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Die Bibel - Einheitsübersetzung Bischöfe Deutschlands, Österreichs und der Bistümer Bozen-Brixen und Lüttich
Bei dieser Bibelübersetzung sollten nicht nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessener Weise berücksichtigt werden. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des neuen Testamentes, insbesondere der Psalmen, verwendet. An der Übersetzung hat neben der katholischen Kirche auch die evangelische Kirche mitgearbeitet, die Texte sind somit für beide Konfessionen geeignet.Die Aussage, bei der Bibel handele es sich um den Weltbestseller der Buchgeschichte, ist eine gelinde Untertreibung. Über die Weltgesamtauflage sind verlässliche Zahlen nicht zu erlangen, doch die jährliche Produktion von Bibeln und Bibelteilen soll zwischen 500 Millionen und 700 Millionen Exemplaren liegen. Anfang 2002 ist die Bibel ganz oder in Teilen in 2287 Sprachen übersetzt. Bedenkt man überdies die ideologische Macht, die dieses »Buch der Bücher« über Jahrtausende entfaltet hat, so erhellt sich die exzeptionelle Bedeutung der Bibel in der Geschichte des Buchwesens. Entstehung: Wohl kaum ein Werk in der Literaturgeschichte hat eine derartig lange Entstehungsgeschichte wie die Bibel. Diese Geschichte zu rekonstruieren, ist u. a. Aufgabe der historisch-kritischen Exegese. Sie hat bereits vor über 100 Jahren im »Pentateuch« – den fünf Büchern Mose, der Thora – mit sprachanalytischen Methoden vier Quellenschichten herausgearbeitet, deren älteste ins 10. Jahrhundert v. Chr. zurückreicht. Eine Beeinflussung durch weit ältere altorientalische Literatur zeigt sich vor allem in der Sintflutgeschichte (R Gilgamesch-Epos). Aber auch einzelne autochthone, namentlich poetische Texte, wie vor allem das Deborah-Lied im Richter-Buch, dürften älter sein als die frühesten Kompilatoren und in Zeiten zurückreichen, da Israel über keine staatliche politische Struktur verfügte. Solche herrschaftsfreie archaische Literatur stellt ein spektakuläres literaturgeschichtliches Ausnahmephänomen dar, da die Geschichte der Schrift sonst eng an staatliche Verhältnisse geknüpft ist. Die Kanonisierung (Stichwort R S. 119) der Thora wurde wahrscheinlich nach dem Ende des babylonischen Exils im 6. Jahrhundert v. Chr. abgeschlossen. Auch die späteren Schriften der Hebräischen Bibel und die Texte des christlichen Neuen Testaments haben je eigene, meist komplizierte Entstehungs- und Kanonisierungsgeschichten, deren Erforschung auch heute noch teilweise kontrovers ist. Es lässt sich sowohl schwer sagen, wann die einzelnen Bücher ihre nicht mehr veränderbare Gestalt gewannen, als auch, ab wann sie als »heilige« etwa Gegenstand synagogaler bzw. kirchlicher Lesungen wurden. Der heute verbindliche Kanon der Hebräischen Bibel wurde, nachdem bereits im babylonischen Exil wichtige Kanonisierungsschritte vollzogen wurden, nach der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahr 70 von den »Masoreten« festgelegt und seither mit bemerkenswerter Texttreue überliefert. Er blieb das wichtigste Element des jüdischen kollektiven Bewusstseins unter den Bedingungen der Diaspora. Die altertümliche »Buch«-Form der Schriftrollen wurde dabei im liturgischen Bereich bis heute beibehalten, ebenso wie die althebräische Sprache.
