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Auf den Spuren alter Mythen Zecharia Sitchin
Neue Expeditionen in die sagenhafte Vergangenheit des Planeten Erde. Eine Reise zu den größten Geheimnisse der Vergangenheit und der Zukunft. Die ägyptischen Pyramiden, geheime Botschaften im Vatikan, der Gletschermann aus den Alpen, die Steintempel und Bodenrillen auf Malta, die Scharrzeichen von Nazca und ein Computer aus den Tiefen des Meeres - noch einmal geht der amerikanische Erfolgsautor und Altertumsforscher Zecharia Sitchin den größten Geheimnissen unserer Zeit in persönlichen Recherchen vor Ort auf den Grund. Wie schon in seinem letzten Bestseller "Auf den Spuren der Anunnaki" nimmt Sitchin erneut den Leser mit auf seine abenteuerlichen Entdeckungsreisen und macht ihn zu einem Augenzeugen des Unglaublichen. Zum ersten Mal enthüllt und belegt Zecharia Sitchin mit sensationellen Fotos, wie er einen Geheimgang und eine versteckte Kammer in der Großen Pyramide von Gizeh entdeckte - und seinen Versuch, ihrem größten Geheimnis auf den Grund zu gehen, fast mit dem Leben bezahlt. Er schildert seine Begegnung mit einem ranghohen Prälaten des Vatikans, der vor Zeugen die Existenz außerirdischen Lebens bestätigt - und einräumt, dass vielleicht Besucher aus dem All den Menschen erschufen. Er entschlüsselt den geheimen Code in den Gemälden Leonardo da Vincis und den Fresken Michelangelos in der Sixtinischen Kapelle - und zeigt ihre Verbindung zu jüdischem und sumerischem Geheimwissen auf. Bei einem abenteuerlichen Flug über die Anden entdeckt er einen bislang verborgenen Landeplatz, der vor 2500 Jahren dem Aufbruch der Götter diente, die für die allernächste Zukunft ihre Wiederkunft versprachen. Dies ist ein Buch, das von einer unermüdlichen Suche nach der Wahrheit über die Vergangenheit des Menschen und seiner Beziehung zu den Göttern zeugt, wo auch immer sie verborgen liegt: In den Steinmonumenten Ägyptens, auf der Hochebene der Anden, in den verborgenen Kellern der großen Museen oder in den Archiven des Vatikans. Es bringt "ungeliebte" und von den Museen versteckte Artefakte aus der Vergangenheit ans Tageslicht, die es eigentlich überhaupt nicht geben dürfte und die von einem hochentwickelten technischen Wissen unserer Vorfahren oder ihrer Lehrmeister zeugen. Und es stellt unerbittlich die Frage, was die Geheimnisse der Vergangenheit über unsere Zukunft verraten - über die "Rückkehr der Götter", deren Zeitpunkt ein mysteriöser Computer, an Bord eines zweitausend Jahre alten Schiffswracks gefunden, noch für das 21. Jahrhundert voraussagt.
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Auf
den Spuren der Anunnaki Zecharia Sitchin
Eine
brisante archäologische Spurensuche - Die Götter der Vorzeit waren
Besucher aus einer anderen Welt. Vor Jahrtausenden besuchten
Außerirdische die Erde und begründeten die ersten Kulturen der
Menschheit, behauptet der amerikanische Orientalist und Bestsellerautor
Zecharia Sitchin. Die Bewohner des Zweistromlandes bezeichneten sie als
"Anunnaki", wörtlich: "Jene, die vom Himmel auf die Erde kamen". In der
Bibel heißen sie "Nefilim", "Die Herabgestiegenen". Auf den Spuren der
Anunnaki ist das persönlichste Buch des prominenten Altertumsforschers.
