waren später die Templer ausersehen, die Nachkommen Jesu zu schützen.
Walter Jörg Langbein - ein renommierter deutscher
Religionswissenschaftler - zeigt auf, wie die Heiligen Frauen nach dem
Tod Jesu systematisch zurückgedrängt wurden. Maria Magdalena hätte die
erste "Päpstin" werden können, statt dessen übernahmen die Männer die
Herrschaft in der Kirche. Eine fesselnde Geschichte über geheime Texte,
Symbole und verdeckte Spuren der Heiligen Frauen in der
Kirchengeschichte bis heute.
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Die Wahrheit über den Da Vinci-Code Dan Burstein
War
Jesus tatsächlich mit Maria Magdalena verheiratet? Wurde sie – nicht
Petrus – von ihm beauftragt, seine Lehre zu verkünden? Hat sie ihr
eigenes Evangelium verfasst? Hatten die beiden ein gemeinsames Kind?
Leben ihre Nachfahren noch heute unter uns? Waren einige Genies aus
Kunst und Wissenschaft, wie Leonardo da Vinci und Isaac Newton, wirklich
Mitglieder von Geheimgesellschaften, die über stichhaltige
Informationen zu diesem historischen Tatbestand verfügten? Und hat
Leonardo sein geheimes Wissen etwa in dem berühmten Gemälde „Abendmahl“
und anderen Werken verschlüsselt angedeutet?
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Maria Magdalena - Die Wahrheit über die Geliebte Jesu Walter-Jörg Langbein
Dan
Brown hat in seinem Bestseller "Das Sakrileg" versucht, ein großes
Rätsel des Christentum zu lösen. Für ihn war Maria Magdalena die
Geliebte Jesu. Finden sich dafür wirklich Hinweise? Walter-Jörg
Langbein, ein renommierter Religionswissenschaftler, zeigt auf, daß
Maria Magdalena weit mehr war als eine treue Jüngerin. Sie steht
vielmehr für den unterdrückten weiblichen Aspekt in der christlichen
Religion. Vom Autor des Bestsellers "Das Sakrileg und die heiligen
Frauen".
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Abbe Sauniere und der Schatz der Templer Thomas Ritter
Die
geheimnisvollen Schätze von Rennes-le-Chateau. Um 1900 kam der einfache
Landpfarrer Berenger Sauniere im malerischen Dörfchen Rennes-le-Chateau
auf mysteriöse Weise zu unerhörtem Reichtum. Er baute Villen und
Straßen, ließ seine Kirche auf eigene Kosten renovieren, wurde
Großgrundbesitzer und empfing in seiner Pfarrei so bedeutende Gäste wie
den französischen Kultusminister oder Mitglieder des österreichischen
Kaiserhauses sowie des Vatikans. Er tätigte undurchsichtige Geschäfte
mit internationalen Banken, die alle zur einflußreichen Bankiersfamilie
Rothschild gehörten. 1917 starb der Pfarrer unter mysteriösen Umständen,
kurz nachdem er für Rennes-le-Chateau den Bau eines das gesamte Dorf
überspannenden, auf neun gewaltigen Säulen ruhenden Tempels ins Auge
gefaßt hatte - und er nahm sein Geheimnis mit ins Grab. Er starb ohne
Letzte Ölung, da diese ihm sogar von seinem Freund Abbé Riviere nach
Saunieres Beichte verweigerte wurde. Woher hatte Sauniere seinen
plötzlichen Reichtum? War er Alchimist oder stand er mit dem Teufel im
Bunde: In seiner Kirche wird das Weihwasserbecken vom Dämon Asmodi, dem
Hüter der verborgenen Schätze und Geheimnisse, getragen. Warum bezahlte
ihm der Vatikan trotzdem wahrhaft fürstliche Summen? Hatte er gar das
legendäre Vermächtnis des Templerordens oder den Heiligen Gral entdeckt?
Mit diesem enthüllenden und spannend geschriebenen Sachbuch bringt
Thomas Ritter Licht in das Labyrinth der Rätsel und Spekulationen um
Rennes-le-Chateau.
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Rennes-le-Chateau - Rätsel in den Pyrenäen Thomas Ritter
Eine
Entdeckungsreise zu den verlorenen Schätzen der Templer und Katharer.
