 |
Maria Alan Posener
Von
den Herrschenden verfolgt; als Ehebrecherin verdächtigt; vom Sohn
verleugnet, der als Aufwiegler vor ihren Augen hingerichtet wird. So
begegnet sie uns in der Bibel. Gottesgebärerin und Jungfrau; leiblich in
den Himmel aufgefahren - so erscheint sie in der katholischen Lehre.
Dieser Gegensatz hat aus der jüdischen Mirjam in Gestalt der Maria die
einflußreichste Frauengestalt der Weltgeschichte geschaffen.
  |
| |
|
 |
Maria - Leben, Legenden, Symbole Klaus Schreiner
Als
Urbild einer glaubenden, schönen und mütterlichen Frau hat Maria die
Frömmigkeit, Kultur und Politik des alten Europa und der neuen Welt
maßgeblich beeinflußt. Dieses Buch stellt dar, was die Verfasser der
Evangelien und spätantiken Apokryphen sowie legendäre "Marienleben",
theologische Traktate und chronikalische Berichte des Mittelalters und
der Neuzeit von Maria erzählen - ein ebenso umfassender wie
faszinierender Überblick über Geschichte und Gegenwart der
Marienfrömmigkeit. Klaus Schreiner hat aus dem überwältigenden Reichtum
an Legenden, theologischen Deutungen, politischen, sozialen und
kulturellen Überlieferungen und Ikonographien diese Frauengestalt
porträtiert. Entstanden ist ein faszinierendes, mit Meisterwerken der
abendländischen Kunst reich bebildertes Geschichtswerk.
  |
| |
|
 |
Maria - Mutter Jesu und erwählte Jungfrau Jürgen Becker
Bei
einem Gang durch das Urchristentum lässt der Autor die historische
Gestalt der Maria und die Marienbilder lebendig werden. Die Leserinnen
und Leser erhalten durch das verständlich und anschaulich geschriebene
Buch umfassende Informationen über Entwicklung und Wandel des
Marienbildes in den ersten zwei Jahrhunderten. Ebenso interessant sind
die Ausblicke auf die Wirkungs - und Rezeptionsgeschichte. Sie zeigen,
wie in der Frühzeit des Christentums die Grundlagen für die weitere
Entwicklung der Mariologie und der Frömmigkeitsgeschichte gelegt wurden.
Darüber hinaus werden die vielfältigen Einflüsse der Marienbilder auf
Kunst und Dichtung dargestellt. Ein kleiner Abschnitt informiert auch
über das islamische Marienbild. Mit einer Skizze zur gegenwärtigen
ökumenischen Situation schließt der Band.
  |
| |
|
 |
Maria von Guadalupe Paul Badde
Wie
das Erscheinen der Jungfrau Weltgeschichte schrieb. Auf dem
Schreibtisch von Johananes Paul II. steht ein einziges Bild. Es zeigt
Maria von Guadelupe, die im Jahre 1531 dem Indio Juan Diego in Mexiko
erschien, sich als Jungfrau Maria offenbarte und auf seinem Poncho ihr
Bildnis hinterließ. Ohne diese rätselhafte Begebenheit ist nicht zu
erklären, warum die Einwohner Mittel- und Südamerikas in kürzester Zeit
zum Christenrum übertraten. Es war Maria von Guadelupe, die einen ganzen
Erdteil der Kultur des Westens eingegliedert hat.
  |
| |
|
 |
Jungfrauengeburt? Gerd Lüdemann
Die
Geschichte von Maria und ihrem Sohn Jesus. Die Geburt Jesu durch die
Jungfrau Maria ist eine dogmatische Grundfeste der christlichen Kirchen.
Zwar ist diese Feste, besonders in protestantischen Kreisen, längst
aufgeweicht. Aber ohne die Annahme einer unbefleckten Empfängnis lässt
sich der Glaube an Jesus als dem Sohn Gottes nicht aufrechterhalten.
In"Jungfrauengeburt"untersucht der bedeutende Bibelforscher Gerd
Lüdemann alle Hinweise in den Schriften der ältesten Kirche und in den
konkurrierenden jüdischen Quellen. Er erhellt die Aussageabsichten der
biblischen Quellen und behandelt die Frage, was im Zusammenhang mit der
Geburt Jesu geschah. Das Bild von der Geburt der zentralen Person des
christlichen Glaubens wird durch Lüdemanns Arbeit scharf korrigiert.
