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  Die Protokolle der Weisen von Zion

 


Der Ursprung der “Protokolle der Weisen von Zion” liegt eigentlich Jahrhunderte zurück, sie sollen jedoch von den Rothschilds 1773 neu ausgearbeitet worden sein und dadurch ihre eigentliche Bedeutung erlangt haben. Diese Protokolle wurden bis zum Jahre 1901 geheimgehalten, bis sie in die Hände des russischen Professors S. Nilus fielen. Dieser veröffentlichte sie unter dem Titel “Die jüdische Gefahr”. Viktor Marsden übersetzte sie 1921 ins Englische unter dem Titel: “The Protocols of the learned Elders of Zion” (“Die Protokolle der Weisen von Zion”). Es gibt 24 dieser Protokolle, von denen hier nur 12, und diese in stark gekürzter Form, aufgeführt werden. Durch die Übersetzung aus dem Englischen unterscheiden sie sich möglicherweise vom Originaltext, sind jedoch inhaltsgetreu wiedergegeben. Die komplette Sammlung der Protokolle zeigt die gegenwärtige Situation unserer Welt, denn in ihnen wurden schon damals der Plan ausgearbeitet, wie man mit bestimmten Methoden das gesamte Vermögen der Welt unter seine Kontrolle bringen kann. Und man sieht in diesen Dokumenten den Zustand der Welt, wie wir sie heute haben. Eine brillante Analyse der “Protokolle der Weisen von Zion” in Verbindung mit den Weltverschwörern liefert Hans Werner Woltersdorf in seinem Buch "Die Ideologie der neuen Weltordnung". Er schreibt über die Protokolle der Weisen von Zion, dass es unerheblich sei, ob sie auf ein geheimes Treffen von Zionisten zur Planung der Erringung der Weltherrschaft zurückgehen oder auf eine Streitschrift gegen Napoleon III. des französischen Journalisten Maurice Joly. In beiden Fällen seien es jüdische Gedanken, da auch Joly Jude und Hochgradfreimaurer war. In den Protokollen wird jedenfalls dargelegt, wie jede staatliche Ordnung durch die Schaffung liberaler Demokratien zerstört werden soll, um in diesen die Völker mit Hilfe des Kapitals und der Massenmedien in eine geistige Desorientierung, in die Unerträglichkeit eines geistigen Chaos zu versetzen, damit sie, wenn das Chaos groß genug ist, sich nach einer ordnenden Macht sehnen werden, die diese Planer dann übernehmen werden. Ein paar Stellen aus dem Buch zeigen, wie erhellend es ist: "Die politischen Zionisten erkannten sehr früh die Möglichkeit, die Organisation (der Freimaurer) für ihre Zwecke einzusetzen. Nicht zuletzt die strenge Verpflichtung zur Geheimhaltung gab ihnen die Möglichkeit, selbst im Hintergrund zu bleiben und das Organisationssystem für ihre Zwecke arbeiten zu lassen. (...) Das zaristische Russland gehörte seinerzeit noch zu den kritischsten Beobachtern der Judenheit und hatte es bis dahin als einziges Land verstanden, den jüdischen Einfluss auf die Bevölkerung und die Regierung zu verhindern. (...) Die gesellschaftlichen Zustände in Russland waren ähnlich denen in Frankreich vor der großen Revolution, darüber hinaus aber noch belastet mit den Überbleibseln der Leibeigenschaft. Die Parolen der Französischen Revolution von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit waren aber inzwischen durch den Marxismus und Lenins extrem materialistische Naturphilosophien zu einem komplexen, weltanschaulichen Konzept geworden, mit dem man das zaristische Feudalsystem noch wirkungsvoller (...) aus den Angeln heben konnte. Der kleine Mann des Volkes (...) begriff hieraus nur, dass er über Jahrzehnte versklavt und ausgebeutet worden sei... Woltersdorf berichtet dann über Dokumente, die während des 2. Weltkriegs zufällig von einem spanischen Soldaten bei der Leiche eines russischen Arztes gefunden wurden. Es handelte sich um Vernehmungsprotokolle des Sowjetbotschafters in Paris und London, Kristjan Jerjewitsch Rakowsky durch den GPU-Beamten Kuzmin. In dieser Vernehmung wird klar, dass Rakowsky großes Wissen über die Hintergründe der russischen Revolution besaß, da er offenbar nicht nur ein Freund Trotzkis, sondern auch Hochgradfreimaurer war. Rakowsky spricht zwar