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Opus Dei - Mythos und Realität John L. Allen
Opus
Dei - Mythos und Realität. Ein Blick hinter die Kulissen. Analyse einer
"geschlossenen Geheimgesellschaft". - Unter die Lupe genommen:
Gerüchte, Fakten, Praktiken. - Die Quellen: Führende, Mitglieder;
Ehemalige. - Ein aktuelles "Grundlagenwerk" zu Opus Dei mit dem Blick
von außen und innen. - Die Wahrheit über Opus Dei - jenseits von
Ideologie und Phantasie, Apologie und Polemik. "Stellen Sie sich Opus
Dei vor als das `Guinness Extra Stout´ - ein starkes Bier von sehr
ausgeprägtem Geschmack, der eindeutig nicht jedem liegt". Der Journalist
John Allen wagt einen interessanten Vergleich. Für seine Recherchen
durfte er uneingeschränkt hinter die Kulissen dieses mysteriösen
Geheimbundes blicken: Er besuchte die Zentren von Opus Dei, sprach mit
Führenden und Mitgliedern, aber auch mit Menschen, die Opus Dei den
Rücken gekehrt haben. Das Ergebnis ist ein wohl erstmalig objektives,
sachliches und differenziertes Bild einer Organisation, deren Mitglieder
"Gott in der Arbeit und im täglichen Leben suchen". "Scharfe Kritiker
der Organisation und diejenigen, die dramatische Enthüllungen erwarten,
werden vielleicht enttäuscht sein. Doch die Leserinnen und Leser, die
mehr über diese oft mysteriöse Organisation wissen wollen, werden Allens
Buch über "Das Werk Gottes" höchst informativ finden." Publishers
Weekly Was ist Opus Dei - "Das Werk Gottes"?. - Katholischer Laienorden,
1928 von Jose Maria Escriva de Balaguer gegründet. - 84.000 Mitglieder,
davon 1.600 Priester, in 80 Ländern. - Hat großen Einfluss auf Politik
und Wirtschaft einiger Länder. - Kritisiert wegen seiner sektenähnlichen
Methoden und reaktionären Ideologie.
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Schleichende Übernahme - Das Opus Dei unter Papst Benedikt XVI Peter Hertel
Peter
Hertel lässt nicht locker. Immer wieder deckt er die Ziele und Wege des
Geheimbundes Opus Dei auf, dieser umstrittensten katholischen
Organisation der Gegenwart. Nicht allein Kirchenkritiker, sondern vor
allem auch treue Gläubige verweisen auf das skandalöse Sündenregister
von Opus Dei. Das ficht Benedikt XVI. nicht an, was die Dunkelmänner des
Opus Dei Morgenluft wittern lässt. Peter Hertel informiert nachhaltig
und zuverlässig über die Ziele und Wege von Opus Dei, die auf die
Wiederkehr eines Katholizismus gerichtet sind, der sich
autoritär-hierarchisch nach militärischen Denkmustern – umgeben von
einer bösen Welt von Feinden, von Kommunisten, Liberalen und
Befreiungstheologen – organisiert. Jetzt vertieft und erweitert Hertel
sein Standardwerk, das schon einmal unter dem Haupttitel »Schleichende
Übernahme« erschienen ist und sich mit Josemaría Escrivá, seinem Opus
Dei und der Macht im Vatikan befasste. Es ist endlich an der Zeit, dass
sich die katholische Kirche eindeutig für eine Abkehr dieser
Geheimor-ganisation von ihren Ideen und Methoden erklärt.
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Opus Dei - Der Stoßtrupp Gottes im Vatikan Maggy Whitehouse
Opus
Dei - Der Stoßtrupp Gottes im Vatikan - Maggy Whitehouses Werk über die
berüchtigte Organisation innerhalb des Vatikan. Die am 2.10.1928 von
Escriva de Balaguer gegründete Organisation des Opus Dei stellt sich in
der Öffentlichkeit als brüderliche katholische Laienorganisation dar,
deren Mitglieder durch die tägliche Arbeit Gott heiligen. In
Wirklichkeit handelt es sich um einen straff organisierten Geheimbund
erzkonservativer Fanatiker, die weltweit schlüsselpositionen in Staat
und Gesellschaft besetzen.
