| YONAGUNI-MONUMENT TAUCHFAHRT Hier sehen Sie eine schöne 30-Sekunden Tauchfahrt entlang des Pyramidenfelsens vor der Insel Yonaguni. |
| YONAGUNI-MONUMENT FELSENDURCHGANG Der imposante Felsendurchgang, der vom Taucher Kihachiro Aratake, dem Entdecker des Monuments, immer wieder gern beschrieben wird. Direkt dahinter befindet sich das Yonaguni-Monument. |
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| DIE INSEL YONAGUNI (JAPAN) IN GOOGLE EARTH Yonaguni befindet sich im äußersten Südwesten Japans, ca. 110 km östlich von Taiwan entfernt. Das Monument ist an der Südküste der Indel zu finden. (Foto: Google Eath/MIRC/JHA/NASA/TerraMetrics). Yonaguni in Google Earth / Maps |
DAS YONAGUNI-MONUMENT
DER UNTERWASSER-MONOLITH
VOR DER KÜSTE JAPANS
Yonaguni ist eine kleine Insel im äußersten Südwesten Japans, ca. 110 km östlich von Taiwan entfernt. 1985 machte der Taucher Kihachiro Aratake, Besitzer und Betreiber einer Tauchbasis auf Yonaguni, vor der Südküste der Insel eine folgenreiche Entdeckung. Bei einem Tauchgang und eigentlich nur auf der Suche nach neuen Tauchgebieten erspähte er auf einmal einen riesigen Felsblock, der ihn ins Staunen brachte.
Das riesige Ding hat eine Oberfläche von etwa 150 mal 200 Metern und ragte aus einer Tiefe von rund 90 Metern bis knapp unter die Wasseroberfläche empor. Über den Felsen erstrecken sich leicht geneigte, glatt polierte Plateaus, straßenartig verlaufende Terrassen und von senkrechten Wänden eingefasste Kanäle. Zuerst glaubte Kihachiro Aratake, daß ausschließlich die Natur es war, die den Meeresgrund vor der Küste so merkwürdig geformt hatte. Dann fand er Schriftzeichen, und als er schließlich irgendwann auf einen rätselhaften Felsendurchgang
stieß, war er sich sicher: Was sich hier auftürmt muß teilweise auch Menschenwerk sein. Die geraden Linien und genauen Winkel, die nicht natürlichen Ursprungs sein können und eine gezielte Bearbeitung durch den Menschen als Erklärung notwendig machen. Die Formationen weisen erstaunlich exakte Proportionen und Kanten auf. Außerdem finden sich Löcher in der Formation, die als Säulenfundamente gedeutet werden könnten. Aratake behielt diese
Entdeckung natürlich nicht für sich und es folgte ein Medienrummel, der das Yonaguni-Monument weltweit bekannt machte, unter anderem als "Asiens Atlantis", "Unterwasserpyramide von Yonaguni", "Asiatische Cheops-Pyramide" oder als "Angkor Wat unter Wasser" oder auch als "Underwater City" und "Underwater Pyramids". Auch das legendäre Mu oder Lemuria wurden in diesem Zusammenhang erwähnt und bis heute sorgt das "Yonaguni-Monument" weltweit für kontroverse Debatten unter Geowissenschaftlern, Historikern und auch in Esoterikerkreisen. Man streitet sich darüber, ob diese Formation das Produkt einer technologisch hoch entwickelten Kultur ist oder einfach nur das Ergebnis natürlicher Erosionsprozesse. Der Ozeanograf Masaaki Kimura, Professor an der Ryukyus-Universität in Naha auf Okinawa war
einer der ersten Wissenschaftler, die vom künstlichen Ursprung des Monuments überzeugt waren. Und damit noch nicht genug, Kimura ist der Meinung, daß dies das älteste von Menschen erschaffene Bauwerk der Geschichte ist und der Beleg für die Existenz einer hoch entwickelten Zivilisation, die vor rund 8.000 Jahren im asiatischen Raum ihre Blütezeit hatte. Da die Formation seit dem Ende der letzten Eiszeit unter Wasser liegt, würde das bedeuten, daß die erbauende Kultur vor rund 8000 bis 13.000 Jahren existiert haben müsste! Der japanische Professor denkt auch, daß das Yonaguni-Monument ursprünglich als Pyramide begonnen aber nicht vollendet wurde. Kimura räumt mittlerweile auch ein, daß diese Formation durchaus schon existiert haben könnte, bevor Menschen sich dort niedergelassen hätten. Diese könnten Teile dieses Felsens für ihre Bedürfnisse bearbeitet haben, wodurch sich heute natürliche Formationen mit künstlichen vermischen, jedoch fehlen hierfür letztendlich die Beweise.
