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Der Gotteswahn Richard Dawkins
Der
Mega-Bestseller, der weltweit für hitzige Kontroversen sorgte. Zwei
Dinge vorweg: Einen tatsächlichen Gottesbeweis zu führen, an dem keine
berechtigten Zweifel mehr angebracht wären, ist bislang niemandem
gelungen. Das Umgekehrte freilich gilt gleichermaßen! Auch ein Beweis
für die Nichtexistenz Gottes konnte bisher nicht erbracht werden. Und
es steht auch nicht zu erwarten, dass sich daran in absehbarer Zeit
etwas ändern könnte. Auch wenn er selbst felsenfest vom Gegenteil
überzeugt sein mag, und wenn noch so viele ihm folgen mögen: Auch
Richard Dawkins ist dies mit Der Gotteswahn nicht gelungen. Das
freilich ist auch kein Wunder, weil eine endgültige Antwort auf diese,
die gesamte Menschheitsgeschichte durchziehende Streitfrage nun einmal
schlechterdings unmöglich ist. Soweit, so gut. Aber bedeutet dies, dass
man sich die Lektüre dieses mit großem Furor verfassten Werkes sparen
sollte? Mitnichten! Denn vieles von dem, was der Evolutionsbiologe
Dawkins gegen die Religionen vorbringt -- denn nur gegen diese und
nicht etwa gegen den nach seiner festen Überzeugung gar nicht
existierenden Gott kann seine Kampfschrift ja gerichtet sein -- lohnt
es, dass man sich damit ebenso unvoreingenommen wie kritisch
auseinandersetzt. Auch wenn man die Schlussfolgerungen des Autors nicht
teilen mag, so bietet Der Gotteswahn doch einen, wenn auch sehr
subjektiven Überblick der Genese der „Gotteshypothese“, der gängigen
Argumente für und wider die Existenz Gottes sowie der Wurzeln von Moral
und Religion. Auch Dawkins Entwicklung seiner Hypothese, dass
Religiosität nichts weiter als der Ausdruck einer -- was freilich zu
denken geben sollte, mehr als massenhaft vorkommenden und ergo wohl
anthropologisch einigermaßen konstanten -- psychischen Dysfunktion sei,
lohnt nachvollzogen zu werden (und sei es auch nur, um sie für sich zu
widerlegen). Über die Existenz oder Nichtexistenz Gottes freilich ist
damit immer noch nichts Abschließendes gesagt. Aber das war ja auch
nicht zu erwarten.
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Vatikan AG Gianluigi Nuzzi
Vatikan
AG - Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und
Politskandale der Kirche. Die unerhörte Geschichte, die hier erzählt
wird, stützt sich auf ein umfangreiches Geheimarchiv, das in der
Schweiz lagerte und hier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird.
Viertausend geheime Dokumente des Heiligen Stuhls Briefe, vertrauliche
Mitteilungen, Aktennotizen, Protokolle, Kontoauszüge und Buchungsbelege
gewähren einen Blick hinter die Kulissen des vatikanischen
Finanzsystems. Die Dokumente stammen aus dem Nachlass Monsignor Renato
Dardozzis (1922 2003), bis Ende der neunziger Jahre einer der
wichtigsten Mitarbeiter des IOR ( Institut für die Werke der Religion
), wie die Vatikanbank offiziell heißt. Ende der achtziger Jahre schien
mit dem Crash der Ambrosiano-Bank, der rätselhaften Ermordung Roberto
Calvis und Michele Sindonas und dem Rückzug von Erzbischof Marcinkus
aus der Leitung des IOR der Schlussstrich unter ein unrühmliches
Kapitel der Vatikanbank gezogen. Aber dann so beweisen die Dokumente
aus Dardozzis Archiv begann alles wieder von vorn. Seit 1992 entstand
ein neues, noch raffinierteres System mit Nummernkonten, über die
Hunderte Milliarden Lire verschoben wurden. Architekt dieses Netzwerks
war Prälat Donato de Bonis, der neue Chef der Vatikanbank. Er legte
Konten auf den Namen von Bankiers, Unternehmern und Spitzenpolitikern
an, unter ihnen Omissis , der Codename Giulio Andreottis. Auf diese
Konten wurden Erlöse aus Staatspapieren eingezahlt, um schmutziges Geld
zu waschen. Auch in den Mega-Korruptionsskandal Enimont war die
Vatikanbank verwickelt. Sogar Gelder gläubiger Katholiken, die für
heilige Messen bestimmt waren, wurden mit geschickten Manövern auf
persönliche Konten transferiert. Das IOR funktionierte wie eine Bank
innerhalb der Bank, eine gigantische Geldwaschanlage mitten in Rom, die
von der Mafia genutzt und skrupellos für politische Machenschaften
eingesetzt wurde. Ein Steuerparadies, das allein der Gesetzgebung des
Vatikans unterworfen war. Und das alles im Namen Gottes.
