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NEUE KOMMENTARE

Dinge, die es nicht geben dürfte

Administrator - fast-geheim.de, 2012-01-29 13:48

Video wurde aktualisiert und ist wieder online!

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Dinge, die es nicht geben dürfte

Christian, 2012-01-29 13:04

Ich habs zu Glück noch gesehen sehr geile Artefak ...

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Thrive

Christian, 2012-01-29 12:57

Alles sehr schlüssig erklärt auf jedenfalls bess ...

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Dinge, die es nicht geben dürfte

Oeddit, 2012-01-27 00:47

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PYRAMIDEN IN BOSNIEN
BERICHT IN EURONEWS


Ein kurzer Bericht von Euronews über die bosnischen Pyramiden. Semir Osmanagic zeigt und erklärt die Sonnenpyramide.
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ANIMATION DER SONNENPYRAMIDE
VOM 3D-STUDIO TARMEDY


3D-Animation über den vermuteten Aufbau der Sonnenpyramide, die äußerlich den mexikanischen Pyramiden sehr ähnlich sein soll. Kreiert wurde das Ganze vom 3D-Studio Tarmedy aus Bosnien und Herzegowina.
Die Sonnenpyramide in Google Earth
DIE SONNENPYRAMIDE BEI VISOKO
IN GOOGLE EARTH


Die Sonnenpyramide, sowie auch die anderen bosnischen Pyramiden befinden sich nahe der Stadt Visoko, ca. 25 km nordwestlich entfernt von der Hauptstadt Sarajewo in Bosnien und Herzegowina.
(Foto: Google Earth/Cnes/Spot Image/Tele Atlas/Europa Technologies).
Sonnenpyramide in Google Earth
/ Maps
Mondpyramide in Google Earth
/ Maps
PYRAMIDEN IN BOSNIEN
EINE ARCHÄOLOGISCHE SENSATION



Pyramiden in Europa? Kann das wirklich sein? Allem Anschein nach, ja! Wohlmöglich befindet sich in Bosnien sogar die größte Pyramide der Welt! Im Oktober 2005 gab der bosnisch-amerikanische Entdecker Semir Osmanagic bekannt, er habe in der Nähe der bosnischen Stadt Visoko, ca. 25 km nordwestlich von Sarajewo entfernt, unter dem ca. 700 m hohen Berg Visocica eine Pyramide gefunden. Etwa 5 m unter der Oberfläche des Berges entdeckte er 17 Stufen aus Sandstein. Die Nachricht
Die bosnische Sonnenpyramide Die bosnische Sonnenpyramide
DIE BOSNISCHE SONNENPYRAMIDE
MIT MEHR ALS 220 M HÖHE UND
365 M BREITE 1/3 GRÖßER ALS
DIE CHEOPS-PYRAMIDE

Fotos: Bosnian-Pyramid.com

verbreitete sich sofort wie ein Lauffeuer um die Welt und sorgt bis heute für viel Aufruhr in der archäologischen Szene. Die Anwohner in der Gegend um Visoko nannten den Berg Visocica schon immer „Pyramidenberg“, aber niemand dachte bisher daran, daß sich darunter tatsächlich eine riesige Pyramide befinden könnte, zumal die Pyramide aufgrund der stark bewachsenden Oberfläche auf den ersten Blick wie ein normaler Berg wirkt. Mittlerweile sind die an den Ausgrabungen beteiligten Wissenschaftler der Meinung, daß es sich um mindestens 5 Pyramiden handelt, die unter der vegetativen und bergigen Oberfläche nahe der Stadt Visoko vor sich hinschlummern und 9 Pyramiden sollen sich insgesamt in weitem Umkreis befinden. Das Hauptaugenmerk richtet man zurzeit jedoch auf die sogenannte Sonnenpyramide und die östlich gegenüber liegende Mondpyramide. Entdecker Osmanagic gab der Sonnen- und Mondpyramide ihre Namen, weil er sich sicher ist, daß sie von ihrer
Die bosnische Sonnenpyramide (1973)
DIE BOSNISCHE SONNENPYRAMIDE
ÄLTERES FOTO VON 1973

