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Das Montauk-Projekt
Experimente mit der Zeit

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Eine Pferdestatue
im Jahr 6037 ?
Lesen Sie das Buch!

 

Philadelphiaexperiment

Das Phönix-Projekt

Das Montauk-Projekt

Der Montauk-Stuhl

Die ersten Zeitreisen

Das Ende von Montauk

i

Zeitreisen - dieser Begriff weckt beim einen den Gedanken an einen Science-Fiction Film, beim anderen an Gedankenkonstruktionen moderner Wissenschaftler. Esoteriker denken an Astralreisen und Bewußtseinsprojektionen, doch kaum einer an den eigentlichen Inhalt des Wortes - nämlich einfach Zeit-Reisen. Warum denn? Haben denn nicht etliche Koryphäen unter den Astrophysikern, Mathematikern und Elektromagnetisten bereits Doktorarbeiten und Standardwälzer über Paralleluniversen, Quasare, weiße und schwarze Löcher, multiple Existenzebenen, Raum-Zeit-Korridore (Relativitäts-Theorie) usw. geschrieben und teilweise durch die Mathematik die Möglichkeit von Reisen durch die Zeit bewiesen? Glauben diese namhaften "Genies" denn nicht einmal selbst an das, was sie so alles zusammenrechnen? Was ist denn daran so unwahrscheinlich? Es ist heutzutage allgemeines Wissen, daß die Ausdehnungsgeschwindigkeit des Universums die Lichtgeschwindigkeit ist, und daher ein Körper, schneller beschleunigt als Licht nach der Relativitätstheorie unweigerlich unser diesseitiges Raum-Zeit-Kontinuum verlassen muß. Hier wird der Skeptiker sagen, "Aber man kann keinen Körper schneller als Licht beschleunigen - es wird ihn zerreißen!" Richtig, einen Körper kann man nicht so schnell beschleunigen, aber ein Feld von Tachyonen, Swivels, Quanten oder elektromagnetischen Teilchen kann man ohne weiteres schneller als Licht um einen Körper herum rotieren lassen, was den gleichen Effekt erzeugt. Und es funktioniert! Das verschlafene Örtchen 'Montauk Point' kennen die meisten New Yorker eher wegen seiner idyllischen Lage und wegen des alten Leuchtturms. Es befindet sich am äußersten östlichen Ende von Long Island. Auf dem Gelände des ehemaligen 'Fort Hero' schließt sich unmittelbar an den Leuchtturm ein geheimnisvoller, verlassener Luftwaffenstützpunkt an. Obwohl bereits 1969 offiziell von der U.S. Luftwaffe geräumt, wurde die Kaserne ohne Billigung der amerikanischen Regierung danach wieder in Betrieb genommen. Die Finanzierung dieser militärischen Einheit ist ein Rätsel. Spuren lassen sich weder ins Pentagon, noch zu irgendeiner anderen offiziellen Stelle zurückverfolgen. Auch Beamte der U.S. Regierung haben
Nachforschungen angestellt, ohne den geringsten Erfolg zu erzielen. Auf Long Island ranken sich inzwischen die unterschiedlichsten Legenden um die geheimnisumwitterte Operation. Ein kleiner Kreis von Insidern ist davon überzeugt, daß das 'Montauk Projekt' die konsequente und folgerichtige Weiterentwicklung eines von der Navy geleiteten Experimentes ist, bei dem 1943 der Flugzeugträger USS Eldridge, während eines sog. 'Radar-Unsichtbarkeits-Tests' tatsächlich verschwand!

Preston Nichols

Dieser Vorfall ist einer breiteren Öffentlichkeit als 'Philadelphia Experiment” bekannt geworden. Weiter heißt es, daß daraufhin über 30 Jahre lang im Geheimen weitergeforscht und die Technologie verfeinert wurde. Experimentiert wurde beispielsweise auch auf dem Gebiet der elektronischen Bewußtseinskontrolle und mit der Kontrolle bestimmter Populationsgruppen (sowohl menschliche als auch tierische Probanden). 1983 wurde in 'Montauk Point' der Höhepunkt dieser Arbeit erreicht: Es gelang den Mitarbeitern des 'Montauk Projektes” ein Loch in das Raum-Zeit-Gefüge zu reißen, hin zum Jahr 1943! Preston B. Nichols, Elektroingenieur und Erfinder, hat das 'Montauk Projekt' über nahezu ein Jahrzehnt gründlich untersucht, und kann wohl am besten erzählen, was sich wirklich ereignet hat. Sein persönliches Interesse an dem Projekt wurde zum einen durch ungewöhnliche Umstände in seinem eigenen Leben geweckt und verstärkt. Zum anderen war es ihm möglich einen großen Teil der Ausrüstung zu erwerben, mit der die Experimente durchgeführt worden waren. Während seiner umfangreichen Recherche fand er heraus, daß er selbst der technische Leiter des Projekts war! Nichols hat sowohl die Gehirnwäsche überlebt, die sein Erinnerungsvermögen anfangs vollständig ausgeschaltet hatte, wie auch die massiven Einschüchterungsversuche, mittels derer er zum Schweigen gebracht werden sollte. Er hat sich entschieden im Interesse der Allgemeinheit seine Geschichte zu erzählen.

