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Und Mensch schuf Gott Pascal Boyer
Und der Mensch schuf Gott - Pascal Boyer erklärt Religion als Nebenprodukt der Evolution Von Friedrich Wilhelm Graf Im 17. Jahrhundert begannen europäische Gelehrte damit, Religion «natürlich», in allgemeinen Vernunftbegriffen zu erläutern. Seitdem streiten akademische Kulturdeuter über die Ursprünge religiösen Bewusstseins. Spiegeln religiöse Vorstellungen nur pathologischen Wirklichkeitsverlust? Wie wirken Erlösungskulte und Opferriten im Seelenleben der Gläubigen? Weshalb vertrauen viele Menschen auf übernatürliche Kräfte oder auf Gottes Wirken in der Welt? Lassen sich die zahllosen, einander widersprechenden Bilder frommer Phantasie einem generellen, überall gültigen Begriff der Religion zuordnen? Wie erklärt sich die erstaunliche Beharrungskraft der grossen Religionen, die Tradierung uralter Mythen und heiliger Erzählungen über Jahrtausende hinweg? Im Streit um diese Fragen sind Kognitionswissenschafter und Neurobiologen in die Erkenntnisoffensive gegangen. Indem sie Gehirnareale vermessen, wollen sie zugleich bisher unerforschte Glaubenskontinente kartographieren. In Laborversuch und Neuro-Experiment liessen sich uralte Glaubensrätsel nun «ganz plausibel» lösen.
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Die Vermessung des Glaubens Ulrich Schnabel
Forscher ergründen, wie der Glaube entsteht und warum er Berge versetzt. Manche Evolutionsbiologen vertreten ja die Ansicht, einzig die Religion sei es, die uns letztlich vom Tier unterscheide. Bemerkenswert ist in der Tat, dass sich in der Menschheitsgeschichte bislang keine Stufe der Zivilisation gefunden hat, die nicht in irgendeiner Weise im Glauben an das Wirken höherer Mächte verhaftet war. Dieser Befund hat den Wissenschaftsjournalisten Ulrich Schnabel zu der Erkenntnis gebracht, dass dies wahrscheinlich nur genetisch bedingt sein könne – und insofern auch für Menschen gelte, die sich selbst für ungläubig halten: „Die allermeisten Argumente, die für oder gegen den Glauben vorgebracht werden, beruhen meiner Meinung nach auf Glauben“, schreibt Schnabel. „Auf einer persönlichen Einstellung, die dann vehement verteidigt wird, aber oft nicht wirklich auf irgendwelchen empirischen Befunden beruht.“ Wenngleich dem Religiösen durchaus zugetan, unternimmt der Autor im vorliegenden Werk einen in der Sache stets objektiven Streifzug durch die verschiedenen Facetten des Religiösen und präsentiert einen umfassenden Überblick der aktuellen Erkenntnisse theologischer, psychologischer, medizinischer und naturwissenschaftlicher Glaubensforschung. Klingt trocken, ist es aber nicht. Vor allem deshalb, weil Schnabel zwar durchaus seinen Standpunkt vertritt aber sozusagen als Kontrastprogramm eine Fülle illustrer Gesprächspartner zu Wort kommen lässt.
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Der gedachte Gott - Wie Glaube im Gehirn entsteht Andrew Newberg & Eugene DAquili & Vince Rause
Die uralte Streitfrage nach der Entstehung von Bewusstsein, Denken und Empfinden zwischen den Naturwissenschaften und der Philosophie hat nun auch den Glauben erreicht. Die Kognitionswissenschaft versuchte bisher die Forschungsergebnisse der Biowissenschaften wie der Medizin mit den neueren Theoriegebäuden der Philosophie zu verbinden, um plausible Erklärungsmuster definieren zu können. War es um diese Wissenschaftsdisziplinen inklusive Gehirnforschung stiller geworden, so haben Newberg, D'Aquili und Rause mit Der gedachte Gott. Wie Glaube im Gehirn entsteht neue Anstöße, allgemein verständlich formuliert, geliefert. In Forschungsversuchen haben sie herausgefunden, was im menschlichen Gehirn geschieht, wenn wir meditieren und beten und warum wir in diesen Momenten eine Körperlosigkeit empfinden. Zündstoff für Theologen gibt es also genug. Denn die "dafür zuständige Hirnregion setzt, ... die Aktivität für unsere motorischen Bewegungen herunter, die Information an Muskeln und Gelenke wird nicht mehr weitergeleitet. Dabei empfinden wir uns nur noch als Geist, nicht mehr als Körper." Bei diesem Vorgang leuchtet auf den Fotos des Gehirns ein Areal im linken Schläfenlappen anders als sonst und Glaube kann sichtbar gemacht werden.