Foto: Public Domain

Beschaffenheit ihren Namensvorbildern, den mexikanischen Pyramiden, sehr ähnlich sein sollen, nur eben viel größer. Bisherige Messungen der Sonnenpyramide (ehemals der Berg Visocica) ergaben eine unfaßbare Höhe von ca. 220 m und einer Seitenlänge von jeweils unglaublichen 365 m! Das wäre mit Abstand die größte Pyramide der Erde – ein Drittel größer als die Cheops-Pyramide (138,75 m)! Die Seitenlängen der Mondpyramide (ehemals der Berg Pljesevica), welche eine Stufenpyramide sein soll, sind wohl noch nicht messbar, aber man schätzt ihre Höhe auf ca. 190 m, womit sie die zweitgrößte Pyramide der Welt wäre. Zudem gibt es in einiger Entfernung noch die sogenannte Drachenpyramide und die Erdpyramide, die jedoch beide bis jetzt nur oberflächlich erforscht wurden. Osmanagic vermutet aufgrund von geologischen Funden und der Vorgeschichte
Die bosnische Sonnenpyramide
DIE BOSNISCHE SONNENPYRAMIDE
AUS DER LUFT

Foto: gregroachonline.com

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der Gegend um Visoko, daß die bosnischen Pyramiden vor ca. 27.000 Jahren von Prä-Illyrern gebaut wurden. Jedem ist wohl klar, daß dies den Rahmen wissenschaftlich anerkannter Geschichtsschreibung über die ersten Zivilisationen der Menschheit sprengen würde, zumal angeblich nie eine Hochkultur in Europa existiert haben soll. Semir Osmanagic hat 15 Jahre lang die Pyramiden in Agypten und in Mexiko studiert und ist sich seiner Theorien absolut sicher, wobei man aber auch sagen muß, daß er kein studierter, sondern eher ein autodidaktischer Hobby-Archäologe ist, ähnlich wie Erich von Däniken, jedoch muß dies nicht bedeuten, daß er unrecht hat. Hunderte von Wissenschaftlern schließen sich seiner Meinung an, aber auch Hunderte von Archäologen zweifeln an Osmanagics Theorie und überhaupt an die Existenz auch nur einer Pyramide in Bosnien. Dem gegenüber stehen jedoch mittlerweile Jahre intensiver Forschungen durch die Anwendung kombinierter klassischer geoarchäologischer und hochtechnologischer Methoden (Satellitenaufnahmen, thermale Analysen, Georadar, Seismographie, elektromagnetische Methoden sowie 3D-geodätisch-topographische Karten hoher Auflösung).

Duzende internationaler Experten belegen unzweideutig, daß sich in Mittelbosnien eine äußerst wichtige archäologische Fundstätte internationalen Ausmaßes verbirgt. Schauen wir uns doch einmal weitere Details der bisherigen Forschungsergebnisse an. Die Sonnenpyramide ist aus massiven, qualitativ hochwertigen Betonblöcken aus Konglomerat zusammengesetzt und man schätzt,
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DIE BOSNISCHEN PYRAMIDEN
ABC-REPORTAGE


ABC-Reporter Art Rascon läßt sich von Semir Osmanagic die bosnischen Pyramiden erklären. In dieser Reportage des ABC sind sehr schön die Pyramiden, Terrassen und Tunnel zu sehen. Zudem erhält man einen Einblick über das leicht übertriebene Merchandising (wodurch jedoch die Ausgrabungen weiter finaziert werden können) und über den Hype seit Entdeckung der Pyramiden, wodurch das Land Bosnien und Herzegowina ein besseres Image in der Welt und höhere Tourismus-Attraktivität erlangen konnte.
daß die Pyramide aus ca. 17 Mio. Tonnen an Steinblöcken besteht. Die größten Sandsteinblöcke sind 3,5 x 2,5 m groß und enthalten z. T. Symbole, die an die Runenschrift erinnern. Unter der Sonnenpyramide befindet sich eine Wasserquelle, die in einen Bach mündet,
Die bosnische Mondpyramide
DIE BOSNISCHE MONDPYRAMIDE
MIT 190 M AUCH HÖHER ALS
DIE CHEOPS-PYRAMIDE