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Der Antichrist Friedrich Nietsche
Der
Antichrist - Versuch einer Kritik des Christentums. »Diese ewige
Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur
Wände gibt ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen
...«Nietzsches Auseinandersetzung mit der Religion und seine polemisch
vorgetragene Kritik am Christentum mündet schließlich in eine Kritik an
seiner Zeit.Der Antichrist ist eines von Nietzsches Spätwerken, welches
(in wenigen Wochen) 1888 niedergeschrieben wurde. Dieses an sich kleine
Büchlein beinhaltet unglaublich viel. Es verlangt dem Leser allerdings
auch Einiges ab und sei es nur mit der Kraft der Polemik Nietzsches
umzugehen. Man kann den Antichristen auf viele Weisen lesen, man kann
vieles überlesen, daher erfordert das Buch auch große Wachsamkeit. Es
ist unglaublich anregend, man kann vieles über sich selbst lernen, über
das Christentum und die Kirche. Nietzsche selbst wuchs als Pfarrerssohn
auf und sollte eigentlich die theologischen Gewänder seinesVaters
ausfüllen, der sehr früh verstarb. Daher erlebt man auch den
ernsthaften Versuch einer Kritik an den Religionen. Große Theologen
haben das Buch als hilfreich verstanden und dankbar angenommen, was
sicher nicht die schlechteste Art ist mit dieser Schrift umzugehen.
Bewundernswert ist, neben dem kritischen Geiste, auch die sprachliche
Brillanz, die man in Nietzsches Schriften finden kann. Ist der Leser
kritisch genug und Liebhaber wundervoller Sprache, so wird er durch
dieses Büchlein auf beeindruckende Weise bereichert. „Diese ewige
Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur
Wände gibt – ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen ...
Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große
innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem
kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße
es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit ....“ Friedrich
Nietzsche 1895
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Der gefälschte Glaube Karlheinz Deschner
Einer der führenden Kirchenkritiker unserer Zeit, Karlheinz Deschner,
schildert die Entstehung der christlichen Glaubenslehren vor dem
Hintergrund der allgemeinen historischen Entwicklung. Dabei zeigt er,
dass alles, was den Gläubigen als angeblich geoffenbarte Wahrheit
gepredigt wird, Ausfluß jenes Mischmaschs von Irrtum und Gewalt ist, wie
Goethe die Kirchengeschichte einst charakterisierte. Der Autor belegt,
dass alle wichtigen Glaubensinhalte (selbst die Christuslehre),
Lehraussagen und religiösen Rituale des Christentums - das urchristliche
Dogma vom nahen Weltende, die Vergottung Jesu, die Verkündigung des
Paulus, Trinität, Taufe, Abendmahl, Beichte, Buße und viele mehr -
entlehnt worden sind. Sie stammen aus dem Judentum, altorientalischen
Vorstellungen, aus Synkretismen des Hellenismus und anderem antiken
Gedankengut. Diese Quellen wurden jedoch später von der Kirche zu
heidnischem Teufelswerk erklärt und lange Zeit vergessen. Dass dieses
zusammengeklaubte Sammelsurium religiöser Anschauungen zweitausend Jahre
überdauern und eine ganze Kultur prägen konnte, ist das wirkliche
Mysterium des Christentums. Ein abschließendes Kapitel gilt dem
umstrittenen Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit von 1870, das im
Gegensatz zu den Lehren aller antiken Kirchenväter steht.
