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Die Tempelritter - Mythos und Wahrheit Martin Bauer
Die
Tempelritter - Mythos und Wahrheit. Martin Bauer erzählt detailliert
und kenntnisreich die atemberaubende Geschichte der Templer und
versucht, das Geheimnis des Ordens zu ergründen, dessen Macht und Magie
bis in die heutige Zeit reichen. Von den Rettern der Christenheit zu
verfolgten Staatsfeinden - der Mythos Tempelritter. Zu Beginn des 12.
Jahrhunderts zeigt sich das europäische Mittelalter von seiner
schrecklichsten Seite - Pest, marodierende Ritter und furchtbare Kriege
gehören zum Alltag der Menschen. Wie ein Mahnmal der Christlichkeit
erscheint da die Gründung des Templerordens. Das rote Kreuz auf dem
weißen Umhang der Ritter ist Programm, die Rückeroberung des heiligen
Landes ihr Ziel. Martin Bauer erzählt ebenso detailliert wie spannend
die atemberaubende Geschichte der Templer und versucht, das Geheimnis
des Ordens zu ergründen, dessen Macht und Magie bis in die heutige Zeit
reichen. Inhaltsverzeichnis: Teil 1: Die Anfänge; Die Jahre bis zur
offiziellen Anerkennung; Das Konzil von Troyes; Die Begünstigung des
Ordens in den Folgejahren; Teil 2: Die Struktur des Ordens; Teil 3:
Aufstieg und Blüte; Teil 4: Der Niedergang; Vergebliche
Rettungsversuche; Der Prozeß; Teil 5: Das Ende? Überlebte der Orden den
Prozeß? Der Schatz der Templer; Das Fortwirken der Templer.
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Der Templerschatz - Eine Spurensuche Tobias Daniel Wabbel
Dan
Brown ist Fiktion, der Templerschatz ist Fakt. Ein wissenschaftlich
fundiertes Sachbuch. Eine exzellente Darstellung, opulent ausgestattet
mit zahlreichen Karten und Fotos. Nicht erst seit Dan Browns
Weltbestseller »Sakrileg« sind der Orden der Tempelritter und sein
sagenumwobener Schatz fester Bestandteil der Populärkultur. Und auch
nicht erst seit Umberto Ecos »Das Foucaultsche Pendel« ist bekannt, dass
die Templer immer »ihre Finger im Spiel« haben, wenn es um verstaubte
mittelalterliche Geheimnisse und vatikanische Verschwörungen geht. Bis
heute hat eine Flut von Thrillern, in denen es um mysteriöse
Templergeheimnisse geht, den Buchmarkt überschwemmt, ohne dass ein Ende
abzusehen ist. Ein ernsthaftes, wissenschaftlich fundiertes Buch zum
Thema sucht man jedoch vergeblich. Mit hervorragender Sachkenntnis legt
Tobias Daniel Wabbel in seinem Werk erstmals plausible Antworten auf
eine der großen Fragen der Geschichtsschreibung vor. Auf spannende Weise
lässt er die geheimnisvolle Welt der Templer lebendig werden.
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Der letzte Templer Alain Demurger
Leben und Sterben des Großmeisters Jacques de Molay. Die Geschichte von Glanz und Untergang des größten Ritterordens im Mittelalter. Jacques de Molay (ca. 1245-1314) war der letzte Großmeister des geheimnisumwobenen Templerordens, der über Reichtum und großen Einfluss verfügte. Seine Gegner waren König Philipp der Schöne von Frankreich und Papst Clemens V.. Sie zerschlugen den Orden, brachten das Vermögen an sich und den Großmeister und viele Ordensbrüder auf den Scheiterhaufen. Bald darauf starben auch Philipp und Clemens und gerieten rasch in Vergessenheit. Die tragische Geschichte Molays und der Tempelritter hingegen ist bis heute lebendig geblieben.
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Die Geheimlehre der Tempelritter Allan Oslo
Die Geheimlehre der Tempelritter. Warum musste der Templerorden untergehen? Wurde er wirklich verfolgt, weil er so reich und mächtig war? War es die Zusammenarbeit mit dem ungläubigen Feind oder die Geheimlehre selbst, die den Untergang herbeiführte? Mit kriminalistischem Scharfsinn hinterfragt Allan Oslo die gängigen Sichtweisen und begibt sich auf die Spur der tatsächlichen Motive für die Auflösung des Ordens. Ein faszinierendes Buch, das die Wurzeln und das Wesen dieser Geheimlehre erforscht und ein mysteriöses Kapitel in der abendländischen Geschichte aufschlägt.