 

  Das Philadelphia Experiment (Rainbow Projekt)


Nikola Tesla

Die größten Wissenschaftler unserer Zeit - Nikola Tesla, von Neumann und Einstein wurden während des zweiten Weltkrieges von der "Geheimen Weltregierung" in ein Projekt mit dem Namen "Rainbow Projekt" eingezogen, um genau das oben beschriebene Vorhaben für

A. Einstein bei einer Konferenz mit Marine-Offizieren am 24.7.43

supergeheimste Zwecke zu verwenden. Preston B. Nichols, Co-Autor des Buches “Das Montauk Projekt” behauptet, wie oben schon erwähnt, Teil des Montauk Projektes gewesen zu sein, welches später aus dem Rainbow-Projekt entstand und zwar als technischer Leiter. Nachdem er seine Gehirnwäsche durch seine Arbeit mit Elektromagnetismus selbst aufheben konnte, fing er an, seiner Vergangenheit auf den Grund zu gehen und stieß nicht nur auf die unglaublichste Geschichte, die Sie je gelesen haben werden, sondern ist inzwischen im Besitz fast aller damals verwendeten Maschinen, kennt einen großen Teil der Personen, die daran beteiligt waren und kann heute die damals vollzogenen Experimente wiederholen, falls gewünscht. In Zusammenarbeit mit Peter Moon, dem Verleger des Buches in den USA und Duncan Cameron, dem eigentlichen Hauptakteur, erzählen sie ihre persönliche Geschichte in diesem Buch, welches als Tatsachenbericht geschrieben wurde, doch dem einen oder anderen in unserer steifen deutschen Weltsicht Schwierigkeiten bereiten mag. Daher überlassen die Autoren es dem Leser, ob er ihnen glaubt oder nicht. Im "Rainbow Projekt", das später als das "Philadelphia Experiment" bekannt wurde, waren neben Nikola Tesla und Albert Einstein auch das nach Einsteins eigener Aussage "Superhirn" unter allen Mathematikern dieser Zeit, Dr. John von Neumann (ehemaliger Deutscher: Dr. Hans von Neumann), daran beteiligt. Im "Rainbow Projekt" experimentierte man mit einer Technik, die die Ortung durch feindliches Radar unmöglich machen sollte. Dies wurde verwirklicht, indem man ein geschlossenes elektromagnetisches Feld um ein Objekt herum aufbaute - eine sog.

  Ort des Geschehens

Hier fand das Projekt statt, im Hafenbecken dieser Marine-Werft in Philadelphia  (N. Y.)

"electromagnetic bottle" - und feindliche Radarwellen so um das Schiff herumzuleiten versuchte. Dies hatte zur Folge, daß ein so eingeschlossenes Schiff vom Feind durch das Radar nicht zu erkennen war, sozusagen "unsichtbar" für das Radar erscheint. Aus diesen Experimenten ging direkt der Tarnkappenbomber, der "Stealth-Fighter", hervor. Auf den Grundlagen von David Hilbert ("Hilbert Space", 1912), Dr. Levinson (Levinson Time Equations = Levinson´sche Zeitgleichung), Dr. John Hutchinson sr. und Dr. Kurtenauer begann man im speziell dafür eingerichteten "Institute for Advanced Study" in der Princeton Universität ab 1933 mit den ersten Unsichtbarkeitsexperimenten an großen Objekten fester Materie (Schiffe, Flugzeuge...). 1936 wurde das Projekt weiter ausgedehnt und Nikola Tesla zum Direktor gemacht. Mit seiner Hilfe gelang es, bis zum Ende des gleichen Jahres die ersten Erfolge mit partieller Unsichtbarkeit zu verzeichnen. Die Forschungen setzten sich fort bis zum Jahre 1940, als der erste vollständige Test im Marinehafen von Brooklyn durchgeführt und dabei ein unbemanntes Schiff durch die Beschleunigung des Feldes vor den Augen der Zeugen wirklich unsichtbar wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde ein weiterer Wissenschaftler, T. Townsend Brown, in das Projekt mit einbezogen, der ein Genie auf dem Gebiet der Gravitation und der magnetischen Minen war. Die Fortschritte bei der Unsichtbarmachung der Schiffe OHNE Besatzung nahmen schnell zu, was Tesla sehr beunruhigte. Er sagte den "grauen Männern" im Hintergrund, daß es zu Schwierigkeiten kommen würde, falls man eine Besatzung auf einem Schiff hätte, doch sein Rat wurde nicht beachtet.