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Neurotheologie Michael Blume
Neurotheologie - Hirnforscher erkunden den Glauben. Seit einigen Jahren holen Hirnforscher auch religiöse Tätigkeiten unter die Scanner: Sie beobachten, was bei Gebet, Meditation und Schriftlesung in menschlichen Gehirnen geschieht. Entstehen religiöse Erfahrungen aus Fehlfunktionen? Oder werden reale Wahrnehmungen verarbeitet? Können unsere Gehirne Gott erkennen? Der Religionswissenschaftler Dr. Michael Blume führt in die Beobachtungen und Thesen der "Neurotheologen" ein und zeigt, was sich jetzt schon gesichert aussagen lässt.
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Gott, Gene und Gehirn Rüdiger Vaas & Michael Blume
Warum Glaube nützt - Die Evolution der Religiosität - Dem Glauben auf der Spur. Wissenschaftler sind dem Geheimnis des Glaubens auf der Spur: Hirnforscher entdecken, was im Kopf religiöser Menschen vor sich geht Molekularbiologen suchen nach Gottes-Genen Religionsdemographen erklären, warum Atheisten weniger Kinder haben Evolutionspsychologen entschlüsseln den biologischen Ursprung und Nutzen von Religiosität und Spiritualität. Offenbaren ihre erstaunlichen Forschungsergebnisse eine übernatürliche Wahrheit? Oder zeigen sie eine clevere Strategie der Natur, die bis heute alle Kulturen prägt? Dieses provokante Buch ist eine Einführung in den aktuellen Stand der Forschung. Aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet es die Grundlagen des Glaubens und das Rätsel Religion.
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Warum der Mensch glaubt Martin Urban
Von der Suche nach dem Sinn. Auf die Frage, was den Menschen vom Tier unterscheide, lautet die gängige Antwort, dies sei die Sprache. Das ist gewiss nicht falsch. Indes: Je länger sich die verschiedenen Wissenschaften mit der Kommunikation der Tiere befassen, fördert sie bei manchen von ihnen zunehmend derart differenzierte Mitteilungsformen zutage, dass von einer Alleinstellung des Menschen in dieser Hinsicht nur noch mit gewissen Einschränkungen gesprochen werden kann. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand allerdings wirklich einmalig ist das tiefe Bedürfnis des homo sapiens nach Transzendenz, nach einem Urgrund unserer Existenz jenseits der unmittelbar erfahrbaren und mitteilbaren Welt. Aus der ebenso lehrreichen wie in manchem Detail verblüffenden und glänzend geschriebenen Darstellung Martin Urbans lernen wir, dass das Wunder Mensch ganz wesentlich im Suchen nach und im Glauben an einen Sinn des Lebens besteht, der über dieses Leben selbst hinausweist. Urban, der selbst einer Theologenfamilie entstammt und dessen eigenes akademisches Studium mit den Fächern Physik, Chemie und Mathematik zumindest vordergründig eher diesseitigen Zusammenhängen galt, zeigt unter anderem, dass die Bedeutung der Religion für den Menschen bei genauer Betrachtung kein "Wunder", sondern eine evolutionäre Notwendigkeit ist: Das dem Menschen ureigene Bedürfnis, hinter allem Sein und Handeln Gründe anzunehmen, musste in Verbindung mit seiner Fähigkeit, unvollständige Informationen interpretierend zu ergänzen, geradezu zwangsläufig zum Gottespostulat führen.
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Wozu Religion? Eugen Drewermann & Jürgen Hoeren
Sinnfindung in Zeiten der Gier nach Macht und Geld. Wie dumm respektive wie intelligent muss man sein um halbwegs annehmbare Äusserungen von sich zu geben? Seit Jahrtausenden schlagen wir uns die Köpfe ein um Sinn und Unsinn unseres Seins, unserer Bestimmung und unseres Glaubens durchzusetzen. Generationen von Bischofen und Päpsten haben unseren christlichen Glauben interpretiert, pervertiert, politisch konspiriert, ...! Wer ist Gott hier und heute? Wieso bricht der christliche Glaube im 21 Jahrhundert wie ein Kartenspiel in sich zusammen? Was bleibt von dem ursprünglichen Sinn der Glaubenslehre des Mannes von Nazareth (um Eugen Drewermann zu zitieren) übrig? Dieses Buch gibt viele Antworten auf diese Fragen. Herr Drewermann ist es tatsächlich gelungen die Vergewaltigungen des Glaubens (nicht nur des christlichen) der letzten 2 Jahrtausende zu relativieren und zu einer Art Ursprung aller Religionen zurückzukehren. (Amazon-Kundenrezension)