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Der Gotteswahn Richard Dawkins
Der
Mega-Bestseller, der weltweit für hitzige Kontroversen sorgte. Zwei
Dinge vorweg: Einen tatsächlichen Gottesbeweis zu führen, an dem keine
berechtigten Zweifel mehr angebracht wären, ist bislang niemandem
gelungen. Das Umgekehrte freilich gilt gleichermaßen! Auch ein Beweis
für die Nichtexistenz Gottes konnte bisher nicht erbracht werden. Und
es steht auch nicht zu erwarten, dass sich daran in absehbarer Zeit
etwas ändern könnte. Auch wenn er selbst felsenfest vom Gegenteil
überzeugt sein mag, und wenn noch so viele ihm folgen mögen: Auch
Richard Dawkins ist dies mit Der Gotteswahn nicht gelungen. Das
freilich ist auch kein Wunder, weil eine endgültige Antwort auf diese,
die gesamte Menschheitsgeschichte durchziehende Streitfrage nun einmal
schlechterdings unmöglich ist. Soweit, so gut. Aber bedeutet dies, dass
man sich die Lektüre dieses mit großem Furor verfassten Werkes sparen
sollte? Mitnichten! Denn vieles von dem, was der Evolutionsbiologe
Dawkins gegen die Religionen vorbringt -- denn nur gegen diese und
nicht etwa gegen den nach seiner festen Überzeugung gar nicht
existierenden Gott kann seine Kampfschrift ja gerichtet sein -- lohnt
es, dass man sich damit ebenso unvoreingenommen wie kritisch
auseinandersetzt. Auch wenn man die Schlussfolgerungen des Autors nicht
teilen mag, so bietet Der Gotteswahn doch einen, wenn auch sehr
subjektiven Überblick der Genese der „Gotteshypothese“, der gängigen
Argumente für und wider die Existenz Gottes sowie der Wurzeln von Moral
und Religion. Auch Dawkins Entwicklung seiner Hypothese, dass
Religiosität nichts weiter als der Ausdruck einer -- was freilich zu
denken geben sollte, mehr als massenhaft vorkommenden und ergo wohl
anthropologisch einigermaßen konstanten -- psychischen Dysfunktion sei,
lohnt nachvollzogen zu werden (und sei es auch nur, um sie für sich zu
widerlegen). Über die Existenz oder Nichtexistenz Gottes freilich ist
damit immer noch nichts Abschließendes gesagt. Aber das war ja auch
nicht zu erwarten.
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Der Herr ist kein Hirte Christopher Hitchens
Wie
Religion die Welt vergiftet. Der Mensch sucht in der Religion
Gewissheit über das Jenseits und das dort zu erlangende Seelenheil. Im
Diesseits aber werden im Namen der Religion seit Urzeiten Kriege
geführt und schwerste Verwüstungen angerichtet. Und deshalb wird auch
literarisch mit großem Eifer über das Wohl und das Wehe gestritten, das
Religion zu stiften oder anzurichten vermag. Christopher Hitchens
gehört dabei zur Fraktion derer, die keine Zweifel daran haben, dass
Religion in jeder Form ganz generell „die Welt vergiftet“ und wir
besser dran wären, wenn wir sie deshalb endlich überwänden. Christopher
Hitchens folgt mit diesem Buch dem derzeit populären Outing der
Agnostiker/Atheisten/Humanisten, und haut in dieselbe Kerbe wie Richard
Dawkins, Sam Harris, Daniel Dennett (in USA) sowie Michael
Schmidt-Salomon, Franz Buggle und Hans Albert in Deutschland. Im
Gegensatz zu manchen anderen vermeidet er jedoch die
theologisch/philosophische Debatte um die Existenz Gottes und
konzentriert sich stattdessen auf die im Namen der Religionen oder von
religiösen Menschen ausgeübten Untaten.
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Vatikan AG Gianluigi Nuzzi
Vatikan
AG - Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und
Politskandale der Kirche. Die unerhörte Geschichte, die hier erzählt
wird, stützt sich auf ein umfangreiches Geheimarchiv, das in der
Schweiz lagerte und hier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird.