Zum ersten Mal nimmt Sitchin seine Leser mit auf seine abenteuerlichen
Entdeckungsreisen. Dabei besucht er einige der geheimnisvollsten
Stätten der Erde - die Metropolen antiker Zivilisationen, in denen
Archäologen auf Zeugnisse außerirdischer Besuche in der Vorzeit
stießen. Immer wieder findet er handfeste Beweise dafür, dass die alten
Mythen keine Fiktionen waren, sondern Erinnerungen an tatsächliche
Ereignisse von kosmischen Dimensionen. Die Götter der Vorzeit waren
keine Sagengestalten, sondern Besucher aus einer anderen Welt, von
einem bislang unentdeckten Planeten unseres Sonnensystems. Zecharia
Sitchin führt seine Leser auf die Halbinsel Yucatan und in die syrische
Wüste, zu den unentdeckten Stauseen des antiken Ägyptens und den
Raketenrampen der Götter im Libanon, zu den Überresten des
sagenumwobenen Atlantis und in die geheimen Tunnel unter dem Tempelberg
in Jerusalem, wo vielleicht heute noch die Bundeslade im Verborgenen
ruht. Er spürt die antike Nachbildung einer Raumkapsel auf, die ein
Museum in Istanbul unter Verschluss hält und zeigt erstmals
verblüffende Darstellungen von Menschen in Raumanzügen aus dem alten
Syrien und dem Dschungel Mittelamerikas. Er entdeckt Beweise für
transatlantische Reisen vor 5000 Jahren und lokalisiert die älteste
Gründung afrikanischer Siedler an der Karibikküste.
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Der
kosmische Code Zecharia Sitchin
In
diesem Werk befasst sich Zecharia Sitchin mit der Schöpfung der
Menschheit und beschreibt den Code, den die Baumeister von den Sternen
verwendeten, um unsere Rasse zu erschaffen. Vor vielen Jahrtausenden
leitete eine Rasse außergewöhnlicher Wesen die Evolution des Lebens auf
der Erde - und bestimmte damit die Existenz und Natur der Menschheit,
so wie wir sie heute kennen. Der Beweis für das Genie dieser
allmächtigen und allwissenden Wesen findet sich noch heute in den
mysteriösen Monolithbauten bei Stonehenge und in einer merkwürdigen,
aber äußerst bedeutsamen Struktur konzentrischer Steinkreise auf den
Golan-Höhen in Israel - beides Zeichen umfassender astronomischer
Kenntnisse, die diesen Wesen zu eigen waren. Indem sie den Menschen
beibrachten, den Himmel zu beobachten, hinterließen sie uns den
"Kosmischen Code". Sitchin greift auf sumerische Texte des Altertums
zurück, die zeitlich sogar noch der Bibel vorausgehen. Er enthüllt die
eigentliche Natur von Prophezeiungen und historischen Tatsachen, die so
lange aufgrund von Missverständnissen und Unglauben im Verborgenen
lagen - den "Kosmischen Code".
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Der zwölfte Planet Zecharia
Sitchin
Wann, wo, wie die ersten Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens schufen. Dieses Buch ist das Resultat von mehr als dreißig Jahren Studiums alter Schriften, die aus den ältesten Kulturen der Menschheit, vor allem der der Sumerer, überliefert sind. Die Behauptung, die Erde sei vor Tausenden von Jahren von Lebewesen anderer Planeten besucht worden, wurde schon von vielen Wissenschaftlern aufgestellt, aber Sitchin macht keine Behauptungen in Bezug auf die Menschheitsgeschichte, er übersetzte lediglich die ältesten Schriften der Welt, die sumerischen Schrifttafeln, auf denen detailliert die Entstehung der Menschheit durch Ausserirdische erzählt wird. Dieses Buch ist ein absolutes ”Muß” für jeden, der richtigerweise an der “Lehrbuch-Geschichtesichte” zweifelt und sich für den wahren Ursprung des Menschen interessiert.