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Geheimnis Vatikan Heiner Boberski & Josef Bruckmoser
Das
Geschehen in der Zentrale der römisch-katholischen Kirche ist oft nicht
einsichtig und gibt viele Rätsel auf. Dieses Buch blickt hinter die
Mauern des kleinsten Staats der Welt und beleuchtet seine internen
Strukturen und Abläufe ebenso wie zwielichtige Finanzierungen und
ungeklärte Kriminalfälle im Dunstkreis des Vatikans.
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Der Herr ist kein Hirte Christopher Hitchens
Wie
Religion die Welt vergiftet. Der Mensch sucht in der Religion
Gewissheit über das Jenseits und das dort zu erlangende Seelenheil. Im
Diesseits aber werden im Namen der Religion seit Urzeiten Kriege
geführt und schwerste Verwüstungen angerichtet. Und deshalb wird auch
literarisch mit großem Eifer über das Wohl und das Wehe gestritten, das
Religion zu stiften oder anzurichten vermag. Christopher Hitchens
gehört dabei zur Fraktion derer, die keine Zweifel daran haben, dass
Religion in jeder Form ganz generell „die Welt vergiftet“ und wir
besser dran wären, wenn wir sie deshalb endlich überwänden. Christopher
Hitchens folgt mit diesem Buch dem derzeit populären Outing der
Agnostiker/Atheisten/Humanisten, und haut in dieselbe Kerbe wie Richard
Dawkins, Sam Harris, Daniel Dennett (in USA) sowie Michael
Schmidt-Salomon, Franz Buggle und Hans Albert in Deutschland. Im
Gegensatz zu manchen anderen vermeidet er jedoch die
theologisch/philosophische Debatte um die Existenz Gottes und
konzentriert sich stattdessen auf die im Namen der Religionen oder von
religiösen Menschen ausgeübten Untaten.
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Wozu Religion? Eugen Drewermann & Jürgen Hoeren
Sinnfindung
in Zeiten der Gier nach Macht und Geld. Wie dumm respektive wie
intelligent muss man sein um halbwegs annehmbare Äusserungen von sich zu
geben? Seit Jahrtausenden schlagen wir uns die Köpfe ein um Sinn und
Unsinn unseres Seins, unserer Bestimmung und unseres Glaubens
durchzusetzen. Generationen von Bischofen und Päpsten haben unseren
christlichen Glauben interpretiert, pervertiert, politisch konspiriert,
...! Wer ist Gott hier und heute? Wieso bricht der christliche Glaube im
21 Jahrhundert wie ein Kartenspiel in sich zusammen? Was bleibt von dem
ursprünglichen Sinn der Glaubenslehre des Mannes von Nazareth (um Eugen
Drewermann zu zitieren) übrig? Dieses Buch gibt viele Antworten auf
diese Fragen. Herr Drewermann ist es tatsächlich gelungen die
Vergewaltigungen des Glaubens (nicht nur des christlichen) der letzten 2
Jahrtausende zu relativieren und zu einer Art Ursprung aller Religionen
zurückzukehren. (Amazon-Kundenrezension)
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Abermals krähte der Hahn Karlheinz Deschner
Eine
kritische Kirchengeschichte. Dieser Wälzer des bekanntesten,
wissenschaftlich akribisch arbeitenden deutschen Religions- und
Kirchenkritikers zeigt, wie die christliche Religion und insbesondere
die Katholische Kirche entstand. Das Buch analyisert die Geschichte der
Evangelien, zeigt daß die Bibel zum Großteil aus Fragmenten älterer
Religionen, Kulte und Geschichten besteht, die zur Zeit ihrer
Niederschrift verbreitet waren, wie Paulus (als Saulus geboren) die
junge christliche Bewegung praktisch um 180° drehte, und wie schließlich
die Katholische Kirche gegründet wurde und sich durch schmutzige
Methoden (Lügen und Gewalt) immer mehr Einfluß und Macht verschaffte.
