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U F O S
UFOs MADE IN GERMANY - DIE VRIL-JÄGER Noch vor Ende 1934 war das RFZ 2 fertiggestellt, das einen Vril-Antrieb und eine »Magnet-Impulssteuerung« hatte. Es entsprach 5m im Durchmesser und hatte folgende Flugmerkmale: Optisches Verschwimmen der Konturen bei zunehmender Geschwindigkeit und das für UFOs typische farbige Leuchten. Je nach Antriebsstufe Rot, Orange, Gelb, Grün, Weiß, Blau oder Violett. Der Grund, warum es nicht als Jagdflugzeug eingesetzt werden konnte, lag daran, daß das RFZ 2 wegen seiner Impulssteuerung nur Richtungsänderungen von 90', 45' und 22,5' ausführen konnte. Unglaublich werden manche denken - aber genau diese rechtwinkligen Flugveränderungen sind das für sogenannte UFOs absolut typische Flugverhalten. Ende 1942 flog die leicht bewaffnete Flugscheibe »VRIL-1-Jäger«. Es hatte 11,5 m im Durchmesser, ein Einsitzer, hatte einen »Schumann-Levitator-Antrieb« und eine »Magnetfeld-Impulsor-Steuerung«. Es erreichte Geschwindigkeiten von 2,900 bis zu 12,000 km/h, konnte bei voller Geschwindigkeit Flugänderungen im rechten Winkel durchführen, ohne daß die Piloten davon beeinträchtigt waren, war wetterunabhängig und hatte eine Weltallfähigkeit von 100%. Von Vril 1 wurden 17 Stück gebaut und es gab auch mehrere zweisitzige, mit einer Glaskuppel ausgestattete Varianten. Außerdem wurden mindestens 1 Vril 7- Jäger und ein Vril 7-Großraumschiff gebaut. (Quelle: Jan van Helsings “Unternehmen Aldebaran”)
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Das ist ein Vril 7-Jäger. Leider gibt es keine technischen Daten zum Vril 7, aber sie müssen beachtlich gewesen sein, wenn von diesem Typ sogar ein Großraumschiff gebaut wurde. Vom VRIL 1 wissen wir, daß es einen Durchmesser von 11,5 m besaß, ein Einsitzer, mit einen »Schumann-Levitator-Antrieb« und einer »Magnetfeld-Impulsor-Steuerung«. Es erreichte Geschwindigkeiten von 2900-12000 km/h. Die Vril 7-Daten müßten ähnlich gewesen sein.
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Das Vril 7. Viele dieser Fotos stammen wahrscheinlich vom Versuchsgelände der Vril-Gesellschaft in Brandenburg, welches seit 1941 für Flugversuche genutzt wurde. Es gibt Aufzeichnungen, wonach das Vril 7 schon im Winter 1944! zu einem Marsflug gestartet sein soll.
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Ein Vril 7, wahrscheinlich von einem Flugzeug aus fotografiert.
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Das ist das berüchtigte Vril-Odin, welches als Großraumschiff gebaut wurde und sogar zu Kriegsende zum Sternsystem “Aldebaran” gestartet sein soll. Es hatte einen Durchmesser von 45 m und eine Höhe von 15 m. Es flog im erdnahen Raum ca. 8000 km/h und im Antigravitationsraum fast Lichtgeschwindigkeit.
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Das ist eines der ersten, bekanntgeworden Rundflugzeug-Fotos, ein Vril 7.
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Wer dieses UFO über sich zu schweben hätte, würde hier jetzt erkennen, das er es mit einem menschlichen Schiff zu tun hat.
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Das Vril 7 auf einer Wiese.
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Anhand diese Kleinlasters können wir sehen, wie alt diese Fotos sind. Unfaßbar
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Hier ist sehr schön die Größe des Vril 7 zu sehen.
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Vril 7 im Flug, die Verarbeitung der Hülle sieht verdammt billig aus.
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Dies ist ein weiterentwickeltes Vril 7, welches 1979 von einem Nachtwächter in Rheinland Pfalz fotografiert wurde. Es landete und von dem Transporter im Bild wurde etwas verladen.
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Eine Vril 1-Scheibe. Das Vril 1 hatte eine Weltallfähigkeit von 100% und die Piloten wurden während der schnellen Richtungsänderungen in keiner Weise beeinträchtigt. Einfach phantastisch.
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Die Briten und Amerikaner entdeckten während der Besetzung Deutschlands Anfang 1945 in SS-Geheimbildarchiven unter anderem auch Fotos der Haunebu II und Vril 1 Typen, wie auch des Andromeda-Gerätes. Ein Beschluß Präsident Trumans im März 1946 führte dazu, daß dem Flottenkriegskommitee der USA die Erlaubnis gab, deutsches Material zu den Experimenten der Hochtechnologie zu sammeln. Unter der Operation ”Paperclip” wurden im Geheimen arbeitende deutsche Wissenschaftler privat in die USA gebracht. Darunter z.B. Viktor Schauberger und Wernher von Braun.
Was geschah mit den Rundflugzeugen nach dem Krieg. Das es zur Serienproduktion des Haunebu II kam, kann nicht ganz ausgeschlossen werden. Die verschiedenen UFO-Fotos, die nach 1945 mit dem ganz typischen Aussehen dieser deutschen Konstruktionen auftauchten, legen diese Möglichkeit nahe. Manche sagen, ein Teil davon wäre im oberösterreichischen Mondsee versenkt worden, andere sagen, sie seien nach Südamerika geflogen oder in Einzelteilen dorthin gebracht worden. Es ist aber sehr wahrscheinlich anzunehmen, daß anhand von Bauplänen neue Rundflugzeuge gebaut und geflogen worden sind.
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