In der kitschig und grellbunt ausgemalten Kirche von Rennes-le-Chateau
trägt der Teufel selbst das Weihwasserbecken. Doch die Dörfler dort
schweigen sich zu diesem merkwürdigen Umstand aus. Niemand ist hier
bereit, dem Fremden neugierige Fragen zu beantworten. Das winzige Dorf
kann man zu Fuß leicht in einer halben Stunde umrunden. Über den Häusern
der Dörfler erheben sich die düsteren, verfallenen Mauern des uralten
Chateau d'Hautpoul. Massive Wälle, verstärkt durch vier gewaltige Türme,
umgeben mehrere verschachtelte Innenhöfe. Ein wunderbarer Ort für eines
der größten Geheimnisse. Was wussten Abbè Cauneille, Jean Vie und Pater
Cayron, Berenger Sauniere in Wirklichkeit? Vielleicht ahnten sie, dass
irgendwo bei Rennes-le-Chateau ein gewaltiger Schatz, der nicht nur rein
materieller Natur gewesen sein muss, in unterirdischen Gewölben
versteckt war. Vielleicht besaßen sie vage Andeutungen darüber, dass es
einen komplizierten kryptischen Schlüssel gab, der den Eingang zu den
geheimen Räumen beschrieb. Das Geheimnis von Rennes-le-Chateau hat stets
Personen und Organisationen angezogen, die nach der Maximierung ihrer
persönlichen Macht streben. Auch heutige französische Politiker von
Format - so der verstorbene Staatspräsident Francois Mitterand und auch
sein Nachfolger Jaques Chirac - haben Rennes-le-Chateau jeweils zu
Beginn ihrer Amtszeiten einen Besuch abgestattet. Ihnen schloss sich der
deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder an, der nach dem Wahlsieg
seiner SPD bei den Bundestagswahlen 1998 noch vor seiner offiziellen
Ernennung zum Bundeskanzler nichts Eiligeres zu tun hatte, als nach
Paris zu fliegen, um seinen Freund Jaques Chirac zu treffen und bei
diese Gelegenheit soll er ebenfalls zu einem kurzen "informellen" Besuch
nach Rennes-le-Chateau gereist sein. Die Geschichte zeigt, dass nun
seit vielen Jahrhunderten in dem einsamen Dorf Rennes-le-Chateau
merkwürdige Dinge geschehen, deren Ursachen in den geheimnisvollen
Nebeln einer fernen Vergangenheit zu suchen sind.
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Das esoterische Christentum und das Geheimnis des Grals Wellesley Tudor Pole
Wellesley Tudor Pole zählt zu den geheimnisvollsten Gestalten der mystischen Tradition Englands. Bis zu seinem Tod war er der Hüter jener geheimnisvollen „blauen Schale” aus Antiochien, die auf mysteriöse Weise in Glastonbury am Anfang des 20. Jahrhunderts zum Vorschein kam und von vielen Eingeweihten als der „wahre Gral” betrachtet wird. Bis zum heutigen Tag wird dieses Gralsgeheimnis gut behütet, und nur wenige Menschen erhalten Zutritt zu „Chalice Well”, dem Zentrum Tudor Poles in England. So konnte der vielleicht bedeutungsvollste sakrale Gegenstand des Christentums im Verborgenen seine segensreichen Strahlen aussenden. In diesem aus dem Nachlass von Tudor Pole zusammengestellten Werk erscheinen erstmals seine Aufsätze und Artikel über den mystischen Pfad, das Wirken der Engel und die Geheimnisse von Glastonbury. Im Anhang findet sich dann die einzige bisher vorhandene biographische Skizze über einen der größten Eingeweihten Englands. Ein einmaliges Dokument über das esoterische Christentum und die wunderbare Wirkung des Grals in unserer Zeit!
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Die verborgene Kirche des Grals Sabina Marineo
Brennpunkt Rennes-le-Chateau. Birgt Rennes-le-Château ein Geheimnis? Die Spur der Gralsherren führt zu diesem Dorf in den Pyrenäen. Der Gral, ein mythischer Gegenstand, der im Laufe der Jahrhunderte die Fantasie unzähliger Autoren anregte, wird spätestens seit Wolfram von Eschenbachs "Parzival" mit dem Templerorden in Verbindung gebracht. Doch scheint der Schatz der Rittermönche, und mit ihm der heilige Gral, auf immer verschwunden zu sein. Welchen Hinweis gibt Rennes-le-Château auf den Gral? Die Antwort auf diese Frage findet sich im mächtigen Netzwerk der Templer im Languedoc, im engen Verhältnis des Ordens zu den spanischen Königen, in den Botschaften aus Eschenbachs "Parzival" und "Titurel", in der seltsamen Geschichte des Pfarrers Bérengere Saunière und schließlich in der Existenz einer geheimen Kirche, welche Ende des neunzehnten Jahrhunderts in Frankreich aktiv war. Die Mitglieder dieser Bruderschaft bezeichneten sich als "Templer" und "Gralsritter" und verstanden sich als Hüter einer sehr alten Überlieferung. Der französische Gelehrte Pierre Dujols, der selbst Verbindungen zu ihnen pflegte, schrieb: "Sie brüsten sich, das Wissen zu besitzen. Zum Teil stimmt es auch, aber bis zum welchen Grade?" Welches Wissen besaßen diese dunklen "Gralsritter", die einem blutenden Herz huldigten und satanische Messen zelebrierten?
