DAS PROJEKT BLUE BOOK
DOKUMENTATION
Nach angeblichen UFO-Sichtungen auf Luftwaffenstützpunkten Anfang 1947 sowie durch den Privatpiloten Kenneth Arnold am 24. Juni 1947 und schließlich dem Roswell-Zwischenfall Anfang Juli 1947 wurde das Project Sign (dt. Zeichen) eingerichtet. Es kam in einem Bericht 1949 zu dem Ergebnis, dass es sich bei den UFOs um extraterrestrische Flugkörper handeln müsse. Daraufhin wurde das Team entlassen und das Projekt der Öffentlichkeit gegenüber für beendet erklärt. Später sollte das Project Grudge das Interesse an UFOs durch geeignete Maßnahmen unterminieren. Dies führte zu großer Empörung unter den als inkompetent und halluzinatorisch hingestellten Piloten, so dass das Projekt wiederum beendet wurde. 1951 wurde das neue Project Blue Book unter der Leitung von Edward J. Ruppelt gegründet. Er versuchte, die Untersuchungen systematischer und wissenschaftlicher zu gestalten. Insbesondere förderte er eine Standardisierung der Fragebögen, mit denen Personal konfrontiert wurde, das Sichtungen gemacht hatte. 1954 stellte das Project Blue Book den Bericht Project Blue Book - Special Report No. 14 vor, der Sichtungsberichte und Tabellen enthielt. Insgesamt waren rund 3200 Sichtungen vom Project Blue Book dokumentiert. Die Sichtungen wurden nach known (dt. bekannt), unknown (dt. unbekannt) und insufficient information (dt. ungenügende Informationen) kategorisiert, die Qualität der Berichte auf einer Skala von eins bis vier eingestuft. Rund 69% der Fälle wurden als bekannt kategorisiert, bei 9% fehlten weitere Angaben, 22% wurden als unbekannt bewertet. 35% aller exzellenten Fälle waren unbekannt gegenüber nur 18% der schlechtesten Fälle. Als exzellent wurden Fälle bewertet, die besonders zufällig beobachtet wurden, also zum Beispiel von mehreren vertrauenswürdigen und erfahrenen Personen. Weiterhin unterschieden sich die bekannten von den unbekannten Sichtungen signifikant in den beobachteten Merkmalen. Trotz dieser statistisch auffälligen Umstände wurde von der Air Force behauptet, der Bericht würde bestätigen, dass keine der Sichtungen mit außerirdischen Fahrzeugen in Verbindung gebracht werden könne. Edward J. Ruppelt kritisierte in seinem 1956 erschienen Buch Report und unidentified flying diese Bewertung des Reports und behauptet, der Bericht wäre zu politischen Zwecken missbraucht worden, ohne auf die Inhalte einzugehen.
Videolänge: ca. 19:00










































































Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
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Meerjungfrau? I
PsyGift, 2012-02-16 15:57Das sieht irgendwie aus wie eine Gipspuppe. :-D
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Wurm im Weltraum III
PsyGift, 2012-02-16 15:35Nun ja, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ic ...
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