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Der letzte Mythos Wladimir Sinelnikow
Dass die deutsche Wehrmacht auf Befehl Adolf Hitlers am 22. Juni 1941 in die Sowjetunion einmarschierte, ist unbestritten. Kontrovers diskutiert werden dagegen bis heute die Vorgeschichte und die Hintergründe dieses Feldzuges. Hat die Wehrmacht die Sowjetunion überfallen oder kam sie nur einem kurze Zeit später angesetzten Militärschlag Stalins gegen Deutschland zuvor? War der Ostfeldzug ein verbrecherischer Angriffskrieg oder ein Präventivschlag, um das Deutsche Reich vor der aufmarschierten Roten Armee zu schützen? In einer aufwendigen achtstündigen Fernsehproduktion, die auf dieser DVD erstmals in einer kompakten 90-Minuten-Version ("Core Edition") vorliegt, decken die russischen Regisseure und Dokumentarfilmer Wladimir Sinelnikow und Igor Schewzow die wahren Gründe für den Krieg im Osten auf. Ihre Dokumentenfunde und die Aussagen ausgewiesener Kenner der Geschichte durchbrechen alle Denkverbote und zeichnen ein vollkommen neues Bild der Geschehnisse. Angesichts der in diesem Film zusammengetragenen Argumente zeigt sich der Krieg im Osten - der "letzte Mythos" der Geschichtsschreibung - schlagartig in einem anderen Licht.
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Den Krieg nach Deutschland tragen - Stalins Plan zur Eroberung Europas Dokumentation
Spätestens seit den Veröffentlichungen des russischen Militärexperten Viktor Suworow ("Der Eisbrecher") und den Dokumentationen der russischen Filmemacher Wladimir Sinelnikow und Igor Schewzow ("Der letzte Mythos") ist deutlich geworden, dass die These vom deutschen Überfall auf die Sowjetunion mit Vorsicht zu genießen ist und kritisch hinterfragt werden muss. Die in den letzten Jahren vorgelegten Dokumente sind zu gewichtig, die zusammengetragenen Fakten zu schlüssig, als dass man leichtfertig über sie hinweg gehen könnte. Auch wenn es den Verteidigern des status quo nicht gefällt: das bislang geltende Geschichtsbild bröckelt, weil die Theorie vom deutschen Präventivschlag zunehmend an Substanz gewinnt. Wer die Fakten sachlich analysiert, erkennt, dass die Frage nach Schuld und Verantwortung für einen Krieg, der Millionen Menschen Gesundheit und Leben kostete, neu gestellt werden muss. Dem soeben erschienene Film "Den Krieg nach Deutschland tragen!". Stalins Plan zur Eroberung Deutschlands" kommt in der von allen Seiten mit Leidenschaft geführten Debatte besondere Bedeutung zu: faktenreich, sachlich und mit zum Teil unbekanntem Filmmaterial zeichnet er die Überlegungen und Pläne der sowjetischen Führung von Lenins Machtübernahme bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs nach. Schritt für Schritt wird deutlich, welche Ziele Lenin und sein Nachfolger Stalin wirklich verfolgten, wie konsequent sie an der Umsetzung ihrer Pläne arbeiteten und welche Rolle sie Hitler zuschrieben, als sie erkennen mussten, dass die Machtergreifung der Nationalsozialisten eine kommunistische Revolution in Deutschland unmöglich machte. Akribisch trägt der Film die inzwischen bekannt gewordenen Fakten zusammen und entwickelt daraus Schritt für Schritt ein faszinierendes Gesamtbild, das die wahren Ursachen und verborgenen Ziele des Zweiten Weltkriegs schonungslos offenlegt.