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Der Fingerabdruck Gottes Andrew Newberg & Mark Waldman
Wie religiöse und spirituelle Erfahrungen unser Gehirn verändern. Der mystische Tanz der Neuronen. Über die Frage, ob Gott existiert, kann man sich streiten. Über die Frage, welch heilsame Wirkungen religiöse und spirituelle Erfahrungen auf Geist und Psyche haben können, nicht. Dieses Buch geht über die bisher veröffentlichten Erkenntnisse der Forschung weit hinaus: Die führenden Neurowissenschaftler Andrew Newberg und Mark Robert Waldman decken eine Fülle von Zusammenhängen zwischen Mystik und Gehirn auf, beispielsweise dass spirituelle Praxis nicht nur Stress und Angst reduziert, sondern schon zwölf Minuten Meditation täglich ausreichen, um den Alterungsprozess zu verlangsamen oder dass die Kontemplation eines liebenden Gottes Depressionen lindert oder dass intensives Gebet positive neuronale Bahnen im Gehirn aktiviert und mentale Verfallsprozesse stoppt. Vor allem aber geben sie uns mit diesem Buch erstmals einen Leitfaden an die Hand, um die Erkenntnisse – auch als Skeptiker oder Atheist - praktisch umzusetzen und unser körperliches und emotionales Wohlbefinden nachhaltig zu steigern. Die von den Autoren vorgestellten Methoden schöpfen aus einer Vielfalt östlicher und westlicher spiritueller Praktiken und sind für jeden ohne großen Zeitaufwand zu erlernen und anzuwenden. Das Fazit: Wenn es Gott nicht gäbe, müsste man ihn erfinden. Wissenschaftliche Zusammenhänge werden leicht verständlich und inspirierend erklärt.
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Das Gottes-Gen Dean Hamer
Warum uns der Glaube im Blut liegt. Wohnt Gott in den Genen? Eine Spurensuche. Warum glaubt der Mensch? Wie betet das Gehirn? Wird Spiritualität vererbt? Sind gläubige Menschen gesünder? Der renommierte Genetiker Dean Hamer macht sich in diesem Buch auf eine Spurensuche. Antworten findet er in den Untersuchungen der jungen Wissenschaftsdisziplin, die sich Neurotheologie nennt. Der Glaube hat biologische Ursprünge, dafür sprechen auch Hamers eigene Ergebnisse. Aus mehr als 2.000 DNA-Proben isolierte er ein so genanntes »Gottes-Gen«, eine Genvariation, deren Träger gläubiger sind als andere. Die Fülle der neurotheologischen Forschungen verknüpft Hamer zu einer fesselnden Beweisführung: Unsere Fähigkeit zu glauben ist ein entscheidender Evolutionsvorteil. Religion dient dem Überleben der Menschen. Gläubig oder nicht – dieser provokative Bestseller aus den USA wird auch die deutschsprachigen Leser faszinieren.
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Religion als Risiko Detlef B. Linke
Geist, Glaube und Gehirn. Ein anspruchsvoller Essay zu den Zusammenhängen von Glaube und Gehirn. Obwohl viele Fähigkeiten des Menschen bestimmten Hirnarealen zugeordnet werden können, ist dies für abstrakte, komplexe Gefühle wie Liebe, Hass oder Glauben ungeklärt. Anlässlich des 11. September 2001 untersucht Detlef B. Linke, welchen Einfluss Sprachstruktur, Gewalt, Nahtodeserfahrung und Sexualität auf das religiöse Empfinden von Menschen ausüben und wie sich dies hirnphysiologisch niederschlägt. Autor Detlef Linke ist Mediziner und Professor für Klinische Neurophysiologie und Neurochirurgische Rehabilitation an der Universität Bonn.
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Damit das Denken Sinn bekommt Gerald Hüther & Wolfgang Roth
Spiritualität, Vernunft und Selbsterkenntnis. Mit Texten des Dalai Lama. Wie hängen Geist, Seele und Hirn zusammen? Was hat Spiritualität mit Erkenntnis zu tun? Neurobiologen, Entwicklungspsychologen, Religionswissenschaftler und der Dalai Lama zu Fragen von Vernunft und spirituellem Leben: Beiträge von Gerald Hüther, Daniel Siegel, Joachim Bauer, Michael von Brück u.a. Autor Gerald Hüther, Prof. Dr. geb. 1951, Neurobiologe und Hirnforscher, Uni Göttingen; zusammen mit Karl Gebauer leitet er das Netzwerk WIN-Future und den jährlichen Kongress zu Erziehungs- und Bildungsfragen. Wolfgang Roth, Prof. Dr., geb. 1939, Psychologe, bis zur Emeritierung an der PH Freiburg. Mitveranstalter des Kongresses Wissenschaft und Spiritualität, u.a. mit dem Dalai Lama im Sommer 2007.