Viertausend geheime Dokumente des Heiligen Stuhls Briefe, vertrauliche
Mitteilungen, Aktennotizen, Protokolle, Kontoauszüge und Buchungsbelege
gewähren einen Blick hinter die Kulissen des vatikanischen
Finanzsystems. Die Dokumente stammen aus dem Nachlass Monsignor Renato
Dardozzis (1922 2003), bis Ende der neunziger Jahre einer der
wichtigsten Mitarbeiter des IOR ( Institut für die Werke der Religion
), wie die Vatikanbank offiziell heißt. Ende der achtziger Jahre schien
mit dem Crash der Ambrosiano-Bank, der rätselhaften Ermordung Roberto
Calvis und Michele Sindonas und dem Rückzug von Erzbischof Marcinkus
aus der Leitung des IOR der Schlussstrich unter ein unrühmliches
Kapitel der Vatikanbank gezogen. Aber dann so beweisen die Dokumente
aus Dardozzis Archiv begann alles wieder von vorn. Seit 1992 entstand
ein neues, noch raffinierteres System mit Nummernkonten, über die
Hunderte Milliarden Lire verschoben wurden. Architekt dieses Netzwerks
war Prälat Donato de Bonis, der neue Chef der Vatikanbank. Er legte
Konten auf den Namen von Bankiers, Unternehmern und Spitzenpolitikern
an, unter ihnen Omissis , der Codename Giulio Andreottis. Auf diese
Konten wurden Erlöse aus Staatspapieren eingezahlt, um schmutziges Geld
zu waschen. Auch in den Mega-Korruptionsskandal Enimont war die
Vatikanbank verwickelt. Sogar Gelder gläubiger Katholiken, die für
heilige Messen bestimmt waren, wurden mit geschickten Manövern auf
persönliche Konten transferiert. Das IOR funktionierte wie eine Bank
innerhalb der Bank, eine gigantische Geldwaschanlage mitten in Rom, die
von der Mafia genutzt und skrupellos für politische Machenschaften
eingesetzt wurde. Ein Steuerparadies, das allein der Gesetzgebung des
Vatikans unterworfen war. Und das alles im Namen Gottes.
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Die Gottes-Macher Michael Baigant
Die Wahrheit über JESUS VON NAZARETH und das geheime Erbe der Kirche. Jesus von Nazareth war nicht Gottes Sohn, er starb nicht am Kreuz, war mit Maria Magdalena verheiratet, und seine Nachkommen begründeten eine dynastische Linie, die bis in die Gegenwart reicht. Doch warum setzte die römische Kirche – bislang mit Erfolg – alles daran, diese Tatsachen geheim zu halten? Und warum tauchen immer wieder religiöse Bewegungen auf, die genau dieses Erbe publik machen wollen? Im Zentrum von Michael Baigents neuem Bestseller steht deshalb die Frage: Wer war Jesus wirklich, was beinhalteten seine Lehren, und warum wurden sie von der Amtskirche geleugnet und systematisch bis zur Unkenntlichkeit entstellt? Die Erkenntnisse über den ganz anderen Jesus von Nazareth werden für Aufsehen sorgen. Denn sie werden nicht nur Auswirkungen auf unser Bild von ihm haben, sondern zugleich auch unbequeme Fragen zum Ursprung und zur Geschichte des Christentums hervorrufen. Es steht viel auf dem Spiel!
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Der heilige Gral und seine Erben Henry Lincoln & Michael Baigant & Richard Leigh
Ursprung und Gegenwart eines geheimen Ordens. Sein Wissen und seine Macht. Dieses Buch wurde weltweit zum Bestseller und lieferte Dan Brown die Grundlage zu seinem Buch "Sakrileg", was er jedoch bis heute abstreitet aber für jeden ersichtlich ist. Hatte Jesus Nachkommen? Waren er und Maria Magdalena ein Paar? Gibt es tatsächlich eine Blutlinie von Jesus über die Merowinger bis in die heutige Zeit? Das Buch ist die Geschichte einer spannenden Schatzsuche, deren Ergebnisse an den Grundfesten unseres Geschichtsbildes und des christlichen Glaubens rührt: Sie deutet den Heiligen Gral der mittelalterlichen Sagen, das mystische Sinnbild des Heiligen Blutes, als eine geschichtliche Realität, die uns Jesus und seine Nachkommen in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt. Und sie führt zu der bestürzenden Erkenntis, dass bis in die Gegenwart hinein viele große Denker Europas Mitglieder einer okulten Gesellschaft sind. Warum gelangte der Pfarrer eines kleinen französischen Dorfes um die Jahrhundertwende plötzlich zu großem Reichtum? Er hatte bei der Renovierung seiner Kirche anscheinend irgendetwas gefunden - aber was? Einen Schatz? Oder Dokumente gefährlichen Inhalts? Gefährlich für die Kirche, die ihm daraufhin ein beachtliches Schweigegeld zahlte? Dieses Buch ist ein Muß!