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Das verschollene Buch ENKI Zecharia
Sitchin
Erinnerungen und Prophezeiungen eines ausserirdischen Gottes. Wird die Vergangenheit unsere Zukunft sein? Ist es der Menschheit vorgezeichnet, all jene Ereignisse zu wiederholen, die sich einst auf einem Planeten fern der Erde zutrugen? Zecharia Sitchins erfolgreiche Serie Die Chroniken des Planeten Erde stellte die menschliche Seite dieser Geschichte dar - wie sie auf antiken Tontafeln und anderen sumerischen Artefakten festgehalten wurde -, vor allem unseren Ursprung aus der Hand der Anunnaki, "die, die vom Himmel zur Erde kamen". In dem Werk Das verlorene Buch ENKI erleben wir diese Sage aus einer anderen Perspektive, nämlich aus den autobiographischen Aufzeichnungen des Herrn Enki, eines Gottes der Anunnaki, der die Geschichte der Ankunft dieser Außerirdischen vom 12. Planeten Nibiru auf der Erde erzählt. Der Zweck dieser Kolonisation war es, hier Gold für die schwindende Atmosphäre ihres Heimatplaneten zu gewinnen. Die Suche nach diesem Edelmetall führte zur Erschaffung des Homo sapiens, der menschlichen Rasse, die dieses Metall abzubauen helfen sollte. In seinen früheren Werken stellte Sitchen den vollständige Bericht des Einflusses der Anunnaki auf die menschliche Zivilisation im Frieden und im Kriege vor - aus den Fragmenten verstreut in sumerischen, akkadischen, babylonischen, assyrischen, hettitischen, ägyptischen, canaanitischen und hebräischen Quellen, also aus allen sogenannten Mythen der Antike. Bislang jedoch fehlte in diesen Überlieferungen die Sicht der Anunnaki selbst. Wie war das Leben auf ihrem Planeten? Welche Motive bewogen sie, zur Erde zu kommen - und was vertrieb sie aus ihrer Heimat? In seiner Überzeugung von der Existenz eines sogenannten "verlorenen Buches", welches die Basis bildete für die antiken sumerischen Texte und Antworten auf die gestellten Fragen bietet, begann der Autor mit seiner Suche nach offenkundigen Erklärungen. Durch intensives Quellenstudium legt er hier die Nacherzählung der Memoiren Enkis vor, des Anführers der ersten "Astronauten". Heraus bildet sich die Geschichte einer Welt wachsender Spannungen, unüberbrückbarer Rivalitäten und hochentwickelter wissenschaftlicher Leistungen, die erst heute von uns verstanden werden können. Es eröffnet sich uns eine epische Erzählung von Göttern und Menschen, die alles herausfordert, was wir bisher über unsere Erschaffung, unsere Vergangenheit und unsere Zukunft zu wissen vermeinten.
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Apokalypse Zecharia
Sitchin
Armageddon, die Endzeit und die Prophezeiungen
von der Wiederkunft. Seit Jahrzehnten fasziniert Sitchin weltweit
Millionen Leser mit seiner radikalen Revision der Geschichte vom
Ursprung des Menschen und seiner ersten Kulturen. Auf der Grundlage der
Überlieferungen der ältesten Kultur der Erde, festgehalten auf Tausenden
neuentdeckter Schrifttafeln - die einst die Vorlage für unsere Bibel
lieferten - und durch spektakuläre neue Beweise widerlegt er
traditionelle Denkmuster. Die Erde, so behauptet er, wird seit Urzeiten
von einer außerirdischen Zivilisation besucht - den Anunnaki. Sie
schufen den Menschen durch eine genetische Manipulation, sie begründeten
die ersten Zivilisationen. Dann, in historischer Zeit, verließen sie
die Erde, nicht ohne das Versprechen ihrer Wiederkunft. In einem
Streifzug durch die Welt der Prophezeiungen, von denen einige von
besorgniserregender Aktualität sind, untersucht Sitchin die Gefahren für
die unmittelbare Zukunft. Sagten nicht alle großen Propheten - von
Daniel bis Sir Isaac Newton - die Endzeitschlacht Armageddon, einen
globalen Krieg und kosmische Katastrophen voraus, auf die, am Ende der
Tage, erst die Wiederkunft folgen würde? Und warum geht es dabei
ausgerechnet um Jerusalem? »Apokalypse« heißt »geheime Offenbarung« - so
wurden die alten Prophezeiungen genannt. Wer dieses Buch gelesen hat,
wird die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft mit anderen Augen
sehen - mit den Augen der Götter.
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Das erste Zeitalter Zecharia
Sitchin
Wie die Annunaki die Entwicklung des Menschen beeinflussten und wie sie uns noch heute lenken. Zecharia Sichin zieht in diesem Buch erstaunliche Parallelen zwischen den Ereignissen, die unsere Zivilisation in ihren Anfängen geprägt haben , und dem neuen Zeitalter, das uns jetzt erwartet. Die Architekten von Stonehenge kamen vor Tausenden von Jahren auf die Erde , um Wissenschaft und Spiritualität unter die Menschen zu bringen. Unter Anleitung dieser Besucher von den Himmeln blühte die Zivilisation auf und brachte es zu revolutionären Fortschritten in der Kunst, den Wissenschaften und der Philosophie. Diese Besucher ließen fantastische Bauten zurück - von Monolithen bis hin zu Tempeln - , die noch heute Zeugen ihrer Überlegenheit sind. Das erste Zeitalter beruht auf der Vorgabe, daß die Mythologie der
Aufbewahrungsort antiker Erinnerungen ist, daß die Bibel als ein
historisch-wissenschaftliches Dokument wörtlich genommen werden sollte
und daß antike Zivilisationen das Produkt eines Wissens waren, das von
den Anunnaki, "jene die vom Himmel auf die Erde kamen", mit auf die Erde
gebracht wurde. Tag und Nacht, Monat für Monat und Jahr für Jahr haben
unsere Vorfahren gleichsam und pflichtbewußt den Verlauf der Zeit auf
Tontafeln aufgezeichnet. Sie beobachteten den Himmel von stufenartigen
Türmen, Pyramiden und Megalith-Monumenten aus, deren unglaubliche Größe
und präzise Architektur uns vor ein Rätsel stellen. Wer waren die
Erbauer dieser mysteriösen Stätten? Welches Ziel verfolgten sie?