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In der Hölle des Opus Dei Véronique Duborgel
In
der Hölle des Opus Dei: Eine Dokumentation. Seit seiner Gründung im
Jahr 1928 wirft das Opus Dei Fragen auf - hinsichtlich seiner
Legitimität, seiner Rechtgläubigkeit, seiner Integrität und
Glaubwürdigkeit, zuletzt im Buch "Das Irrenhaus Gottes" von Alfred
Kirchmayr und Dietmar Scharmitzer (EDITION VA bENE, 2. Auflage 2008):
Völlige Unterwerfung, blinder Gehorsam und absolute Verfügbarkeit werden
erwartet und gewährt. Wer angenommen hat, daß die Verheirateten
innerhalb des Opus Dei den "leichteren Weg" eingeschlagen haben, daß sie
zwar auch dazugehören, mitbeten und ihren Beitrag leisten, aber im
übrigen durch die Stütze einer christlichen Partnerschaft, die Wärme des
Familienlebens und die Solidarität ihrer geistlichen Gemeinschaft Trost
und Hilfe erfahren, muß sich durch dieses Buch eines besseren belehren
lassen. Nicht nur die besonderen Umstände sind es, die die nunmehr
alleinerziehende neunfache Mutter Véronique Duborgel ihr Leben als Hölle
empfinden haben lassen, es ist die Nonchalance eine Kaste von
Zölibatären, die für den Triumph ihrer Ideologie und im Interesse ihrer
klerikalen Machtstellung selbst die ausnutzen und unterdrücken, die
eigentlich als erste den Schutz und die Hilfestellung ihrer
"christlichen" Brüder und Schwestern benötigen: Mütter mit kleinen
Kindern. "Ich habe mich immer gefragt, ob es die Familien des Opus Dei
nicht nur einzig deshalb gibt, damit sie zukünftige Mitglieder des
Werkes auf die Welt bringen, und ob die Förderung der Familie nicht nur
ein ungeheurer Schwindel ist." Diese Frage stellt die Zeugin an einer
Stelle ihrer Bekenntnisse - und sie sind es wert, zur Kenntnis genommen,
beachtet und diskutiert zu werden, gerade auch von denen, die das Ideal
einer christlichen Familie hochhalten.
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Das Opus Dei - Eine Innenansicht Klaus Steigleder
Über
die Personalprälatur "Opus Dei" ("Werk Gottes") wurde in den
vergangenen Jahren viel geredet und geschrieben, nicht nur innerhalb der
katholischen Grenzen. Viele Christen sehen In ihr eine große Hoffnung
in einer Zeit, In der Kirchlichkeit, Festhalten an Lehraussagen und
Ganzeinsatz für die Botschaft Jesu nicht mehr gefragt zu sein scheinen.
Andererseits macht das Opus Dei immer wieder auch negative Schlagzeilen.
Einmalig im deutschen Sprachraum wird hier eine ausführliche kritische
Darstellung dieser Vereinigung von einem Autor geboten, der ihr mehrere
Jahre als Mitglied angehörte. Das Buch erweist all jenen einen Dienst,
die mit dem Opus Dei konfrontiert sind: Jugendliche, die in Kontakt mit
seinen Mitgliedern kommen, deren Eltern, Seelsorger und Lehrer sowie In
der Jugendarbeit Tätige und kirchliche Amtsträger, die das Werk meist
nur von außen kennen. Aber auch für andere Interessierte schließt es
eine weit verbreitete Informationslücke. Bei aller Kritik am Opus Dei
bleibt der Verfasser sachlich und unpolemisch, hält sich nicht an
Äußerlichkeiten und rein persönlichen Erfahrungen auf, sondern
beschreibt es auch anhand der Grundsatztexte und Selbstaussagen des Opus
Dei.
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Opus Dei - Das Irrenhaus Gottes? Alfred Kirchmayr
Dietmar
Scharmitzer legt in diesem Buch Rechenschaft über die im Opus Dei
verbrachten Jahre und versucht, die Frage zu beantworten, "wie man dazu
kommt", einer straff geführten, totalitären religiösen Bewegung
beizutreten und sich ihr ganz zu widmen. Dabei soll auch gezeigt werden,
daß eine bestimmte Persönlichkeitsstruktur, ebenso wie ein autoritäres
Elternhaus, die Grundlage für derartige spirituelle Vorlieben bilden
können. Der Theologe und Psychologe Alfred Kirchmayr liefert dafür die
wissenschaftlichen Belege. Die Bindung an das Opus Dei bedeutete für
Scharmitzer finanzielle Ausbeutung, unwürdige, willkürliche Beschränkung
seiner persönlichen Freiheit (Berufs-, Lektüreverbot) und
deprimierende, destruktive Einengung: also Manipulation. Beim Griff des
"Werkes" nach den Seelen junger, idealistischer Menschen handelt es sich
um eine planvolle, vom Gründer sanktionierte und den Leitungsgremien
praktizierte Vorgangsweise. Schäden an Psyche, Leib und Leben vieler,
die den "Menschenfischern" zum Opfer gefallen sind - sieben von zehn
"Überredeten" verlassen das Werk noch in jungen Jahren - sind
vorprogrammiert.