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Das
Evangelium nach Jesus Christus José Saramago
Jesus
als "Mensch unter Menschen" - lebenshungrig und voller Neugierde,
sinnenfroh und genießerisch, manchmal aber auch ängstlich und unsicher.
José Saramago gibt in seiner bisweilen skandalösen, stets aber
glaubwürdigen "Heilandsgeschichte" den bekannten Ereignissen immer
wieder überraschende, phantasievolle neue Wendungen. Er rüttelt an den
Fundamenten unserer Kultur und stellt mit beeindruckender Radikalität
Geschichte, Religion und Legende in Frage. José Saramagos Werke wurden
in 26 Sprachen übersetzt. Der Nobelpreisträger für Literatur lebte
zuletzt auf Lanzarote, wo er am 18. Juni 2010 verstarb.
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Benedikts
Kreuzzug Alan Posener
Der
Angriff des Vatikans auf die moderne Gesellschaft. „Ich halte Benedikts
Denken für irregeleitet“, sagt Autor Alan Posener überzeugt. In seiner
Anklage versucht der Journalist zu beweisen, dass der deutsche Papst die
Revolution der Moderne ungeschehen machen wolle. Wenn also Benedikt
XVI. die „Diktatur des Relativismus“ anprangert, wertet das Posener als
Angriff auf den aufgeklärten Pluralismus. Zugeständnisse an die
Pius-Bruderschaft gehören demnach zum Versuch, Fenster zu schließen, die
das Zweite Vatikanische Konzil in den sechziger Jahren des letzten
Jahrhunderts aufgestoßen hatte. Hart ins Gericht geht Posener mit dem
Geschichtsverständnis des Papstes, wenn dieser glaubt, die Indianer
hätten – ohne es zu wissen – schon immer Jesus Christus gesucht oder die
Deutschen seien von den Nazis verführt worden. Zudem brandmarkt der
Kirchenkritiker die katholische Sexualmoral, die Verhütung ablehnt,
selbst Vergewaltigungsopfern keine Abtreibung zugestehen will und die
Homosexuellen und emanzipierten Frauen feindseelig gegenüber stehe.
Christentum wie Islam wirft Posener eine „Kultur der Repression“ vor.
Wenn sich Religion selbst als absolut wahr setze, dann sei das „in
letzter Konsequenz die Logik des Dschihad“. Der auf die Spitze
getriebene Vorwurf lautet, der Pontifex stehe dem Islamismus in
grundsätzlichen Glaubensfragen näher als dem westlichen Pluralismus. Und
dass dem einst als reaktionär bezeichneten Kardinal Ratzinger nach
seiner Wahl zum Papst auf einmal begeistert zugejubelt wird – darüber
mag Posener nur den Kopf schütteln. Wenn man so will, legt sich der
deutsch-britische Autor in seiner Streitschrift mit einem Sechstel der
Menschheit an. Seine Papst-Anklage kommt stets kritisch, oft
angriffslustig, ab und zu polemisch und bisweilen verbissen daher.
Letzteres tritt oft zu Tage, wenn sich Kritiker des Katholizismus an der
ungeheuer vielschichtigen Institution und ihrer Führung abarbeiten.
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Die
Macht der Kabbalah Yehuda Berg
Die
Macht der Kabbalah: Von den Geheimnissen des Universums und der
Bedeutung unserer Leben. Viele Jahrhunderte lang wurde die Tradition der
jüdischen Mystik als Geheimlehre behandelt. Rabbi Yehuda Berg weiht den
Leser in das große Versprechen der Kabbalah ein, in die Erforschung der
Ursache aller Ursachen und die Antworten auf die letzten Fragen. Er
offenbart das Geheimnis, wie wir Leiden und Angst aus unserem Leben
bannen, Ganzheit und Frieden erfahren und den Weg von augenblicklicher
Freude zu andauernder Erfüllung beschreiten.