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U-K
324 - Geheimwaffe im Kalten Krieg Dokumentation
Bei
Tagesanbruch am 25. Oktober 1983 beginnen die Vereinigten Staaten von
Amerika einen heimlichen Militäreinsatz gegen Grenada, ein alliierter,
der Sowjetunion freundlich gesinnter Staat. Amerikanische Truppen landen
auf einer kleinen Insel in der Karibik. Am 30. Oktober in der Hitze des
Gefechts tauchte direkt vor der amerik. Marineflotte ein sowjetisches
U-Boot auf, die K-324. In der UDSSR wurde das Atom-U-Boot Der Hecht
genannt, die Amerikaner gaben ihm den Namen Der schwarze Prinz . Das
Pentagon wurde durch die Einmischung des 'schwarzen Prinzen'
erschüttert. Die K-324 war mit den neusten atomaren Marschflugkörpern
bewaffnet. 10 Tage lang im Zentrum des Atlantischen Ozeans drohte der
Konflikt zu eskalieren und der 3. Weltkrieg auszubrechen. Der Film
erzählt von jenen 10 historischen Tagen im Herbst 1983, die man die 2.
Karibische Krise nennen konnte. Zu dieser hitzigen Krise hatten im
Vorfeld einige Vorfälle geführt: Der Absturz einer koreanischen Boeing,
die USA stationierten überall in Europa Pershing 2 Raketen, die UDSSR
bauten einen Flugstützpunkt auf Grenada und die NATO attackierten
diesen. Den Herbst 1983 kann man als Höhepunkt der Kalten Krieges
betrachten. Der Einsatz des U-Boot K-324 bewahrte alle Beteiligten vor
einer großen Katastrophe. Dies ist die Geschichte.
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Die Geschichte der deutschen U-Boot-Waffe Dokumentation
In Deutschland spielte die Kriegsmarine über viele Jahrhunderte keine Rolle. Erst Kaiser Wilhelm II. ließ zum Schutz der deutschen Kolonien und zur Abwehr gegen eine britische Seeblockade eine eigene Flotte bauen. Da sie der britischen Marine hoffnungslos unterlegen war, favorisierte die kaiserliche Admiralität den Einsatz von U-Booten, um mit relativ geringen Mitteln eine größtmögliche militärische Wirkung zu erzielen. Auch im Zweiten Weltkrieg spielten die deutschen U-Boote zunächst eine zentrale Rolle im Seekrieg, bis die alliierte Übermacht und neue Ortungssysteme aus den Jägern Gejagte machten. Von den 40.000 U-Boot-Männern der deutschen Kriegsmarine kehrten 30.000 nicht wieder nach Hause zurück.
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Jagd auf U-505 Discovery
"Jagd auf U-505 - Das Geheimnis um U-505" Als nach einer gnadenlosen Jagd am 4. Juni 1944 U-505 bei seinem zwölften Einsatz schwer beschädigt in amerikanische Hände fiel, ohne sich vorher selbst zu versenkt zu haben, unterlag dieser Fang höchster militärischer Geheimhaltung. Denn durch das deutsche U-Boot vom Typ IX, konstruiert als "Einzelkämpfer" mit enormer Reichweite, erhielten die Alliierten mit einem Schlag Kenntnis vom modernsten Stand der U-Boot-Technik ihres Gegners. Dieser Film erzählt erstmals die gesamte dramatische Geschichte von U-505 und seiner Besatzung.
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Das
Weltreich der Deutschen Dokumentation
Guido Knopp
dokumentiert in eindringlichen Bildern das spannungsreiche Kapitel der
deutschen Kolonialgeschichte vom Aufstieg bis zum Niedergang. Die
dreiteilige Dokumentation zeigt einen historischen Rückblick auf die
koloniale Herrschaft der Deutschen. Anhand ausgewählter Einzelschicksale
lässt Guido Knopp die wechselvolle Phase deutscher Kolonialherrschaft
lebendig werden. Ein aufschlussreicher Blick auf ein lange
ausgeblendetes Stück deutscher Geschichte. In eindrucksreichen Bildern
werden die Auseinandersetzungen der Deutschen und Hereros in der
Schlacht am Waterberg in Deutsch-Südwest-Afrika und die schleichende
Inbesitznahme eines Teils Afrikas dokumentiert. Anhand der Geschichten
von Glücksrittern und Abenteurern, von schwarzen Stammeskriegern und
weißen Generälen entsteht ein eindringliches Bild von Aufstieg und
Niedergang der deutschen Kolonien.
