TOP 20 DES MONATS
1. Das Yonaguni-Monument
2. Area 51 - Dreamland
3. Der Hammer von Texas
4. Robert Lazar und S-4
5. Pyramiden in Bosnien
6. Pyramiden in China
7. Apollo 20
8. Der Dashka-Stein
9. Alternative 3 - Der Film
10. Die Burrows-Höhle
11. Das Marsgesicht
12. Die Bagdad-Batterie
13. Die Mars-Pyramiden
14. Die Karte des Piri Reis
15. Das Coso-Artefakt
16. Alternative 3
17. Weitere Mars-Anomalien
18. Mögliche Artefakte
19. Die Glühbirnen von Dendera
20. Das Aiud-Artefakt
NEUE KOMMENTARE

Dinge, die es nicht geben dürfte

Administrator - fast-geheim.de, 2012-01-29 13:48

Video wurde aktualisiert und ist wieder online!

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Dinge, die es nicht geben dürfte

Christian, 2012-01-29 13:04

Ich habs zu Glück noch gesehen sehr geile Artefak ...

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Thrive

Christian, 2012-01-29 12:57

Alles sehr schlüssig erklärt auf jedenfalls bess ...

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Dinge, die es nicht geben dürfte

Oeddit, 2012-01-27 00:47

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3D-ANIMATION DES MARSGESICHTS
ESA (2006)


3D-Animation des Marsgesichts von der Europäischen Weltraumbehörde ESA auf Basis der HRSC-Daten der ESA-Sonde "Mars Express" und der NASA-Sonde "Global Surveyor".
DAS MARSGESICHT
STEINERNES MONUMENT


Das Marsgesicht ist eine der faszinierendsten Anomalien, die je von einer Raumsonde entdeckt wurde. Es wurde zum ersten Mal am 25. Juli 1976 von der NASA-Sonde “Viking-1” in einer Serie von 4 aufeinanderfolgender Bilder in der Cydonia-Region fotografiert. Nach verschieden Berichten zufolge veröffentlichte die NASA wenige Tage später die spektakulären Bilder und ein Mythos war geboren - ein riesiges 3 km großes und 1,5 km breites steinernes Gesicht mitten auf dem Mars, zumindest hatte es den Anschein, denn die NASA-Leute sahen das von Anfang an ein wenig anders. Für sie handelt es sich hierbei lediglich um eine optische Täuschung, die nur aufgrund des damaligen Sonnenstandes und des daraus resultierenden Schattenwurfs des Berges vermeintliche Augen, Mund und Nase erkennen ließ.
Das Marsgesicht (2006)
DAS MARSGESICHT
MARS EXPRESS (2006)

Foto: ESA/DLR/FU Berlin
(G. Neukum)

Die Fachleute sprechen von einem verwitterten Tafelberg und fühlen sich erstrecht aufgrund neuer Bilder vom Marsgesicht auch bestätigt. Viele andere Astronomen und Ufologen jedoch glauben an eine Hinterlassenschaft einer uralten Marszivilisation, die mit diesem Monument möglicherweise auf ihr Volk und ihre Kultur aufmerksam machen wollten. Man spricht auch von einem religiösen Götzenbild, wie wir es schließlich zu Hunderten auch auf der Erde bei etlichen alten Kulturen finden können, wenn auch nicht in dieser Größe und Form. Es gibt mittlerweile ohne Ende Theorien, Bücher und Webseiten zum Marsgesicht, sogar ein richtig guter Hollywoodfilm von Regie-Meister Brian de Palma wurde produziert. Der Mythos hatte sich sehr schnell verselbständigt. Auf manchen
Das Marsgesicht (1976) Das Marsgesicht (1976) Das Marsgesicht (1998) Das Marsgesicht (1998) Das Marsgesicht (2001) Das Marsgesicht (2006)
DAS MARSGESICHT VON 1976-2006
ANSICHTEN SIND WINKELKORRIGIERT

Fotos: NASA/JPL/University of Arizona
ESA/DLR/FU Berlin (G. Neukum)