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Tempelritter Tatjana Alisch
Erfolgreiche Reihe: Kompaktes Wissen zum Nachschlagen zu unschlagbarem Preis-LeistungsverhältnisDer Titel beinhaltet die wichtigsten Daten, Fakten und Personen aus der Geschichte der Tempelritter. Der Leser erfährt alles über die Ordensgründer und die Gründungsgeschichte der Templer, den Aufstieg und Fall des Ordens sowie die heutige Legendenbildung. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen und einem ausfürlichen Register.
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Die Templer - Die Geschichte der Tempelritter Pears P. Read
Die Geschichte der Tempelritter, des geheimnisvollen Ordens der Kreuzzüge. Von den mysteriösen Wächtern des Heiligen Grals in Wagners Oper „Parzifal“ über den dämonischen Anti-Helden Brian von Bois-Guilbert in Walter Scotts Roman „Ivanhoe“ bis hin zu den Gralsbewahrern von der Bruderschaft von Sion in Dan Browns „Sakrileg“ sind die Ritter des Tempels Salomons eine unversiegbare Quelle der Faszination für die Vorstellung der zeitgenössischen Menschen gewesen. Was aber sind Templer? Und wer waren die Templer wirklich? Wer oder was verbarg sich hinter ihrer Macht und ihrem Erfolg? Und was verursachte ihren plötzlichen Niedergang? In der vorliegenden, höchst unterhaltsam zu lesenden Abhandlung trennt Piers Paul Read die Wahrheit vom Mythos. Basierend auf dem neuesten Stand der Geschichtswissenschaft, beschreibt er detailliert die multinationale Streitmacht der Kriegermönche, die sich aus Mitgliedern unterschiedlicher Nationen zusammensetzte, denen ein effizientes Management ungeheurer Besitztümer gelang und die das internationale Bankwesen begründeten. Nachdem sie vom französischen König Philipp IV. im Jahre 1307 enteignet worden waren und unter Folter Blasphemie, Häresie und Sodomie gestanden hatten, wurde der Orden schließlich von Papst Clemens V. im Jahre 1312 völlig ausgelöscht. Waren sie dessen schuldig, was man ihnen vorgeworfen hatte? Und was für eine Bedeutung hat ihre Geschichte für unsere heutige Zeit? Piers Paul Read beschäftigt sich mit dem legendären Ruf des Templerordens und zeigt überraschende und eindrückliche Parallelen zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf.
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Die Templer - mitten unter uns Gerhard Volfing
Vor fast 1000 Jahren sahen die Grenzen von Europa ganz anders aus als heute. In genau dieser Zeit – nach dem ersten Kreuzzug – entstand der arme Orden der Tempelherren und mit ihm eines der faszinierendsten Kapitel mittelalterlicher Geschichte. Doch warum übt dieser Orden noch immer eine so hohe Faszination aus? Ist es weil er der erste christliche Ritterorden war, aber gleichzeitig auch der, der nach 200 Jahren kläglich und brutal von der eigenen Kirche und Königen Europas zerschlagen und verboten wurde? Warum ist der Templerorden im heutigen Deutschland und Österreich ein Tabu? Hat es überhaupt Templer in unseren Breiten gegeben? Oberflächlich betrachtet: NEIN. Doch sieht man genauer hin, so werden die Spuren einer der komplexesten Organisationen ihrer Zeit klar sichtbar. Entdecken Sie mit uns diese Spuren und Orte, die die Tempelritter entlang der einst so wirtschaftlichen wichtigen Bernsteinstrasse hinterlassen haben. Es ist nicht einfach, sie zu finden. Aber sie sind da. Sie waren da. Diese Multimedia-Ausgabe besteht aus einer interaktiven Dokumentation auf DVD, einem 48-seitigen Buch in Print, sowie einem C-Code.
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Der Tempel und die Loge Michael Baigent & Richard Leigh
Der Tempel und die Loge: Das geheime Erbe der Templer in der Freimaurerei. Zu Anfang des 14. Jahrhunderts verfolgte die französische Orbiktiet die Templer systematisch, deren Orden auch von Rom offiziell verboten wurde. Doch wohin konnten sich die wenigen Überlebenden retten und was geschah mit dem okkulten Wissen der Templer und ihren Idealen? Was verbindet die Templer mit dem Freimaurertum?Diesen und anderen aufregenden Fragen geht das erfolgreiche englische Autorengespann Baigent / Leigh in detektivischer Kleinarbeit nach. Durch höchst überraschende Schlüsse erscheinen historische Ereignisse, Menschen und Ideen in ganz neuem Licht. Dabei werden Zusammenhänge hergestellt, die so noch nirgendwo gesehen wurden.