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Alliierte Kriegsverbrechen Dokumentation
Vergessene Kriegsgräuel im Zweiten Weltkrieg. Dieser Film ist ein erschütterndes Dokument menschlicher Grausamkeit. Er macht deutlich, dass im Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechen auf allen kriegführenden Seiten stattfanden - und keine Spezialität einer einzelnen Nation waren. Er ermöglicht Einblicke in einige der zahllosen Kriegsverbrechen, die auch auf alliierter Seite verübt wurden. Die Dokumentation aus dem Jahre 1983 ist der einzige Beitrag, den das deutsche Fernsehen je zu diesem Thema ausstrahlte. Die Basis des von dem international renommierten, amerikanischen Völkerrechtler und Historiker Alfred de Zayas aufbereiteten Materials stellen die Akten der "Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts" (WUSt.) dar. Mit diesen Akten konnte jedes der alliierten Kriegsverbrechen dokumentiert und belegt werden. Die beiden nach Kriegsverbrechen an der West- und an der Ostfront gegliederten Teile der Dokumentation zeigen u. a.: Das Massaker an Lazarettinsassen in Feodosia durch die Rote Armee, die Versenkung von Rot-Kreuz-Schiffen und das Beschießen von Rot-Kreuz- Einrichtungen durch die britische und die amerikanische Luftwaffe, Massenvergewaltigungen und zahllose Ermordungen beim Einmarsch der französischen Armee in Stuttgart, Massenvergewaltigungen und Ermordung nahezu der kompletten Dorfbevölkerung im ostpreußischen Nemmersdorf beim Einmarsch der Rotem Armee, Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung der deutschen Städte durch die US-Airforce und die britische Luftwaffe.
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Trinity & Beyond Dokumentation
Die Geschichte der Atombombe. Am 16. Juli 1945 wurde in den USA an einem Ort namens "Trinity" zum ersten Mal eine Plutoniumbombe gezündet. Sie erzeugte eine gewaltig Energie, vergleichbar mit 18,6 Kilotonnen TNT. Das war der Beginn des Atomzeitalters. Dies ist die mehrfach preisgekrönte Dokumentation über die Entwicklung der Atombombe. Regisseur Peter Kuran hat in fast vierjähriger Arbeit spektakuläres und zum Teil noch nie zuvor veröffentlichtes Material aus den Geheimarchiven der US-Regierung zusammen getragen. Der imposante Soundtrack wurde eigens für diese Dokumentation komponiert und vom Moskauer Symphonie Orchester eingespielt. ""Trinity & Beyond"" ist eine durch prominente Zeitzeugen fundierte, beeindruckende und informative Reise in die Welt dieser todbringenden, aber dennoch faszinierenden Schöpfung.
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Der
kalte Krieg in Farbe Spiegel TV
Nach den großen
Publikumserfolgen der Filme "Das Dritte Reich in Farbe" und "Der Zweite
Weltkrieg in Farbe" hat SPIEGEL TV Autor Michael Kloft sich erneut auf
die weltweite Suche nach Farbaufnahmen begeben und daraus eine
Dokumentation zur Geschichte des Kalten Krieges montiert. In staatlichen
und privaten Archiven fanden sich unveröffentlichte Amateuraufnahmen
und seltene Propagandafilme auf farbigem Zelluloid, die einen neuen,
ungewohnten Zugang zur Geschichte der Nachkriegszeit eröffnen. So sind
einzigartige Szenen aus dem zerstörten Deutschland zu sehen,
Amateurfilme von der Berliner Luftbrücke sowie britische Aufnahmen vom
Bau der Mauer 1961. "Propagandafilme" aus Ost und West zeigen die
angespannte Situation Berlins in der Sprache des Kalten Krieges.
Amateurfilme dokumentieren den Mief der Fünfziger Jahre und die
Schrecken der Teilung.
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Farbfilme aus dem Dritten Reich Dokumentation
Mit neu entdeckten Farbfilmaufnahmen aus einem bislang unbekannten Archiv zeigt dieser Film verschiedene Ereignisse aus den Jahren 1933 bis zum Kriegsende. Erstmals zu sehen sind Farbfilmaufnahmen eines deutschen U-Boots, des Schlachtschiffs "Bismarck" und geheimer waffentechnischer Entwicklungen der deutschen Luftwaffe. Ein Jagdgeschwader mit Me 109 ist ebenso zu sehen wie geheime Versuche mit He 111-Maschinen, die mit einer neuen Waffentechnik zur Abwehr feindlicher Jäger eingesetzt werden sollen. Die Filme reichen von der Vorkriegszeit über die verschiedenen Feldzüge im Westen und Osten bis zum Kriegsende.
