TOP 20 DES MONATS
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5. Pyramiden in Bosnien
6. Pyramiden in China
7. Apollo 20
8. Der Dashka-Stein
9. Alternative 3 - Der Film
10. Die Burrows-Höhle
11. Das Marsgesicht
12. Die Bagdad-Batterie
13. Die Mars-Pyramiden
14. Die Karte des Piri Reis
15. Das Coso-Artefakt
16. Alternative 3
17. Weitere Mars-Anomalien
18. Mögliche Artefakte
19. Die Glühbirnen von Dendera
20. Das Aiud-Artefakt
NEUE KOMMENTARE

Dinge, die es nicht geben dürfte

Administrator - fast-geheim.de, 2012-01-29 13:48

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Dinge, die es nicht geben dürfte

Christian, 2012-01-29 13:04

Ich habs zu Glück noch gesehen sehr geile Artefak ...

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Thrive

Christian, 2012-01-29 12:57

Alles sehr schlüssig erklärt auf jedenfalls bess ...

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Dinge, die es nicht geben dürfte

Oeddit, 2012-01-27 00:47

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DIE DENDERA-RELIEFS
IM HATHOR-TEMPEL


Die legendären Dendera-Reliefs in einem Kellerraum des Hathor-Tempels. So mancher Forscher spekuliert, ob hier wohlmöglich antike Glühbirnen dargestellt werden.
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DIE GLÜHBIRNEN VON DENDERA
MIT ERICH VON DÄNIKEN


Der erfolgreichste Sachbuch-Autor der Welt, Erich von Däniken, zeigt hier den Zuschauern der Doku "Ausserirdische - kommen sie zurück?" eines der berüchtigten Reliefs im Hathor-Tempel von Dendera und demonstriert eindrucksvoll an einem Modell, daß es sich bei den Darstellungen auf den Reliefs um Glühlampen handeln könnte, was jedoch von Ägyptologen weltweit bezweifelt wird.
Der Hathor-Tempel in Google Earth
DER HATHOR-TEMPEL VON DENDERA
IN GOOGLE EARTH


Der Hathor-Tempel in Agypten liegt 3 km südöstlich der Stadt Dendera, welche sich etwas mehr als 55 km nördlich von Luxor am linken Ufer des Nil gegenüber der Stadt Qena am Rande der Wüste befindet.
(Foto: Google Earth/Gisrael/Digital Globe).
Hathor-Tempel in Google Earth
/ Maps
DIE GLÜHBIRNEN VON DENDERA
ELEKTRISCHES LICHT IN DER ANTIKE?



Der französische Ägyptologe Auguste Mariette entdeckte Anfang der 70’er Jahre des 19. Jahrhunderts in Dendera in Ägypten den Hathor-Tempel, der aber erst ab 1875 vom deutschen Ägyptologen Johannes Dümichen freigelegt wurde. Dendera liegt etwas mehr als 55 km nördlich von Luxor am linken Ufer des Nil gegenüber der Stadt Qena am Rande der Wüste. Der Hathor-Tempel ist der Göttin Hathor geweiht und soll zur Zeit der 6. Dynastie (2347–2216 v. Chr.) entstanden sein, andere Quellen wiederum behaupten, daß er 54 v. Chr  unter Ptolemaios XII. gebaut wurde. In einer östlichen Seitenkammer sowie in einem Kellerraum des Tempels finden sich Wandreliefs, die sogenannten Dendera-Reliefs, auf denen Darstellungen von ungewöhnlichen Gegenständen zu sehen sind. Einige Forscher glauben fest,
Dendera-Relief
DENDERA-RELIEF
IM HATHOR-TEMPEL