YONAGUNI-MONUMENT IM FOCUS DER WISSENSCHAFT
FASZINIERENDES RÄTSEL UNTER WASSER
Im Chinesischen Meer erkundet ein internationales Forscherteam in den Tiefen des Ozeans das mysteriöse Bauwerk. Die Struktur des Monoliths ist durchgehend rechtwinklig, es scheint, als ob planvoll Treppen und Stufen in den Fels gehauen wurden. Es wurde auch ein L-förmiger Stein gefunden, der als Indiz für menschliche Bearbeitung angesehen wird. Man sieht gewaltige Gänge, Treppen und Stufen, die
an Pyramidenanlagen erinnern. Es ähnelt mit etwas Fantasie auch einer kleinen Stadt. Die meisten Kanten sehen so aus, als wären sie von einem Steinmetz bearbeitet worden. Auf der Insel selbst gibt es tatsächlich eine prähistorische Kultur der Steinbearbeitung. So findet man beispielsweise geräumige Grabkammern, die in ein natürliches Vorkommen von massivem Korallenkalk gehauen sind. Wenn diese Formationen tatsächlich menschlichen Ursprungs sein sollten, was war dann deren ursprüngliche Funktion? Eine Aussichtsplattform? Eine Tempel- oder Pyramidenanlage? Eine Befestigung oder vielleicht eine Siedlung? Man weiß es einfach nicht. Die Vorstellung einer versunkenen Pyramide oder eines versunkenen frühgeschichtlichen Bauwerks ist wirklich faszinierend und produziert natürlich viel Stoff für die Medien. Und wenn Professor Kimura Recht hätte, würde sich vor der
Küste Yonagunis die größten archäologische Entdeckung in der Geschichte der Menschheit verbergen. Auch der englische Bestsellerautor Graham Hancock und seine Frau Santha Faiia dokumentierten im Verlaufe ihrer häufigen Besuche vor Ort die zahlreichen Muster der Formation und diskutierten deren Herkunft in Dokumentationen
, Büchern und Vorträgen. Das "Yonaguni-Monument" ist seit seiner Entdeckung zum Ziel einer großen Anzahl von Forschern, Autoren, Journalisten und gläubigen Suchern der letzten Wahrheit oder schlichtweg von neugierigen Sporttauchern aus aller Welt geworden. Das forderte auch schon einige Todesopfer. Strömungen und Hammerhaie forderten ihren Tribut. Unzählige Berichte in internationalen Print- und TV- Medien beschäftigen sich mit dem Mysterium von Yonaguni. Auf zahllosen Internet-Seiten gibt es Kommentare und Stellungnahmen zum Thema. Mittlerweile wurden in dem ganzen Küstenbereich ähnliche Formationen gefunden, in Wassertiefen zwischen fünf und 40 Metern. Bei Okinawa finden sich auch einige Unterwasserhöhlen, ehemalige Tropfsteinhöhlen, in denen Spuren von Menschen gefunden wurden. Das Thema beschränkt sich also mittlerweile nicht mehr nur auf die Insel Yonaguni.
DIE GROSSE FRAGE:
KÜNSTLICHER ODER NATÜRLICHER URSPRUNG?
Wie schon erwähnt, sorgt das "Yonaguni-Monument" weltweit für kontroverse Debatten. Der Bostoner Professor für Geologie Robert Schoch z.B. kam zu dem Schluss, daß die Morphologie des Monuments unter den dort herrschenden Bedingungen allein durch die erosive Tätigkeit natürlicher Prozesse heraus präpariert worden sein kann. Die Felsformation des "Yonaguni-Monumentes" liegt in etwa 50 Meter Entfernung vor "Iseki Point" an der Südküste der
Insel im Meer. Die Struktur ist auch heute noch den Kräften von Wind, Wellen und Brandung ausgesetzt, da sie mit ihrer Topfläche bis dicht unter die Wasseroberfläche reicht. Die heutige Kliffküste wird aktiv im Zusammenspiel der verschiedenen Kräfte des Meeres abgetragen und auf diese Weise langsam in Richtung Landesinnere zurück verlagert. Es gibt angeblich hinreichend Belege dafür, daß dieselben Vorgänge, die heute in der Brandungszone an der Basis des Felsenkliffs wirksam sind, das Yonaguni-Monument zu einer Zeit geschaffen haben, als der Meeresspiegel zwischen 30 und 40 Meter unter dem heutigen Niveau lag. Aber Angesichts der Bilder fällt es einem doch reichlich schwer, dieses Monument als natürliche Formation zu betrachten. Befürworter des künstlichen Ursprungs der Formation führen an, daß am Fusse der Anlage keine Bruchsteine vorhanden sind. Bei natürlichen Formationen müssten die durch Erosion abgebrochenen Steine am Boden zu finden sein. Und wie ist solch ein schmaler Gang