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Die Ritter des Herrn Alain Demurger
Geschichte der geistlichen Ritterorden. Aus dem Geist der Kreuzzüge entstand im 12. Jahrhundert die Idee des Gottesrittertums, eine Idee, die Europa ein halbes Jahrtausend tiefgreifend prägen sollte. In ihr verbindet sich mönchische, zisterziensisch geprägte Weltentsagung mit diesseitigem Schutz der Kirche und des Glaubens sowie dem Kampf gegen die Ungläubigen. Alle Ritterorden wurden maßgeblich beeinflußt vom ersten Zusammenschluß der Ritter des Herrn, den Templern 1119 in Jerusalem. Ihnen folgten bald die Johanniter und - nach Zusammenschlüssen in Spanien - schließlich der Deutsche Orden, die dritte bedeutsame Ordensgründung, die 1190/98 im Heiligen Land ihren Ursprung hatte und in die Tradition der Missionierung des Ostens im 13. Jahrhundert eintrat. Das vorliegende Buch zeichnet erstmals auf dem neuesten Stand der Forschung Idee und Wirklichkeit der Gesamtheit dieser Orden nach; welche Persönlichkeiten standen hinter den Orden? Welche Rituale begleiteten die Aufnahme in einen Orden, welche Regeln waren zu befolgen? Wie wurden Kämpfe und Kriege organisiert? In welcher Konkurrenz standen die Orden untereinander, wie wurden Rivalitäten ausgetragen, wie oft gab es Übertritte oder Ausstoßung aus dem Orden? Wodurch wurde der Unterhalt der Ordensritter gesichert, wie kam es zu eigenen Herrschafts- und Staatsgründungen? Schließlich wird die Zeit des Niedergangs im 15. und 16. Jahrhundert beleuchtet und gezeigt, daß einige Vereinigungen den Auflösungstendenzen entgegenwirkten und bis auf die heutige Zeit fortbestehen.
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Die Templer - Geschichte und Mythos Malcolm Barber
Anno 1307 ließ König Philipp der Schöne in einer Nacht alle Tempelritter seines Reiches in den Kerker werfen. Sie wurden der Teufelsanbetung, Ketzerei und Sodomie angeklagt. Viele von ihnen starben auf dem Scheiterhaufen. Der Templerorden wurde aufgelöst, sein reicher Besitz an geistliche und weltliche Mächte verteilt. Die Templer - wer waren sie wirklich? Tapfere Kreuzritter und Burgenbauer, die selbstlos für die Befreiung der Heiligen Stätten kämpften, oder geldgierige Machtmenschen. gar ein okkulter Männerbund mit heidnischen und perversen Ritualen? Malcolm Barber, der berühmte englische Mittelalterhistoriker, erzählt die Geschichte dieses rätselhaften Ordens.
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Die Geschichte des Ordens der Tempelherren Ferdinand Wilcke
Der Orden der Tempelritter ist ein Thema von unerschöpflicher Faszination. Zahlreiche Theorien und Legenden über Geheimgesellschaften, Verschwörungen und verborgene Schätze haben sich an diesen mächtigsten Orden des Mittelalters und seinen dramatischen Untergang gehängt. Ferdinand Wilckes klassische, ganz aus den Quellen geschöpfte Studie hat hier wesentlich dazu beigetragen, Geschichte und Fantasie zu trennen. Auch an schierer Materialfülle ist sie bis heute unübertroffen. Die ausführliche Einführung von PD Dr. Marco Frenschkowski referiert neuere Forschungen und den heutigen Kenntnisstand und würdigt auch die verschiedenen "phantastischen" Theorien, die sich um die Tempelritter und ihr verborgenes Weiterwirken gerankt haben. Ein langer Exkurs behandelt die Frage nach der Bedeutung des Baphomet, des angeblich von den Templern verehrten Kultbildes.