Foto: gregroachonline.com

der 3,5 km parallel zu einem Tunnel verläuft, der unter der Pyramide entdeckt wurde. Dieses Wasser ist als Heilwasser bekannt. Der Tunnel, dessen Eingang sich in Ravne, ca. 3 km von der Sonnenpyramide entfernt befindet, ist nach 350 m eingestürzt und nach Aussage pensionierter Angehöriger der ehemaligen Jugoslawischen Volksarmee wurde dieser Teil des Tunnels 1986 von der Armee gesprengt. Ein Satellitenradar hat ergeben, daß sich in den Tunnels ca. alle 30 m eine Kreuzung von je 90 Grad befindet und daß die vier Pyramiden alle durch diesen Tunnel miteinander verbunden sind. Die Mondpyramide ist aus Sandsteinplatten zusammengesetzt und die bisher entdeckten Terrassen haben alle ein Gefälle von ca. 5 % in Richtung Mitte. Die Sandsteinplatten sind im Durchschnitt
Die bosnische Mondpyramide
DIE BOSNISCHE MONDPYRAMIDE
AUS DER LUFT

Foto: Semir Osmanagic

8 cm dick und verlaufen in drei Reihen spiralförmig um die Pyramide herum und haben auf der Oberfläche ein wellenförmiges Muster. Die Anzahl der Lehmschichten variiert: Bei größeren Sandsteinplatten gibt es mehrere Lehmschichten bis zu einem Durchmesser von 1,20 m und bei kleineren Platten sind es ca. 30 cm. Über 50 % der Mondpyramide wurden abgetragen und als Baumaterial verwendet, wobei die Sandsteinplatten bis in die heutige Zeit für den privaten Hausbau genutzt wurden. Zur Zeit Österreich-Ungarns wurden sie unter anderem nach Wien transportiert. Durch Luft- und Satellitenaufnahmen wird eine gleichförmige geometrische Anordnung des Berges Visocica, der bosnischen Sonnenpyramide, belegt. Bei einer gleichförmigen geometrischen Anordnung handelt es sich um zwei oder mehrere Seiten, die eine gerade geometrische Dreiecksform darstellen. Die Natur ist in der Lage, eine scheinbar geradlinige Seitenfläche (ein gleichschenkliges Dreieck) hervorzubringen,
Treppe Terrassen Terrassen Terrassen Terrassen Große Stufen Terrassen und breite Wege Terrassen
TERRASSEN, TREPPEN UND SANDSTEINBLÖCKE AN DEN PYRAMIDEN
UNZÄHLIGE MILLIONEN VON STEINBLÖCKEN WURDEN HIER VERBAUT

Fotos: bosnian-pyramid.com

die jedoch niemals vollkommen perfekt ist. (variierende Seitenflächen und Winkel) Durch präzise Satellitenaufnahmen des gesamten Territoriums von Bosnien und Herzegowina (NASA, Landsat, Radarsat, Hyperion, Ikonos) wurden neun Erhebungen ausgemacht, die ausgeprägte Charakteristika einer „geophysischen Anomalie“ aufweisen, d.h. zwei oder mehrere Seitenflächen stellen gleichförmige Dreiecke dar. Ganze fünf dieser Erhebungen befinden sich im Visoko-Tal, dem bosnischen Tal der Pyramiden. Alle Erhebungen verfügen über dreieckige Seitenflächen, eine stufenartige Form und flache Terrassen an der Spitze. Im Fall von Visocica sind von den vorhandenen vier Seitenflächen drei gleichförmig und haben keine zusätzlichen dreieckförmigen Rückseiten. Geologischen Quellen zufolge bestehen keine Verwerfungen in der Nähe der gleichförmigen Seitenflächen. Präzise Messungen des Amts für Geodäsie von Bosnien und Herzegowina belegen, daß die Nordseite der bosnischen Sonnenpyramide ein Dreieck mit gleichlangen Seitenflächen von je 365 Metern und Winkeln von 60 Grad aufweist.

