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U F O S
UFOs MADE IN GERMANY - ANDERE TYPEN Die Geburtsstunde des ersten sogenannten deutschen UFOs schlug schon im Juni 1934. Unter Leitung von Dr. W 0. Schumann entstand das erste Experimental-Rundflugzeug das RFZ 1, auf dem Gelände der deutschen Flugzeugfabrik Arado in Brandenburg. Bei seinem ersten und auch gleichzeitig letzten Flug stieg es senkrecht auf eine Höhe von ca. 60m, begann dann aber minutenlang in der Luft zu taumeln und zu tanzen. Das zur Steuerung angebrachte Leitwerk Arado 196 erwies sich als völlig wirkungslos. Mit Mühe und Not gelang es dem Piloten Lothar Waiz, das RFZ 1 wieder auf den Boden zu bringen, herauszuspringen und davonzurennen, bevor es anfing, sich wie ein Kreisel zu benehmen, dann umkippte und zerfetzte. Es wurden noch diverse andere Rundflugzeuge entwickelt und erprobt, aber das Meisterstück war das “Andromeda-Gerät”. (Quelle: Jan van Helsings “Unternehmen Aldebaran”)
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Anfang 1943 plante man ein zigarrenförmiges Mutterschiff, daß in den Zeppelinwerften gebaut werden sollte, das sogenannte “ANDROMEDA-GERÄT” mit 139 m Länge. In ihm sollten mehrere untertassenförmige Flugschiffe, wie das HAUNEBU II und Vril 1 und 2, für (interstellare) Langzeitflüge transportiert werden. Eigentlich soll das ANDROMEDA-GERÄT nie fertiggestellt worden sein, aber wenn diese Fotos hier echt sind, hat man es wohl doch geschafft. Unfaßbar.
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Das RFZ 1, wahrscheinlich das erste Rundflugzeug überhaupt.
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Auch eines der wirklich ersten bekannten Rundflugzeug-Fotos. Hier sehen wir sogar einen Mann darauf stehen, der Pilot wahrscheinlich.
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Mit aller Wahrscheinlichkeit sehen wir hier einen deutschen Offizier mit einem Techniker oder Wissenschaftler unter einem Rundflugzeug, (vielleicht HAUNEBU III) an dem ganz offensichtlich eine Bordkanone montiert ist.
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Dies soll eine fliegende Scheibe der deutschen Bundeswehr sein, FU steht hierbei für fliegende Untertasse. Mehr ist dazu bisher noch nicht bekannt.
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Auch dies könnte die FU der deutschen Bundeswehr sein. Klingt wirklich unglaublich, aber hey, Sie sind hier auf www.fast-geheim.de.
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Hier sehen wir eine Darstellung der deutschen Raketenentwicklung und Planung. Und jetzt schauen Sie mal, was für ein Gerät in der letzten Spalte in Planung war (siehe auch Reichweite).
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Während der Luftkämpfe im 2. Weltkrieg hatte viele aliierte Kampfflieger Kontakt mit seltsamen leuchtenden Kugeln, die man später allgemein als “Foo Fighters” bezeichnete. Diese Kugeln setzten die elektrischen Anlagen der alliierten Flugzeuge außer Kraft und brachten sie dadurch zum Absturz. Nicht wenige Flugzeuge hatten solch fatalen Kontakt mit den Kugeln. Angeblich hätten die Deutschen damals selbst nicht gewußt, was das für UFOs gewesen sein sollen, aber nach Aufkommen der Rundflugzeug-Fotos, war es unzweifelhaft eine deutsche Erfindung.
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Die fliegende Schildkröte wurde von einer Sondergruppe in Wiener Neustadt entwickelt. Es waren unbemannte Flugsonden, ausgestattet mit weiterentwickelten Klystronröhren, die Störungen bei den elektrischen Zündanlagen der feindlichen Streitkräfte auslösten. Sie waren unter anderem auch für den Mythos “Foo Fighters” verantwortlich.
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Wie oben schon mal erwähnt, machten die Amerikaner genaue Untersuchungen der sogenannten FOO-FIGHTERS. Der Bau und Einsatz solcher Flugobjekte war dem CIA wie auch dem britischen Geheimdienst um 1942 schon bekannt, wurde jedoch nicht richtig eingeschätzt. Foo-Fighter war eigentlich die Bezeichnung der Alliierten für sämtliche leuchtenden deutschen Fluggeräte. Insbesondere waren es aber zwei Erfindungen, die unter den Begriff Foo-Fighters fielen, die “Fliegende Schildkröte” und die Seifenblase, zwei völlig unterschiedliche Dinge, die aber von den Alliierten als zusammengehörend gewertet wurden.
Einer der ersten, die Informationen zu den reichsdeutschen Flugscheiben veröffentlichten, war Jan van Helsing. Das betreffende Buch wurde innerhalb von wenigen Monaten verboten und sollte einem, trotz manch “krasser” darin enthaltener Textstelle, zu denken geben. Aber auch in seinem Buch “Unternehmen Aldebaran” griff er noch einmal das Flugscheiben-Thema im Zusammenhang mit den Erzählungen der Familie Feistle auf, und erklärt detailliert die Entwicklung der Rundflugzeuge im Hitler-Deutschland. Die Quellen für das gesamte RFZ-Thema dieser Website sind aus diesem Buch. Vielen Dank an dieser Stelle.
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