mit geraden Wänden und Stufen natürlich erklärbar? Auch der Geologe und professioneller Taucher Wolf Wichmann, der zweimal zum Pyramidenfelsen tauchte und Untersuchungen anstellte, glaubt an einen natürlichen Ursprung. Laut Wichmann laufen alle Wände und Terrassen entlang natürlicher Schwachpunkte im Gestein, können also durch Erosion erklärt werden. Er ist der Meinung, die bisher vorgelegten Indizien böten zwar ein weites Feld für Interpretationen,
könnten jedoch in keinem Falle als eindeutige und unzweifelhafte Belege für eine künstliche Erschaffung der Formation herhalten. Im Gegenteil, die Stufen, die an dem Monument gefunden werden, kann kein Mensch begehen. Mit einer Höhe zwischen einem und fünf Metern sind sie viel zu hoch. Das sind also keine begehbaren Treppen. Vielmehr entsprechen diese Stufen ganz genau der Abfolge der dortigen Sandsteinbänke und -schichten. Sie sind genau an den Schwachstellen herausgebrochen. Auch die Löcher, die man dort findet und die menschlichen
Ursprungs sein sollen, sind ganz eindeutig Strudellöcher, wie sie in schnell bewegtem Wasser entstehen. Die Beobachtung der natürlich ablaufenden Prozesse durch die Kräfte von Wellen und Brandung bei der Ausformung der Kliffküste auf Yonaguni bilden angeblich den Schlüssel zum Verständnis der lokalen Morphologie. Bei genauerem Hinsehen, und im Vergleich mit den noch heute ablaufenden Erosionsprozessen an der nahe gelegenen Kliffküste kann man jedoch leicht feststellen, daß die Formen sich problemlos in Anlehnung an die natürlich angelegten Grundmuster im Gestein gebildet haben können. Die Terrassenflächen und Wände verlaufen sämtlich entlang der vorgegebenen Schwächezonen im Felsen: den planparallelen Schichtfugen des Sedimentgesteins und dem nahezu senkrecht zu diesen verlaufenden Kluftnetz. Auch alle anderen beobachteten Formen entsprechen dem Erosionsmuster, welches die hier wirksamen Kräfte auslösen. So gibt es Brandungsgassen, Strudellöcher im scheinbar massiven Gestein, sekundär ausgehärtete Krusten, sowie von Seeigeln in den Fels gefräste Löcher und Furchen. Alle diese Formen sind leicht als natürlich entstanden deutbar. Viele dieser Formen sind sogar auf der Insel selbst noch heute zu sehen. Wichnmann kommt zu dem Schluss, daß all die Formen um Hiseki Point herum ohne Ausnahme von ihrer Anlage und
Ausbildung her den an dieser Stelle und unter den dort herrschenden Bedingungen zu erwartenden Erosionsmustern entsprechen. Es sei trotz allem aber denkbar, daß einige von ihnen eine Überprägung durch menschliches Zutun erfahren haben könnten ("Terraforming"-Modell"). Selbst hierfür fehlen aber bislang die wirklich überzeugenden Beweise. Es ist außerdem denkbar, daß mögliche Spuren menschlicher Tätigkeiten im Laufe der letzen 8000 Jahre verschwunden sind. Es bleibt also ein Rätsel. Mittlerweile ist eine Art Annäherung der Standpunkte zu beobachten. Die Befürworter des natürlichen Ursprungs räumen ein, daß eine zumindest oberflächliche Bearbeitung durch den Menschen, etwa zur Nutzung als Aussichtsplattform, nicht vollständig ausgeschlossen werden kann. Auch bei den Forschern, die die Formation für ein versunkenes Bauwerk einer alten Zivilisation halten, wird nicht mehr kategorisch ausgeschlossen, daß die Formation natürlichen Ursprungs sein könnte und von einer alten Zivilisation an die gewünschten Formen angepasst wurde. Eine endgültige Klärung ist nach dem derzeitigen Stand der Forschung noch nicht möglich.
fast-geheim.de – 01/2010
Quellen: http://www.morien-institute.org
http://www.world-mysteries.com/mpl_Yonaguni.htm
DER UNTERWASSER-MONOLITH
VOR DER KÜSTE JAPANS
Yonaguni ist eine kleine Insel im äußersten Südwesten Japans, ca. 110 km östlich von Taiwan entfernt. 1985 machte der Taucher Kihachiro Aratake, Besitzer und Betreiber einer Tauchbasis auf Yonaguni, vor der Südküste der Insel eine folgenreiche Entdeckung. Bei einem Tauchgang und eigentlich nur auf der Suche nach neuen Tauchgebieten erspähte er auf einmal einen riesigen Felsblock, der ihn ins Staunen brachte.