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Das grösste Geheimnis der Templer Oliver Deberling
Rennes-le-Chateau,
der Heilige Gral und die Bundeslade. Für Oliver Deberling hat alles
begonnen mit der Lektüre des Buches »Der Heilige Gral und seine Erben«,
in dem drei britische Autoren die Behauptung aufstellen, ein
katholischer Pfarrer namens Bérenger Saunière habe in dem französischen
Pyrenäendorf Rennes-le-Chateau Beweise dafür gefunden, daß Jesus
Christus die Kreuzigung überlebte und mit Maria Magdalena eine Dynastie
begründete, die bis heute fortbestehen soll. Diese heilige Dynastie sei,
so die Briten, nichts anderes gewesen als der Heilige Gral der
mittelalterlichen Sagenwelt. Diese seltsame Geschichte ließ Oliver
Deberling nicht mehr los. Er mußte herausfinden, wieviel Wahrheitsgehalt
in den Thesen der drei Autoren steckte. Nach umfangreichen
Nachforschungen und einer Kontaktaufnahme mit den Briten stellte er zu
seiner Ernüchterung fest, daß deren Behauptungen nicht den einfachsten
Überprüfungen standhalten konnten. Beweisstücke, wichtige Spuren und
Hinweise wurden entweder nicht beachtet, falsch interpretiert oder nicht
verstanden. Deberling beschloß, den Ereignissen in dem Pyrenäendorf
systematisch auf den Grund zu gehen. Er recherchierte vor Ort und
beschäftigte sich über zehn Jahre lang mit der Geschichte des Heiligen
Grals und dem Verbleib der biblischen Bundeslade. Eine Bibliographie von
über 200 Werken wurde von ihm sorgfältig durchgearbeitet,
Handschriften, Gralserzählungen und sogar Grabinschriften wurden
ausgewertet. Was er ans Licht bringt, ist hochspannend und geradezu
sensationell. Hat der katholische Pfarrer Bérenger Saunière in dem
französischen Pyrenäendorf Rennes-le-Chateau die Überreste der
Bundeslade entdeckt? Ist dieser Fund bis heute vertuscht worden, weil er
ein brisantes religiöses Geheimnis birgt? Wurde Abbé Saunière ermordet?
Wer waren seine Geldgeber? Welche handschriftlichen Notizen machte
Adolf Hitler in einer Ausgabe von Eschenbachs »Parsival«? Weshalb
bezeichnete Eschenbach den Templerorden als Hüter des Grals? Was suchte
die SS in Rennes-le-Chateau? Welches Geheimnis birgt die 1934
verschwundene Genter Altartafel? Was versteckt sich hinter der
rätselhaften Gründungsgeschichte des Templerordens? Fanden die Templer
die Bundeslade? War der Gral Bestandteil der Bundeslade? Welche
Verbindung besteht zwischen den Templern und Nostradamus? Beschrieb
Nostradamus den Heiligen Gral in seinen Vierzeilern? Stammt der Heilige
Gral nicht von dieser Welt? Hat Abbé Saunière Hinweise auf das Versteck
der Bundeslade hinterlassen?
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Die Templer - Aufstieg und Untergang 1120 - 1314 Alain Demurger
Die Templer - Aufstieg und Untergang 1120 - 1314. Die Templer, 1120 als erster geistlicher Ritterorden gegründet, haben wie kaum eine andere Schöpfung des mittelalterlichen Abendlandes die Phantasie der Zeitgenossen wie der Nachwelt beschäftigt. Bis heute wird den "Geheimnissen der Gralshüter" nachgespürt. In diesem Band beleuchtet Alain Demurger alle Aspekte der Geschichte der Templer auf dem neuesten Stand der historischen Forschung. "Wer sich für die Geschichte der Ritterorden und die der Kreuzzüge in einem weiteren Sinn interessiert, dem kann dieses Buch ausdrücklich empfohlen werden." (Herfried Münkler, SDZ)
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Die Templer - Reichtum, Macht und Fall eines Ritterordens Manfred Barthel
Die Templer - Reichtum, Macht und Fall eines Ritterordens. Manfred Barthel gibt in seinem lebendig geschriebenen Sachbuch einen Überblick über Geschichte, Aufbau und Zerschlagung des Ordens. Erstmals wird auch die Ordensregel wieder in deutsch publiziert. Autor Dr. jur. Manfred Barthel lebt als freier Sachbuchautor in Bayern. Er befasst sich seit vielen Jahren mit kirchen- und religionsgeschichtlichen Themen.
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Der
Mythos der Templer Monika Hauf
Die Autorin spürt
der Faszination der Tempelritter nach und vermittelt mit einer Fülle von
Detailkenntnissen die Geschichte dieser Menschen zwischen den Kulturen
und Religionen. Monika Hauf konzentriert stützt sich im wesentlichen auf
historische (belegbare) Tatsachen. Entsprechend verwendet Sie einen
großen Teil des Buches zur Darstellung der Kreuzzüge und des Prozesses
gegen die Templer. Im Anschluss erfolgt eine kritische Würdigung der
"populären" Templertheorien und eine Darstellung der verschiedenen
Freimaurer-Gesellschaften. Monika Hauf ist Sachbuchautorin und lebt in
Nordspanien. Eines ihrer weiteren Bücher, das im Patmos-Verlag erschien,
ist "Die Templer und die große Göttin".