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Der Antichrist Friedrich Nietsche
Der
Antichrist - Versuch einer Kritik des Christentums. »Diese ewige
Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur
Wände gibt ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen
...«Nietzsches Auseinandersetzung mit der Religion und seine polemisch
vorgetragene Kritik am Christentum mündet schließlich in eine Kritik an
seiner Zeit.Der Antichrist ist eines von Nietzsches Spätwerken, welches
(in wenigen Wochen) 1888 niedergeschrieben wurde. Dieses an sich kleine
Büchlein beinhaltet unglaublich viel. Es verlangt dem Leser allerdings
auch Einiges ab und sei es nur mit der Kraft der Polemik Nietzsches
umzugehen. Man kann den Antichristen auf viele Weisen lesen, man kann
vieles überlesen, daher erfordert das Buch auch große Wachsamkeit. Es
ist unglaublich anregend, man kann vieles über sich selbst lernen, über
das Christentum und die Kirche. Nietzsche selbst wuchs als Pfarrerssohn
auf und sollte eigentlich die theologischen Gewänder seinesVaters
ausfüllen, der sehr früh verstarb. Daher erlebt man auch den
ernsthaften Versuch einer Kritik an den Religionen. Große Theologen
haben das Buch als hilfreich verstanden und dankbar angenommen, was
sicher nicht die schlechteste Art ist mit dieser Schrift umzugehen.
Bewundernswert ist, neben dem kritischen Geiste, auch die sprachliche
Brillanz, die man in Nietzsches Schriften finden kann. Ist der Leser
kritisch genug und Liebhaber wundervoller Sprache, so wird er durch
dieses Büchlein auf beeindruckende Weise bereichert. „Diese ewige
Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur
Wände gibt – ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen ...
Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große
innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem
kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße
es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit ....“ Friedrich
Nietzsche 1895
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Manifest des evolutionären Humanismus Michael Schmidt-Salomon
Manifest des evolutionären Humanismus - Plädoyer für eine zeitgemäße Leitkultur. Wir leben in einer Zeit der Ungleichzeitigkeit: Während wir technologisch im 21. Jahrhundert stehen, sind unsere Weltbilder mehrheitlich noch von Jahrtausende alten Mythen geprägt. Diese Kombination von höchstem technischen Know-how und naivstem Kinderglauben könnte auf Dauer fatale Konsequenzen haben. Angesichts der Gefahren, die aus der Renaissance unaufgeklärten Denkens in einem technologisch hoch entwickelten Zeitalter erwachsen, entwirft das Manifest des Evolutionären Humanismus eine säkulare Gegenposition, die im Einklang mit den häufig desillusionierenden Ergebnissen der (natur-) wissenschaftlichen Forschung steht. Das Manifest liefert auf diese Weise nicht nur eine kompakte Zusammenfassung der Grundpositionen einer "zeitgemäßen Aufklärung", es ist auch ein entschiedenes Plädoyer für eine "alternative politische Leitkultur", die auf die besten Traditionen von Wissenschaft, Philosophie und Kunst zurückgreift, um das unvollendete Projekt der aufgeklärten Gesellschaft gegen seine Feinde zu verteidigen.
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Das Grabtuch von Turin - Das Geheimnis der heiligen Bilder Paul Badde
Millionen werden im Jahr 2010 nach Turin reisen, wenn nach Jahren wieder ein 4,36 x 1,10 m großes, mit mysteriösen Flecken übersätes, uraltes Leinentuch gezeigt wird. Stammt es aus der Antike? Sind das Blutflecken, die man da sieht? War das vielleicht das Tuch, in das man den toten Jesus wickelte, als man ihn ins Grab legte? Das wäre sensationell. Dann nämlich sind die auf dem Tuch erkennbaren Gesichtszüge eines Folteropfers die Gesichtszüge des Rabbi Jeschua von Nazaret. Dann wissen wir, wie groß er war und woran er konkret starb. Seit Jahrzehnten tobt ein Forscherkrieg zwischen denen, die das Grabtuch für echt, und jenen, die es für ein mittelalterliches »Fake« halten. Der Historiker und Bestsellerautor Paul Badde geht von der Echtheit des Grabtuchs aus; für ihn ist es ein »nicht von Menschenhand gemaltes Bild«. Badde liefert ein bezwingendes Plädoyer für die Echtheit des Turiner Grabtuchs; er zeigt nie gesehene Fotos und entschlüsselt die geheime Botschaft dieses Tuchs und anderer Bilder, die uns auf geheimnisvolle Weise zu Zeitgenossen und Augenzeugen Jesu machen.