 
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33-45 in Farbe Dokumentation
Schwarzweiß-Filme bringen uns die Vergangenheit nicht unbedingt näher; sie schaffen einen eigentümlichen Abstand. Erst die Farbe überbrückt diese Distanz, zieht uns in das Geschehen hinein. Scheinbar Bekanntes erscheint plötzlich in einem anderen Licht und gewinnt einen unmittelbaren Bezug zur Gegenwart. Mehr als zehn Jahre hat es gedauert, bis diese Farbfilmaufnahmen zusammengetragen waren. Farbfilme waren in den 30er und 40er Jahren eine Seltenheit. Nach 1942 gab es infolge des Rohstoffmangels so gut wie keine mehr zu kaufen. Die in der Regel privaten Aufnahmen unterscheiden sich wesentlich von denen der Wochenschauen. Amateure halten Geschehnisse fest, die ihnen persönlich wichtig erscheinen; Sie ermöglichen damit einen Einblick in die Geschichte, der unverstellter ist als alle offiziellen Aufnahmen. Zu sehen sind u.a.: Sommerurlaub an der Nordsee, Fahrt nach Ostpreußen, Königsberg, Hitlerjugend, Berlin, Brandenburger Tor, Flughafen Tempelhof, Zoologischer garten, Hitler auf dem Berghof, Reichsjugendführer von Schirach, Reichsausenminister von Ribbentrop, Propagandaminister Dr. Goebbels, Legion Condor, Budapest, Jagt in Jugoslawien, NS-Gemeinschaft Kraft durch Freude, Neapel, Venedig, deutschstämmige Amerikaner in NS-ähnlichen Organisationen, Einmarsch in Polen, Norwegen, Westfeldzug, Dünkirchen, Paris, Österreich, Afrikafeldzug, Kreta, Kanal von Korinth, Rotarmisten in Kriegsgefangenschaft, Ernteeinsatz deutscher Landser in Rußland, Smolensk, Panzerzug in Wjasma, Lettland, Weihnachtsfest 1942, Vereidigung von Freiwilligen in Tunesien, Herta Feiler und Heinz Rühmann 1943 im Urlaub, Hitlerjugend als Flakhelfer, Himmler in Peenemünde, Wernher von Braun, V2, Flucht im Osten, Massaker an deutschen landsern und Zivilisten im Sudetenland, Vernichtungslager, deutsche Kriegsgefangene.
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Die "Braunen" in Farbe - Friedensjahre 1933-1939 Dokumentation
Farbfilme aus der Zeit vor 1945 zählen zu den interessantesten Quellen der jüngeren deutschen Geschichte. Da sie ausgesprochen selten zu finden sind, dauert es oft Jahre, bis das Material für einen neuen Dokumentarfilm zusammengetragen ist. Doch die Mühe lohnt: Die privat gedrehten Farbfilme ermöglichen uns einen unverstellten Blick hinter die Kulissen und dokumentieren die Normalität einer Zeit, die uns heute außergewöhnlich erscheint. Genau dieser Blickwinkel ist historisch von Bedeutung; zeigt er doch, dass das Dritte Reich viele Gesichter hatte: Liebe und Schmerz, Freundschaften und Sehnsüchte, Terror und Angst, Siege und Niederlagen. Der Dokumentarfilm "Die Braunen in Farbe" erzählt in faszinierenden Farben Geschichten hinter der Geschichte. Die einzigartigen Aufnahmen machen begreifbar, was nackte Fakten und Daten verstellen, und bilden eine lebendige Brücke in die Jahre von 1933 bis 1939.