nur von "Jenen", deren Namen er nicht nennt, aber seine Darlegung der Zusammenhänge entspricht fast hundertprozentig den "Protokollen der Weisen von Zion". "Was er gegenüber Kuzmin verschwieg, war, dass der Kapitalismus und der Kommunismus, die beide aus derselben Quelle stammten, nur Ideologien waren, um die bestehenden Ordnungssysteme zu zerstören und aus dem Chaos die Notwendigkeit einer Weltherrschaft erwachsen zu lassen; nicht jedoch die der kommunistischen Internationale, wie Kuzmin glaubte, sondern die Weltherrschaft des auserwählten Volkes." (...)"dass Rothschild als Vertreter des Kapitalismus und Marx als Begründer des Kommunismus gleichen Ursprungs sind, gleichartige Interessen vertreten und derselben Sache dienen, während sie sich nur scheinbar gegenseitig bekämpfen. (...) Was Rakowsky seinem Vernehmer so nebenbei erklärte, war nichts anderes als der Ursprung des Pentagramms, des fünfzackigen Sterns, der ebenso symbolhaft das bolschewistische Russland wie das kapitalistische Amerika ziert, die fünf Brüder Rothschild markiert, die jeweils in Frankfurt, London, Paris, Wien und Neapel das Kapital schlechthin vertraten; ebenso ist dieses Pentagramm aber auch zugleich die Symbolik der Freimaurerei. (...) Die rote Fahne, die rote Armee, der rote Platz in Moskau, niemand vermag genau zu erklären, wer wann und warum dieses Rot als Symbol der kommunistischen Weltrevolution beschlossen hat. Das rote Schild über dem 'Comptoir' der Geldwechselstube in der Judengasse von Frankfurt zieht sich hingegen wie ein roter Faden vom kommunistischen Gedankengut Adam Weishaupts bis hin zum unvorstellbaren Terror Stalins. Als Kuzmin betroffen fragte, ob die Freimaurer dazu bestimmt seien, durch die Hände der Revolution zu sterben, die sie selbst herbeigeführt habe, sagte Rakowsky: 'Ganz richtig. Sie haben eine tief geheim gehaltene Wahrheit formuliert. Ich bin Freimaurer... Ich werde Ihnen also das große Geheimnis sagen, das man immer dem Freimaurer zu enthüllen verspricht - aber das man ihm weder im 25., noch im 33., noch im 93., noch im höchsten Grad enthüllt. Ich kenne dieses Geheimnis nicht, weil ich Freimaurer bin, sondern weil ich zu 'Jenen' gehöre.' (...) Schon die französische Revolution sollte ja, wie Adam Weishaupt gehofft hatte, die Initialzündung für die Komintern, die kommunistische Internationale, gewesen sein. Doch es war Napoleon Bonaparte, der sie wieder in einen französischen Nationalismus zurückverwandelt hatte. (...) Eines Tages, so Rakowsky, habe sich der Jude Mardochai unter dem Namen Karl Marx um Aufnahme in den von Adam Weishaupt gegründeten Illuminaten- Orden beworben." Über den Einfluss von "Jenen" auf die Errichtung des Dritten Reiches in Deutschland sagte Rakowsky: "'Im Jahre 1929, als die nationalsozialistische Partei an ihrer Wachstumskrise litt und ihr die Geldmittel ausgingen, sandten 'Jene' ihm (Hitler) einen Botschafter. Ich kenne sogar seinen Namen, es war ein Warburg.' (...) Er sagte, er sei von einer Finanzgruppe der Wallstreet abgesandt. (...) Rakowksy offenbart überhaupt, dass "Jene", welche seit der Französischen Revolution die Geschicke und Geschichte manipuliert, initiiert und gelenkt haben, in der Geschichtsliteratur gar nicht existieren. (...) Wo immer sich Amerika in den weit über 100 Kriegen und Revolutionen nach 1945 eingemischt hat, muss man sich jene im Hintergrund befindliche Schattenregierung vorstellen, die jede vernünftige Konfliktlösung durch scheinbare Kompromisse verhinderte und somit neue Konfliktstoffe hinterließ. (...) Schließlich sind die verhassten Protokolle als Fälschungen erklärt und aus wohl allen Bibliotheken verschwunden, weil sie eine neue Weltordnung prophezeien, auf die sich die Geschichte und Politik zielstrebig hinentwickelt hat." Über die “Protokolle der Weisen von Zion” wurde bereits viel geschrieben, positiv wie negativ. In Deutschland, wo doch anscheinend Presse- und Meinungsfreiheit herrscht, sind sie zur Vervielfältigung und zum Verkauf verboten.