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Die heilige Mafia des Papstes Robert Hutchison
Die
heilige Mafia des Papstes - Der wachsende Einfluß des Opus Dei. In der
Amtszeit von Papst Johannes Paul II. hat sich Opus Dei mehr und mehr der
Schaltstellen in der katholischen Kirche bemächtigt. Der Geheimbund aus
fanatischen Kämpfern für ein erzreaktionäres Weltbild hat in über 100
Ländern einen unheilvollen Einfluß auf alle Bereiche der Gesellschaft
gewonnen. Wer sind diese Leute und welche Ziele verfolgen sie? Robert
Hutchison versucht ihnen auf die Spur zu kommen.
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Geheimnisse des Opus Dei Peter Hertel
Geheimnisse
des Opus Dei: Verschlußsachen - Hintergründe - Strategien. Bei kaum
einer christlichen Organisation ist soviel über Geld, Macht und
Manipulation geschrieben worden. Berichte über das Opus Dei sind von
Verehrung oder Gegnerschaft geprägt. Peter Hertel ist den Gerüchten -
gegen den Widerstand des Opus Dei - in 17jähriger Recherche auf den
Grund gegangen: Erstaunliche und spannende. Einblicke in Verschlußsachen
der geheimnisumwitterten Organisation.
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Der Gründer des Opus Dei: Josemarîa Escrivá - Band 1 Andres Vazquez de Prada
Der
Gründer des Opus Dei - Josemarîa Escrivá. Band 1 - Die frühen Jahre.
Diese ausführliche Biografie, die drei Bände umfaßt, hat das gesamte
Quellenmaterial über den Gründer des Opus Dei zum Ausgangspunkt und
versteht über die sachliche Information hinaus, das beeindruckende Leben
dieses soeben heiliggesprochenen Priesters spannend undin die Zeit
eingebettet darzustellen. Autor Andres Vazquez de Prada, geboren 1924,
studierte Geschichte an den Universitäten von Valladolid und Sevilla.
Mehr als 30 Jahre lebte er in London und war als Kulturattache der
Spanischen Botschaft tätig.
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Der Gründer des Opus Dei: Josemarîa Escrivá - Band 2 Andres Vazquez de Prada
Der
Gründer des Opus Dei - Josemarîa Escrivá. Band 2 - Die mittleren Jahre.
Die wohl aufregendste und bedrohlichste Zeit im Leben Escrivás und
seiner jungen Gefährten schildert Vazquez de Prada im 2. Band seiner
Biographie über den Gründer des Opus Dei. Mit Ausbruch des spanischen
Bürgerkriegs wird die kleine Gruppe um Escrivá in Madrid zu Freiwild der
Roten Brigaden. Wie durch ein Wunder überleben sie nach abenteuerlicher
Flucht. Gelassen und zuversichtlich trägt Escrivá die Seinen durch
Terror und Kriegswirren. Im Nachkriegs-Madrid beginnt unter harten
Entbehrungen und erbitterter innerkirchlicher Gegnerschaft die rasche
Ausbreitung des Werkes. Tief mit Gott verbunden, erweist sich Escrivá
als ruhender Pol und gleichzeitig als apostolischer Wirbelsturm für
seine durch Krieg und Verfolgung gereifte zukunftsweisende Gründung. Der
Autor entwirft ein fesselndes geistliches Profil Escrivás.
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Der Gründer des Opus Dei: Josemarîa Escrivá - Band 3 Andres Vazquez de Prada
Der
Gründer des Opus Dei - Josemarîa Escrivá. Band 3 - Die römischen Jahre.
Der dritte Band von Vázquez de Pradas Biographie über den Gründer des
Opus Dei umfaßt die Zeit in Rom bis zu seinem Tod 1975. Die Jahre nach
dem spanischen Bürgerkrieg dienen dem Gründer dazu, das Werk auf der
iberischen Halbinsel heimisch zu machen. In ungewöhnlichem Tempo beginnt
er bald schon, Mitglieder in die ganze Welt zu schicken. Während das
Werk international wird, etabliert der Gründer den Zentralsitz in Rom.