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Sex und Folter in der Kirche Horst Herrmann
2000 Jahre Folter im Namen Gottes. Das Standardwerk über die dunklen Seiten des christlichen Glaubens. Der renommierte Kirchenkritiker und Religionssoziologe Horst Herrmann zeigt die Anfälligkeit der christlichen Kirchen für Barbarei und ihre Mitverantwortung für grausame Verbrechen, begangen von Christen im Namen Gottes. Handfeste Gründe sprechen dafür, dass dies keine Fehlleistungen einzelner Sadisten, sondern Konsequenzen einer bestimmten Theologie sind. Folterer werden nicht geboren, sondern gemacht. Die strenge Morallehre der Kirche trug ein Wesentliches dazu bei. Sie leitete das natürliche Verlangen nach Sexualität um in die Lust an erbarmungslosen Hexenjagden, bestialischen Martern und kaltblütigen Hinrichtungen. Auch wenn heute – zumindest offiziell – die Kirche nicht mehr foltert, so beweisen unzählige aktuelle Berichte, dass sich immer noch Tausende von Christen als Folterer betätigen – wie über viele Jahrhunderte hinweg ihre gläubigen Vorgänger. Die nach wie vor unterdrückte Sexualität und die jüngsten Missbrauchsfälle innerhalb der Kirche beweisen die ungebrochene Aktualität dieses Werks.
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Pfaffenspiegel Otto von Corvin
Historische Denkmale des Fanatismus in der römisch-katholischen Kirche. "Ein Buch für das Volk" hatte Otto von Corvin im Jahr 1845 geschrieben. Es sollte die Menschen aufrütteln, indem es den Machtmissbrauch der römisch - katholischen Kirche von den Anfängen an aufzeigt. Corvin deckt Verbrechen auf, die die Grundfeste der Institution Kirche schwer erschütterten. Otto von Corvin (geb. 1812, Gumbinnen - gest. 1886 Wiesbaden), aus einem polnischen Adelsgeschlecht stammend, war deutscher Offizier, Publizist, Erfinder und Revolutionär. Nach seiner Verurteilung zum Tode durch Erschießen und seiner nicht mehr für möglich gehaltenen Begnadigung, schrieb er wie kaum ein anderer gegen die sozialen Verhältnisse der verarmten Bevölkerung und die dunklen Seiten der Kirche und Monarchie an.
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Denn sie wissen nicht, was sie glauben Franz Buggle
Warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann. Eine Streitschrift. Die Brisanz des vorliegenden Buches liegt in der Bestreitung der weitgehend (gerade auch bei "progressiven" Christen) akzeptierten Prämisse heutiger Kirchen- und Christentumskritik, daß zwar die Kirche mangelhaft sein möge, die Bibel aber als ethisches Fundament unverzichtbar sei. Franz Buggle zeigt, daß der humanitäre Standard des biblischen Gottes hinter dem seiner allermeisten heutigen Anhänger weit zurückbleibt. Seine Diagnose, daß die Bibel als unabdingbare Basis aller christlichen Religiosität gravierende ethisch-humanitäre und psychologische Defizite aufweist, belegt der Autor anhand zahlreicher Stellen aus den alt- und neutestamentarischen Schriften. Ausführlich setzt er sich mit den vielfältigen Rettungsversuche renomierter theologischer und nichttheologischer Apologeten auseinander und weist ihnen intellektuelle Unredlichkeit im Umgang mit christlichen Glaubensvorstellungen nach. Indem es Gründe und Hintergründe dieses Reflexionsstopps benennt, greift das Werk Buggles weit über eine bloße Bibelkritik hinaus. Es leistet nach dem Urteil eines der bedeutendsten Religions- und Ideoligiekritikers, Prof. Hans Albert, viel umfassender "eine ganz ausgezeichnete Analyse der aktuellen religiösen Situation." Der führende katholische Psychoanalytiker und Religionspsychologe Albert Görres nannte es "die beste Antitheologie, die ich gefunden habe".