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Das geheime Filmarchiv der Eva Braun Dokumentation
Eva Braun, die Frau an Hitlers Seite, hat mit ihrer 16-mm-Filmkamera das Leben auf dem Berghof und ihre privaten Reisen festgehalten. Die Aufnahmen, die heute im amerikanischen Nationalarchiv liegen, waren nie für die Öffentlichkeit bestimmt. Nach ihrem Freitod am 30. April 1945 im Bunker der Reichskanzlei galten die Filmrollen lange als verschollen, ehe sie in den USA wieder auftauchten. Diese DVD zeigt erstmals einen umfassenden Zusammenschnitt des gesamten geheimen Archivs. Zeitzeugen aus der engsten Umgebung von Eva Braun und Adolf Hitler kommentieren die einzigartigen Filmaufnahmen, die das Leben der Mächtigen des Dritten Reiches jenseits der Propaganda zeigen.
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Die
Bismarck - Geheimnisvolle Expedition zur deutschen Titanic James
Cameron
Geheimnisvolle Expedition zur deutschen Titanic.
Die Bismarck: Sie war groß und gigantisch - wie die Titanic, sie galt
als unsinkbar - wie die Titanic, sie war mehr als ein Schiff. Sie ist
bis heute ein Mythos: Die Bismarck. Erneut begibt sich der erfolgreiche
"Titanic" Regisseur James Cameron auf die Spuren eines gesunkenen
Schiffes. 4.700 Meter tief auf dem Meeresboden des Atlantiks liegt sie:
Die Bismarck, der einstige Stolz der deutschen Kriegsmarine. 61 Jahre
ruhte das Kriegsschiff nahezu unerforscht in den Tiefen des Ozeans.
Cameron und sein Team erwecken den Koloss aus Stahl zu neuem Leben.
Neuartige und eigens für diese Expedition entwickelte Kamera-Roboter
erlauben es Cameron, was noch niemand zuvor leisten konnte: Er dringt in
das Innere des Schiffes vor.
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CIA
- Amerikas geheime Macht Discovery
Macht und
Machenschaften, Siege und Niederlagen, Verrat und Verräter - die über
50-jährige Geschichte der Central Intelligence Agency ist geprägt von
spannenden und zugleich geheimnisvollen Ereignissen. Diese dreiteilige
Discovery Channel Dokumentation gewährt mit Hilfe von
Zeitzeugen-Interviews und umfangreichem Archivmaterial Einblicke in die
Aktivitäten und Strategie des amerikanischen Geheimdienstes. Beleuchtet
werden dabei Hintergründe und Risiken einer Organisation, die das
Schicksal der Welt mitbestimmt und immer wieder für Schlagzeilen sorgt.
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So war die DDR 1: DDR geheim - Die Schattenreiche Otto Frank & Lutz Rentner
"DDR geheim" beleuchtet die weniger bekannten Spuren der DDR - die Schattenreiche eines Staates, in dem von offizieller Stelle soviel wie möglich getan wurde, dass es so wenig wie möglich Privates, aber um so mehr Geheimes gab. Paul Bergner, ein Kenner jener Schattenreiche, begibt sich in Begleitung eines MDR-Teams in die geheimen Bunkerwelten von Politbüro, Militär und Stasi. Ehemalige Befehlshaber berichten authentisch über das Leben in den atomsicheren Schattenreichen. Menschen, die in unmittelbarer Nähe dieser Bunker lebten, erzählen, was sie über den Zweck der Bunkerbauten wussten oder zu wissen glaubten. Das Raketeninferno - was geschah an diesem 14. August 1977 tatsächlich? Nach dreißig Jahren werden Spuren von Zinksärgen und gefährlichen Hinterlassenschaften unter der Erde verfolgt; den Beweisen einer jahrelang verschwiegenen Katastrophe. Die Erdgastrasse: Eine Reportage über den enormen Aufwand des größten Auslandsprojekts der DDR, mit dem diese an ihre wirtschaftlichen Grenzen ging. Episoden: Disc 1: "Die Schattenreiche der Roten Armee" "Die Schattenreiche der Genossen - Teil 1" "Die Schattenreiche der Genossen - Teil 2" Disc 2: "Die Bunkerwelten der Genossen" "Die Jahrhunderttrasse - Gas um jeden Preis".