Webseiten wird das Marsgesicht gar mit dem Abbild der ägyptischen Sphinx gleichgesetzt, da unweit des Gesichts auch pyramidenartige Formationen zu finden sind, die tatsächlich auch wie Pyramiden aussehen, aber dazu mehr im anderen Thema. Für viele Menschen war es Jahre nach Viking-1 verständlicherweise verwunderlich, daß die NASA seit 1976 keine weiteren Forschungen im Cydonia-Gebiet unternahm, um dem Geheimnis auf den Grund zu gehen, ja sogar in all den Jahren seit den Viking-Missionen sämtliche Forschungen unabhängiger Wissenschaftler total ignorierte. Versucht die NASA wohlmöglich hier etwas geheim- oder zurückzuhalten? In Anbetracht der Möglichkeit und den Vorwürfen, die NASA hätte auch die Mondlandung gefälscht, sind solche Fragen und Gedanken nur zu verständlich. Lediglich NASA-fremde Forscher scheuten keine Anstrengungen das Mars-Rätsel zu lüften, wie beispielsweise Richard C. Hoagland. Er schrieb Bücher zum Thema, förderte weitere Forschungen, hielt Vorträge, sogar bei der NASA, und ging auch ins Fernsehen. Erst am 4. April 1998, 22 Jahre nach “Viking-1”, überflog die amerikanische Marssonde “Global Surveyor” (MGS) bei ihrer 220. Marsumrundung die Cydonia-Region und fotografierte das Marsgesicht erneut aus einer Höhe von knapp 444 km . Dieses Foto zeigt eine Formation, die nichts mehr mit dem bekannten Marsgesicht zu tun hatten, es schien sogar von weitaus schlechterer Qualität zu sein, als die Bilder von 1976. Mann erkennt auf diesem Bild nur noch eine flache und nichtssagende Felsformation, die jedoch durchaus gewisse markante Ähnlichkeiten
Das Marsgesicht in 3D (ESA 2006) Das Marsgesicht in 3D (ESA 2006)
DAS MARSGESICHTS IN 3D (2006)
COMPUTERANIMATION AUF BASIS
DER HRSC-DATEN DER ESA-SONDE
'MARS EXPRESS'

Fotos: ESA/DLR/FU Berlin (G. Neukum)

mit den Viking-Fotos aufwies, aber auch gewisse Abweichungen, was nach Angaben der NASA unter anderem an der verzerrten Perspektive, sowie auch am schlechten Wetter lag. Für die NASA war dieses Foto natürlich der Beweis, daß sie schon immer recht gehabt hatte. NASA-Kritiker sprachen natürlich sofort von Fälschung, denn solch eine miese Bildqualität gerade in dieser Sache sei für die
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MARS-ANOMALIEN
MIT RICHARD C. HOAGLAND


Hier berichtet Richard C. Hoagland über das Marsgesicht, sowie auch über weitere Anomalien auf dem Mars.
technischen Möglichkeiten von 1998 sehr verdächtig. Und da kann man nur zustimmen. Das Bild wurde später noch in Bezug auf den Kontrast und der Perspektive nachbearbeitet, wobei es schon mehr an das bekannte Marsgesicht erinnerte. Dieses bearbeitete Bild gilt seitdem als DAS Bild, das MGS 1998 gemacht hatte, aber im Grunde ist es nur das Ergebnis einer Bildmanipulation. Da die Aufnahme zu Recht nicht alle Skeptiker überzeugte, zumal sie laut NASA an einem wolkigen Tag entstand, entschloss sich die NASA-Bodenmannschaft unter Leitung von Jim Garvin, das Gesicht noch einmal zu fotografieren und die Topografie mit einem Laser-Höhenmessgerät zu vermessen, um auch 3D-Bilder der Felsformation herstellen zu können. Am 8. April 2001 näherte sich ”Global Surveyor” wieder dem Gesicht. Die daraus resultierende Aufnahme hat eine der höchsten Auflösungen, die mit der MGS-Kamera möglich sind. Auf ihr sind Einzelheiten von knapp fünf Metern Größe zu erkennen, im Gegensatz zu den Viking-Bildern, bei denen dieser Wert bei etwa 130 Metern lag. Die neue Aufnahme, zusammen
Das Marsgesicht (2007)
NEUES UND BESTES FOTO DES MARSGESICHTS IN 'HIGH RESOLUTION'
RECONNAISSANCE ORBITER (2007)