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Versunkene Reiche Zecharia
Sitchin
Der Ursprung der Zivilisation im Reiche der Maya und Inka. Zecharia Sitchin weist in Versunkene Reiche nach, daß die präkolumbianischen Kulturen der Maya und Inka nur mit Hilfe der Götter, der Anunnaki, jene die vom Himmel auf die Erde kamen, entstehen konnten. m 16. Jahrhundert gelangten spanische Eroberer auf der Suche nach El Dorado, der sagenumwobenen Stadt aus Gold, in die Neue Welt. Anstatt auf El Dorado stießen sie jedoch auf rätselhafte Phänomene, welche jahrhundertelang Forscher und Historiker verblüfften: riesige Steinbauwerke von gigantischen Ausmaßen, die in den unzugänglichsten Regionen errichtet worden waren. Diese beeindruckenden Monumente wurden mit einer unglaublich fortgeschrittenen Technik und gänzlich unbekannten Werkzeugen erbaut. Ihre Inschriften beschreiben Ereignisse und Landschaften weit entfernter Länder. Wer waren ihre Erbauer? Um welche Kultur handelt es sich?
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Die Kriege der Menschen und Götter Zecharia
Sitchin
Wie die Annunaki von einem anderen Stern kamen, um Gold zu suchen, und den Menschen schufen. Am Beginn der Geschichte der Menschheit war die Erde Schauplatz eines Konfliktes, der in einer anderen Welt begonnen hatte. Die Götter kämpften um die Herrschaft über die Erde. Zecharia Sitchin enthüllt verblüffende Belege dafür, daß die Götter tatsächlich existierten und daß sie von Nibiru, dem zwölften Planeten, kamen. Er bezieht sich auf seine eingehende Studien antiker Aufzeichnungen, von den sumerischen Tontafeln über die Hindu-Mythologie bis hin zum Alten Testament, um seine Theorie zu belegen, wie die Menschheit auf unserem Planeten ihren Anfang nahm. Er zeigt auch, daß moderne Quellen, wie zum Beispiel NASA-Fotos der Erdoberfläche aus dem Weltraum, Beweise für eine gewaltige Atomexplosion auf der Sinai-Halbinsel liefern, die sich vor Tausenden von Jahren ereignet hatte. Dies deutet darauf hin, daß es sich hier um ein antikes Schlachtfeld der Urgötter handelt. Sitchins einzigartige Enthüllungen werfen ein neues Licht auf alte Geheimnisse und antike Mysterien: die Sintflut, den Trojanischen Krieg, die Zerstörung von Sodom und Gomorrha und den plötzlichen Zusammenbruch der sumerischen Zivilisation.