Drückende finanzielle Sorgen bleiben nicht aus. Erleichtert über die
kirchenrechtliche Anerkennung, sieht sich Josemaría Escrivá Anfang der
50er Jahre jedoch neuen Verdächtigungen und schäbigen Attacken, diesmal
in Italien, ausgesetzt. Die Ankündigung eines ökumenischen Konzils durch
Johannes XXIII. begrüßt er. Die Kirchenversammlung wird wesentliche
Aspekte des Geistes des Werkes in ihre Dokumente aufnehmen. Doch schon
bald schmerzt Escrivá angesichts falscher Propheten die postkonziliare
Entwicklung in weiten Bereichen der Kirche. Unermüdlich arbeitet er
indes an der Ausbreitung des Werkes, an weltweiten apostolischen
Initiativen und der inneren Festigung des Opus Dei weiter. Durch das
Konzil zwar ermöglicht, muß er gleichwohl aufgrund innerkirchlicher
Erschwerungen die adäquate juristische Approbation des Werkes als
Personalprälatur seinem Nachfolger überlassen. Um möglichst viele
Menschen in ihrem Glauben zu festigen, bricht er in seinen letzten
Lebensjahren zu katechetischen Reisen in Europa und nach Amerika auf
Trotz einer großen Materialfülle verliert der Autor den Menschen Escrivá
nie aus dem Blick, dem wir in diesem Band aufs neue eindrucksvoll
begegnen. Escrivá wollte nichts anderes sein als jemand, "der den Willen
Gottes liebt". 2002 wurde er heiliggesprochen.
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Ihr habt getötet Discepoli di Verità
Der
Machtkampf der Logen im Vatikan. Insider berichten über einen Mord, der
sich 1998 innerhalb der Mauern des Vatikans zutrug und nie aufgeklärt
wurde. Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2, der auch Silvio
Berlusconi nahesteht, rivalisieren mit dem international agierenden Opus
Dei. Alles deutet darauf hin, daß zum Ende der Ära Wojtyla der Kampf um
die Schlüsselpositionen im Vatikan neu entbrannt ist. Ein
sensationelles Dokument über die Auswüchse klerikaler Machtpolitik.
"Discepoli di Verità" (Jünger der Wahrheit) nennt sich eine Gruppe von
Angehörigen des Kirchenstaates, Geistliche und Laien, die mit ihrem
Schweigen nicht länger eine vom Heiligen Stuhl konstruierte und
verbreitete "offizielle Wahrheit" stützen wollen. Im Einvernehmen mit
den Autoren hat der italienische Verlag Kaos edizioni den Text darüber
hinaus mit Erläuterungen, Pressezitaten, Quellenverweisen und Dokumenten
versehen.
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Im Namen des Heiligen Vaters Hanspeter Oschwald
Wie
fundamentalistische Mächte den Vatikan steuern. Wer zieht die Fäden im
Vatikan? Bestimmen fundamentalistische Bewegungen die Entscheidungen des
Papstes? Hanspeter Oschwald, Kirchenkenner mit besten Kontakten in den
Vatikan, zeigt auf, welche Rolle Opus Dei, Legionäre Christi und andere
konservative, elitäre »Movimenti« im feinen Netzwerk der vatikanischen
Macht spielen. Ein schonungsloser und höchst erhellender Blick auf die
geheimen Strippenzieher in Rom. Papst Benedikts Entscheidungen bewegen
die Gemüter – von einer Wende rückwärts ist die Rede, und immer mehr
Menschen wenden sich verschreckt von der Kirche ab. Wer oder was steckt
dahinter? Wie steht der Pontifex zu den reaktionären Meinungen und
Zielen der Fundamentalisten, die immer häufiger Schlüsselstellen in den
Behörden der Kurie besetzen? Ist er ein stiller Dulder oder profitiert
er gar vom konservativen Gedankengut der charismatischen
»Erneuerungsbewegungen«? Hanspeter Oschwald schaut hinter die hohen
Mauern des Vatikans und macht eines unmissverständlich klar: Meter um
Meter sichern sich die religiösen Eiferer den Boden rund um den Heiligen
Stuhl. Der Mann mit dem schlohweißen Haar hat seinen Apparat nicht
sicher im Griff.
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Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
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Meerjungfrau? I
PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
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Wurm im Weltraum III
PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
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