Foto: Wikimedia Commons

daß hier antike Glühbirnen zu erkennen sind und daß die Ägypter schon vor ca. 2000-4000 Jahren über elektrisches Licht verfügt haben könnten. Diese Theorie besteht jetzt schon seit einigen Jahren und wurde vor allem durch die Forscher und Autoren Peter Krassa, Reinhard Habeck und natürlich auch von Erich von Däniken vorangetrieben. Und tatsächlich sieht man auf den Reliefs große kegelförmige Glasröhren, die von einer Art von unten eingeführtem Isolator gestützt werden. Dieser mögliche Isolator ist im Inneren mit einer Art Kabel verbunden, welches längs durch die Röhre führt und in einer unteren „Fassung“ mündet. Durch dieses Kabel soll vermutlich elektrischer Strom geflossen sein und das Kabel zum leuchten gebracht haben, eben das Prinzip einer klassischen Glühbirne. Der Strom dazu könnte möglicherweise durch die sogenannte Bagdad-Batterie erzeugt worden sein. Im Paläo-SETI-Bereich erfreut sich das Dendera-Thema selbstverständlich großer Beliebtheit, da man hier von vornherein schon von weit fortgeschrittener Technologie in der Antike und Prä-Antike ausgeht. Der Autor Charles Berlitz veröffentlichte übrigens schon 1974 in seinem legendärem Buch „Das Bermuda-Dreieck“ erstmals eine Skizze von den Reliefs und beschrieb die Darstellungen als "gewaltige Glühlampen mit umsponnenen Kabeln, die an eine Art von Schalter oder Generator angeschlossen sind". Und auch der dänische Ingenieur Tons Brunés war einer der ersten, die diese Wandreliefs im Tempel von Dendera "mit moderner Brille" sahen. Er bezweifelte schon 1976 die Datierung des Tempels und meinte, daß daran die Wandreliefs in den unterirdischen Krypten schuld seien. Er schrieb in seinem Buch "Energien der Urzeit" von 1977: "Die Illustrationen sind von ganz besonderer Art und können uns etwas über Technik und Energie aussagen. Ohne viel Phantasie zu mobilisieren, muß man sagen, daß die Bilder an große Glühbirnen erinnern, die auf starken Isolatoren angebracht sind". 1980 beschrieb Reinhard Habeck in seinen ersten Veröffentlichungen über die Dendera-Reliefs: "An den Wänden erkennt man menschliche Gestalten neben blasenförmigen Gegenständen, die spontan an überdimensionale Glühbirnen erinnern. Innerhalb dieser 'Birnen' befinden sich wellenartige Schlangen. Werden hier Glühfäden symbolisiert? Die Spitzen Enden der Schlangen führen alle zu einer Lotusblume, die ohne viel Phantasie leicht als Fassung interpretiert werden könnte. Von diesem Element führt ein höchst eigenartiges Kabel zu einem 'Kästchen' auf dem der Luftgott kniet. Luftgott? Gibt es hier vielleicht einen Zusammenhang mit Ionisation? Unmittelbar daneben befindet sich als Zeichen der Kraft ein zweiarmig dargestellter Djedpfeiler, der in Verbindung mit der Schlange steht. Eine Ähnlichkeit mit modernen Hochspannungsisolatoren lässt sich kaum abstreiten. Über die ursprüngliche Bedeutung oder Zweck dieser Stütze ist man sich selbst in ägyptischen Fachkreisen uneinig. Man glaubt unter anderem auch eine Palme zu erkennen, dargestellt mit gestützten Wedeln oder einer Rückwand.“  Der Wiener Elektrotechniker Dipl. Ing. Walter Garn stellte Ende der 90’er Jahre ein 40 cm großes Modell der vermeintlichen Dendera-Glühbirne her, das im Aussehen einem bestimmten Relief im Dendera-Tempel ähnlich sieht. Mit Hilfe eines kleinen Generators und einer Vakuumpumpe konnte der Diplomingenieur dann tatsächlich mehrere Entladungen "ähnlich einem Elmsfeuer" und "sich verästelnde Sprühentladungen", sowie "ein schlangenartiges Lichtband"  im Glaskörper des Modells erzeugen. Jedoch handelte es sich bei diesem Modell eher um eine Art Gasentladungslampe und nicht um eine Glühfadenlampe. Auch Erich von Däniken ließ ein über ein Meter großes Modell anfertigen, welches auch in seinem Mystery-Park in Interlaken in der Schweiz zu bestaunen ist und das von mehreren in Reihe geschalteten Bagdad-Batterien betrieben wird, aber die Funktionalität dieses Modells wird