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Herren und Knechte der Kirche Hubertus Mynarek
Eine
kritische Studie über die "heutigen" Verhältnisse im kirchlichen
Herrschaftsapparat und deren negativen Einflüsse auf Staat, Politik,
Gesellschaft, Gläubige und Steuerzahler. Ein Blick unter die Tarnkappe
einer "machtbewussten" und in Verblendung erstarrten Machtkirche, die
einer Religionsvariante unwürdig ist. "Mynareks Erinnerungen werden
zweifellos für Deutschlands und Österreichs katholische Hierarchie die
ärgerlichste Lektüre seit langem sein.« Der Spiegel »Herren und Knechte
der Kirche ist das zweifellos beste Buch, das ein ehemaliger Priester
und katholischer Theologieprofessor unseres Jahrhunderts geschrieben
hat.« Europäische Kirchenfreie Rundschau »Hier werden unseres Wissens in
dieser detaillierten Form zum ersten Mal von einem Insider die
Mißstände der Kirche Punkt für Punkt offengelegt. HIer werden
Informationen gegeben, die der aufgeklärte Mensch des 20. Jh. für einen
mittelalterlichen Alptraum des Hieronymus Bosch halten würde. Doch
leider ist es kein Traum, sondern bittere Realität unserer Gegenwart. In
›Herren und Knechte der Kirche‹ wird aufgezeigt, daß sich die
katholische Kirche in ihrem Wesen überhaupt nicht verändert hat, sondern
daß sich nur die Formen, in denen sie heute ihre Macht ausspielt,
verfeinert haben. Scheiterhaufen brennen ›noch nicht mehr‹, aber die
unterschwellig-subtilen Formen der Machtausübung machen die ganze Sache
nur umso hintergründiger. Dies weiß Hubertus Mynarek und setzt hier an
... Ja, das Schicksal dieses Buches selbst ist ein schauerliches Zeugnis
für die Verfilzung von Kirche und Staat." MIZ (Organ des
Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten)
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Die Frage nach Gott Norbert Hoerster
Ist
es rational, an den Gott der monotheistischen Religionen, insbesondere
des Christentums zu glauben? Norbert Hoerster erörtert in leicht
verständlicher Sprache die wichtigsten Argumente pro und kontra.
Ausgangspunkt dieser Argumente sind das Weltbild der Wissenschaft und
religiöse Erfahrungen ebenso wie die Suche nach dem moralischen
Fundament und nach dem Sinn des Lebens. Besondere Beachtung findet das
Problem der Vereinbarkeit des Übels in der Welt mit der Allmacht und
Allgüte Gottes. Wer sich ernsthaft mit der Gottesfrage beschäftigen
möchte, wird die kompromißlose Denkweise des Autors anregend finden.
Autor Norbert Hoerster, geb. 1937, lehrte von 1974 bis 1998 Rechts- und
Sozialphilosophie an der Universität Mainz. Zahlreiche
Veröffentlichungen zur Ethik und Rechtsphilosophie.
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Ach, der Himmel ist leer Peter Henkel
Ach,
der Himmel ist leer: Lauter gute Gründe gegen Gott und Glauben. "Lauter
gute Gründe gegen Gott und Glauben hat der Journalist und Autor Peter
Henkel in seinem ebenso unterhaltenden wie anspruchsvollen Buch "Ach,
der Himmel ist leer" zusammen getragen. Die Streitschrift kann für
Atheisten, Gläubige und Schwankende als informativer Beitrag zur
aktuellen Diskussion um die Existenz Gottes gelesen werden. Denn sie
versteht sich nicht als neue Kirchenkritik, sondern als
Auseinandersetzung mit dem Kernthema des christlichen Glaubens."
(DPA-Meldung, 16.02. 2009)
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Als die Kirche Gott verriet Michael Baigant & Richard Leigh
Als
die Kirche Gott verriet - Die Schreckensherrschaft der Inquisition.
»Die Inquisition kommt!« – Dieser Ruf bedeutete eine Drohung, die Heil
und Unheil zugleich meinte; dieser Begriff kam über Jahrhunderte in
vielen Ländern der Erde für die Betroffenen einer Katastrophe gleich.