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So
war die DDR 2: DDR geheim - Das unsichtbare Kommando Michael Erler & Galina Breitkreuz
"DDR geheim" beleuchtet die
weniger bekannten Spuren der DDR - die Schattenreiche eines "Die lautlosen Kämpfer": Ein Dokumentarbericht über die Nutzung des Kampfsports Karate im Bereich des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR zeigt Ausschnitte aus bisher unveröffentlichten MfSSchulungsfilmen sowie NVA-Schulungsmaterialien. "Das unsichtbare Kommando": Eine Reportage über die unbekannten Seiten der DDR, dem unsichtbaren Kommando, der GSG 9 der DDR, einer Anti-Terror-Einheit, die im Jahr 1974 auf Befehl der DDR-Führung aufgebaut wurde die Diensteinheit 9 der DDR. "Tödliche Strahlung - Die Radarsoldaten der NVA": Die Reportage taucht ein in die Geschichte der DDR-Radaranlagen. Sie zeigt bisher unveröffentlichtes Material über die Arbeit der ehemaligen Radarsoldaten und begleitet Michael Kontek auf der Suche nach den Ursachen seiner tragischen Erkrankung. "Die Atomwaffen der DDR" Teil 1: "Geheimoperation Fürstenberg", Teil 2: Eskalation und Abzug. Der erste Teil der zweiteiligen MDR-Reportage Die Atomwaffen der DDR skizziert anhand bislang unbekannter brisanter Details und Dokumente neue Sichten auf dieses weltpolitische Abenteuer. Erstmals veröffentlichte Bilder aus den martialischatomaren Beton-Unterwelten erzählen von gefährlichem Alltag. Im zweiten Teil der Reportage Die Atomwaffen der DDR gelangt das Filmteam in die wichtigsten streng geheimen Atomwaffenlager der Sowjets in der DDR. Bunkerbauleute kommen zu Wort, und der Weg wird verfolgt, auf dem die Sowjets ihre hochbrisante Fracht zurück nach Russland brachten.
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Die Prozesse in Nürnberg Lars Basczok
Die Prozesse in Nürnberg. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Hauptverantworlichen aus "Nazi-Deutschland" der Verbrechen des Holocaust angeklagt. Insgesamt wurden nur 22 Anführer zwischen 1945 und 1946 in Nürnberg der Prozess gemacht. Die Nürnberger Prozesse umfassen den Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof sowie zwölf weitere so genannte Nachfolge-Prozesse vor einem amerikanischen Militärgerichtshof, die nach dem Zweiten Weltkrieg im Justizpalast Nürnberg zwischen dem 20. November 1945 und dem 14. April 1949 durchgeführt wurden.
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Messerschmitt BF 109 Dokumentation
Ende 1934, noch bevor die Existenz der Luftwaffe offiziell bekanntgegeben worden war, besaß Deutschland weniger als 600 Kampfflugzeuge. Nach Ausbruch des 2. Weltkrieges stieg die Zahl auf mehr als 3500 an. 30 Prozent davon waren einmotorige Kampfflugzeuge und für die nächsten 6 Jahre sollte eine kleine robuste Maschine das Rückgerät der Deutschen Jagdwaffe sein: Die Messerschmitt BF 109. Diese legendäre Maschine war während des gesamten Krieges von 1939 bis 1945 im Einsatz und konnte doppelt soviel Abschüsse erringen wie jedes andere Jagdflugzeug des 2. Weltkrieges.
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Focke-Wulf 190 Dokumentation
Als die Focke Wulf 190 im Juni 1939 ihren Jungfernflug machte, war es ohne Zweifel das modernste Kampfflugzeug der Welt. Schweres Feuergeschütz und ein enormes Leistungsniveau gaben der kleinen Sternmotor-Maschine die Möglichkeit, jeden vergleichbaren alliierten Flieger zu deklassieren. Als die Focke Wulf 1941 zum Einsatz kam, war sie sofort erfolgreich: Sie fügte dem Gegner so schwere Verluste zu, dass sie blad unter dem Namen "Butcher Bird" bekannt wurde. Während der verbleibenden vier Kriegsjahre wurde die Focke Wulf 190 an allen Kriegsschauplätzen von den Deutschen eingesetzt: Von Nordafrika bis Russland.
