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U F O S
UFOs MADE IN GERMANY - DAS HAUNEBU Wenn Sie mit diesem Thema nicht vertraut sind, dann werden Sie die folgenden Bilder umhauen und es wird schwer sein, dies alles zu glauben und zu verstehen. Es ist ein Teil der deutschen Geschichte, der erst in den letzten 10 Jahren ganz langsam bekannt geworden ist, aber überhaupt nicht ernst genommen wird. Das ist auch verständlich, denn diese Bilder geben uns Aufschluß über eine kollektive Art der Geheimhaltung (Deutsche, Russen, Amerikaner), die man kaum für möglich gehalten hätte. Die gesamte Geschichte zu diese Thema ist zu umfassend um nur einen kleinen Anreiz dazu zu geben, deswegen finden -wirklich Interessierte- eine gute und umfassende Einführung in dieses Thema unter dem entsprechenden Link “UFOs made in Germany”. Für den Anfang nur soviel: Anfang der zwanziger Jahre begann eine gewisse Gesellschaft namens “Vril-Gesellschaft” in Deutschland damit, basierend auf einer neuen, revolutionären Technik, Rundflugzeuge zu bauen. Diese “RFZ’s” sahen im Grunde genommen wie “fliegende Untertassen” aus und man bemühte sich sogar um eine “Weltallfähigkeit”, was auch gelang. Die ausgereifteren Modelle konnten später ins All fliegen und besaßen einen Maximalgeschwindigkeit von über 5000 km/h und sogar noch schneller. Heute kennt man Sie unter vielen Namen, wie Z.B. Flugscheiben, Flugkreisel, Rundflugzeuge, Nazi-UFOs usw.. Machen Sie sich bewußt, daß Sie hier eine über 80 Jahre alte Technik sehen, die bis heute garantiert noch mal verbessert wurde und viele Dinge unseres heutigen Lebens erleichtern könnte. Alternative Energieformen wurden schon vor über 100 Jahren von Nicola Tesla entdeckt, aber unser Weltwirtschaftssystem kann solche Technologien einfach nicht erlauben. (Quelle: Jan van Helsings “Unternehmen Aldebaran”)
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Das ist das sogenannte HAUNEBU II, mit bis zu 32 m Durchmesser. Es wurden davon sieben Exemplare gebaut und auf insgesamt 106 Flügen erprobt (ca. 6,000 km/h). Der Haunebu II-Typ war tatsächlich schon für die Serienproduktion vorgesehen. Zwischen den Flugzeugfirmen Dornier und Junkers soll eine Ausschreibung stattgefunden haben, die Ende März 1945 zugunsten von Dornier ausfiel. Die offizielle Bezeichnung der schweren Flugkreisel sollte DO-STRA (= DOrnier-STRAtosphärenflugzeug) lauten. Leider gibt es kaum Fotos vom HAUNEBU I, mit 1,25 m im Durchmesser, von dem zwei Exemplare gebaut wurden und zu insgesamt 52 Testflügen aufgestiegen waren (ca. 4,800 km/h). Das HAUNEBU III, mit 71m Durchmesser das absolute Prunkstück aller Scheiben, wurde kurze Zeit später auch fertiggestellt und geflogen. Es konnte eine Besatzung von 32 Mann transportieren, hatte eine Reichweite und Flugdauer von über 8 Wochen und erreichte eine Geschwindigkeit von mindestens 7,000 km/h (nach Unterlagen aus SS-Geheimarchiven sogar bis zu 40,000 Km/h).
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Man sagt, hätte Hitler noch ein oder zwei Jahre Spielraum gehabt, hätte Deutschland mit Hilfe dieser Flugscheiben den 2. Weltkrieg gewonnen.