Die Inquisition war ein gewaltiger Apparat aus weltlicher und
kirchlicher Autorität, die mit Folter und Denunziation ihre Macht wahrte
und lästige Konkurrenz im Denken und Glauben sowie in der Politik
ausschaltete. Doch wie konnte dies eine Kirche tun, die im Namen Jesu
gegründet worden war, die christliche Tugenden lehrte und hütete? Dieses
Buch ist eine bestürzende Analyse eines gnadenlosen Machtinstruments,
das bis in unsere Zeit den Alltag der europäischen Menschen bestimmte.
»Ein Buch, das der katholischen Kirche den Spiegel ihrer zeitweiligen
Unmenschlichkeit vor Augen hält!« (Focus)
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Die Gottes-Macher Michael Baigant
Die
Wahrheit über JESUS VON NAZARETH und das geheime Erbe der Kirche. Jesus
von Nazareth war nicht Gottes Sohn, er starb nicht am Kreuz, war mit
Maria Magdalena verheiratet, und seine Nachkommen begründeten eine
dynastische Linie, die bis in die Gegenwart reicht. Doch warum setzte
die römische Kirche – bislang mit Erfolg – alles daran, diese Tatsachen
geheim zu halten? Und warum tauchen immer wieder religiöse Bewegungen
auf, die genau dieses Erbe publik machen wollen? Im Zentrum von Michael
Baigents neuem Bestseller steht deshalb die Frage: Wer war Jesus
wirklich, was beinhalteten seine Lehren, und warum wurden sie von der
Amtskirche geleugnet und systematisch bis zur Unkenntlichkeit entstellt?
Die Erkenntnisse über den ganz anderen Jesus von Nazareth werden für
Aufsehen sorgen. Denn sie werden nicht nur Auswirkungen auf unser Bild
von ihm haben, sondern zugleich auch unbequeme Fragen zum Ursprung und
zur Geschichte des Christentums hervorrufen. Es steht viel auf dem
Spiel!
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Der gefährliche Papst Alan Posener
Eine
Streitschrift gegen Benedikt XVI. Als der Papst einen Holocaust-Leugner
zurück in den Schoß der Kirche holte, war das Entsetzen groß. Doch
dieser Schritt war nicht gedankenlos, wie viele meinen. Alan Posener
weist eindrucksvoll nach, dass Benedikt XVI. schon seit langem einen
Feldzug gegen die Errungenschaften der Moderne führt - und zwar mit
aller Konsequenz.Die Konfrontation mit der 68er-Bewegung und der
"Theologie der Befreiung" machte Joseph Ratzinger zum Hauptvertreter
eines kompromisslosen Konservatismus. Seither formuliert er mit großer
Radikalität und Beharrlichkeit die Grundsätze eines intellektuellen
Rollbacks der Moderne. Als Papst Benedikt XVI. bekämpft er den
weltlichen Staat und die Werte der Aufklärung: Pluralismus der
Gesellschaft und des Glaubens, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung
der Frau, Emanzipation der Wissenschaft von der Religion. Mit seiner
Rede in Auschwitz revidierte der Papst die Position der katholischen
Kirche zum Holocaust; der Ton gegenüber den Juden hat sich ebenfalls
verschärft. In ihrem Widerstand gegen die Moderne, so das provozierende
Fazit dieses Buches, ist die katholische Kirche dem islamistischen
Fundamentalismus bereits auf paradoxe Weise nahe gerückt.