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Messerschmitt & Dornier Dokumentation
Meilensteine des deutschen Flugzeugbaus. Zwei Namen prägten maßgeblich die Entwicklungsgeschichte des deutschen Flugzeugbaus: Messerschmitt und Dornier. In einmaligen Archiv- und Originalaufnahmen werden die wichtigsten Meilensteine im Leben der beiden Gründerväter der heutigen Firmen MBB und der Dornier Werke dokumentiert. Die erste Atlantiküberquerung mit einem Dornier-Wasserflugzeug leitete den kommerziellen Passagierflug ein. Die Firma Messerschmitt begann 1923 mit der Entwicklung von Gleitern und wurde im 2. Weltkrieg Hauptlieferant der legendären Jagd- und Bombenflugzeuge ME 102, ME 112 und ME 109. Nach dem Krieg waren beide Firmen stark am Wideraufbau der deutschen Luftfahrtindustrie beteiligt. So spannt sich der Bogen von der Konstruktion der ersten Luftschiffe bis hin zu hochmodernen Verkehrs- und Militärmaschinen, wie Airbus, dem Alpha Jet oder der BO 105.
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Die deutsche Luftwaffe Dokumentation
Diese Dokumentation erzählt die Geschichte des Aufstiegs und des Falls der Deutschen Luftwaffe seit den Tagen von Manfred von Richthofen, dem legendären "roten Baron", und den Männern, die bis zum Zusammenbruch des dritten Reiches die Kunst des Fliegens beherrscht haben. Obgleich im Versailler Vertrag ein Verbot zur Errichtung einer Luftstreitmacht festgeschrieben war, wurden unter Führung von Hermann Göring und unter strengster Geheimhaltung deutsche Kampfpiloten ausgebildet. 1935 erlebte die Deutsche Luftwaffe eine "Wiedergeburt" und es wurden neue, tödliche Kampfflugzeuge wie die Messerschmitt Bf 109 und die Junkers Ju 87 produziert, die im spanischen Bürgerkrieg zur Unterstützung von Francisco Franco erstmalig eingesetzt wurden und später als "Stuka" (Sturzkampfflugzeug) in ganz Europa gefürchtet waren. Gegen Ende des zweiten Weltkrieges flogen die deutschen Piloten Kampfflugzeuge, die fast Überschallgeschwindigkeit erreichten und den Verlauf des Krieges hätten ändern können, wenn sie effizienter eingesetzt worden wären.
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Spezial-Kommandos Dokumentation
Filmarchiv Drittes Reich - Spezial-Kommandos im Zweiten Weltkrieg. "Mussolinis Befreiung vom Gran Sasso": Am Mittag des 12. September 1943 gelang deutschen Fallschirmspringern und SS-Männern das wohl spektakulärste Kommando-Unternehmen des Zweiten Weltkrieges. Sie befreiten in einem Handsteich den auf dem 2.000 Meter hohen Gran Sasso gefangen gehaltenen Benito Mussolini. General Student baute auf den Überraschungseffekt, den die lautlos einschwebenden Lastensegler hervorriefen. Das atemberaubende Unternehmen endete tatsächlich unblutig. Mussolini wurde nach Wien geflogen. ca. 55 min. "Die Blaue Division": Als der Sieger des blutigen spanischen Bürgerkrieges, General Francisco Franco, am 25. Juni 1941 den Auftrag erteilte, eine spanische Freiwilligenlegion zu bilden, die an Deutschlands Seite aktiv am Kampf gegen den Bolschewismus teilnehmen sollte, entfachte diese Nachricht eine Woge der Begeisterung. Rund 19.000 Spanier bildeten schließlich den Kern der "Blauen Division", die bereits im Herbst 1941 an der Ostfront zum Einsatz kam und deren letzte Angehörige bis zum Endkampf in Berlin ihre Pflichten taten. ca. 60 min. "Kameraden unterm Edelweiß": Die Aufnahmen dieses Films stammen nicht aus Wochenschauen, sondern aus der Kamera eines Gebirgsjägers der ehemaligen 1. Gebirgs-Division: Ukraine, Winniza, Stalino, Dnjepr, Saporoshie, Charkow, Rostow am Don, Nogaische Steppe, Kämpfe bei 50° C unter Null, die Tragädie in Schnee und Kälte, an Kuban und Teberda, im Lande der Karatschaier, durch Utschkulantal, eine militärische Expedition in die Eiswelt, Flaggenhissung auf dem 5633 m hohen Elbrus, dem höchsten Eisberg zwischen Europa und Asien.