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Das Geheimnis der Tempelritter Inge Ott
Das Geheimnis der Tempelritter: Die Geschichte des Templerordens, erlebt von den Steinmetzen aus Lyon. "Der Autorin ist ein beachtenswerter historischer Roman gelungen. Episch breit erzählt sie die Geschichte desOrdens von den Anfängen des 12. Bis zu seinem Ende im 14. Jahrhundert. Das ist ein sehr kühnes Unterfangen." (Süddeutsche Zeitung) "Inge Ott hat nach eingehenden Studien und aus guter Kenntnis der Landschaft eine ebenso realistische wieabenteuerliche Jugenderzählung geschrieben - ein hervorragendes Beispiel für Jugendgerechte Umsetzungwichtiger Momente der Geschichte." (Der Nordschleswiger)
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Das schwarze Reich E. R. Carmin
Templerorden, Thule-Gesellschaft, Das Dritte Reich, CIA. Das 20.Jahrhundert wurde geprägt durch radikale soziale, politische, kulturelle und technologische Umwälzungen, die die Welt wie nie zuvor in der bekannten Geschichte veränderten. Waren es zufällige, geschichtliche Ereignisse oder wurden vielmehr Machtziele bewusst mit Hilfe okkult-esoterischer Machenschaften verfolgt? Weder der erste noch der zweite Weltkrieg, weder der Kommunismus noch das Dritte Reich waren Betriebsunfälle der Geschichte. Okkult-esoterische Machtgruppen standen hinter Experimenten zur Machtergreifung, waren Triebfeder hinter den gestaltenden geschichtlichen Ereignissen dieses Jahrhunderts! Ein fesselndes Werk, das durch das Aufzeigen verschiedenster Betrachtungsweisen die geschichtlichen Ereignisse in einem neuen Licht zeigt.
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Das Geheimnis der Templer Alexandre Adler
Von den Rosenkreuzern bis Rennes-le-Chateau. Ein südfranzösischer Landpfarrer macht am Ende des 19. Jahrhunderts in der Kirche von Rennes-le-Château eine ungeheure Entdeckung. Von einem Tag auf den anderen ist er reich und läßt die kleine Kirche aufwendig umbauen. Was hat er in dem hohlen Pfeiler gefunden? Ein Manuskript mit geheimen Offenbarungen? Oder gar den Schatz der Templer? Das Geheimnis von Rennes-le-Château hat zu einem der populärsten modernen Mythen geführt, der Autoren wie Umberto Eco und Dan Brown inspiriert hat. Dieser Mythos zieht eine Linie von den geheimen Nachkommen Jesu über die Dynastie der Merowinger, die Katharer, die Templer und die Rosenkreuzer bis hin zu der 1956 gegründeten "Bruderschaft vom Berg Zion", die bis heute ein geheimes Wissen um das wahre Christentum bewahren soll. Wie kam es zu diesem Mythos? Auf welche historischen Indizien stützen sich seine Verfechter? Und was hat es mit den Templern, Rosenkreuzern und anderen Geheimgesellschaften in Wirklichkeit auf sich? Diesen Fragen geht Alexandre Adler auf ebenso kurzweilige wie informative Weise nach.
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Die verborgene Kirche des Grals Sabina Marineo
Brennpunkt
Rennes-le-Chateau. Birgt Rennes-le-Château ein Geheimnis? Die Spur der
Gralsherren führt zu diesem Dorf in den Pyrenäen. Der Gral, ein
mythischer Gegenstand, der im Laufe der Jahrhunderte die Fantasie
unzähliger Autoren anregte, wird spätestens seit Wolfram von Eschenbachs
"Parzival" mit dem Templerorden in Verbindung gebracht. Doch scheint
der Schatz der Rittermönche, und mit ihm der heilige Gral, auf immer
verschwunden zu sein. Welchen Hinweis gibt Rennes-le-Château auf den
Gral? Die Antwort auf diese Frage findet sich im mächtigen Netzwerk der
Templer im Languedoc, im engen Verhältnis des Ordens zu den spanischen
Königen, in den Botschaften aus Eschenbachs "Parzival" und "Titurel", in
der seltsamen Geschichte des Pfarrers Bérengere Saunière und
schließlich in der Existenz einer geheimen Kirche, welche Ende des
neunzehnten Jahrhunderts in Frankreich aktiv war. Die Mitglieder dieser
Bruderschaft bezeichneten sich als "Templer" und "Gralsritter" und
verstanden sich als Hüter einer sehr alten Überlieferung. Der
französische Gelehrte Pierre Dujols, der selbst Verbindungen zu ihnen
pflegte, schrieb: "Sie brüsten sich, das Wissen zu besitzen. Zum Teil
stimmt es auch, aber bis zum welchen Grade?" Welches Wissen besaßen
diese dunklen "Gralsritter", die einem blutenden Herz huldigten und
satanische Messen zelebrierten?