von vielen bezweifelt. Und da wären wir auch schon bei dem Punkt, was denn die Fachwelt über die vermeintlichen Glühbirnen denkt. Die meisten Ägyptologen sind einheitlich der Meinung, daß die Dendera-Reliefs in keinster Weise einen elektrischen Leuchtkörper oder ähnliches darstellen. Sie weisen darauf hin, daß sämtliche grenzwissenschaftlichen Autoren bei ihren Interpretationen der Darstellungen auf den Reliefs wiederholt die mythologischen Inhalte der begleitenden Inschriften und Bandarolen ignorieren, welche die Reliefs umgeben. Nach Meinung der Kritiker weisen die Beischriften auf den Mythos der aufgehenden Sonne in Gestalt des Schlangengottes Harsomtus hin, der aus seiner Lotusblüte hervorkommen und in Dendera vor den ihn erwartenden Götterkapellen erscheinen soll. Die vermeintlichen „Glühbirnen“ stellen wohl den Gott Harsomtus unter anderem als mystische Ur-Schlange am Morgenhimmel dar. Die Djedpfeiler (Isolatoren) sollen die Ewigkeit symbolisieren, die (dargestellt durch die Armpaare) Harsomtus zuteil werden soll. Die beiden hockenden Figuren werden durch die Beischrift als die beiden Himmelsgottheiten Schu und Tefnut ausgewiesen. Eine dritte Figur, meist mit Sonnenscheibe und unter der Spitze des Gegenstands, kann angeblich als Gott Heh identifiziert werden. Die Reliefs zeigen nach Meinung der Ägyptologen den Gott Harsomtus insgesamt in drei Versionen: Als großen Jüngling hinter den Objekten, als sich windende Schlange im Objekt und ein drittes Mal – außerhalb der Bildgruppe – als Empfänger der Prozession. Die eigenartige Form der "Kolben" soll eine Anspielung an den Mutterleib der Himmelsgöttin Nut sein. Gemäß dem Sonnenmythos verbirgt sich die Sonne während der Nacht im Leib der Nut, der in Gestalt einer sich öffnenden Lotosblume oder als Hen-Gefäß dargestellt wurde. Derlei Motive sind bereits aus Sargtexten aus Edfu bekannt. Die "Kolben" der Dendera-Reliefs repräsentieren also den Mutterleib der Nut und der Gott Harsomtus verläßt diesen, nachdem ihm ewiges Bestehen und eine sichere Weiterreise am Morgenhimmel zugesichert wurden. Bis heute ist in Ägypten kein Gegenstand gefunden worden, der einer Dendera-Glühbirne ähnlich wäre. Der Forscher und Autor Walter Hain fügt zur Überlegung an, daß wenn die Wandreliefs im Hathor-Tempel Glühlampen darstellen sollen, dann sind diese - entsprechend den Proportionen auf den Reliefs - etwa 170 cm mal 40 cm groß. Es müssten also Glühlampen sein, die eine hohe elektrische Energie benötigen. Die Benutzung in den Räumen des Tempels wird schwierig gewesen sein, weil diese nur wenige Meter breit sind (4,6 mal 1,12 m). Die dabei entstehende Hitze wäre unerträglich. Nimmt man an, daß die Schlange im Innern einer der "Lampen" den Glühfaden darstellt, dann wäre dieser über einen Meter lang und demnach äußerst heiß und gefährlich. Zudem würde, nach Meinung des Autors Frank Dörnenburg, bei einem Vakuum im Innern der Glaskolben ein unglaublicher Druck auf das Glas wirken. Und um einem solchen immensen Druck standhalten zu können, müßte das Objekt recht dickwandig sein, mindestens zwei bis drei Zentimeter stark. Das Gewicht dieser Glühbirne läge dann ungefähr bei ca 750 Kilogramm. Und dennoch wäre dieses Monstrum eine tickende Zeitbombe: Ein leichter Sprung, eine kleine Spannung im Glas durch ungleichmäßige Abkühlung bei der Fertigung, und die Dendera-Lampe implodiert mit der Wucht einer Bombe. Die Splitterwirkung dürfte im Umkreis mehrerer Meter tödlich sein! Nun, die Frage ob Glühbirne oder nicht scheint für Ägyptologen geklärt zu sein, aber es gibt immer noch viele andere Forscher, die das anders sehen.

fast-geheim.de – 04/2009
Quellen: Walter Hain http://www.saeti.at/dendera.htm
Peter Krassas und Reinhard Habecks Buch „Das Licht der Pharaonen“
Erich von Dänikens Buch „Die Augen der Sphinx“
Frank Dörnenburg http://doernenburg.alien.de/alternativ/dendera/dend04.php

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