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Die Templer, der Gral und der Mann mit der eisernen Maske Sabina Marineo
Der Zeigefinger des Täufers. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine enge Verknüpfung zwischen dem Templerorden und dem mythischen Gral existiert, stellt kein Novum dar. Vor allem in den letzten Jahren wurden zahlreiche Bücher zu diesem Thema veröffentlicht und jeder Autor hat sein Bestes getan, um eine schlüssige Theorie auf die Beine zu stellen. Allmählich beginnt sich ein zweites Gesicht des Ordens herauszukristallisieren. Dank neuer Forschungsergebnisse scheint die Möglichkeit gegeben, dass die Rittermönche über ein Geheimstatut verfügten und dass sie nur vordergründig die Lehre der katholischen Kirche praktizierten. Dennoch bleibt vieles rätselhaft. Dieses Buch liefert einen neuen Erklärungsansatz: Es exisiterte ein zweiter Geheimbund, dessen Ursprung sehr weit in die Jahrhunderte zurück reicht. Ohne die Geschichte dieses Geheimbundes aufmerksam zurückzuverfolgen und ohne alle möglichen Spuren seiner Gegenwärtigkeit in den verschiedenen Epochen der Geschichte ausfindig zu machen, wäre es unmöglich, die verborgene Strömung aufzudecken. Die Anhänger der Kirche von Johannes dem Täufer, die gleichzeitig als Träger einer uralten mystischen und philosophischen Überlieferung fungierten, waren die Hüter des Grals. In diesem Sinne stellte der Gral keineswegs ein Symbol Jesu dar, sondern war das Wahrzeichen des Johannes. Die Ekklesia von Johannes entsprach einer gnostischen Strömung. In diesem Zusammenhang erscheinen die Andeutungen und die Symbolik der vielen Werke von Künstlern und Dichtern der damaligen Zeit in einem neuen Licht. Die wahre Gestalt des Grals war bisher ungeklärt. Die Gralsdichtungen erzählen von goldenen Schalen, Kelchen, Büchern, Steinen. Auch in diesem Punkt schafft dieses Buch Klarheit, indem bewiesen wird, dass der Gral nicht ein einzelnes Objekt war, sondern zwei. Es gab zwei Grale und die Vereinigung der beiden Gegenstände verkörperte die Beständigkeit der uralten mystischen Überlieferung. Dieses Buch bringt außerdem die entscheidenden Hinweise ans Licht, die das wahre politisc he und religiöse Ziel sowohl des Templerordens als auch der geheimen Gesellschaft der Gralshüter belegen.