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Die Geheime Inquisition Peter Godman
Die
Geheime Inquisition - Aus den verbotenen Archiven des Vatikans. Die
Archive des Heiligen Offiziums galten bis zu ihrer Öffnung zu Beginn des
Jahres 1998 als geheim. Doch schon zuvor war das strenge Zugangsregime
der vatikanischen Archive gelockert worden. So gewährte man Peter
Godman, Professor für lateinisches Mittelalter und Renaissance an der
Universität Tübingen, bereits 1996 weitest gehenden Einblick in die
Akten von Indexkongregation und Römischer Inquisition. Godman, der
zunächst nur für drei Tage nach Rom gereist war, um Einsicht in die
Unterlagen über die Zensur der Schriften Niccolò Machiavellis zu nehmen,
hat davon reichlich Gebrauch gemacht und mit "Die geheime Inquisition"
eine äußerst lesenswerte Analyse des Wirkens der vatikanischen Zensur-
und Inquisitionsbehörden vorgelegt. Godmans besondere Aufmerksamkeit
gilt dabei nicht dem Umgang der katholischen Kirche mit "Hexen" und
dergleichen -- diesem, wie er ganz zu Recht sagt, "abgedroschenen Thema
der Inquisitionsforschung"; sein Fokus liegt vielmehr auf der geistes-
und kulturgeschichtlich ungleich interessanteren Frage, wie die
kirchlichen Amtsträger mit den Intellektuellen und ihren Werken
verfuhren. So rekonstruiert der Autor anhand von Akten aus der Zeit des
Kalten Krieges erstmals die Zensur des Werks von Graham Greene. Für die
Zeit vor dem 20. Jahrhundert erhält der Leser umfassend Auskunft
darüber, wie und warum man mit den Schriften von Denkern wie Descartes,
Leibniz, Hume, Montesquieu oder Voltaire verfuhr.
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Religion als Risiko Detlef B. Linke
Geist,
Glaube und Gehirn. Ein anspruchsvoller Essay zu den Zusammenhängen von
Glaube und Gehirn. Obwohl viele Fähigkeiten des Menschen bestimmten
Hirnarealen zugeordnet werden können, ist dies für abstrakte, komplexe
Gefühle wie Liebe, Hass oder Glauben ungeklärt. Anlässlich des 11.
September 2001 untersucht Detlef B. Linke, welchen Einfluss
Sprachstruktur, Gewalt, Nahtodeserfahrung und Sexualität auf das
religiöse Empfinden von Menschen ausüben und wie sich dies
hirnphysiologisch niederschlägt. Autor Detlef Linke ist Mediziner und
Professor für Klinische Neurophysiologie und Neurochirurgische
Rehabilitation an der Universität Bonn.
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Opus Dei - Mythos und Realität John L. Allen
Opus
Dei - Mythos und Realität. Ein Blick hinter die Kulissen. Analyse einer
"geschlossenen Geheimgesellschaft". - Unter die Lupe genommen:
Gerüchte, Fakten, Praktiken. - Die Quellen: Führende, Mitglieder;
Ehemalige. - Ein aktuelles "Grundlagenwerk" zu Opus Dei mit dem Blick
von außen und innen. - Die Wahrheit über Opus Dei - jenseits von
Ideologie und Phantasie, Apologie und Polemik. "Stellen Sie sich Opus
Dei vor als das `Guinness Extra Stout´ - ein starkes Bier von sehr
ausgeprägtem Geschmack, der eindeutig nicht jedem liegt". Der Journalist
John Allen wagt einen interessanten Vergleich. Für seine Recherchen
durfte er uneingeschränkt hinter die Kulissen dieses mysteriösen
Geheimbundes blicken: Er besuchte die Zentren von Opus Dei, sprach mit
Führenden und Mitgliedern, aber auch mit Menschen, die Opus Dei den
Rücken gekehrt haben. Das Ergebnis ist ein wohl erstmalig objektives,
sachliches und differenziertes Bild einer Organisation, deren Mitglieder
"Gott in der Arbeit und im täglichen Leben suchen". "Scharfe Kritiker
der Organisation und diejenigen, die dramatische Enthüllungen erwarten,
werden vielleicht enttäuscht sein. Doch die Leserinnen und Leser, die
mehr über diese oft mysteriöse Organisation wissen wollen, werden Allens
Buch über "Das Werk Gottes" höchst informativ finden." Publishers
Weekly Was ist Opus Dei - "Das Werk Gottes"?. - Katholischer Laienorden,
1928 von Jose Maria Escriva de Balaguer gegründet. - 84.000 Mitglieder,
davon 1.600 Priester, in 80 Ländern. - Hat großen Einfluss auf Politik
und Wirtschaft einiger Länder. - Kritisiert wegen seiner sektenähnlichen
Methoden und reaktionären Ideologie.
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Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
Weiterlesen …
Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
Weiterlesen …
Meerjungfrau? I
PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
Weiterlesen …
Wurm im Weltraum III
PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
Weiterlesen …