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JFK - Tatort Dallas Oliver Stone
Das JFK-Attentat - der absolute Klassiker der Verschwörungstheorien. Nie zuvor wurde eine Verschwörung minutiöser und spannender im Kino gezeigt wie hier. Als Oliver Stones 1991 entstandener Thriller um die Hintergründe der Ermordung John F. Kennedys in die Kinos kam, war die Aufregung groß. Dabei ging es weniger um den Film selbst als um die Art, in der Stone hier Fakten und Fiktionen virtuos vermischend Geschichte schreibt. Stone nähert sich dem historischen Ereignis des 20. Jahrhunderts, das wahrscheinlich mehr Romane und Filme inspiriert hat als jedes andere, aus der Sicht eines Ermittlers an, der versucht, Licht ins Dunkel zu bringen und die wahren Hintergründe der Schüsse in Dallas aufzudecken. Kevin Costner spielt Jim Garrison, den damaligen Staatsanwalt von New Orleans. Da sich Lee Harvey Oswald (Gary Oldman), der laut des Berichts der Warren-Kommission ein verrückter Einzeltäter war, eine Zeit lang in New Orleans aufhalten hat, beginnt Garrison mit seinen Leuten, auf eigene Faust zu ermitteln. Das Ergebnis seiner Besessenheit ist der bis heute einzige Prozess, in dem jemand wegen Verschwörung zur Ermordung Kennedys angeklagt wurde. Natürlich ist JFK erst einmal das Produkt des großen Traumas, des Vietnam-Krieges, für den Kennedy hier sterben musste, und der ausufernden Verschwörungsideen seines Regisseurs, aber Stone findet zu einer poetischen Wahrheit, die letztlich stärker und wichtiger ist als alle historisch belegbaren Fakten. Mit seinen Filmen ist es wie mit den Dramen Shakespeares, erst in der Bearbeitung eines Künstlers offenbart die Geschichte ihren eigentlichen Kern.
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Das eine Million Euro Buch Jan van Helsing
Glauben
Sie an Zufälle? Denken Sie, es ist reiner Zufall, dass ein paar hundert
Familien mehr besitzen als der Rest der gesamten Menschheit? Meinen
Sie, es ist Zufall, dass sich genau diese Menschen immer unter
ihresgleichen treffen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit? Was wissen
diese über Geld, was der Rest der Menschheit nicht weiß? Glauben Sie,
dass Glück, Reichtum, Geld und Besitz ganz zufällig bei bestimmten
Personen landet? Es ist kein Zufall, sondern es gibt ein besonderes
Wissen über den Umgang mit Geld und Erfolg, das man der Masse
vorenthält. Jeder kennt den Begriff ‘Erfolgsrezept’. Gibt es denn so
etwas wirklich, ein Rezept für Erfolg? Ja, das gibt es tatsächlich! Es
gibt ein paar Mechanismen, die man sehr nutzbringend für sich selbst
einsetzen kann, wenn man sie beachtet und befolgt. Wir alle wissen,
dass Mais, den man im Winter aussät, nicht aufgeht oder Kiwis nicht in
Finnland wachsen. Sei es die Saat von Kartoffeln oder die Ernte des
Spargels - erntet man zu früh, taugt es nichts, erntet man zu spät, ist
die Frucht verdorben. Es gibt für alles einen ‘richtigen Zeitpunkt’ und
einen ‘richtigen Ort’, den man erkennen muss. Dies gibt es auch im
Bereich des Geldes. Vereinfacht könnte man sagen, dass es Zeiten gibt,
Geldangelegenheiten abzuwickeln, damit sie größere Früchte bringen. Es
gibt klare Momente, an denen man eine berufliche Entscheidung treffen,
sich selbständig machen, eine Firma abgeben oder eine Erfindung mit
anderen teilen muss, um großen Erfolg zu haben. Und jeder Mensch erhält
mehrmals in seinem Leben die Chance dazu. Die meisten verpassen jedoch
solche Chancen, weil sie diese nicht erkennen, nicht erkennen können,
da sie die Zeichen nicht in der Lage sind zu deuten und über die
Mechanismen des Lebens nie aufgeklärt wurden. Sie haben noch nie von so
etwas gehört? Natürlich nicht! Was glauben Sie denn, wieso sich diverse
Männerbünde im Geheimen treffen und strenge Schweigegelübde
praktizieren? Aus Spaß an der Freud’? Es gibt ein paar kleine
Geheimnisse, die nur wenige kennen, die man dem profanen Menschen
vorenthält - den Schlüssel zu wahrem Erfolg. Und diese Geheimnisse
werden auch Ihnen weiterhin verborgen bleiben, es sei denn, Sie öffnen
dieses Buch.