USS Eldridge

Tesla sabotierte daher das Projekt im März 1942. Von Neumann übernahm die Leitung und ein neues Schiff wurde

Duncan Cameron

Al Bielek

herangenommen - die USS Eldridge. Die ersten Tests wurden auf dem Trockendock durchgeführt, bis man sie in den Hafen von Philadelphia verlegte. Der erste Versuch ging schief und ein Techniker bekam einen Schlag, der ihn für vier Monate in ein Koma versetzte. Am 20. Juli 1943 fand der nächste Test statt. Duncan Cameron und sein Bruder Edward Cameron (heute Al Bielek) waren als Techniker auf dem Schiff. Das Schiff blieb für 15 Minuten unsichtbar, doch der Besatzung wurde übel und alle litten unter Desorientierung und Geistesstörungen. Der eigentliche Test, der später als das "Philadelphia- Experiment" bekannt geworden ist, wurde am 12. August 1943 durchgeführt, nachdem schon sechs Tage zuvor drei UFOs über dem Schiff erschienen waren. Alles schien gut zu verlaufen, die Beobachter konnten die Umrisse des unsichtbaren Schiffes im Wasser erkennen, doch dann geschah es! Es gab einen blauen Blitz und das Schiff war verschwunden. Als das Schiff später wieder erschien, bot sich den Zuschauern ein grauenhafter Anblick. Der Radiomast, wie auch der Sender waren zerstört, Matrosen waren teilweise in der Schiffswand "verbacken", da sich ihre Moleküle mit denen des Schiffes vermischt hatten, andere liefen wie im Wahnsinn umher. Was war geschehen? Duncan und Edward, die sich selbst im sicher abgeschirmten Generatorraum befunden hatten, erzählten nachher, daß am gleichen Tag, also am 12. August, bloß vierzig Jahre

Szene aus dem Spielfilm

später ein weiteres Experiment in Montauk, Long Island, stattgefunden hatte und das Schiff durch einen Zeitvortex, einen Zeittunnel, in den Hyperraum gezogen worden war. Forschungen hatten ergeben, daß die Erde, wie auch der Mensch einen Biorhythmus aufweist, der seinen Höhepunkt alle zwanzig Jahre findet, und zwar immer am 12. August. Somit fiel das Philadelphia-Experiment mit dem Montauk-Projekt zusammen und ermöglichte als zusätzliche Funktion durch die Verbindung mit dem Erdmagnetfeld, daß die Eldridge in den Hyperraum gezogen wurde. Es existiert übrigens auch ein Spielfilm (Foto) über das “Philadelphia-Experiment”, der sehr interessant ist aber das ganze Thema natürlich in die “Hollywood-Fantasy-Welt” ziehen will. Aber weiter, die Cameron-Brüder konnten jedoch die Generatoren nicht ausschalten, da alles zusätzlich durch die Zeit mit dem Montauk-Projekt verbunden war, und kamen zu der Überzeugung, daß es das Beste sei, über Bord zu springen. Doch anstatt im Hafenwasser fanden sie sich auf dem Trockendock in Montauk am 12. August 1983 wieder. Dort trafen sie John von Neumann, der um vierzig Jahre älter geworden war und ihnen erzählte, daß er seit vierzig Jahren auf sie warte. Er erzählte den Zeitreisenden, daß die Techniker von Montauk nicht in der Lage gewesen wären, die Geräte auszuschalten, und sie daher auf die Eldridge zurück mußten, um die Ausrüstung zu zerstören. Also kehrten sie nach verschiedenen anderen Exkursionen auf die Eldridge zurück und zerstörten die Geräte. Duncan ging nach 1983 zurück und Edward erschien mit der Eldridge wieder in Philadelphia im Jahre 1943. Der Führungsstab der NAVY wußte zuerst nicht, was er tun sollte, entschied sich dann aber doch noch zu einem letzten Test, bei dem im Oktober 1943 das Schiff ohne Besatzung für etwa 15 bis 20 Minuten unsichtbar blieb. Als es zurückkam, fehlten einige Ausrüstungsteile und der Kontrollraum war ein brennender Haufen Schrott. Jemand mußte an Bord gewesen sein, nur wer? Die NAVY bekam es mit der Angst zu tun und schloß damit das Projekt. Im Gegensatz zur Geheimen Regierung, die die ganze Aktion überwacht hatte.

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Quellen zum Text:
Nichols & Moons “Das Montauk Projekt”
Nichols & Moons “Rückkehr  nach Montauk”
Jan van Helsing  für “E.T. Publishing Unlimited” 06/2000

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Pyramiden von Montauk
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