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| YONAGUNI-MONUMENT RÄTSELHAFTE FORMATION |
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YONAGUNI-MONUMENT STUFEN & KANTEN |
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DER KOMPLETTE MONOLITH ALS GRAFIK |
YONAGUNI-MONUMENT IM FOCUS DER WISSENSCHAFT
FASZINIERENDES RÄTSEL UNTER WASSER
| YONAGUNI-MONUMENT TAUCHFAHRTEN Wunderschöne und beeinduckende Unterwasseraufnahmen des Yonaguni Monuments von einem Taucherteam. |
| YONAGUNI-MONUMENT DOKU MIT GRAHAM HANCOCK Lange Tauchfahrten und Interviews (u.a. mit Prof. Kimura) aus Graham Hancocks Doku "10.500 v.Christus - Der Untergang der ersten Hochkulturen". |
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ASIENS ATLANTIS BAUWERK ODER FELSEN? |
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TEMPELANLAGE ODER WUNDERWERK DER EROSION? |
, Büchern und Vorträgen. Das "Yonaguni-Monument" ist seit seiner Entdeckung zum Ziel einer großen Anzahl von Forschern, Autoren, Journalisten und gläubigen Suchern der letzten Wahrheit oder schlichtweg von neugierigen Sporttauchern aus aller Welt geworden. Das forderte auch schon einige Todesopfer. Strömungen und Hammerhaie forderten ihren Tribut. Unzählige Berichte in internationalen Print- und TV- Medien beschäftigen sich mit dem Mysterium von Yonaguni. Auf zahllosen Internet-Seiten gibt es Kommentare und Stellungnahmen zum Thema. Mittlerweile wurden in dem ganzen Küstenbereich ähnliche Formationen gefunden, in Wassertiefen zwischen fünf und 40 Metern. Bei Okinawa finden sich auch einige Unterwasserhöhlen, ehemalige Tropfsteinhöhlen, in denen Spuren von Menschen gefunden wurden. Das Thema beschränkt sich also mittlerweile nicht mehr nur auf die Insel Yonaguni.DIE GROSSE FRAGE:
KÜNSTLICHER ODER NATÜRLICHER URSPRUNG?
| YONAGUNI-MONUMENT SCHMALER GANG MIT STUFEN Ein schmaler Gang mit geraden glatten Wänden und Stufen. Das Gestein muß künstlich bearbeiet worden sein. |
| YONAGUNI-MONUMENT STUFEN UND KANTEN Ein treppenartiges Gebilde mit Mauer. Hier sieht man sehr schön die geraden Flächen und Abstufungen an einem Teil des Yonaguni-Monuments. |
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GANG MIT STUFEN KÜNSTLICHE BEARBEITUNG |
mit geraden Wänden und Stufen natürlich erklärbar? Auch der Geologe und professioneller Taucher Wolf Wichmann, der zweimal zum Pyramidenfelsen tauchte und Untersuchungen anstellte, glaubt an einen natürlichen Ursprung. Laut Wichmann laufen alle Wände und Terrassen entlang natürlicher Schwachpunkte im Gestein, können also durch Erosion erklärt werden. Er ist der Meinung, die bisher vorgelegten Indizien böten zwar ein weites Feld für Interpretationen,
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GLATTE ABSTUFUNGEN NATÜRLICHE EROSION KONTRA KÜNSTLICHEN URSPRUNGS |
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FORMATIONEN-MIX GERADE STUFEN INMITTEN NATÜRLICHER EROSIONSMUSTER |
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EINDRUCKSVOLLE MUSTER, GASSEN UND FORMEN KÜNSTLICHE BEARBEITUNG IN KOMBINATION MIT NATÜRLICHER EROSION Fotos: nationalgeographic.com / altarcheologie.nl / Santha Faiia / Pr. Masaaki Kimura |
fast-geheim.de – 01/2010
Quellen: http://www.morien-institute.org
http://www.world-mysteries.com/mpl_Yonaguni.htm
http://www.altarcheologie.nl
http://www.robertschoch.com/yonagunicontent.html
http://www.grahamhancock.com/gallery/underwater/default.htm
http://www.robertschoch.com/yonagunicontent.html
http://www.grahamhancock.com/gallery/underwater/default.htm




























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Kommentar von redpill | 2010-02-18