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Das Grab des Christus - Saunières letztes Geheimnis André Douzet
Abbe Sauniere, Priester des französischen Pyrenäen-Dorfes Rennes-le-Chateau, hat 1916 den ultimativen Schlüssel zu seinem Geheimnis hinterlassen, das seit Jahrzehnten Hunderttausende von Menschen in seinen Bann zieht. Er gab ein Landschafsmodell in Auftrag, das die Stationen der Passionsgeschichte zeigt. Darauf vermerkt ist neben dem 'Grab von Joseph von Arimathäa' auch ein 'Grab des Christus'. Durch einen Zufall gelang Andre Douzet in den Besitz des Modells, von dem man lange Zeit nicht wusste, ob Sauniere es überhaupt vollenden ließ. Handschriftliche Briefe des Priesters an die Gießerei lieferten aber den endgültigen Beweis für die Echtheit des Modells. Die Analyse ergab: Die Landschaft entspricht nicht den Gegebenheiten in Jerusalem, sondern bildet das Gelände eines inzwischen ausgestorbenen Dorfes im Süden Frankreichs ab. Von dem Modell ausgehend begab sich Douzet mehrere Jahre lang auf die Spuren des geheimnisumwitterten Priesters und stieß auf erstaunliche Hintergründe, die in Adelshäusern des Mittelalters, Protestbewegungen innerhalb der Amtskirche und bei dem Gedankengut der Martinisten in Lyon zu finden sind. In diesem Buch legt er nicht nur dar, weshalb bestimmte Familien von dem Geheimnis wussten, sondern beschreibt auch, wie es vererbt wurde und wo sich auch heute noch Hinweise darauf finden lassen. Seine Schlussfolgerungen führten Douzet und seine Kollegen der französischen Forscher-Organisation "Societe Perillos" bis zu einem kleinen Dorf bei Perpignan, das vor mehreren hundert Jahren große Geschichte geschrieben hat: Perillos. Die Herren von Perillos waren Berater des Papstes und des Königshauses von Aragon. Ein Mitglied der Familie amtierte sogar als Großmeister der Malteser. Ihn umgibt ein ganz eigenes Mysterium: Er ist der einzige Großmeister des Ordens, der - entgegen jeder Tradition - nicht auf Malta, sondern in Frankreich begraben werden wollte. Sein Ziel war es, eine Mission zu vollenden: Den Verschluss der Familien-Gruft mit ihrem ewigen Geheimnis. Erst drei Jahrhunderte später machten Douzet und seinen Kollegen die exakte Stelle der Krypta aus. Ein Zugang erfolgt an dem Ort, den Sauniere mit den beiden Gräbern auf seinem Modell beschrieben hat. Der königliche Notar Courtade notierte 1632, es handle sich hierbei um ein besonderes, 'geweihtes königliches Grab'. Was verbirgt sich dahinter? Wem gehört es? Andre Douzet versucht, Antworten auf diese Fragen zu geben.
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Der Gral - Mythos und Literatur Volker Mertens
Das gut lesbare Bändchen bemüht sich, Licht ins Dunkel unterschiedlicher Auslegungen zu bringen und die unübersichtliche Fülle des Materials zu ordnen. ... Dem Interessierten liefert der Autor wertvolle Verstehenshilfen und aufschlussreiche Informationen. 'Badische Neueste Nachrichten' Der hier vorgelegte Überblick über Bedeutung und Veränderung des Gralmotivs konzentriert sich auf die einflussreichsten literarischen Bearbeitungen, berücksichtigt aber auch Ausgestaltungen in Musik, Film und bildender Kunst. Entlang pointierter und luzider inhaltlicher Zusammenfassungen zeichnet Mertens den Wandel in Bedeutung und Betrachtungsweise des Grals präzise nach. ... Mitunter freilich terminologisch etwas voraussetzungsvoll, bietet das Buch einen äußerst lohnenden Einstieg für die Beschäftigung mit dem Gralmotiv, dessen epochenübergreifende Darstellung seiner Entwicklung in rezeptions- und kulturgeschichtlicher Hinsicht schon lange ein Desiderat war. 'Germanistik' Der einladend schlanke Band weist dem Leser einen Weg durch die Welt des Gralmythos in seiner zeitlichen Abfolge. Die ausführlichen Inhaltsreferate und die damit einhergehenden Interpretationen bezeugen die Belesenheit des Verfassers für die äußerst umfangreichen Texte und auch seine umfassende Kenntnis der Forschungsliteratur. Auch nur so ist es möglich, dass der Leser von souveräner Hand Kapitel für Kapitel durch die über 800jährige Geschichte des Gralmythos geführt wird.
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Das
Grals-Geheimnis Peter Fiebag
Die
Entschlüsselung eines uralten Mysteriums. Der Gral, die heiligste
Reliquie der Menschheit, hat tatsächlich existiert! Über 3200 Jahre
hinweg verfolgen Peter und Johannes Fiebag die Spuren des
geheimnisvollsten Artefakts, das es jemals auf Erden gegeben hat. Und
ihre Entdeckung ist sensationell: Der Gral ist nicht von dieser Welt...
Jetzt ist es bewiesen: Wolfram von Eschenbach hatte recht - der Gral kam
einst von den Sternen und beeinflusst nachhaltig die Geschichte der
Menschheit.