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Die Templer, der Gral und der Mann mit der eisernen Maske Sabina Marineo
Der
Zeigefinger des Täufers. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine enge
Verknüpfung zwischen dem Templerorden und dem mythischen Gral existiert,
stellt kein Novum dar. Vor allem in den letzten Jahren wurden
zahlreiche Bücher zu diesem Thema veröffentlicht und jeder Autor hat
sein Bestes getan, um eine schlüssige Theorie auf die Beine zu stellen.
Allmählich beginnt sich ein zweites Gesicht des Ordens
herauszukristallisieren. Dank neuer Forschungsergebnisse scheint die
Möglichkeit gegeben, dass die Rittermönche über ein Geheimstatut
verfügten und dass sie nur vordergründig die Lehre der katholischen
Kirche praktizierten. Dennoch bleibt vieles rätselhaft. Dieses Buch
liefert einen neuen Erklärungsansatz: Es exisiterte ein zweiter
Geheimbund, dessen Ursprung sehr weit in die Jahrhunderte zurück reicht.
Ohne die Geschichte dieses Geheimbundes aufmerksam zurückzuverfolgen
und ohne alle möglichen Spuren seiner Gegenwärtigkeit in den
verschiedenen Epochen der Geschichte ausfindig zu machen, wäre es
unmöglich, die verborgene Strömung aufzudecken. Die Anhänger der Kirche
von Johannes dem Täufer, die gleichzeitig als Träger einer uralten
mystischen und philosophischen Überlieferung fungierten, waren die Hüter
des Grals. In diesem Sinne stellte der Gral keineswegs ein Symbol Jesu
dar, sondern war das Wahrzeichen des Johannes. Die Ekklesia von Johannes
entsprach einer gnostischen Strömung. In diesem Zusammenhang erscheinen
die Andeutungen und die Symbolik der vielen Werke von Künstlern und
Dichtern der damaligen Zeit in einem neuen Licht. Die wahre Gestalt des
Grals war bisher ungeklärt. Die Gralsdichtungen erzählen von goldenen
Schalen, Kelchen, Büchern, Steinen. Auch in diesem Punkt schafft dieses
Buch Klarheit, indem bewiesen wird, dass der Gral nicht ein einzelnes
Objekt war, sondern zwei. Es gab zwei Grale und die Vereinigung der
beiden Gegenstände verkörperte die Beständigkeit der uralten mystischen
Überlieferung. Dieses Buch bringt außerdem die entscheidenden Hinweise
ans Licht, die das wahre politisc he und religiöse Ziel sowohl des
Templerordens als auch der geheimen Gesellschaft der Gralshüter belegen.
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Die
geheimen Botschaften, Manuskripte und Schätze der Templer Monika
Hauf
Die geheimen Botschaften, Manuskripte und Schätze der
Templer aus RENNES LE CHATEAU - Jahrhundertschwindel oder Knotenpunkt
des Schicksals? Der Teufel, ein Priester und ein Millionenschatz - eine
Unvereinbarkeit? So sollte man meinen. Nur sind diese Komponenten nicht
dem kreativen Gehirn eines Romanschriftstellers entsprungen. Sie
existieren tatsächlich. Der Priester war Béranger Saunière, Pfarrer von
Rennes-le-Château, einem kleinen Dorf in Südfrankreich. Der Teufel ist
eine mannsgroße Dämonenfigur, die er im Innern seiner Kirche aufstellen
ließ nachdem er einen riesigen Schatz gefunden hatte. Diese Ereignisse
spielten sich Ende des 19. Jahrhunderts ab. Etwa fünfzig Jahre später
mischte sich dann eine dem Vernehmen nach uralte Geheimgesellschaft mit
dem Namen "Prieuré de Sion" ein und gab an, das Geheimnis von
Rennes-le-Château zu kennen. Es habe mit dem 1321 wegen Ketzerei
verbotenen Orden der Tempelritter, den Freimaurern und den Rosenkreuzern
zu tun. Ebenso mit dem Heiligen Gral. Und einer französischen Dynastie,
die vor mehr als tausend Jahren ausstarb. Kein Wunder, daß diese
hochexplosive Mischung inzwischen weit über fünfhundert Autoren
herausgefordert hat. Dazu gehören Michael Baigent, Richard Leigh und
Henry Lincoln mit ihren Bestsellern "Der heilige Gral und seine Erben"
sowie "Das Vermächtnis des Messias". Doch gehen alle von falschen
Voraussetzungen aus. Denn sie haben es nicht verstanden, die
Ausführungen der Prieuré de Sion richtig zu interpretieren. Es gibt
nämlich noch einen zweiten Priester. Und einen zweiten Teufel. Nur
keinen zweiten Schatz. Dieses Buch macht endlich Schluß mit dem
Rätselraten und gibt die lang erwartete Antwort auf folgende Fragen: Wo
befindet sich der Schatz des Abbé Sanière? Wer oder was verbirgt sich
hinter dem Begriff Prieuré de Sion? Warum stolpert man in dieser Sache
allenthalben über den Teufel? Worin liegt die Faszination von
Rennes-le-Château? Ist der Mythos "Rennes le Chateau" ein
Jahrhundertschwindel? ...oder ist dieser Ort ein Knotenpunkt des
Schicksals?