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Jesus von Nazareth - Archäologen auf den Spuren des Erlösers Michael Hesemann
Nach dem durchschlagenden Erfolg seiner archäologischen Paulus-Biographie hat sich der Bestsellerautor und Historiker Michael Hesemann erneut auf Spurensuche begeben. Im Zentrum des Interesses steht dabei die zentrale Gestalt der Menschheitsgeschichte: Jesus von Nazareth. Bethlehem, Nazareth, Kapharnaum, Jerusalem - mit der Bibel in der Hand hat sich Hesemann an die Wirkungsstätten Jesu begeben und fördert dabei sensationelle Details zutage. Eine faszinierende Zeitreise mit vielen Überraschungen.
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Die Geheimnisse der sieben Weltreligionen Walter-Jörg Langbein
Woran die Menschen glauben. Woran glauben die Menschen? Zu Beginn des dritten Jahrtausends verliert das Christentum stetig an Einfluß. Immer weniger Christen fühlen sich mit der Amtskirche verbunden. In dieser Zeit spiritueller Orientierungslosigkeit geraten zunehmend auch andere Religionen in den Fokus. Walter-Jörg Langbein, Theologe und Religionswissenschaftler, stellt die sieben großen Religionen der Menschheit anschaulich vor. Dabei wendet er sich neben der christlichen Lehre nicht nur dem Judentum und dem Islam zu, die für Europa bereits prägend wirkten und wirken. Die Grundzüge von Buddhismus, Hinduismus sowie Taoismus und Konfuzianismus werden gleichberechtigt dargestellt. Langbein zeigt die vermittelnde Botschaft aller sieben Religionen: Der Mensch darf seine Verantwortung für das Leben nicht an eine höhere Instanz abgeben. Ein unentbehrliches Buch über die großen Fragen der Menschheit.
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Das Thomas-Evangelium Christoph Greiner
Das älteste Evangelium unzensiert. Vergraben im Wüstensand entging die Urschrift des Thomasevangeliums allen Überarbeitungen und bietet überraschende Meisterworte in höchster Reinheit. Neu übersetzt von Christoph Greiner. "Die innere, bestimmte Gewissheit, dass dies eine wirklich authentische Sammlung von Meisterworten ist, hat mich nie verlassen..." (aus dem Vorwort).Das Thomasevangelium ist in seinem Ursprung wahrscheinlich das älteste Zeugnis von Jesus. Es war von ca. 390 bis 1945 im Wüstensand Ägyptens bei Nag Hammadi verborgen und blieb so dem Zugriff all derer, die in anderen Evangelien die Worte Jesu zensiert haben, entzogen. Viele der Gleichnisse sind "neu" und weisen eine kristallklare Frische und Prägnanz auf, die zuweilen atemberaubend ist. Christoph Greiner hat die (altkoptisch aufgezeichneten) Worte des Meisters mit großer Unmittelbarkeit und unbeeinflusst vonkirchlichen Dogmen in eine klare Sprache gebracht. Die einzelnen Verse kommen unkommentiert in ihrer ganzen Reinheit zur Geltung, und wir sind aufgerufen, in direkter Zwiesprache mit dem Meister unsere ureigene Wahrheit zu finden.
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Das verschollene Evangelium Herbert Krosney
Der Wettlauf der Entdeckung des Judasevangeliums ist eine der großen Detektivgeschichten der biblischen Archäologie. Dieses Buch enthüllt die Geschichte seiner Entdeckung, seiner abenteuerlichen von Geheimnissen umwitterten Reise bis hin zur mühsamen Entzifferung. Der Kodex mit dem Evangelium des Judas wurde in den 1970er Jahren in einer Höhle in Mittelägypten von Bauern gefunden. In den folgenden 25 Jahren nach seiner Entdeckung kam er nicht sofort in ein Museum oder in die Bibliothek eines reichen Sammlers, sondern wurde wie ein Stück Handelsware behandelt und über drei Kontinente hinweg ohne Rücksicht auf konservatorische Bedingungen von Antiquitätenhändlern gekauft, verkauft und versteckt. Während dieser Zeit verfiel der kostbare Kodex immer weiter, von einem großen Teil blieben nur noch Reste von Papyrusfasern übrig. 2001 gelangte er in die Hände eines Teams von Fachleuten und Wissenschaftlern, die in jahrelanger mühsamer Arbeit die Seiten des Kodex restaurierten und konservierten. Die National Geographic Society ließ die antiken Papyrusseiten des Evangeliums genauestens analysieren, um über die Echtheit und das Alter der Schrift absolut sicher zu sein.