Eine aufrichtige Diskussion der theologischen Zusammenhänge und ihrer
gesellschaftlichen Auswirkungen ist ohne seine Arbeit nicht denkbar.
  |
| |
|
 |
Tilma
von Guadelupe Gisela Ermel
Auf den Spuren
eines unerklärlichen Bildes. Auf den Spuren eines unerklärlichen Bildes:
Im Dezember 1531 erschien auf dem Umhang eines Indios vor dem damaligen
Bischof von Mexiko und weiterer Zeugen auf mysteriöse Weise ein
farbiges Marienbild. Dieses "Zeichen", als Beweis von einer dem Indianer
erschienenen "lichtstrahlenden Jungfrau" gewährt, wird seit fast 500
Jahren wissenschaftlich untersucht, inzwischen mit modernster High Tech.
Damals galt das Bild auf dem Umhang - der Tilma - als "nicht von
Menschenhand gemacht", als überirdisch entstanden. Die unerklärlich gute
Erhaltung von Stoff und Bild sowie die immer noch nicht identifizierten
Farben geben der Wissenschaft große Rätsel auf; noch dazu erbrachte die
Forschung Ergebnisse, die geradezu unglaublich und phantastisch sind.
Die Autorin schildert die Ereignisse von 1531 auf dem Tepeyac nahe dem
heutigen Mexiko City, berichtet spannend über die Geschichte der
Erforschung des Bildes und zeigt, dass dieses Objekt nicht nur bis heute
absolut unerklärlich ist betreffs seiner Merkmale und Entstehung,
sondern dass es auch im Zusammenhang gesehen werden muss mit anderen
Marienerscheinungsereignissen, bei denen der Wunsch nach einer Kapelle
auf genau bestimmtem Ort eine Rolle spielte und mysteriöse Phänomene
auftraten.
  |
| |
|
 |
Das Wunder von Guadalupe Lars A. Fischinger
Das
Wunder von Guadalupe - Nicht von Menschenhand. Wunder gibt es immer
wieder... Doch nur die wenigsten davon werden von den vatikanischen
Untersuchungsbehörden auch anerkannt. Umso bemerkenswerter ist daher die
Marienerscheinung von Guadalupe in Mexiko, dem größten
Marienwallfahrtsort der Christenheit. Die Erscheinung der Maria in
Guadalupe liegt über 475 Jahre zurück, doch von dieser übernatürlichen
Begegnung zeugt bis heute ein unversehrt erhaltener Beweis: Ein Abbild
der Mutter Gottes, eine Art "göttlicher Fotografie", auf dem Umhang
eines aztekischen Bauerns. Der bekannte Sachbuchautor Lars A. Fischinger
hat sich auf die Spuren der "Patronin von Mexiko" gemacht. Für dieses
spannende und informative Buch hat er alle Fakten zu der
Marienerscheinung von Guadalupe zusammengetragen. Machen Sie sich selbst
ein Bild von diesem Wunder.