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Die Entdeckung des Grals Johannes Fiebag & Peter Fiebag
Die
Brüder Fiebag sind mit wissenschaftlicher Akribie und kreativer
Phantasie den Spuren des Grals gefolgt und haben verblüffende
Entdeckungen gemacht, die sie in diesem Buch ausführlich darstellen. War
der Gral ein außerirdisches Gerät? Sind die Templer Hüter einer
außerirdischen Hinterlassenschaft gewesen? Stand hinter den Kreuzzügen
der Versuch, mit dem Erbe der außerirdischen Besucher Macht und Einfluß
zu gewinnen? Besondere Themen sind unter anderem die spekulative
Untersuchung des Grals und des Templerordens, die Entschlüsselung eines
»esoterischen Geheimnisses« mit dem Wissen des Raumfahrtzeitalters und
die Geschichte der Kreuzzüge als Kampf um ein außerirdisches Erbe.
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Cruciferi Gerhard Volfing
Mystische
Legenden, Sagen und Geschichten von den Tempelrittern. Auf dem Gebiet
des heutigen Österreichs, das ja vor noch nicht einmal einhundert Jahren
in viel größerer Form bestand und auch Ungarn und die Tschechische
Republik umfasste, finden sich an mancherlei Orten noch nach annähernd
siebenhundert Jahren mystische Sagen und Geschichten über jenen Orden,
der unter dem Namen 'Arme Ritter Christi vom Tempel zu Jerusalem", oder
kurz 'Templer' in die Geschichte eingegangen ist. Das Buch führt zu
rätselhaften Orten in Wien, Niederösterreich und Burgenland, aber auch
nach Ungarn sowie in die Slowakei. Die Erinnerung an die Ritter in den
weißen Mänteln mit dem blutroten Kreuz ist in den Sagen, Geschichten und
Legenden in der Bevölkerung bis heute wach geblieben.
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Das geheime Netz der Templer Robert Bouchal & Gabriele Lukacs
Wege und Spuren in Österrreich. Der Templerorden, einer der geheimnisvollsten und mächtigsten Ritterorden des Mittelalters, errichtete Niederlassungen in ganz Europa. Von Jerusalem bis an den Atlantik erstreckte sich das unsichtbare Netz der Templer. Auch die Komtureien in Mähren, Niederösterreich und dem Burgenland waren Teil dieses europaweiten Netzwerks. Niederösterreichs Burgen und Wehrkirchen mit unterirdischen Labyrinthen sind bis heute lebendige, steinerne Zeugen des Wirkens des mysteriösen Ritterordens. Seit dem Auftauchen neuer Dokumente über die Templer in den Archiven des Vatikans ist das Interesse an diesem Ritterorden wieder erwacht. Die Faszination am Geheimwissen und den okkulten Ritualen der Templer ist ungebrochen. Wo waren ihre Niederlassungen? Was ist davon heute noch übrig? Was war die Aufgabe der Tempelritter? Was ihr bis heute gehütetes Geheimnis? Die Autorin Gabriele Lukacs und der Fotograf Robert Bouchal begeben sich auf die Spuren der Tempelherren entlang der Pilgerwege von Mähren bis Südburgenland. An Hand von Dokumenten, Sagen und Legenden und mit beeindruckenden Fotografien der steinernen Überreste einstiger Templersitze zeichnen sie ein faszinierendes Bild dieses rätselhaften Ordens.