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Stufen zum Kosmos Zecharia
Sitchin
Götter, Mythen, Kulturen, Pyramiden - die Suche nach der Unsterblichkeit. In den Aufzeichnungen vieler Mythen und Legenden ist immer wieder die Rede davon, dass es irgendwo auf der Erde einen Ort gibt, an dem wir uns den Göttern anschließen und den Tod überwinden können. In den Stufen zum Kosmos untersucht Zecharia Sitchin diese Sehnsucht des Menschen, zum Göttlichen zurückzufinden. Er verfolgt die endlose Suche des Menschen nach der Unsterblichkeit bis zu einem Raumflughafen auf der Sinai-Halbinsel und den Pyramiden von Gizeh, die als Landebaken für ihn dienten - was die Ansicht widerlegt, die Pyramiden wären von menschlichen Pharaonen erbaut worden. Er erforscht die Legenden um die menschlichen Bemühungen, auf der Suche nach der Unsterblichkeit wie die Götter zum Himmel aufzusteigen. Er befasst sich eingehend mit dem Leben der Pharaonen in Ägypten, die lehrten, wie der Mensch den Pfad der Götter zum ewigen Jenseits beschreiten soll. Er beschreibt das Leben des sumerischen Königs Gilgamesch, der auf seiner Suche nach dem Aufstieg in den Himmel in weit entfernte Länder reiste, um sein sterbliches Schicksal abzuwenden. Wir erfahren von Alexander dem Großen, der von sich glaubte, ein Sohn Gottes zu sein, sowie von Ponce Leon, der Florida auf der Suche nach dem legendären Jungbrunnen erkundete. Schließlich führt er uns zur Sphinx, der heiligen Führerin mit ihrem rätselhaften Blick, um uns erstaunliche Einblicke in diese archetypische Leidenschaft für das ewige Leben zu vermitteln. Ausgezeichnet recherchiert und sehr überzeugend (...). Sitchins Forschungsarbeiten bestechen durch ihre Logik und wissenschaftliche Herangehensweise, an der es anderen Forschern oft mangelt (...). Er zeigt die Schwachstellen in etablierten Theorien zu den Erbauern der Pyramiden und deckt einige falsche Darstellungen des Altertums auf.
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Begegnungen mit den Göttern Zecharia
Sitchin
Wie die Annunaki den Menschen schufen und auf seinem Weg begleiten. "Sitchin zeigt uns, wie unermeßlich und mysteriös unsere menschliche Herkunft ist, und was wir erwarten können, wenn die Anunnaki für einen erneuten Besuch auf die Erde zurückkehren." UFO Magazine In Begegnungen mit den Göttern führt Zecharia Sitchin die Geschichte von Menschen und Göttern einen großen Schritt weiter. Er wagt sich nun an das heikle Thema menschlich-göttlicher Kontakte heran und untersucht die uralte Frage nach der schwierigen Beziehung zwischen der Menschheit und ihren Schöpfern. Das Buch umfaßt die biblischen Geschichten von Enoch, der in den Himmel entrückt wurde, das Erscheinen Gottes am Berg Sinai, die sumerischen Erzählungen von Adapa, der zu einem anderen Planeten mitgenommen wurde, und die ägyptischen Pyramidentexte über himmlische Flüge. Sitchin zitiert Beispiele von Orakelträumen und Visionen als einige der Mittel, mit denen dem Menschen Zugang zu außerirdischem Geheimwissen gewährt wurde. Er weist auch darauf hin, daß das fortgesetzte Zusammenwirken von Anunnaki und Erdbewohnern heutige UFO-Phänomene erklären kann. Sitchins Forschungsarbeiten und Theorien, die auf einer Fülle von Tatsachen beruhen und in diesem Werk mit Abbildungen antiker Artefakte und moderner Karten reichhaltig illustriert sind, zeichnen eine großartige und inspirierende Reise durch die Geschichte auf - vom Anfang der Zeitrechnung bis ins neue Millennium.
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Die Hochtechnologie der Götter Zecharia
Sitchin
Beweise für die Existenz moderner Technologie und Raumfahrt in vorgeschichtlicher Zeit. Zecharia Sitchin belegt, daß die Genesis und sumerische sowie ägyptische Schlüsseltexte wissenschaftliches Wissen auf höchstem Niveau wiedergeben, und postuliert, daß all das, was unsere Zivili- sation heute über den Planeten Erde und den Kosmos entdeckt, nur eine Wiederentdeckung dessen ist, was einer viel früheren Zivilisation auf der Erde und einem anderen Planeten bereits bekannt war. - Ist eine prähistorische Raumbasis auf dem Mars wieder aktiviert worden? - War Adam das erste Retortenbaby? Und Eva die erste Nutznießerin der chirurgischen Organtransplantation? - Wurden Sodom und Gomorrha durch eine Atomexplosion zerstört? - Existierten bereits vor 5000 Jahren Computerausdrucke? - Wie waren die Menschen der Antike imstande, Einzelheiten unseres Sonnensystems genau zu beschreiben, die erst jetzt mit unbemannten Sonden im tiefen Weltraum entdeckt wurden? - Wiederholt die Menschheit, die erst jetzt Anschluß an das Wissen der Antike findet, auch Geschehnisse des Altertums wie den Turmbau zu Babel? Die fantastischen Antworten finden Sie in diesem Buch mit den neuesten wissenschaftlichen Entdeckungen vollständig dokumentiert. "Die Hochtechnologie der Götter" ist ein unglaublicher Enthüllungsbericht, bei dem Zecharia Sitchin zu atemberaubenden Erkenntnissen gelangt.