Foto: NASA/JPL/University of Arizona

mit der Höhenmessung, zeigt, dass das "Gesicht" eine Art Tafelberg sein muß, wie sie in der Cydonia-Region häufig vorkommen. Trotzdem ähnelt dieser Berg markant einem Gesicht. Spekulierend, daß das "Gesicht" ehemals künstlich angelegt wurde, müßte dieser Zeitpunkt
'Tepe' - Künstlicher Tafelberg
KÜNSTLICHER TAFELBERG
DER “TEPE" bei MALIK SHAH IM IRAN

Foto: Oriental Institute of the University of Chicago

Jahrzehntausende, vielleicht sogar Jahrmillionen zurück liegen. Berücksichtigt man die in diesem Zeitraum stattgefundene Erosion, wäre es fast ein Wunder, daß dennoch so viele Details vorhanden sind. Im Jahre 2003 schickte die Europäische Weltraumbehörde ESA eine eigene Sonde zum Mars. Seitdem umrundet die Mars-Sonde "Mars Express" (MEX) den Roten Planeten. "Mars Express" kartographiert die Oberfläche des Mars mit der Stereokamera “HRSC” (High Resolution Stereo Camera, Hochauflösende Stereokamera). 2006 wurden erste hochauflösende Bilder
der Cydonia-Region veröffentlicht, die unter anderem von der Freien Universität Berlin entwickelt wurden. Sie zeigen jedoch noch weniger Details (Einzelheiten von ca. 13 Metern Größe) als die Fotos von MGS aus dem Jahre 2001. Zumindest ist es durch diese 3D-Aufnahmen möglich, Formationen auf dem Mars in jeder Perspektive zu animieren und so die tatsächliche Gestalt eines Objektes auf der Marsoberfläche zu zeigen, wie Sie am Beispiel des Marsgesichts im Film und auf den Bildern sehen können. Für die Fachwelt war nun endgültig klar, daß das Marsgesicht lediglich ein
Das Marsgesicht in 3D (ESA 2006) Das Marsgesicht in 3D (ESA 2006)
COMPUTERANIMIERTE BILDER DES MARSGESICHTS IN 3D (2006)
BASIEREND AUF DEN HRSC-DATEN DER ESA-SONDE 'MARS EXPRESS'
UND DER NASA-SONDE 'GLOBAL SURVEYOR'

Fotos: ESA/DLR/FU Berlin (G. Neukum)/MOC

natürlicher verwitterter Tafelberg ist. Die NASA-Kritiker bleiben dennoch skeptisch, denn dieser vermeintliche Tafelberg sieht auch auf den Bildern von “Mars Express” immer noch wie ein Gesicht aus, und angesichts einer seit Jahrtausenden währenden Erosion kann man über den künstlichen oder natürlichen Ursprung dieser Anomalie nur spekulieren - bewiesen ist bis jetzt eigentlich Garnichts. Und jetzt schauen Sie sich doch mal das Bild an. Sie sehen hier einen KÜNSTLICHEN Tafelberg, den relativ unbekannten und sogenannten “Tepe" bei Malik Shah im Iran, der eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Marsgesicht hat. Es mag sein, daß das Marsgesicht kein solches ist, aber vielleicht ist es genauso ein künstliches Tafelberg-Bauwerk wie der "Tepe" - diese Überlegung sollte man nicht ausschließen. Es ist übrigens völlig unbekannt, wann oder von wem dieser iranische Tafelberg erschaffen wurde - bis heute ist dies ein Rätsel. Auf Bild sehen Sie die aktuellste Aufnahme des Marsgesichts aus dem Jahre 2007 von “Global Surveyor”. Es ist das beste Foto mit der höchsten Auflösung, das je vom Marsgesicht gemacht wurde. Entscheiden Sie selbst über die Ursprungsart!


Quellen: enterprisemission.com, nasa.gov, esa.int,
Richard C. Hoaglands "Die Mars-Connection", oi.uchicago.edu
Fotos: nasa.gov, esa.int, FU Berlin, Richard C. Hoagland,
The Oriental Institute of the University of Chicago (oi.uchicago.edu)

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