Messungen des Amts für Geodäsie von BiH zufolge sind die Seitenflächen der bosnischen Sonnenpyramide (der Berg Visocica) völlig gerade an den Himmelsrichtungen (Nord-Süd, Ost-West) ausgerichtet, was charakteristisch ist für den Pyramidenbau. Hierbei ist die Nordseite der Pyramide an der nördlichen Himmelsrichtung, bzw. an der Position des Nordsterns am Nachthimmel ausgerichtet.
Tunnel Tunnel Tunnel
KILOMETERLANGE TUNNEL UNTER DEN PYRAMIDEN
DAS ÄLTESTE TUNNELSYSTEM EUROPAS

Fotos: bosnian-pyramid.com

Ganz offensichtlich sind die Pyramiden primär an der Deklination des Magnetpols ausgerichtet. Die Analyse thermaler Aufnahmen des Satelliten Aster belegt, daß insgesamt fünf Bodenerhebungen im bosnischen Tal der Pyramiden nicht mit der Geschwindigkeit auskühlen, wie das von natürlichen Bergen zu erwarten wäre, sondern ausgeprägte Charakteristika der Auskühlung künstlich geschaffener Strukturen aufweisen, die poröses Baumaterial, Durchgänge, Räume, Tunnel u.ä. enthalten. Diese Analyse wird von Satellitenaufnahmen der insgesamt fünf Objekte bestätigt, die eine gleichförmige pyramidenartige geometrische Struktur aufweisen und an den Himmelsrichtungen ausgerichtet sind. Wie oben bereits erwähnt, wird die Existenz der Pyramiden in Bosnien von etlichen anerkannten Archäologen, Wissenschaftlern und Fachleute angezweifelt. Allerdings handelt es dabei meistens um Kritiker, die sich die bisherigen Forschungsergebnisse und sogar die Ausgrabungsstellen noch nicht einmal selbst angesehen haben, sondern ihr Urteil vom heimischen Schreibtisch aus fällen, „weil nicht sein kann, was nicht sein darf“. Einer dieser Schreibtischtäter und wohl
Runen
RUNEN IN DEN TUNNELS
UNTER DEN PYRAMIDEN

Foto: gregroachonline.com

lautester Kritiker ist Dr. Imamovic, Professor an der Fakultät für Philosophie in Sarajewo und ehemaliger Direktor des Landesmuseums von Bosnien und Herzegowina. In der Auslandspresse ist er der am häufigsten zitierte Kritiker des Projekts des Bosnischen Tals der Pyramiden. Einige internationale Archäologen, Geologen
Sonnenpyramide
DIE SONNENPYRAMIDE
PANORAMAFOTO

Foto: Bosnian-Pyramid.com

und Historiker nehmen seine Zitate als Ausgangspunkt für ihre eigenen Auffassungen. Demzufolge soll die Sonnenpyramide ein gewöhnlicher Berg sein mit einer geologischen Struktur, die dem gesamten Gebiet dort zu Eigen ist. Außerdem sei Archäologen und Historikern wohl durchaus bekannt, daß sich auf diesem Berg Überreste verschiedener geschichtlicher Epochen befinden, d.h. sie sind einige Tausend Jahre alt. Am denselben Ort befindet sich die sog. Illyrische Ruine, eine alte vorgeschichtliche Siedlung, und vor ca. 4.000 Jahren befand sich dort ebenfalls eine Burg mit einer Siedlung unterhalb. Im Mittelalter gab es dort eine Stadt mit einer Ansiedlung darunter. Zu all diesen Zeiten fanden sich somit Spuren dieser Bauten bzw. Gebäude. Weiter behauptet Dr. Imamovic, daß egal wo man nun gräbt, man immer auf diese Überreste stoßen würde. Bei den Tunnels soll es sich seiner Meinung nach um Bergwerke handeln, denn es sei angeblich bekannt, daß in der Vorgeschichte, zur Zeit der Römer und im Mittelalter dort Eisenerz abgebaut wurde. Nun gut, dazu muß unbedingt noch mal erwähnt werden, daß Dr. Imamovic und auch die meisten anderen Kritiker die aktuellen Ausgrabungsstellen seit bekannt werden des Fundes nie besucht haben. Was sich letztendlich im Tal von Visoko verbirgt, wird wohl erst eine komplette Freilegung des Areals und der Berge klären können und das wird noch einige Jahre dauern.

fast-geheim.de – 03/2009
Quellen: http://www.bosnische-pyramide.de
http://www.bosnian-pyramid.com
http://www.semirosmanagic.com

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