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Der
Antikatechismus Karlheinz Deschner & Horst Herrmann
Der
Antikatechismus - 200 Gründe gegen die Kirchen und für die Welt. Beide
Autoren Karlheinz Deschner und Horst Herrmann haben sich als
Kirchenkritiker einen Namen gemacht. Mit ihrem Buch wenden sie sich an
all jene Gläubige, die sich über Daten, Fakten und Hintergründe des
geistlichen Geschäfts mit Gott und der Welt informieren wollen.
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Der Jesuscode Johannes Holey
Die
Jesus-Forschung nimmt kein Ende, doch alle Forscher wühlen immer wieder
nur irdisch-histo-risch. Scheinbar glaubt keiner von ihnen an das
Göttliche von Jesu Abstammung und Lehre. Jesus ist nicht leidvoll am
Kreuz gestorben, sondern auferstanden und lebt auch in uns weiter. In
meinem Buch führe ich als philosophischer Jesus-Forscher meine
Leserinnen und Leser durch einen Dschungel von heftigsten Verdrehungen
in der Lehre des Christentums – eine Weltreligion der ‚Liebe’? – die
mehr oder weniger auf Blut, Schmerz und Sünde reduziert wurde und die
Verherrlichung des Leids tief in die menschlichen Gemüter eingraviert
hat. Mir wurde längst klar: Jesus hat am Kreuz nicht gelitten, weil er
ein essenischer Meister der Elemente war; Jesus hat sich nicht für uns
‚geopfert’, weil ein liebender Vater kein Opfer braucht; Jesus brauchte
uns alle nicht zu erlösen, weil wir keine Sünder sind; Jesus war kein
‚König der Juden’, er ist kosmischen Ursprungs, hat Wunder gewirkt,
Maria Magdalena geliebt, ist nach der Kreuzigung ‚auferstanden’ und
lebt in uns weiter. Seit wann gibt es den »Kult des Kruzifixes«? Warum
gibt es einen leidenden Jesus am Kreuz? Warum erfahren die Christen
nicht die ganze Lebensgeschichte Jesu? Warum erfand Paulus den
‚Christus’? Warum ist den Reformatoren das Alte Testament wichtiger als
das Neue Testament? Warum verehren die beiden größten Religionen der
Welt einen Gott ohne Eigennamen? Warum wurde unser Morgenstern
verteufelt? Warum wird der weibliche Aspekt schon seit Anbeginn auch im
Christentum systematisch unterdrückt und verfolgt?
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Der
Vatikan Klaus-Rüdiger Mai
Geschichte
einer Weltmacht im Zwielicht. Der Vatikan ist Symbol für die Politik und
Macht der katholischen Kirche. Seit rund 2000 Jahren nimmt sie
entscheidenden Einfluss auf das Leben von Milliarden von Menschen auf
der ganzen Erde. Aus der Geschichte ist diese Macht nicht wegzudenken,
aus der Gegenwart erst recht nicht. Der Vatikan ist Keimzelle größter
humanitärer Unternehmungen der Menschheit, Hort bedeutendster
Kulturgüter, eine der einflussreichsten Finanzmächte dieses Globus'.
Aber auch düstere Kapitel durchziehen die Geschichte dieses
"Gottesstaates". Die katholische Kirche ist nicht unfehlbar.Mit vielen
Schwarzweißabbildungen, Karten, Übersichten und einer vollständigen
Liste aller Päpste.