 

  Das geborgte Geld


Wie wir etwas weiter oben schon erfahren haben, spielt die unglaublich reiche Bankiers-Familie Rothschild eine Schlüsselrolle in Bezug auf die Weltregierung. Die Rothschilds konnten so geschickt mit ihrem Geld umgehen, bzw. mit dem Geld, das ihren Banken anvertraut wurde, dass sie immer mehr Kapital anhäuften. Sie haben Banken in allen Teilen der Welt, die mit ihrem Kapital das Schicksal ganzer Staaten steuern können. So gehört die "Bank of England", die das englische Pfund herausgibt, keineswegs der britischen Regierung, sondern privaten Bankiers, in denen die Rothschilds, die Warburgs usw. das Sagen haben. Sie wurde von einem Freimaurer des schottischen Ritus gegründet. So gibt es einen Bereich innerhalb Londons, die sogenannte City, der außerhalb der üblichen Rechtsprechung der britischen Regierung steht. Sie gehört komplett den Bankern, und sogar die Queen muss um Erlaubnis ersuchen, wenn sie die City besuchen will. Noch mal: das britische Pfund gehört nicht den Briten, sondern privaten Bankiers. Das gleiche gilt für die Geldsysteme der meisten anderen Nationen; sie gehören nicht den Staaten, sondern den internationalen Geldverleihern. Das Geld der USA gehört keineswegs der amerikanischen Regierung. Als Nordamerika noch Kolonie der Engländer war, bestimmten die Engländer auch das Geldwesen in den neuen Ländern. Sie verkauften Waren, die in England wegen Überproduktion billig zu haben waren, teuer nach Amerika und ließen sich nur in Gold und Silber bezahlen, gaben Kredite aber nur in Papiergeld. Natürlich mit heftigen Zinsen. Als die Amerikaner sich abnabeln wollten, gab es einen Krieg, der hauptsächlich deswegen so heftig geführt wurde, weil es darum ging, die Kontrolle über das Geld eines riesigen Kontinents zu erlangen, der wachsen und wachsen würde. Natürlich waren die englischen Interessen hauptsächlich die Interessen der "Bank of England". Abraham Lincoln hatte die Zusammenhänge durchschaut und weigerte sich, die immensen Zinsen an die Rothschilds zu bezahlen. Er gab den "Green Back" Dollar heraus, um die Unionstruppen zu bezahlen. Dass er nicht von einem Verrückten ermordet wurde, sondern der Mörder, der Schauspieler John Wilkes Booth, geheime Verbindungen zu internationalen Bankiers hatte, ist nur ein kleiner Teil dieser Vorgänge. Nach Lincolns Tod wurde der Green Back wieder aus dem Verkehr gezogen. Der Attentäter wurde aus dem Gefängnis befreit und soll später in England ein angenehmes Leben geführt haben. Die Amis gewannen ihre scheinbare Unabhängigkeit und hätten fortan die Möglichkeit gehabt, ein eigenes staatliches Geldsystem aufzubauen. Da jedoch die Regierung der USA zum großen Teil aus Logenbrüdern bestand (und besteht), stimmte sie irgendwann doch dem Vorschlag zu, eine Zentralbank zu gründen, die Federal Reserve Bank, die den Dollar herausgibt. Sie wird von internationalen Bankiers wie Rothschild, Rockefeller und Morgan bestimmt. D.h. das amerikanische Geldsystem gehört ebenfalls nicht dem Staat, sondern privaten Bankiers. Denen schuldet der amerikanische Staat heute so viel Geld, dass die Zinsen auf die Staatsschulden jährlich etwa 50000000000 US-Dollar (50 Milliarden!) ausmachen! Und wer glaubt, dass bei solchen Summen keine politischen Einflussnahmen möglich sind, ist ziemlich naiv. Und natürlich haben sie mit ihrem immensen Geld auch das aufgekauft, was ihnen gefährlich werden könnte: die öffentliche Meinung; sie besitzen heute alle großen Verlagshäuser, Rundfunk- und Fernsehsender. Die Freiheit, uns für demokratische Volksvertreter zu entscheiden, ist nur Augenwischerei. Wir wählen die geheimen Brüder immer, egal bei welchen Namen wir unser Kreuz machen. Wir lesen ihre Nachrichten, egal, welche Zeitung wir beim Frühstück lesen. Wir sehen ihre Sendungen, egal, welchen Sender wir einschalten. Und wenn sie wollen, dass wir in den Krieg ziehen, dann können wir sicher sein, dass es schwierig sein wird, sich diesen Abläufen zu entziehen.In Washington D.C. findet sich eine Statue des Ku Klux Clan Führers und Freimaurers Albert Pike, die auch nicht auf Proteste aus der Bevölkerung entfernt wurde.

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Quellen zum Text:
Des Griffins “Wer regiert die Welt”
Gary Allens “Die Insider”
Jo Conrads “Entwirrungen”

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