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Das eine Million Euro Buch Jan van Helsing
Glauben
Sie an Zufälle? Denken Sie, es ist reiner Zufall, dass ein paar hundert
Familien mehr besitzen als der Rest der gesamten Menschheit? Meinen
Sie, es ist Zufall, dass sich genau diese Menschen immer unter
ihresgleichen treffen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit? Was wissen
diese über Geld, was der Rest der Menschheit nicht weiß? Glauben Sie,
dass Glück, Reichtum, Geld und Besitz ganz zufällig bei bestimmten
Personen landet? Es ist kein Zufall, sondern es gibt ein besonderes
Wissen über den Umgang mit Geld und Erfolg, das man der Masse
vorenthält. Jeder kennt den Begriff ‘Erfolgsrezept’. Gibt es denn so
etwas wirklich, ein Rezept für Erfolg? Ja, das gibt es tatsächlich! Es
gibt ein paar Mechanismen, die man sehr nutzbringend für sich selbst
einsetzen kann, wenn man sie beachtet und befolgt. Wir alle wissen,
dass Mais, den man im Winter aussät, nicht aufgeht oder Kiwis nicht in
Finnland wachsen. Sei es die Saat von Kartoffeln oder die Ernte des
Spargels - erntet man zu früh, taugt es nichts, erntet man zu spät, ist
die Frucht verdorben. Es gibt für alles einen ‘richtigen Zeitpunkt’ und
einen ‘richtigen Ort’, den man erkennen muss. Dies gibt es auch im
Bereich des Geldes. Vereinfacht könnte man sagen, dass es Zeiten gibt,
Geldangelegenheiten abzuwickeln, damit sie größere Früchte bringen. Es
gibt klare Momente, an denen man eine berufliche Entscheidung treffen,
sich selbständig machen, eine Firma abgeben oder eine Erfindung mit
anderen teilen muss, um großen Erfolg zu haben. Und jeder Mensch erhält
mehrmals in seinem Leben die Chance dazu. Die meisten verpassen jedoch
solche Chancen, weil sie diese nicht erkennen, nicht erkennen können,
da sie die Zeichen nicht in der Lage sind zu deuten und über die
Mechanismen des Lebens nie aufgeklärt wurden. Sie haben noch nie von so
etwas gehört? Natürlich nicht! Was glauben Sie denn, wieso sich diverse
Männerbünde im Geheimen treffen und strenge Schweigegelübde
praktizieren? Aus Spaß an der Freud’? Es gibt ein paar kleine
Geheimnisse, die nur wenige kennen, die man dem profanen Menschen
vorenthält - den Schlüssel zu wahrem Erfolg. Und diese Geheimnisse
werden auch Ihnen weiterhin verborgen bleiben, es sei denn, Sie öffnen
dieses Buch.
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Die Jahrtausend-Lüge Jan van Helsing und Stefan Erdmann
Seit
Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
möglich.
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Die
Prophezeiungen von Celestine Armand Mastroianni
Über
20
Millionen mal ging das Buch weltweit über den Ladentisch. Drei Jahre
führte es die Bestsellerlisten der New York Times an. Jetzt kommt "Die
Prophezeiungen von Celestine“ als Film nach Deutschland. Deutsche
Schauspielergrößen wie Jürgen Prochnow oder Thomas Kretschmann führen
ein internationales Ensemble in dem spirituellen Abenteuer an. Hast Du
auch das Gefühl, dass es da draußen noch eine andere Welt gibt? Träumst
Du auch davon, dass es eine Art Energie gibt, die in der
Zwischenmenschlichkeit spürbar ist und nach der wir uns alle sehnen?
Warum wissen wir so wenig darüber? Woher kommen diese Kräfte, die sich
so maßgeblich auf unser Glück auswirken, und wir so wenig darüber
wissen? Endlich können wir mehr erfahren über Synchronizität. Jetzt
zeigen wunderschöne Bilder die Kraft der gemeinsamen Intention. In
einer bislang nicht dagewesenen Hollywood-Verfilmung sind "Die
Prophezeiungen von Celestine" als Spielfilm produziert worden. Verpasse
nicht diese wundervolle Gelegenheit, die Verfilmung des weltweit
erfolgreichsten spirituellen Buches aller Zeiten in Bildern zu erleben.
Tauche ein in das Erlebnis von der Kraft der Empfindungen und Gedanken.
Basierend auf dem weltweiten Bestseller-Roman von James Redfield wird
hier die Geschichte von John Woodson erzählt, der durch eine Folge
mysteriöser Zufälle, sich alsbald mitten in einem Abenteuer in Peru auf
der Suche nach den alten Schriftrollen, bekannt als die Prophezeiungen
von Celestine, wieder findet.
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Die Jahrtausend-Lüge Jan van Helsing und Stefan Erdmann
Seit
Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
möglich.
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Die Jahrtausend-Lüge Jan van Helsing und Stefan Erdmann
Seit
Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
möglich.
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Die Jahrtausend-Lüge Jan van Helsing und Stefan Erdmann
Seit
Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
möglich.
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Die Jahrtausend-Lüge Jan van Helsing und Stefan Erdmann
Seit
Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
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Die Jahrtausend-Lüge Jan van Helsing und Stefan Erdmann
Seit
Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
möglich.
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Die Jahrtausend-Lüge Jan van Helsing und Stefan Erdmann
Seit
Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
möglich.
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Die Jahrtausend-Lüge Jan van Helsing und Stefan Erdmann
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Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
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ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
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und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
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Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
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ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
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Die Jahrtausend-Lüge Jan van Helsing und Stefan Erdmann
Seit
Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
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der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
möglich.
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Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
möglich.
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Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
möglich.
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Die Jahrtausend-Lüge Jan van Helsing und Stefan Erdmann
Seit
Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
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der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
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dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
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Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
möglich.
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Die Jahrtausend-Lüge Jan van Helsing und Stefan Erdmann
Seit
Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
möglich.
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Die Jahrtausend-Lüge Jan van Helsing und Stefan Erdmann
Seit
Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
möglich.
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Die Jahrtausend-Lüge Jan van Helsing und Stefan Erdmann
Seit
Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
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Die Jahrtausend-Lüge Jan van Helsing und Stefan Erdmann
Seit
Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
möglich.
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Administrator - fast-geheim.de, 2012-01-29 13:48Video wurde aktualisiert und ist wieder online!
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Christian, 2012-01-29 13:04Ich habs zu Glück noch gesehen sehr geile Artefak ...
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Thrive
Christian, 2012-01-29 12:57Alles sehr schlüssig erklärt auf jedenfalls bess ...
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Oeddit, 2012-01-27 00:47video down
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