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Am Anfang war der Fortschritt Zecharia
Sitchin
Dieses Buch hat es wirklich in sich. Es fesselt durch die Fähigkeit des Authors die Mythen aus untergegangenen Zivilisationen zu entmystifizieren und unter wissenschaftlichen Aspekten darzustellen. Lest Sitchin und vergeßt den Kampf der Religionen. Allah oder Jahwe waren Kriegsherren aus dem All, aber kein Gott. Die transzendente Gottheit ist ein Urgesetz der Natur und hat nichts mit diesen humanoiden Egozentrikern zu tun, wie sie uns in der Bibel oder auf Tontafeln überliefert wurden. (Amazon-Kundenrezensionen)
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Gesandte des Kosmos Zecharia
Sitchin
Gesandte des Kosmos - Wir die Annunaki den Menschen schufen und ihn auf seinem Weg begleiteten. Zecharia Sitchin berichtet nicht nur von der Schöpfung des Menschengeschlechts, sondern vor allem davon, wie die Götter den Menschen in prophetischen Träumen und Visionen erschienen, sie in UFO-Begegnungen und anderen außergewöhnlichen Phänomenen zu beeinflussen suchten.
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Geheime Orte der Unsterblichkeit Zecharia
Sitchin
Seit
Jahrtausenden sind die Menschen von den Pyramiden von Gizeh fasziniert,
dem letzten der sieben Weltwunder der Antike. Es ist nicht nur die
Größe, es ist das Aussehen, die Form, es ist einfach die komplette
Anlage, die so anders ist als alles, was wir kennen. Sie strahlt etwas
Mystisches, etwas Magisches und Geheimnisvolles aus, und man wundert
sich umso mehr, wieso jemand solch ein gigantisches Bauwerk errichten
ließ. Viele haben sich – so wie Stefan Erdmann und Jan van Helsing – in
der Großen Pyramide aufgehalten, dort gar die eine oder andere Nacht
verbracht und können von eigenartigen Erlebnissen, Visionen oder ganz
besonderen Eindrücken berichten. Wie passt das zur gängigen Theorie,
dass die Große Pyramide von Gizeh ein Grabmal gewesen sein soll? Was
ist denn an solchen Behauptungen bewiesen? War es denn eine
Einweihungsstätte, wie manch Esoteriker es annimmt? Oder war es etwas
ganz anderes? Vor allem Stefan Erdmann, der seit 18 Jahren auf dem
Gizeh-Plateau forscht, beschäftigten immer wieder folgende Fragen:
Wieso standen die Pyramiden des Gizeh-Plateaus ursprünglich in einem
ummauerten Wasserbecken? Weshalb finden sich in verschiedenen Kammern
der Großen Pyramide Wasserstandslinien? Warum hatte diese Pyramide gar
keinen Eingang? Wie kommt Nilschlamm in die Pyramide? Wieso finden sich
im sogenannten Gantenbrink-Schacht Kupfer-Elektroden? Aus welchem Grund
werden neue Entdeckungen – ein unterirdisches Labyrinth, Wasserkanäle
und verborgene Kammern – geheimgehalten? Und warum baute man eine
riesige Mauer um das Gizeh-Plateau? Ausgelöst durch ein geheimes
Zusammentreffen mit einem hochrangigen ägyptischen Diplomaten erfuhren
Stefan und Jan von neuen, geheimen Grabungen und einer Entdeckung,
welche den Sinn und Zweck der Erbauung der Großen Pyramide in ein
ganz neues und gänzlich unerwartetes Licht rückt. In diesem Buch
präsentieren die beiden ihre Erkenntnisse und vor allem auch Beweise
einer abenteuerlichen Recherche – die moderne Wissenschaft macht‘s
möglich.
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Der Tod des Universums
Dennis, 2012-05-20 23:19@ Kay.... Vieles in der Physik ist absurd und gar ...
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Der Tod des Universums
Kay, 2012-05-19 16:43Hallo Leute, also zunächst mal möchte ich sage ...
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Thrive
Lelouch, 2012-04-05 05:23Bemerkenswert ! mir fehlen die Worte. Ich finde da ...
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Dinge, die es nicht geben dürfte
Corbuse, 2012-03-02 15:13sehr schönes interview
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