  |
| |
|
 |
Gottes Spuren - Die Wunder der katholischen Kirche Andreas Englisch
Andreas
Englisch macht sich auf die Suche nach den "Spuren Gottes", den
"Fingerabdrücken des Unerklärlichen", wie er die göttlichen Wunder
umschreibt: In der Grotte von Lourdes, in der Basilika Sante Croce in
Gerusalemme, wo die Inschrift des Heiligen Kreuzes lagert, in Fátima,
bei der weinenden Madonnenstatue in Civitavecchia, aber auch in der
vatikanischen Behörde für Wunder. Dabei führt diese Suche nach
authentischen Wundern weit über die konkrete Wirkung eines Wunders -
etwa eine Heilung - hinaus. Englisch beschäftigt die ganz fundamentale
Frage nach der Präsenz Gottes auf Erden und: Die Frage nach einem Beweis
für die Existenz Gottes. Man kann Andreas Englisch, der seit 1987 als
Korrespondent aus Rom berichtet, als einen der intimsten Kenner der
katholischen Machtzentrale und seiner Päpste bezeichnen. Sein Buch zur
Wahl von Kardinal Ratzinger zum Papst verkaufte sich sensationell, denn
schließlich war ihm kein Journalist näher: Eine Nähe, die Fluch und
Segen zugleich sein kann, will man den Wundern der Katholischen Kirche
auf die Spur kommen. Man mag Wallfahrtsorte wie Lourdes (wo die
Katholische Kirche eine Rekordzahl von 67 Heilwundern offiziell
anerkannt hat) als (Aber-)Glaube abtun. Der Faszination der in diesem
Buch präsentierten Recherchen kann man sich als Leser aber kaum
entziehen: Wenn sich der Autor etwa im ländlichen Italien auf die Suche
nach "Magiern" macht, die es noch in fast jedem Dorf gibt, oder die
unnachgiebige Reaktion der Kirche beschreibt, die mit Exorzisten gegen
Teufel und Beelzebub kämpft - vor allem, um ihren Einfluss zu sichern.
  |
| |
|
 |
Das Leben der heiligen Jungfrau Maria Anna Katharina Emmerick
Das Leben der heiligen Jungfrau Maria. Die Aufzeichnungen der Bildnisse der Seherin Anna Katharina Emmerick sind einer der ganz großen (wenn auch weitgehend unbekannten) Schätze deutschsprachiger Literatur. Für jeden Menschen ein Werk, das ihm tiefe und tiefste Einblicke in das Wesen von Gottheit und Heiligkeit zu bieten vermag und sein Leben verändern wird, wenn er nur sein Herz öffnet. Das Buch ist wie ein Augenzeugenbericht, eine Reportage vom Ort des Geschehens, erklärt dabei aber auch bewußt oder unbewußt vielerlei Aussagen der großen Marienerscheinungen dieses Jahrhunderts. (Amazon-Kundenrezension)
  |
| |
|
 |
Maria - Jungfrau, Mutter, Herrscherin Klaus Schreiner
Die universelle Frau des Abendlandes. Die Geschichte Marias und der Marienverehrung und ein lebendiges Porträt der Frau und Symbolgestalt, die in der Religions- und Kulturgeschichte unauslöschliche Spuren hinterlassen hat. Maria ist wohl zweifellos die berühmteste Frauengestalt des Abendlandes. Klaus Schreiner hat aus dem überwältigenden Reichtum an Legenden, theologischen Deutungen, politischen, sozialen und kulturellen Überlieferungen und Ikonographien diese Frauengestalt porträtiert. Entstanden ist ein faszinierendes, mit Meisterwerken der abendländischen Kunst reich bebildertes Geschichtswerk.
  |
| |
|
 |
Maria - Die Mutter Jesu Jacques Duquesne
Sie ist die berühmteste Unbekannte der Welt. In den Evangelien von Lukas und Matthäus wird sie lediglich etwa ein Dutzend Mal namentlich genannt. Petrus, Jakobus und Paulus ignorieren sie fast gänzlich. Aber ohne sie wäre die Geschichte der Kunst gewiß anders verlaufen. Vor allem der Mythos und der Glaube haben aus Maria die junge, demütige Frau gemacht, die das Schicksal annimmt, zu dem sie bestimmt ist. Jacques Duquesne porträtiert Maria als einfache, liebevolle, aber auch entschiedene junge Frau aus Galiläa. Als außergewöhnliche, lichtvolle Gestalt, aber auch als eine Frau ihrer Zeit. Er spürt den Fragen nach, die sich immer wieder stellen: Warum wird sie von einigen als vierte Person der Heiligen Dreifaltigkeit gesehen? Was ist von ihrer "immerwährenden Jungfräulichkeit" zu halten? War sie, wie ein Großteil der Experten glaubt, die Mutter mehrerer Kinder? Duquesne gelingt ein realistisches, manchmal provozierendes Bild der Frau, die wie keine andere über Jahrhunderte hinweg bis heute die christliche Welt bewegt.
  |
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
Weiterlesen …
Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
Weiterlesen …
Meerjungfrau? I
PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
Weiterlesen …
Wurm im Weltraum III
PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
Weiterlesen …