TRANSFORMATION - DES BEWUSSTSEINS
INTERVIEW MIT DRUNVALO MELCHIZEDEK
Drunvalo Melchizedek spricht über die Transformation des Bewusstseins. "Wenn wir über diese Phänomene sprechen, die in enger Verbindung miteinander stehen, sehen wir, dass sich unser Leben für immer verändern wird. Und es geschieht bereits, in diesem Moment. Höre, sehe und erfahre Freude und Hoffnung. Unsere "Neue Welt" ist hier!". Drunvalo Melchizedeks Liebe zum Leben ist für jeden, der ihm begegnet, unmittelbar zu spüren. Er studierte an der Universität in Berkeley zuerst Physik danach Kunst und lernte bei unzähligen Lehrern aller Glaubensrichtungen. Drunvalo ist nicht nur ein brillanter Denker, sondern auch eine besonders warmherzige Persönlichkeit. Seit einigen Jahrzehnten teilt er seine große Vision der Welt durch das Flower-of-Life-Programm und die Merkaba-Meditation mit. Als US-Amerikaner geboren, studierte Melchizedek auf der Universität Berkley Physik und Mathematik. In dieser Zeit bekam er täglich Kontakt zu interdimensionalen Ebenen, ohne daß er dies angestrebt hätte. Er erkannte, daß seine Studienfächer nicht die unverückbaren Wahrheiten sind, als die sie ihm ursprünglich erschienen waren. Ähnlich wie in der Archäologie sah er, daß offenliegende Wirklichkeiten verleugnet werden, wenn sie nicht in das Denkgebäude dieser Wissenschaften passen. Bei diesem Studium hatte er seine linke (männliche bzw. logische) Gehirnhälfte trainiert. Nun wechselte er - im letzten Viertel seines Studiums - zur Stimulation der anderen Hälfte seines Gehirns (die emotionale, rechte Seite) und zu den schönen Künsten, die er weitere zwei Jahre studieren wollte. Aber auch hier erkannte er, daß ihn dies nicht befriedigen konnte. In diesem Stadium - wiederum im letzten Viertel seines Studiums - wurde das Schulsystem der Vereinigten Staaten geschlossen. Kent State bedeutete, daß alle Studenten ohne Abschlußprüfung - bedingt durch den Vietnamkrieg - automatisch ein Diplom mit der Note Zwei erhielten, so auch er. Nachdem er 1970 sein Staatsexamen bekommen hatte und Vietnam hinter ihm lag, sah er (wieder) auf sein Land. Er war es satt und er entschied sich, Abschied zu nehmen, hinauszugehen in die Einsamkeit der Berge - was schon immer sein Traum war. Er zog nach Kanada, fand seine Frau Rene, die er heiratete. Zu Zweit gingen sie hinaus, weit weg von der Zivilisation. In einem kleinen Häuschen an einem See lebten sie, meilenweit von jeder Straße entfernt. Bald gefiel es ihm viel besser, als in irgendeiner Stadt Geld zu verdienen. Er begann Musik zu spielen und schon bald fanden sich viele Freunde ein, die teilweise von weit her kamen. Sein Haus wurde täglicher Treffpunkt und dennoch fand er in dieser Zeit zu sich selbst und zu seinem inneren Kind. Dies bezeichnete er als Schlüsselerlebnis. Durch Studieren alter Schriften fand er heraus, warum ihm unser westliches System beim Studium solche Schwierigkeiten bereitet hatte: Kunst, Wissenschaft und Religion waren im Altertum so ineinander verwoben, daß beide Gehirnhälften stimuliert wurden, was heutzutage nicht mehr der Fall ist. In Kanada erlernten er und seine Frau bei einem Hindulehrer die Meditation. Nach vier oder fünf Monaten erschienen ihm völlig unerwartet ein grüner und ein violetter Engel die ihm erklärten, daß sie "er selbst" seien. Sie führten ihn zu vielen verschiedenen (physischen) Lehrern, bei denen er vielleicht nur einen "Kick", eine spirituelle Verbindung oder Energie suchte. Vielfach wurde er auch in Lehren unterwiesen, wie zum Beispiel Sri Yukteswar, Yogananda oder auch in allen großen Religionen. Er studierte auch eingehend Taoismus und Sufismus. In seinen Workshops betonte er jedoch immer wieder, daß erst durch die ursprünglichen Lehren der Indianer ein Tor geöffnet wurde, durch das sein spirituelles Wachstum geschehen konnte. Er erkannte, daß alle Religionen trotz unterschiedlicher Techniken auf den verschiedenen Wegen zum gleichen Ziel führen. Drunvalo betont immer wieder, daß es wichtig ist, mit beiden Gehirnhälften (der linken, logischen und der rechten, emotionalen) zu arbeiten und keine zu vernachlässigen! Sind diese Aktivitäten im Gleichgewicht, so beginnt automatisch ein Austausch zwischen beiden Seiten. Tatsächlich haben auch unsere Wissenschaftler die verschiedenartige Funktion der Gehirnhälften erkannt und bestätigt. In den Seminaren zur Merkabah vermitteln die von Drunvalo ausgebildeten Facilitators auch die, so bezeichnete, Heilige Geometrie. Als Zentrum der Verbindung zwischen den zwei Gehirnhälften erwähnt Drunvalo die Zirbeldrüse. Diese wird aktiviert und stimuliert durch die von ihm gelehrte Merkabah-Atmung. Vermittelt wird diese Technik inzwischen durch die (von ihm ausgebildeten) Facilitators. In dieser Meditationstechnik werden rotierende Energiefelder um das eigene Selbst herum geschaffen. Die Atmung konzentriert sich auf die Pranaröhre, die über das obere und untere Chakra in unseren Körper eintritt.
Videolänge: 34:23



















































































Der Tod des Universums
Dennis, 2012-05-20 23:19@ Kay.... Vieles in der Physik ist absurd und gar ...
Weiterlesen …
Der Tod des Universums
Kay, 2012-05-19 16:43Hallo Leute, also zunächst mal möchte ich sage ...
Weiterlesen …
Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
Weiterlesen …
Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
Weiterlesen …