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Das HAUNEBU II war 1942 schon ausgereift. Der Durchmesser variierte von 26 bis 32m und in der Höhe zwischen 9 und 1 m. Es konnte eine Besatzung zwischen 9 und 20 Personen transportieren. Es war mit einem Thule-Tachyonator angetrieben und erreichte in Erdnähe eine Geschwindigkeit von 6,000 Km/h. Es war weltalltauglich und hatte eine Reichweite von 55 Flugstunden.
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Eine HAUNEBU II-Flugscheibe beim Manöver.
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Es ist einfach unglaublich, daß diese Fotos so lange geheim gehalten werden konnte, obwohl so viele Parteien nach dem 2. Weltkrieg darin verwickelt waren.
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Ganz links sehen wir das UFO, welches von George Adamski 1952 aufgenommen wurde. Die Insassen des UFOs, welche laut Adamski genauso wie Menschen aussahen, gaben sich als Venusianer aus und sprachen in hochdeutschem Aktzent. Adamski wurde Jahrzehnte für diese Geschichte ausgelacht, aber nach dem Aufkommen der reichsdeutschen HAUNEBU II-Fotos war klar, daß an Adamskis Geschichte einiges war sein mußte. Denn sein UFO hat eine frappierende Ähnlichkeit mit den HAUNEBU II-Flugscheiben, wahrscheinlich eine Weiterentwicklung.
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Das ist die Vorversion eines HAUNEBU II, den man sogar schon mit Bewaffnung ausstattete. Wir sehen hier ganz deutlich ein Maschinengewehr an der Unterseite.
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Und noch einmal die HAUNEBU II-Vorversion.
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Die besten Fotos der Vorversion des HAUNEBU II, unglaubliche Technik kombiniert mit konservativen Maschinengewehr.
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Und wieder eine HAUNEBU II-Vorversion. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die besten deutschen Wissenschaftler im Rahmen eines geheimen Projekts namens “Paperclip” in die USA geholt. Wir können hier sehr gut sehen warum.
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Hier kann man sehr gut sehen wie groß diese Vorversion des HAUNEBU II war. Es fliegt über einem Offiziers-Cabrio.
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Hier ist sehr gut die Bewaffnung zu sehen. Die Alliierten müssen nicht schlecht gestaunt haben als sie das erste UFO gesehen hatten. Viele behaupten, daß die Amerikaner schon Anfang der 40’er Jahre von den Nazi-Flugscheiben erfuhren und sich nur deshalb am Krieg gegen Deutschland beteiligten.
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Schon im Sommer des Jahres 1922 wurde an dem ersten untertassenförmigen Flugschiff gebaut, dessen Antrieb auf der Implosionstechnik beruhte (die Jenseitsflugmaschine). Sie bestand aus einer Scheibe von 8 m Durchmesser, über der sich eine parallelgelagerte Scheibe von 6 1/2 Metern Durchmesser befand, und darunter eine weitere Scheibe von 7 Metern Durchmesser. Im aktivierten Zustand drehten sich die untere und die obere Scheibe in gegenläufiger Richtung. Welche Leistungen diese erste Flugscheibe erbrachte, ist unbekannt. Es wurde jedenfalls zwei Jahre lang mit ihr experimentiert, bevor sie wieder demontiert wurde.
Virgil Armstrong, Autor von “Der Armstrong Report” und ehemaliger CIA-Angehöriger und Green Beret a.D., beschreibt deutsche Flugkörper während des 2. Weltkrieges, die vertikal landen, starten und rechte Winkel fliegen konnten. Sie wurden bis zu 3,000 km/h schnell gemessen und hatten eine Laserwaffe als Geschütz (vermutlich die sogenannte KSK Kraftstrahlkanone), die 4 Zoll Panzerung durchbrechen konnte. Professor J. J. Hurtak, Ufologe und Autor von »Die Schlüssel des Enoch,« beschreibt, daß die Deutschen damit beschäftigt waren, etwas zu bauen, was die Alliierten als »Wunderwaffensystem« bezeichneten.
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