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Das Sakrileg und die Heiligen Frauen Walter-Jörg Langbein
Das Geheimnis um Jesu Nachkommen - Die Wahrheit über den Da-Vinci-Code. Was ist der "Heilige Gral"? Jahrhundertelang wurde er als Behältnis für das Blut Jesu angesehen. Als "Blut" wird aber auch die Nachkommenschaft bezeichnet. War Maria Magdalena Jesu Geliebte oder Ehefrau? Wurde sie darum später zur Hure degradiert? Die Wahrheit findet sich versteckt im "Neuen Testament" und in verbotenen Bibeltexten: Maria Magdalena war für Jesus zweifelsfrei eine intime Vertraute, es gibt sogar Hinweise auf eine Hochzeit. Von ihm erhielt sie noch vor den zwölf Aposteln den Auftrag, die christliche Lehre zu verbreiten. Alten Überlieferungen zufolge wanderte Maria Magdalena nach Frankreich aus. Möglicherweise waren später die Templer ausersehen, die Nachkommen Jesu zu schützen. Walter Jörg Langbein - ein renommierter deutscher Religionswissenschaftler - zeigt auf, wie die Heiligen Frauen nach dem Tod Jesu systematisch zurückgedrängt wurden. Maria Magdalena hätte die erste "Päpstin" werden können, statt dessen übernahmen die Männer die Herrschaft in der Kirche. Eine fesselnde Geschichte über geheime Texte, Symbole und verdeckte Spuren der Heiligen Frauen in der Kirchengeschichte bis heute.
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Keine Posaunen vor Jericho - Die archäologische Wahrheit über die Bibel Israel Finkelstein & Neil A. Silberman
Es ist ein provokantes Buch, das Finkelstein und Silberman als Resultat jahrelanger akribischer archäologischer Forschungen da präsentieren. Denn es geht ihnen um nichts anderes als die Rekonstruktion der Geschichte des alten Israel auf der Grundlage archäologischer Befunde; also entgegen der Instrumentalisierung biblischer Archäologie zum Beweis alttestamentlicher Darstellungen. Bibelforschung inklusive der biblischen Archäologie ist letztendlich ein Ergebnis der Aufklärung. Bereits im 17. und vor allem verstärkt seit dem 18. und 19. Jahrhundert konnten Gelehrte zunächst mittels sprachwissenschaftlicher Untersuchungen nachweisen, dass die Texte der Bibel, besonders des Alten Testaments, im Laufe mehrerer Jahrhunderte zusammengestellt und von späteren Redaktoren bearbeitet worden waren und somit nicht als genuin historische Darstellungen betrachtet werden können. Doch auch nach über zwei Jahrhunderten ernsthafter Bibelkritik sind deren mit Mitteln der neuesten Forschungen (vergleichende Sprachwissenschaften und Chronologie, archäologische Surveys und Ausgrabungen mit perfektionierten technischen Methoden) zunehmend präziser gewordene Ergebnisse auch heute noch Anlass zum heftigen Streit mit der rein religiös-theologisch motivierten Interpretation. Dieses Buch wird die Auseinandersetzung mit bisher noch anerkannt historischen Ereignissen des Alten Testaments und damit der Geschichte des alten Israel erneut forcieren. Das Buch zeichnet sich durch absolute Professionalität aus. Der Stil ist klar und präzise und die Autoren verzichten auf unnötige Polemik; der Aufbau ist logisch und auch für Laien jederzeit nachvollziehbar. Eine gründliche Einleitung zum Verhältnis Archäologie und Bibel führt den Leser mit Informationen zu den betreffenden Texten und der Bibelforschung ein. Dann legen sie zunächst die biblischen Berichte dar, ziehen antike nichtbiblische Quellen zum Vergleich heran und vergleichen schließlich diese Ergebnisse mit den archäologischen Befunden. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis zu jedem der zwölf Kapitel und ein sorgfältiges Register schließen dieses streitbare, aber hervorragende und hoch spannende Buch ab.
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Administrator - fast-geheim.de, 2012-01-29 13:48Video wurde aktualisiert und ist wieder online!
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Christian, 2012-01-29 13:04Ich habs zu Glück noch gesehen sehr geile Artefak ...
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Christian, 2012-01-29 12:57Alles sehr schlüssig erklärt auf jedenfalls bess ...
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Oeddit, 2012-01-27 00:47video down
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