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Den Bann brechen - Religion als natürliches Phänomen Daniel C. Dennett
Religion ist, wie jedes andere menschliche oder nichtmenschliche Phänomen, den Naturgesetzen unterworfen und somit auch naturwissenschaftlich erforschbar. So lautet Daniel Dennetts These. In seiner Untersuchung konzentriert er sich vor allem auf die Gründe und Bedingungen für die Entstehung der Religion, ihre verschiedenen Erscheinungsformen und Ausprägungen sowie auf die Mannigfaltigkeit ihrer Inhalte. Um Handlungsstrategien im Umgang mit religiösen Auswüchsen aller Art entwickeln zu können, muß man zunächst ihre Grundlagen verstehen. Warum hat die menschliche Evolution ein so kostspieliges Phänomen hervorgebracht und am Leben gehalten? Wem nützt die Religion? Ist es wahrscheinlich, daß Religiosität genetisch bedingt ist? Oder sind es eher religiöse »Meme«, die sich erfolgreicher vermehrt haben als ihre Konkurrenten? Bei dem Versuch, aus Glauben Wissen zu machen, sind einige Hindernisse zu überwinden. So ist die Erforschung für heilig gehaltener Phänomene häufig mit einem Tabu belegt, einem »Bann«, den es zu brechen gilt, auch auf die Gefahr hin, den erforschten Gegenstand damit eventuell zu beschädigen. Die Religion kann, ebenso wie die Politik, die Philosophie oder andere Kulturphänomene, ihre Legitimität nur behaupten, wenn sie sich der wissenschaftlichen Analyse stellt.
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Die Frage nach Gott Norbert Hoerster
Ist es rational, an den Gott der monotheistischen Religionen, insbesondere des Christentums zu glauben? Norbert Hoerster erörtert in leicht verständlicher Sprache die wichtigsten Argumente pro und kontra. Ausgangspunkt dieser Argumente sind das Weltbild der Wissenschaft und religiöse Erfahrungen ebenso wie die Suche nach dem moralischen Fundament und nach dem Sinn des Lebens. Besondere Beachtung findet das Problem der Vereinbarkeit des Übels in der Welt mit der Allmacht und Allgüte Gottes. Wer sich ernsthaft mit der Gottesfrage beschäftigen möchte, wird die kompromißlose Denkweise des Autors anregend finden. Autor Norbert Hoerster, geb. 1937, lehrte von 1974 bis 1998 Rechts- und Sozialphilosophie an der Universität Mainz. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Ethik und Rechtsphilosophie.
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Stigmata - Sie tragen die Wundmale Christi Michael Hesemann
Sind
sie himmlische Wunder, Manifestationen des §bernatürlichen oder das
Ergebnis einer Autosuggestion? Sie gehören zu den geheimnisvollsten
Phänomenen der christlichen Mystik. Sie erscheinen über Nacht oder nach
Visionen von Gekreuzigten und oft sind sie begleitet von anderen
Manifestationen: Levitation, Prophetie, Bilokation etc. Stigmata, die
Wundmale Christi, faszinieren seit Jahrhunderten Gläubige wie Skeptiker.
Obwohl jüngere Fälle gründlich von Psychiatern und Medizinern
untersucht wurden, entziehen sie sich nach wie vor jedem konventionellen
Erklärungsversuch. Ein Schwindel, ein Betrug jedenfalls ist in fast
allen Fällen ausgeschlossen. In einem spannenden wie faszinierenden
Sachbuch erzählt Bestsellerautor Michael Hesemann auf erfrischend
moderne Weise die Geschichte der bekanntesten Stigmatisierten: des hl.
Franz von Assisi, der hl. Katharina von Siena, des italienischen
Nationalheiligen Pater Pio ... Doch es bleibt nicht bei diesen
"klassischen" Fällen. Ausführlich berichtet Hesemann über neuere
Untersuchungen von Stigmatisationsfällen der 90er Jahre, an denen
führende Psychiater, Neurologen sowie Mediziner beteiligt waren, und
zitiert ihre aufsehenerregenden Ergebnisse. Sie bewiesen das
Unglaubliche: Ob nun durch himmlische Kräfte oder Autosuggestion
hervorgerufen - Stigmata sprengen die Grenzen der Naturgesetze.
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Ach, der Himmel ist leer Peter Henkel
Ach, der Himmel ist leer: Lauter gute Gründe gegen Gott und Glauben. "Lauter gute Gründe gegen Gott und Glauben hat der Journalist und Autor Peter Henkel in seinem ebenso unterhaltenden wie anspruchsvollen Buch "Ach, der Himmel ist leer" zusammen getragen. Die Streitschrift kann für Atheisten, Gläubige und Schwankende als informativer Beitrag zur aktuellen Diskussion um die Existenz Gottes gelesen werden. Denn sie versteht sich nicht als neue Kirchenkritik, sondern als Auseinandersetzung mit dem Kernthema des christlichen Glaubens." (DPA-Meldung, 16.02. 2009)
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Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
Weiterlesen …
Meerjungfrau? I
PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
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Wurm im Weltraum III
PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
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