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Die Entdeckung des Grals Johannes Fiebag & Peter Fiebag
Die
Brüder Fiebag sind mit wissenschaftlicher Akribie und kreativer
Phantasie den Spuren des Grals gefolgt und haben verblüffende
Entdeckungen gemacht, die sie in diesem Buch ausführlich darstellen. War
der Gral ein außerirdisches Gerät? Sind die Templer Hüter einer
außerirdischen Hinterlassenschaft gewesen? Stand hinter den Kreuzzügen
der Versuch, mit dem Erbe der außerirdischen Besucher Macht und Einfluß
zu gewinnen? Besondere Themen sind unter anderem die spekulative
Untersuchung des Grals und des Templerordens, die Entschlüsselung eines
»esoterischen Geheimnisses« mit dem Wissen des Raumfahrtzeitalters und
die Geschichte der Kreuzzüge als Kampf um ein außerirdisches Erbe.
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Kreuzzug gegen den Gral Otto Rahn
Kreuzzug gegen den Gral: Die Geschichte der Albigenser. Das Kultbuch über den Gral und die Katharer. Eine große Melancholie liegt über der Geschichte von Provence und Languedoc. In dieser Gegend, die heute vor allem für Ihre vorzüglichen Rotweine bekannt ist, war einst ein Volk herangewachsen, das nicht in mittelalterlicher Weltflucht versank, sondern heiter und unbeschwert der Musik, der Dichtung und der Minne huldigte. Aber dieses Volk diente nicht der Kirche, sondern einem europäischen Mythos - dem Gral. Und so wurde es mit Kreuzzügen überzogen und in einem Meer von Blut und Haß ertränkt. Die lebensfrohen Albigenser oder Katharer wurden, wenn Sie nicht abschwören wollten, verbrannt, vernichtet. Und doch wurde ihr Heldentum und ihre Kultur nie vollständig aus dem europäischen Bewußtsein verdrängt, ihre Spuren finden interessierte Reisende noch heute zahlreich vor. Daß diese Spuren nicht nur steinerne Ruinen sind, sondern voller spirituellen Lebens, ist vor allem ein Verdienst Otto Rahns. Der Mythos der Katharerfeste Montsegur, die uralte Überlieferung vom Heiligen Gral und die Einzigartigkeit von Landschaft und Menschen, schildert Rahn in ergreifenden Worten, welchen den Leser fast zwingen, diesen Teil Europas einmal selbst zu erleben. Es ist der "Kreuzzug gegen den Gral" von Otto Rahn, welcher uns an die Wurzeln der Überlieferung zurückführt und dafür Sorge trug, das die Suche nach dem Gral wieder aufgenommen wurde.Otto Rahn wurde am 1904 in Michelstadt geboren. Er studierte Geschichte, deutsche Philologie und Jura. 1929 trieb ihn sein Forscherdrang nach Montsegur auf die Suche nach dem Erbe der Katharer. Vier Jahre später veröffentlichte er den "Kreuzzug gegen den Gral". Sein zweites Buch "Luzifers Hofgesind" erschien einige Jahre später. 1939 wählt er den Freitod.
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Luzifers Hofgesind Otto Rahn
Eine
Reise zu den guten Geistern Europas. Der Gralssucher Otto Rahn hat
seine Tagebuchaufzeichnungen von Reisen quer durch Europa auf den Spuren
der Katharer und des Grals in Luzifers Hofgesind zusammengefaßt.
Begonnen hat seine Reise in Bingen am Rhein seiner "Urahnen und Ahnen
wegen, die Heiden und Ketzer gewesen sind". Ihm war bewußt, "daß uns die
Zukunft maßgebender zu sein hat als die Vergangenheit". "Aber: die
Zeiten, denen nachzuspüren ich mir vorgenommen habe, sind zwar
vergangen, doch nicht überwunden. Man spricht heute viel von Heiden und
Ketzern." Rahn hinterläßt mit den Aufzeichnungen seiner Reise durch
Frankreich, Italien, durch Deutschland und Island einen poetisch
geschriebenen Eindruck über die Stätten der Heiden und Ketzer - und über
die guten Geister Europas. Luzifers Hofgesind ist ebenso ein Klassiker
wie Rahns Buch Kreuzzug gegen den Gral. Autor Otto Rahn wurde am 1904 in
Michelstadt geboren. Er studierte Geschichte, deutsche Philologie und
Jura. 1929 trieb ihn sein Forscherdrang nach Montsegur auf die Suche
nach dem Erbe der Katharer. Vier Jahre später veröffentlichte er den
"Kreuzzug gegen den Gral". Sein zweites Buch "Luzifers Hofgesind"
erschien einige Jahre später. 1939 wählt er den Freitod.
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Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
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Meerjungfrau? I
PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
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Wurm im Weltraum III
PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
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