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Die Templer Miguel Gómez
Eine detaillierte Einführung in die außergewöhnliche Welt der Mönchsritter. Eine detaillierte Einführung in die außergewöhnliche Welt der Mönchsritter. Illustriert durch 25 farbige Zeichnungen, z.T. ganzseitig, 25 Farbfotos von Ausrüstung und Bewaffnung. Aus dem Inhalt: Historischer Kontext; Die Welt der mittelalterlichen Ritter; Die Kreuzritter eines Heiligen Krieges; Die Gründung des Ordens, Die ersten Templer; Die Regeln der Templer; Der Mönchskrieger; Das tägliche Leben im Kloster; Die Rangordnung der Templer; Ritter-Brüder, Sergeanten-Brüder; Entwicklung der Bewaffnung und Ausrüstung der Templer; Templerburgen; Belagerungsmaschinen; Die Templer im Krieg; Die Feinde der Templer; Die Militärtaktiken der Templer; Training für die Templer-Miliz; Die Meister der Templer; Die Wirtschaft der Templer; Andere religiöse Orden; Militärische Orden; Esoterik; Das Ende der Templer.
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Die Templer in Deutschland Joe Labonde
Eine Untersuchung zum historisch überkommenen Erbe des Templerordens in Deutschland. Heutzutage ist der „Orden der Armen Ritter Christi und des Tempels von Salomon zu Jerusalem“ kurz unter dem Namen „Templer“ oder „Orden der Tempelritter“ bekannt – was nicht zuletzt an den zahlreichen Legenden liegen dürfte, die sich um die Templer ranken. Viele der Legenden sind Gegenstand zahlreicher, sehr populärer und bekannter, Filme, Computerspiele oder belletristischer Werke. Es dürften also vielmehr Menschen über die zahlreichen Legenden zum Templerorden bescheid wissen, als über die Absichten seiner Gründer oder die Orte seines Wirkens. Joe Labonde hingegen wirft in „Die Templer in Deutschland“ ein wohltuend legendefreies Schlaglicht auf die 264 Orte und Niederlassungen der Tempelritter innerhalb der Grenzen des heutigen Deutschlands. Detailliert analysierte er historische Urkunden und lokalhistorisch überlieferte Erzählungen, und gelangt so zu einer umfassenden Bestandsaufnahme der Templerorte in Deutschland – übersichtlich dargestellt in einer Karte. Da die Urkunden die Quelle zu den Orten der Templer in Deutschland darstellen, sind alle 156 verwendeten Urkunden, nebst Quellenangaben, als Belege ebenfalls im Buch veröffentlicht. Abgerundet wird die Darstellung mit einer umfangreichen Bibliographie. Diese ausführliche Bibliographie ist somit für alle historisch interessierte eine umfangreiche Fundgrube.
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Die Templer Jürgen Sarnowsky
Kein anderer Orden ist so von Legenden umrankt wie die "Ritterschaft vom Tempel Salomons". Jürgen Sarnowsky erzählt kenntnisreich die bewegte Geschichte des Ordens von den Anfängen im 12. Jahrhundert über die Zeit der Kreuzzüge bis zur gewaltsamen Auflösung im Jahre 1312. Zur Sprache kommt auch die Wirkungsgeschichte der Templer, die durch ihren Kampf um das Heilige Land die Weltgeschichte mitgeprägt haben. Autor Jürgen Sarnowsky lehrt als Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg.
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Die Templer - Wissen, was stimmt Joe Labonde
Eine
Untersuchung zum historisch überkommenen Erbe des Templerordens in
Deutschland. Heutzutage ist der „Orden der Armen Ritter Christi und des
Tempels von Salomon zu Jerusalem“ kurz unter dem Namen „Templer“ oder
„Orden der Tempelritter“ bekannt – was nicht zuletzt an den zahlreichen
Legenden liegen dürfte, die sich um die Templer ranken. Viele der
Legenden sind Gegenstand zahlreicher, sehr populärer und bekannter,
Filme, Computerspiele oder belletristischer Werke. Es dürften also
vielmehr Menschen über die zahlreichen Legenden zum Templerorden
bescheid wissen, als über die Absichten seiner Gründer oder die Orte
seines Wirkens. Joe Labonde hingegen wirft in „Die Templer in
Deutschland“ ein wohltuend legendefreies Schlaglicht auf die 264 Orte
und Niederlassungen der Tempelritter innerhalb der Grenzen des heutigen
Deutschlands. Detailliert analysierte er historische Urkunden und
lokalhistorisch überlieferte Erzählungen, und gelangt so zu einer
umfassenden Bestandsaufnahme der Templerorte in Deutschland –
übersichtlich dargestellt in einer Karte. Da die Urkunden die Quelle zu
den Orten der Templer in Deutschland darstellen, sind alle 156
verwendeten Urkunden, nebst Quellenangaben, als Belege ebenfalls im Buch
veröffentlicht. Abgerundet wird die Darstellung mit einer umfangreichen
Bibliographie. Diese ausführliche Bibliographie ist somit für alle
historisch interessierte eine umfangreiche Fundgrube.
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Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
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Meerjungfrau? I
PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
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Wurm im Weltraum III
PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
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