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Das Himmler-Projekt Dokumentation
Die berüchtigte Geheimrede, die der Reichsführer-SS und damalige Innenminister Heinrich Himmler am 4. Oktober 1943 im Posener Schloss vor 92 Generälen der SS hielt, gehört zu den wichtigsten und schockierendsten Zeugnissen der nationalsozialistischen Geschichte. Die dreieinhalbstündige, auf Wachsplatten festge- haltene Rede wurde im Wortlaut genau rekonstruiert und vom Schauspieler Manfred Zapatka vorgetragen.
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Die
Hitler-Show Karl Höffkes
Die Hitler-Show -
Die Reichsparteitage der NSDAP. Am 20. April 1945 besetzte die 45. US-
Infanterie-Division Nürnberg. Das Datum hatte symbolischen Charakter: am
gleichen Tag beging Adolf Hitler in der von der Roten Armee
eingeschlossenen Reichshauptstadt Berlin seinen letzten Geburtstag. Die
Eroberung Nürnbergs besaß für die Amerikaner besondere Bedeutung: die
geschichtsträchtige Stadt mit ihrer charakteristischen Burganlage galt
ihnen als die deutscheste aller deutschen Städte und als "Schrein des
Nazitums". Nürnberg glich zu dieser Zeit einer Ruinenlandschaft. Doch
während die mittelalterlichen Gebäude im alliierten Bombenhagel in
Flammen aufgegangen waren, schonten die Amerikaner bewusst das
ausgedehnte ehemalige Reichsparteitagsgelände am Dutzendteich im
Südosten der Stadt. Nach dem Krieg wollten sie am Ort der ehemaligen
NS-Massenaufmärsche ihre Sieges-Parade abhalten. 22 Jahre zuvor, am 27.
Januar 1923, hielt die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
ihren ersten "Reichsparteitag" in München ab. Im Mittelpunkt der
dreitägigen Veranstaltung standen die Aufmärsche der verschiedenen
Parteiformationen und die feierliche Weihe der ersten vier
Parteistandarten durch den 33-jährigen Parteivorsitzenden Adolf Hitler.
Im Laufe der nächsten Jahre sollten die Treffen der Partei zu den
monumentalsten Massenveranstaltungen werden, die je auf deutschem Boden
stattgefunden hatten. Seltene privat gedrehte Aufnahmen und zum Teil
erst jetzt entdeckte Farbfilme dokumentieren den gigantischen
Selbstdarstellungsritus von Hitlers politischer Bewegung.
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Ärzte
unterm Hakenkreuz Christopher Paul & Christian
Feyerabend
Was veranlasste Ärzte, nicht mehr dem Menschen,
sondern völker-Rassischen "Idealen" zu dienen? Was verführte einige
dazu, aus Karrieresucht skrupellose Menschenversuche durchzuführen und
sich an der Tötung hundertausender Kranker zu beteiligen? Die bislang
unveröffentlichten Briefe und Tagebücher Karl Brandts, des Begleitarztes
von Hitler und Reichskommissars für das Sanitäts- und Gesundheitswesen,
enthüllen den Zwiespalt zwischen eiskalter Karriereplanung und
medizinischem Verantwortungsbewusstsein. Im Nürnberger Ärzteprozess
steht er 1946 als Hauptangeklagter vor dem Richtertribunal Für die
Ankläger ist er die zentrale Figur im NS-Gesundheitswesen. An seinem
Schicksal zeichnet der Film beispielhaft ein Bild der Medizin im
Nationalsozialismus. Die dreiteilige Reihe umfasst die Folgen 1.
"Rassenwahn", 2. "Tödliche Reformen" und 3. "Selektion".
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Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
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Meerjungfrau? I
PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
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Wurm im Weltraum III
PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
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